Radeon RX 6600 XT im Video: Beste Grafikkarte für Full HD? Alle Infos und Specs

379 Dollar UVP für eine derart schwache Karte? In diese Preisregion gehören eigentlich eher 3070 und Co., wenn Normalverdiener nicht zukünftig immer mehr ausgeschlossen werden sollen.
Sehe ich auch so.
Ohne mehr Player am Markt dürften wohl kein wirksamer Wettbewerb, keine wirksame Konkurrenz und damit auch keine faireren Preise mehr entstehen.
Wollte Intel da nicht auch noch mitmischen?
 
379$ UVP für RX 6600xt und ist schneller als eine RTX 3060 ... ja klar, sollte sich auch sein, die RTX 3060 hat auch eine UVP von 329$. Die 3060 Ti liegt bei 399$ - wenn sie da ran kommt dann ists wirklich gut.

379 Dollar UVP für eine derart schwache Karte? In diese Preisregion gehören eigentlich eher 3070 und Co., wenn Normalverdiener nicht zukünftig immer mehr ausgeschlossen werden sollen.
Tja - so lange es hier millionen Idioten gibt die freiwillig auch 500€ oder mehr für eine 3060 zahlen wird der Preis sicher nicht günstiger.
 
Was die Preise angeht ist aktuell bzw. schon länger sowieso kein wirklich sinnvolles upgraden möglich wenn seine alte Kartre nicht grade uralt ist. Ich meine ich habe jetzt seit über 3 Jahren die gleiche GPU die damals ca. 700€ kostete. Die gleiche Grafikleistung kostet heute reell auf der Straße kaum weniger bzw für den gleichen Preis gibts nur vielleicht 20-30% mehr Leistung (in Form einer 6700XT).

Ich befürchte nur, dass sich das nicht mehr wirklich ändern wird. Die Hersteller haben gelernt dass der Markt bereitwillig solche Preise zahlt, die Fertigung neuer Karten wird immer teurer und ne dicke Inflation haben wir generell obendrauf. Aber so gesehen ändert sich preislich für mich nicht mal was - ob ich alle 2 Jahre 700€ ausgebe oder alle 5 Jahre 1750€ ausgebe kommt aufs selbe raus. :ugly:
(Nur ist die Chance, dass ich einmalig 1700 zahle deutlich kleiner als dass ich 2 Karten für je 800 in zeitlichem Abstand kaufen würde...)
 
Aber so gesehen ändert sich preislich für mich nicht mal was - ob ich alle 2 Jahre 700€ ausgebe oder alle 5 Jahre 1750€ ausgebe kommt aufs selbe raus. :ugly:
(Nur ist die Chance, dass ich einmalig 1700 zahle deutlich kleiner als dass ich 2 Karten für je 800 in zeitlichem Abstand kaufen würde...)
WTF :ugly: Für 1700 Euro bekommt man schon einen guten Gaming-PC.:D
Aber selbst das ist für mich mitlerweile zuviel Geld.
Zukünftig werde ich nicht mehr als 1000 Euro für einen Gaming-PC bezahlen. Und wenn die Grafikkarten dann immer noch zu teuer sind muß ich eben Kompromisse machen.
Aber mal beoachten wie sich Cloud-Gaming weiter entwickelt. Wenn das alles optimal funktionieren würde, könnte man sich teure (Grafik) - Hardware sparen.
 
AMD-Polaris-Preis - Kopie.jpg
 
WTF :ugly: Für 1700 Euro bekommt man schon einen guten Gaming-PC.
Aber keine Nerdmaschine :devil:

Ich lege seit Ewigkeiten 100€ im Monat für mein Hobby zur Seite. Früher (tm) gabs so viel Hardware und Leistungssteigerungen dass ich sehr genau überlegen musste wie ich mit dem Budget auskomme/das maximale raushole - und das obwohl 100€ im Monat damals deutlich mehr Kaufkraft hatten als heute und ich die Sparquote nicht angehoben habe.
Und heute? Da ist die "Hardwarekasse" quasi dauerhaft im vierstelligen Bereich und es gibt nichts (sinnvolles) für mich wie ichs sie ausgeben könnte. Ich habe 2021 genau 25€ fürn PC ausgegeben (Steam zählt auch auf das Budget...), 2020 waren es 800 für den 5950X. Bedeutet ich hab 400€ von 2020 und 700€ von 2021 aktuell "übrig" - da ich nicht erwarte/plane irgendwas neues zu kaufen bevor die 5nm-GPUs irgendwann Ende nächstes jahr erscheinen sind bis dahin wahrscheinlich >2500€ in der Kasse. Das einzige was dem zuvorkommen könnte wären spontane Defekte oder wenn das Wunder passiert und ein Hersteller einen 32'' 4K-TFT mit 144Hz und HDR liefern könnte. Dann hätte ich ernste probleme - denn mit so nem TFT wäre das Geld ziemlich sicher alle und die 2080 macht dann dicke Backen. :haha:
 
Dem schreiberling anscheinend nicht? Oder wollen sie jetzt auf Preis Sammarita machen obwohl der Pcgh Pc extrem überteuert ist. Aber muss wohl wenn man sich mit Nvidia und Alternate gegen die eigene Kundschaft stellt die das Magazin kaufen.
 
Was die Preise angeht ist aktuell bzw. schon länger sowieso kein wirklich sinnvolles upgraden möglich wenn seine alte Kartre nicht grade uralt ist. Ich meine ich habe jetzt seit über 3 Jahren die gleiche GPU die damals ca. 700€ kostete. Die gleiche Grafikleistung kostet heute reell auf der Straße kaum weniger bzw für den gleichen Preis gibts nur vielleicht 20-30% mehr Leistung (in Form einer 6700XT).

Ich befürchte nur, dass sich das nicht mehr wirklich ändern wird. Die Hersteller haben gelernt dass der Markt bereitwillig solche Preise zahlt, die Fertigung neuer Karten wird immer teurer und ne dicke Inflation haben wir generell obendrauf. Aber so gesehen ändert sich preislich für mich nicht mal was - ob ich alle 2 Jahre 700€ ausgebe oder alle 5 Jahre 1750€ ausgebe kommt aufs selbe raus. :ugly:
(Nur ist die Chance, dass ich einmalig 1700 zahle deutlich kleiner als dass ich 2 Karten für je 800 in zeitlichem Abstand kaufen würde...)
Laut Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann geht die Inflation auf bis zu 5 % im Monat hoch! Eines ist sicher, dieser Trend muss gestoppt werden! Das geht mittlerweile, zumindest bei Inflation > 5 % / Monat Richtung Hyperinflation! Kein sinnvoller Zustand! Dann kostet die RTX 4090 bzw. RX 7000 ab 3000 €, wenn das so weitergeht!
 
Warum nicht. 5000 finde ich auch okay für das Topmodell und es wird gekauft werden.
 
Laut Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann geht die Inflation auf bis zu 5 % im Monat hoch! Eines ist sicher, dieser Trend muss gestoppt werden! Das geht mittlerweile, zumindest bei Inflation > 5 % / Monat Richtung Hyperinflation! Kein sinnvoller Zustand! Dann kostet die RTX 4090 bzw. RX 7000 ab 3000 €, wenn das so weitergeht!

Die Inflation wird auf das letzte Jahr bezogen, also die Preissteigerungen binnen 12 Monaten. Durchaus Sinnvoll, da viele Dinge jahreszeitlichen Schwankungen unterliegen. Eine Hyperinflation liegt bei über 50% pro Monat vor, also gut 13000% im Jahr. Bis dahin haben wir also noch etwas Luft.
 
Die Inflation wird auf das letzte Jahr bezogen, also die Preissteigerungen binnen 12 Monaten. Durchaus Sinnvoll, da viele Dinge jahreszeitlichen Schwankungen unterliegen. Eine Hyperinflation liegt bei über 50% pro Monat vor, also gut 13000% im Jahr. Bis dahin haben wir also noch etwas Luft.
Trotzdem muss das nicht unbedingt sein und ich weis was Hyperinflation ist! Und auch die Definition ist mir geläufig! Stand aber so in einer überregionalen Zeitung, glaub Süddeutsche mit bis zu 5 % pro Monat! Zumindest zum Jahresende! https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/inflation-deutschland-preise-paul-krugman-1.5368833 Und selbst wenn das nur im Jahr ist brauchen wir das nicht!
 
Trotzdem muss das nicht unbedingt sein und ich weis was Hyperinflation ist! Und auch die Definition ist mir geläufig! Stand aber so in einer überregionalen Zeitung, glaub Süddeutsche mit bis zu 5 % pro Monat! Zumindest zum Jahresende! https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/inflation-deutschland-preise-paul-krugman-1.5368833 Und selbst wenn das nur im Jahr ist brauchen wir das nicht!

Auch da ist es nicht pro Monat. Pro Monat würde bedeuten, dass die preise bis Jahresende um gut 27,5% steigen, in einem Jahr wären es sogar 80%. Es steht auch drin, woran das liegt. Einerseits wurde die Mehrwertsteuer wieder erhöht und andererseits die CO2 Steuer eingeführt.
 
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