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Qualitativer Gaming PC für knapp 1000 Euro?

AW: Qualitativer Gaming PC für knapp 1000 Euro?

Endlich wirds interessant ;)

Weils soweit oben steht, hier nochmal genau meine Frage dazu:
Aber nochmal: ist vielleicht übertrieben, aber ob auch weniger Lüfter "ausreichen", ist nicht der entscheidende Punkt für mich, sondern die mögliche Geräuschentwicklung.
Also kann jemand was dazu sagen, wie sich die Lautstärke mehrere Lüfter zusammen verhält?
Um es deutlich zu machen: Klar, dass 4x 21 dB nicht eine Lautstärke von 84 dB ergeben Aber ergeben 4x 21 dB auch wirklich insgesamt nur 21 dB?
Und: wenn ich mich entscheiden würde, wenigstens einen Lüfter weniger zu nehmen, welchen von den beiden zusätzlichen lasse ich dann am Besten weg? oder ist das egal? Ich kenne mich mit Lüftungskonzepten halt bis jetzt gar nicht aus.

Update: Also nur zu Erinnerung: ich will ja auch so ziemlich die leisesten Lüfter verwenden, die ich gefunden habe:
1x 19dB, 1x 12.4dB, und im Gehäuse bereits vorhanden sind 1x 19dB und einmal 17dB.
Insgesamt also kein einziger Lüfter über 20dB...
 
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AW: Qualitativer Gaming PC für knapp 1000 Euro?

Willst du damit sagen, das 4 Gehäuselüfter den selben Geräuschpegel erzeugen wie 2 Gehäuselüfter?
Das hat nichts damit zu tun wie irgendwer Lautstärke wahrnimmt, sondern darum das 2 Lüfter physikalisch leiser sind als 4 Lüfter. Wo ist das Problem dabei?
Das Problem dabei ist, das du sagst: "mit 4 Gehäuselüftern kann man keinen leisen PC realisieren". Und das kann ich so nicht stehenlassen. Klar mögen 4St. prinzipiell lauter sein als 2, dem widerspreche ich ja auch gar nicht. Jedoch kommt es wohl dabei auch auf die ausgewählten Komponenten an, die ich verbaue... Zudem erzeugen große Lüfter, die meist viel langsamer drehen wie ihre kleineren Artgenossen, weniger Lautstärke. Aber das muss ich dir als Kenner der Materie wiederum ja wohl nicht erklären oder;) Und bevor du hier mit Meßgeräten ankommen willst, nochmal: Jeder nimmt Lautstärke anders wahr. Dem einen ist leise schon wieder zu laut... €TE: wichtig ist, das du vorn einen hast der rein bläst und hinten einen der raus bläst. Ein zusätzlicher Lüfter oben kann die Temperatur weiter verbessern, aber da scheiden sich wie so oft die Geister. Dazu kann man eigentlich einen eigenen Thread aufmachen... bzw. zur Gehäusebelüftung gibts ja schon genug Threads.
 
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Machs doch nicht so schwer. 2 braucht er, mehr nicht. Warum also 4 einbauen?
Das ist doch kein Thema worüber man streiten braucht :schief:

Es sei denn du kannst mir jetzt ernsthaft erklären warum er 4 einbauen soll und mir anhand von Zahlen/Fakten beweisen das dies notwendig ist. Falls du das tust weich mir nicht aus mit einer Gegenargumentation :)
( Wieviel Grad Gewinn, welchen Sinn macht das für die Komponenten, gibts einen nutzbaren Effekt dadurch, etc... )
 
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Machs doch nicht so schwer. 2 braucht er, mehr nicht. Warum also 4 einbauen?
Ich habe niemals gesagt, das der TE 4 Lüfter einbauen soll. Lies dir mal meine Posts durch! Ich habe ihm nur meine Erfahrungswerte bezüglich des 200mm-Lüfters mitgeteilt. Oder kannst du Fakten/Erfahrungen mit den großen Lüftern von Coolermaster vorweisen? Sicher reichen 2 Gehäuselüfter im PC aus:daumen: Was mich gestört hat, war deine Aussage: "4 Lüfter und leise, das passt nicht zusammen". Zumal ich hier vor einem leisen PC mit 4 Gehäuselüftern sitze... Aber unser "Gezanke" soll den TE nicht unnötig verwirren;) Im Endeffekt muss er es eh für sich entscheiden. Es wird immer unterschiedliche Meinungen geben, solange auf der Erde Menschen wohnen.
 
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so jetzt bin ich verwirrt :)

nein im ernst:
Den 4. Lüfter (hätte von der Seite gepustet) lasse ich weg.
Mit dem dritten bin ich mir noch nicht sicher, aber den werde ich wahrscheinlich drin lassen als "Reserve".
Das ist außerdem der MegaFlow, der auch ganz schick aussieht und so schön leise sein soll (200x200x30 Cooler Master Mega Flow 200 19dB(A) transparent - Computer Shop - Hardware,)

Alles andere steht sowieso fest, außer:

RAM:
mir ist klar, dass der Unterschied kaum spürbar ist. War auch gerade ein Test in einer der letzten 'CT ausgaben, bei dem die alle möglichen "super getunten special bling" Speicher im Vergleich zu standard varianten getestet haben. Ergebnis: kaum Unterschied.
Aber: Was hat es mit den Latenzen auf sich? Merkt man da nen Unterschied? Und wie ist das mit 1333MHz und 1600Mhz?

Konkret habe ich folgende beiden ins auge gefasst:
- 2x2048MB G.Skill ECO Series DDR3-1600 CL7 Kit - Computer Shop - Hardware, Notebook
- 2x2048MB Kingston HyperX DDR3-1600 CL9 Kit - Computer Shop - Hardware, Notebook &

Konkret lautet die Frage:
Ist die CL von 7 bei den G.Skills die 20 Euro mehr wert?



 
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Die niedrigen Preise haben mich jetzt doch nochmal ins Grübeln gebracht:
2x4096MB A-Data Value DDR3-1333 CL9 Kit RETAIL - Computer Shop - Hardware, Notebook

Ist da irgendein Haken?

Bzw. hatte ich ja eigentlich nur 4 GB DDR3 mit Speichertakt 1600MHz vorgesehen, aber wenn der 1300MHz jetzt so billig ist, könnte ich mir auch 8 GB leisten (Da ich ab und zu Virtualisierung nutze, könnte das praktisch sein, 4 würden dafür aber auch gehen).

Aber es soll in erster Linie ein Gaming rechner sein, also wie ist denn die Auwirkung des Speichertaktes? Ist das relevanter als die CL für die spürbare Performance?
 
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CL ist ist die Angabe für Latenz, also die Pause die während den RAM operationen besteht ( hoff ich habs sosrichtig ausgedrückt^^ )
Da du aber keinen spürbaren Unterschied zwischen CL7 CL 8 CL9 merkst, ist diese Angabe zu vernachlässigen.
Der Speichertakt ist da schon wichtiger.
Den A Data RAM kannst du ohne bedenken nehmen, da gibts kein Haken. Willst du mal übertakten, greife aber lieber zu 1600Mhz Ram um Reserven zu haben. Die Value Editionen sind meistens nur für ihre vorgegebene Spezifikation ausgelegt.
 
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Willst du mal übertakten, greife aber lieber zu 1600Mhz Ram um Reserven zu haben. Die Value Editionen sind meistens nur für ihre vorgegebene Spezifikation ausgelegt.
Ok, sorry, dass ich so spitzfindig bin, aber bin beim Geld ausgeben immer so üervorsichtig, weil ich es hasse, nachher nicht zufrieden zu sein ;)
Und da ich halt erstmal auch mit 4 GB klar kommen würde, ist die Frage nicht so einfach zu klären.

Also: Ich weiß jetzt, dass mir die Latenzen egal sein können und übertakten plane ich sowieso nicht.
Aber geht es bei den 1600MHz nur um die "Reserven"?

Weil ich habe mir das so vorgestellt, dass die grundsätzlich immer auf 1600 laufen und damit 20 % schneller als die 1333 er.
Und 20 % schnellerer Speicher könnte soch bei Anwendungen mit viel speicherzugriffen schon was bewirken oder seh ich da was falsch?
oder laufen die 1600er nur auf 1600, wenn ich das einstelle??
und würde man das dann schon übertakten nennen:huh:

Edit:
ich will folgendes mainboard nehmen, falls es davon abhängt, wie schnell der speicher läuft. http://www.mindfactory.de/product_info.php/info/p662301_Asus-M4A87TD-Evo-870-AM3-ATX.html

da steht bei:
" Unterstützte RAM-Geschwindigkeit: PC3-10600, PC3-8500, PC3-12800"

Was is das nun wieder?

Edit2:
ok hab schon gefunden, dass die 12800 wohl den 1600 MHz entsprechen.
Trotzdem, wie ist das mit den 20 % schneller?
 
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Ich melde mich zwar etwas spät wieder, aber du vergisst einen ganz wichtigen Faktor bei den neuen X6 CPUs von AMD.

Man kann nicht einfach sagen, dass es CPUs mit 2 Kernen mehr als die X4s sind - die X6 CPUs bringen bspw. TurboCore mit, was eine autom. Übertaktung von 3 Kernen von bis zu 500MHz bedeutet.

Beim 1055T wären das also bis zu 3,3GHz...er verwaltet die Rechenanforderung einfach viel schlauer, taktet sich stark runter bei wenig Beanspruchung usw.
Reiner Taktratenvergleich darf heutzutage nicht mehr gemacht werden ;) Taktrate ist nicht alles!
 
AW: Qualitativer Gaming PC für knapp 1000 Euro?

gebe dir absolut recht.
genau das habe ich inzwischen auch geschnallt und nehme deswegen den 6-Kerner :D
 
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