PS5 und Xbox Series X: Open-World-Spiele müssen laut Ubisoft komplett neu gedacht werden

PCGH-Redaktion

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Um die SSDs und starken Prozessoren der neuen Konsolen-Generation wirklich nutzen zu können, muss laut Ubisoft das Open-World-Genre neu erfunden werden. So sollen nie dagewesene Simulationen möglich werden.

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BlahBlahBlah
um starke CPUs wirklich nutzen zu können muss man den Support für >12/16/24 Threads CPUs einstellen.
um den großen Arbeitsspeicher wirklich nutzen zu können muss man den Support für >16/24/32 GB RAM einstellen.

Wenn das bis jezt wenigstens als OPTION in Spiele wäre sähe heutige Zocker PCs anders aus.
 
Völlig Bullshitaussage, damit man Games as a Service, Microtransactionen und irgendwann höhere Spielepreise rechtfertigen kann.
Ubisoft ist prinzipiell zunächst, egal um was es geht, nicht zu glauben.
 
Wir freuen uns darauf, unsere KI, Animationen und Physik-Simulationen realistischer und immersiver zu gestalten.
Das klingt sehr gut, wir brauchen dringend Innovation in genau diesen Bereichen, seit der Ps360 ist da nicht so viel passiert. Allerdings kommt das von Ubisoft ... die sind ja bekannt dafür, Spiele komplett neu zu überdenken und stehen ja förmlich für Innovation - nicht
 
BlahBlahBlah
um starke CPUs wirklich nutzen zu können muss man den Support für >12/16/24 Threads CPUs einstellen.
um den großen Arbeitsspeicher wirklich nutzen zu können muss man den Support für >16/24/32 GB RAM einstellen.

Wenn das bis jezt wenigstens als OPTION in Spiele wäre sähe heutige Zocker PCs anders aus.
Du hast nicht wirklich verstanden, was er sagt oder?

Bisher hätte es doch überhaupt keinen Sinn ergeben viel mehr Threads, Ram oder schnelle SSDs nativ zu unterstützen, einfach weil die bisherigen Konsolen wenigstens die Leadplattform darstellten. Wenn man ein Spiel von Grund auf entwickelt muss man auf die kleinsten Nenner achten.
Jetzt haben wir deutlich leistungsstärkere Konsolen mit relativ starken CPUs und absolut aktuellen SSDs, da kann man die Entwicklung und Möglichkeiten eines Spieles direkt anders denken, sofern man die alte Konsolengeneration nicht mehr berücksichtigen muss. Genau das wird sich dann auch positiv auf die Entwicklung/Portierung für den PC auswirken.

Ist doch absolut logisch und einleuchtend.
 
Sie müssen schlichtweg mehr Energie in die Interaktivität der Welten einbauen. Diese großen Welten mit Millionen von Markern, wo man sowieso 50 Std lang nur das Gleiche macht, sind einfach völlig ausgelutscht. Was bringen mir all die Details in einer Welt, wenn ich damit nicht interagieren kann? Ich will Gebäude betreten, Kakteen umtreten, Straßenschilder entfernen und vor allem eine grundlegende Physik in den Welten sehen, so dass es eben auch Spaß macht, in diesen Welten zu "spielen", sich auszuprobieren, und nicht nur den nächsten Questmarkern nachzujagen.

Ich spiele grad nochmal RDR2 und obwohl das mMn die beste OW aller Zeiten ist, ist auch das noch nicht genug bzw. zuviele Möglichkeiten fehlen, zumal die Systeme die bspw. RDR2 unterliegen, einfach zu starr sind, wie das Wanted System. Es muss sich einfach natürlicher anfühlen, nicht "immer gleich".

Nur größer, weiter, und ohne Ladezeiten, reizt mich nicht. Und jeder der einen ordentlichen PC hat weiß, dass Ladezeiten kaum ein Thema sind.
 
Na klar Ubisofts Schrott Open Worlds. Käme das von Rockstar Games könnte ich es ernst nehmen, da es von Ubisoft kommt.... :lol:
 
Sie müssen schlichtweg mehr Energie in die Interaktivität der Welten einbauen. Diese großen Welten mit Millionen von Markern, wo man sowieso 50 Std lang nur das Gleiche macht, sind einfach völlig ausgelutscht. Was bringen mir all die Details in einer Welt, wenn ich damit nicht interagieren kann? Ich will Gebäude betreten, Kakteen umtreten, Straßenschilder entfernen und vor allem eine grundlegende Physik in den Welten sehen, so dass es eben auch Spaß macht, in diesen Welten zu "spielen", sich auszuprobieren, und nicht nur den nächsten Questmarkern nachzujagen.

Ich spiele grad nochmal RDR2 und obwohl das mMn die beste OW aller Zeiten ist, ist auch das noch nicht genug bzw. zuviele Möglichkeiten fehlen, zumal die Systeme die bspw. RDR2 unterliegen, einfach zu starr sind, wie das Wanted System. Es muss sich einfach natürlicher anfühlen, nicht "immer gleich".

Nur größer, weiter, und ohne Ladezeiten, reizt mich nicht. Und jeder der einen ordentlichen PC hat weiß, dass Ladezeiten kaum ein Thema sind.
Von RDR2 können sich so manche Open World-Games noch eine Scheibe abschneiden. Hinsichtlich Physik und Interaktion hat mir aber beispielsweise auch in Kingdom Come: Deliverance so einiges gefehlt. Die Welt sah und sieht wunderschön aus. Rein von der Optik und Atmosphäre her kommt da so gut wie kaum ein anderes RPG heran. Aber es fehlte eindeutig eine glaubhafte Interaktion mit der Spielwelt. Wäsche bewegte sich nicht (oder kaum, bzw. steif?) im Wind. Gegenstände reagierten so gut wie nicht auf den Charakter usw. Das hat einen dann doch ganz schön raus gerissen.
 
Ubi läßt immer öfter mal Dünnes raus.
Die Firma wird immer unsympatischer.

Wo sind die Zeiten hin:
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Ironischer könnte diese News nicht sein... ausgerechnet Ubisoft, die mit den generischsten und langweiligsten Open Worlds überhaupt, äußern sich dazu, dass Open-World-Spiele komplett neu gedacht werden müssen.. :schief: .
Groß sind deren Open World Spiele, sicher, aber größer =/= besser.

Dann soll Ubisoft mal den ersten Schritt machen und uns eine "völlig neu gedachte" Welt präsentieren, ich bin gespannt ;)
 
Du hast nicht wirklich verstanden, was er sagt oder?

Bisher hätte es doch überhaupt keinen Sinn ergeben viel mehr Threads, Ram oder schnelle SSDs nativ zu unterstützen, einfach weil die bisherigen Konsolen wenigstens die Leadplattform darstellten. Wenn man ein Spiel von Grund auf entwickelt muss man auf die kleinsten Nenner achten.
Jetzt haben wir deutlich leistungsstärkere Konsolen mit relativ starken CPUs und absolut aktuellen SSDs, da kann man die Entwicklung und Möglichkeiten eines Spieles direkt anders denken, sofern man die alte Konsolengeneration nicht mehr berücksichtigen muss. Genau das wird sich dann auch positiv auf die Entwicklung/Portierung für den PC auswirken.

Ist doch absolut logisch und einleuchtend.

Schon mal aufgefallen das ein großteil aller Spiele keine exklusiv Spiele sind?
Auch schon mal aufgefallen das viele Spieleengines nicht nur für die PS4 sondern auch für andere Systeme
genuzt werden?
SSHDs, SSDs, mehr Speicher als ~6GB usw usw. war auch schon vorher da als 2020/21.
Wenn bessere HW -wie ich oben geschrieben hatte- wenigstens als OPTION in Spielen wäre.
Ist ja schön wenn man den kleinsten Nenner auch eine Chance gibt ABER bis jezt war es so das man
wenige Vorteile hatte wenn man mehr Power hatte (jaja mehr FPS aber da gibt es mehr).
Ob sich das wirklich (flächendeckend) ändert sehen wir ggf. ab 2023.
 
Schon mal aufgefallen das ein großteil aller Spiele keine exklusiv Spiele sind?
Auch schon mal aufgefallen das viele Spieleengines nicht nur für die PS4 sondern auch für andere Systeme
genuzt werden?
SSHDs, SSDs, mehr Speicher als ~6GB usw usw. war auch schon vorher da als 2020/21.
Wenn bessere HW -wie ich oben geschrieben hatte- wenigstens als OPTION in Spielen wäre.
Ist ja schön wenn man den kleinsten Nenner auch eine Chance gibt ABER bis jezt war es so das man
wenige Vorteile hatte wenn man mehr Power hatte (jaja mehr FPS aber da gibt es mehr).
Ob sich das wirklich (flächendeckend) ändert sehen wir ggf. ab 2023.
Du hast es immer noch nicht verstanden. :rollen:
Natürlich sind die meisten Spiele keine exklusiven, genau davon rede ich doch. Da muss schon bei der grundsätzlichen Entwicklung der kleinste Nenner berücksichtigt werden, dann sind viele Spielelemente überhaupt nicht möglich.
Wie soll denn so eine Option aussehen, wenn das Spiel aufgrund der Entwicklung gar nicht darauf ausgelegt werden konnte? Oder sollen sie die Spiele gleich zweimal entwickeln, einmal für die schwachen Systeme und einmal für starke Rechner (KI-Möglichkeiten z.B., die auf schwachen Systemen gar nicht umfangreich funktionieren würden, würden das ganze Spiel verändern)?

Ganz ehrlich, was ist daran so schwer zu verstehen?
 
Warum haten alle Ubsioft hier? Wer baut den bessere Open Worlds außer Rockstar die dafür auch 8 Jahre brauchen. Wer frage ich euch?

Origins klasse,Odyssey etwas Groß aber sehr schön, Watch Dogs Legion London ist absolut klasse eingefangen worden, Far Cry?

Deswegen sind die spiele ja auch Top Seller weil sie so schlecht sind :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum haten alle Ubsioft hier? Wer baut den bessere Open Worlds außer Rockstar die dafür auch 8 Jahre brauchen. Wer frage ich euch?

Origins klasse,Odyssey etwas Groß aber sehr schön, Watch Dogs Legion London ist absolut klasse eingefangen worden, Far Cry?

Deswegen sind die spiele ja auch Top Seller weil sie so schlecht sind :ugly:

The Division noch zu erwähnen. Die Liebe zum Detail ist aber in jedem deiner aufgezählten Spiele sofort erkennbar.

Selbstverständlich ist bei allen Titeln noch Luft nach oben und natürlich haben sie ihre Schwächen.
Sie haben aber auch vieles was jetzt schon gut ist.

Grundsätzlich hat aber jede gro$e Firma ihre Hater, das ist einfach so.

Wenn die Konsolen dazu beitragen, dass gewisse technische Limitierungen aufgehoben werden können, ist das doch eine positive News. Das bezieht sich ja nicht nur auf Ubisoft, andere Schmieden wollen ja auch immer höher und weiter.
Ich erinnere mich noch genau wie die PC Anforderungen in die Höhe geschossen sind, zum Release der PS4/X1.
Diese Gen könnte dabei helfen, Raytracing zu verbreiten und SSDs endlich mal zu fordern.

Aktuell merke ich bei meiner M2, die minimal schneller ist als die der XSX, zu meiner "normalen" SSD nämlich genau folgenden Unterschied bei JEDEM Spiel: 0 :fresse:
 
Du hast es immer noch nicht verstanden. :rollen:
Natürlich sind die meisten Spiele keine exklusiven, genau davon rede ich doch. Da muss schon bei der grundsätzlichen Entwicklung der kleinste Nenner berücksichtigt werden, dann sind viele Spielelemente überhaupt nicht möglich.
Wie soll denn so eine Option aussehen, wenn das Spiel aufgrund der Entwicklung gar nicht darauf ausgelegt werden konnte? Oder sollen sie die Spiele gleich zweimal entwickeln, einmal für die schwachen Systeme und einmal für starke Rechner (KI-Möglichkeiten z.B., die auf schwachen Systemen gar nicht umfangreich funktionieren würden, würden das ganze Spiel verändern)?

Ganz ehrlich, was ist daran so schwer zu verstehen?

Das frage ich mich auch.
Was kann daran so schwer sein die Funktion OPTION zu verstehen?
Ich habe mal Wiki verlinkt vielleicht hilft es.
 
Das frage ich mich auch.
Was kann daran so schwer sein die Funktion OPTION zu verstehen?
Ich habe mal Wiki verlinkt vielleicht hilft es.
Was Julian sagen möchte ist unter anderem auch Gameplay Elemente die starke Rechen power benötigen. Wie zb bessere AI und komplexe Physik. Diese Sachen kann man nicht einfach mit Luft berechnen und muss sich in dieser Hinsicht eben auf den kleinsten Nenner einigen damit es auf jeder Plattform gespielt werden kann. Ansonsten hätten wir wieder so eine Zeit wie zwischen 2000-2010 wo zb für jedes Harry Potter auf jeder Konsole ein anderes Spiel gab. Dadurch waren alle Spiele einfach nur Mist. Dann lieber die Entwickler Kapazität auf eine Version konzentrieren.

Zur Ubisoft: ich finde Ubisoft gut, klar sind ihre spiele nicht perfekt aber ihr Geld wert und macht immer Spaß. Es ist noch weit weg von EA.
 
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