Prozessor langsamer geworden ?

Das deckt sich dann ja mit meinen Beobachtungen von meinem A10, der aber insgesamt natürlich deutlich langsamer ist, insofern ist auch fraglich, ob dieser überhaupt soviel vom der Speicherbandbreite profitiert wie eine highend-CPU (i7-7700K oder ähnliches).
 
Wenn dein A10 235 Punkte macht läuft das naiv gerechnet darauf hinaus dass nur ein Viertel der Speicherbandbreite benötigt wird wie bei einem Prozessor der ~1000 Punkte macht um nicht im Bandbreitenlimit zu hängen. Dass du dann einen kleineren Effekt von mehr Speicherbandbreite siehst ist plausibel.
 
Das deckt sich dann ja mit meinen Beobachtungen von meinem A10, der aber insgesamt natürlich deutlich langsamer ist, insofern ist auch fraglich, ob dieser überhaupt soviel vom der Speicherbandbreite profitiert wie eine highend-CPU (i7-7700K oder ähnliches).

Im CPU-Limit profitiert jede CPU von schnellem RAM.
 
Ist doch logisch. Wenn eine CPU wartet muss sie weniger warten wenn schneller Daten geliefert werden. Das ist doch keine hohe Mathematik.
 
Naja, im GPU-Limit aber erst recht nicht.
PUBG ist ein aktuell ganz nettes Beispiel, was Ram bewirken kann, so hat man auch mal gerne 30-50 Fps mehr mit einer GTX 1080, da die Auslastung der Karte mit schnellem Speicher viel höher ist, einzig dadurch, weil die CPU mehr arbeiten kann (Daten in den Ram lagern?).

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Das liegt eher am Spiel selbst
Die cpu limitiert da selten was da limitiert ist der stream von HDD also vom rambandbreite
zwar hat die CPu noch was einfluss ist aber vom ramtakt nur bei CPu im dual channel von bedeutung ab quadchannel bringen auch ddr4 3600 kein Vorteil mehr im cpu limit
Cinebench ist recht unbeeindruckt von ramtakt, der uncore takt (Northbridge imc takt) macht da mehr aus. Als pures Ramtakt oc
von ddr4 2133 auf ddr 2933 bringt das maximal 2-3% takte ich aber den uncore NB gibt das +10%
Das war bei amd phenom und FX Cpu besonders lohnend von zu schmalen ddr2 800 auf ddr3 1600 brachte nichts +-0 aber dann die NB rauf von 1,8 auf 2,4ghz brachten dann 15%
also amd von real 933mhz auf 1333mhz oder von intel NB 3ghz auf 4ghz
Das macht dann schon ein Plus von 10% aus.
Wichtig bei ram OC ist der teiler von der CPu intel realtakt ram 266 bis 333mhz mein teiler zu CPu ist 36-3 zu NB 30-3
quasi könnte ich bei NB oc auf 3,6ghz gut 10% herausholen ist aber gefährlich weil haswel-e da gerne zickt
amd teiler ist der ramtakt an sich also die realen 933 (ddr4 1866) oder das maximum 1333 (ddr4 2667)

Glücklicherweise ist amd Nb höher taktbar als intel pedants bis zu 3ghz sind drin(ddr4 6000)
Intel gibt aber immer den multi an und nicht den realen ramdatenübertragungswert
real hat intel NB nur 266-333mhz amd das 4 fache nur eben mit längeren latenzen das ergebnis ist dasselbe
zwischen amd 70ns und intels 70ns nur der weg ist anders
 
Also bei mir hat das Übertakten des Rams von 1600 auf 1866Mhz knappe 50 Punkte beim Cinebench gebracht und das trotz schlechteren Timings danach. Also kann man nicht wirklich sagen, dass Ram-OC bzw. ein hoher Ramtakt bei Cinebench nichts bringt.
 
Also bei mir hat das Übertakten des Rams von 1600 auf 1866Mhz knappe 50 Punkte beim Cinebench gebracht und das trotz schlechteren Timings danach. Also kann man nicht wirklich sagen, dass Ram-OC bzw. ein hoher Ramtakt bei Cinebench nichts bringt.

Kommt drauf an. Ich habe verglichen mit verschiedenem RAM-Takt aber gleichen Latenzen. Und dann bewegt sich das im kaum messbaren Bereich.
 
Keine Ahnung in wieweit das Quadchannel-Interface des S2011 da mit reinspielt, ich war zumindest sehr überrascht. Die Latenzen sind sogar ein wenig entschärft mit 1866Mhz.
 
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