Zik7
Software-Overclocker(in)
Das kann niemand ernsthaft wollen! Das ist ganz schrecklich!Microsoft hat sogar eine explizite Anleitung wie man es auf dem Deck zum laufen bekommt.
Und ich spreche da aus Erfahrung!

Das kann niemand ernsthaft wollen! Das ist ganz schrecklich!Microsoft hat sogar eine explizite Anleitung wie man es auf dem Deck zum laufen bekommt.

Das geht total prima, ich spreche da aus Erfahrung.Das kann niemand ernsthaft wollen! Das ist ganz schrecklich!
Und ich spreche da aus Erfahrung!![]()
Das es immer besser wird ist zwar schön, allerdings halten viele Anti-Cheat Lösungen viele Leute davon ab zu wechseln.
Danke für die tolle Zusammenfassung! Meine Erfahrungen mit Wayland sind auf dem Desktop in den meisten Fällen besser, aber beim zocken gibt es hier und da Unterschiede.2. Display Server
Es gibt einen Legacy Displayserver, der nennt sich X.Org / X11, und einen neuen der nennt sich "Wayland".
Die neueren Distributionen werden mit Wayland standardmäßig ausgeliefert, da dieser erhebliche Vorteile bietet: Unabhängige Skalierung bei Multimonitor - Setups, Möglichkeit der gleichzeitig unterschiedlichen Einstellung von Bildwiederholraten (Hz), was bei X.Org / X11 noch nicht so einfach möglich war.
Deswegen möchte man eigentlich Wayland haben.
Problem hierbei ist aber die Kompatibilität von Programmen, die den Screen abgreifen müssen, in meinem Fall betraf dies Meshcentral (sowas wie Teamviewer, nur Open Source, braucht aber einen eigenen Server dafür).
Dieser unterstützt nur den "alten" X.Org/X11 Displayserver, und wenn man Remote connecten möchte, aber Wayland verwendet, sieht man nur diesen Hinweis, dass Remotezugriff nicht möglich ist, da nur X11/X.Org unterstützt wird.
Ich habe lange versucht das System trotzdem auf X11 deswegen weiterzubetreiben, aber (zumindest bei mir) gibt es dann Probleme mit dem DP - zu - HDMI Adapter, der unter X11 beim TV nicht mehr als 60Hz einstellen kann, wobei dies wenn man könnte, durch manuelles hinzufügen über "xrandr" von Displaymodes gelöst werden könnte.
Wobei aber trotzdem die im 1. Punkt benannten Einschränkungen bleiben würden wie z.B die Bildwiederholraten Thematik.
Ich habe deswegen trotzdem Wayland nun im Einsatz, und Umgehe die Remote-Desktop Lösung nun dadurch, dass ich einen VNC Server installiert habe, was Glücklicherweise vom Meshcentral Server erkannt wird, und man trotzdem per Remote (nur anderer Button) connecten kann.
Hatte lange Windows als Dualboot, aber bis auf STALKER 2 (läuft insgesamt schlecht, unter Linux etwas schlechter) gab es kaum Grund das mal anzuwerfen.. Ne, schau:@PCGH_Sven was los? Eingeschlafen, während Du auf die Release-Note gewartet hast?
-> https://www.phoronix.com/news/Linux-6.15-Released
Auf zu 6.16 \o/
PS: Jetzt kommen bestimmt wieder die Leute, die meinen, der 6.14er oder 5.19er Kernel sind alt und dürfen nicht mehr verwendet werden. Wer meinte hier vor einiger Zeit im Threat, dass Vulkan so langsam geupdated wird, vergleichbar mit Windows' DirectX?![]()

Ich hab mich verschrieben ... ich meinte 6.14 und 5.15er.Kommt halt drauf an. Wenn jemand sich bereit erklärt, eine Kernelversion länger zu maintainen, gibt es kein Problem und bei einem Kernel, der seit ein paar Wochen EOL ist, ziemlich sicher auch nicht. Aber es gibt ja schon einen Grund für die Patches und für Systeme, die lange gleich bleiben sollen, gibt es ja auch die LTS-Versionen.

Der jüngste ist der 6.12er. Aber ja, der 5.15er wird auch noch bis Ende 2026 unterstützt:Ich hab mich verschrieben ... ich meinte 6.14 und 5.15er.
Und letzterer ist ja der jüngste LTS.
Ich weiß nicht, ob das schon feststeht, aber rückblickend würde ich frühestens den 6.17 schätzen.Ist nicht auch der 6.15er jetzt wieder LTS oder erst der kommende 6.16er?
Ja klar, das ist Quatsch. Solange der Kernel noch unterstützt wird, ist alles gut, solange das System seinen Zweck erfüllt. Wer einen neueren Kernel will, soll halt nicht Debian Stable nutzen oder jahrelang auf einer LTS-Version von Ubuntu rumhocken oder so.Ich meine die Heinis, die sich entbrüsten, weil eine Distro noch einen früheren LTS einsetzt und nicht den aller neuesten LTS
(Mein TuxedoOS der ersten Generation läuft auch noch mit Ubuntu 20.04LTS und 5.1534 LTS-Kernel)
Ich spiele keine Spiele mehr, die Kernel-Level-Anti-Cheat implementieren.Das es immer besser wird ist zwar schön, allerdings halten viele Anti-Cheat Lösungen viele Leute davon ab zu wechseln.

Ich spiele sowas auch nicht, aber viele Leute schon. Und wenn Spiel XY nicht läuft, dann bleiben sie lieber bei Windows.Ich spiele keine Spiele mehr, die Kernel-Level-Anti-Cheat implementieren.
Und was hält mich davon ab, diese zu spielen?
Nicht der Fakt, dass sie unter Linux nicht laufen, weil wir unter Linux nicht davon abweichen unseren Kernel sicher zu halten.
Der Fakt, dass sie mit den ganzen Cheatern keinen Spass machen und ich nicht einsehe, meine Systemsicherheit für ein Spiel oder einen Publisher "auf's Spiel zu setzen"
Ich würde sie selbst mit Windows nicht spielen. Weil sie -jetzt kommts- immer noch cheater-verseucht sind.
Ja, immer noch. Der Kernel-Level-Anti-Cheat bewirkt nichts. Hardware- und DMA-Cheats umgehen diesen schon längst. Das Cheater-Problem ist so präsent wie jeher - auch mit Kernel-Level-AC und "ohne Linux".

Sollen sie.Ich spiele sowas auch nicht, aber viele Leute schon. Und wenn Spiel XY nicht läuft, dann bleiben sie lieber bei Windows.![]()

Ja, stimmt auch wieder. "Der letzte LTS der 5er Reihe" ...Der jüngste ist der 6.12er. Aber ja, der 5.15er wird auch noch bis Ende 2026 unterstützt:
https://en.wikipedia.org/wiki/Linux_kernel_version_history

Mit welcher Linux-Ditro wollt Ihr das dann eigentlich machen? Arch-based oder zeigt Ihr auch sowas wie Linux Mint, Ubuntu oder Fedora, damit auch die, die nicht an der Rolling-Kante leben sehen, wie das funzt? Und bzgl. Game Library auf einer separaten NTFS-Partition und ob es nicht besser ist, die Game Lib nicht zwischen Windows und Linux zu sharen und stattdessen diese auf einer ext4/btrfs-Partition einzurichten? Schließlich sorgt ja gerade NTFS bei den Steam Libs gerne mal für irgendwelche kuriosen Probleme.Linux und Windows im Dual-Boot
Ich frage mich ja eh, wie das funktionieren soll. Ich kenn mich in dem Streaming-Thema mit GFN und Co. nicht aus, würden dann Spiele wie Valorant oder League über so Streaming dann überhaupt laufen?wegen kompetitiven Shootern mit Kernel-Anti-Cheat? - wobei die gestreamt dann auch nicht performant genug laufen dürften
Wundert mich, dass der Adapter noch genau so funktioniert. Ich meine von anderen Usern gelesen zu haben, dass CableMatters die FW der Adapter gepatched hat und das deswegen bei späteren Chargen nicht mehr funktionieren würde, weswegen nur noch frühe Chargen dieses Adapters genauso funktionieren.Ich habe diesen dafür auf Amazon bestellt: klick
Ja, der Streaming-Service/Cloud-Computing-Dienst einigt sich da mit dem Publisher und da dieser "vetrauenswürdig" ist, wird sich der Developer darum kümmern, dass das cloud-computing-mäßig auf deren Maschinen läuft - evtl. sogar direkt in einer Linux-Umgebung; aber die ist dann nicht public sondern nur für diesen Kunden (so wie damals bei Google Stadia). Der Streaming-Anbieter wird vermutlich auf ihn angepasste und optimierte Spielversionen erhalten, keine handelsüblichen Konsumentenversionen für Windows mit Kernel-Level-AC.Ich frage mich ja eh, wie das funktionieren soll. Ich kenn mich in dem Streaming-Thema mit GFN und Co. nicht aus, würden dann Spiele wie Valorant oder League über so Streaming dann überhaupt laufen?
Ich frage deswegen, weil man Riot Vanguard ja nichtmal auf nem Shadow-PC zu laufen bekommt, da auch nur ne Windows-VM mit einer via PCIe-Passthrough durchgereichter GPU.
Das ist doch vollkommen irrelevant, mit welcher Distro.Mit welcher Linux-Ditro wollt Ihr das dann eigentlich machen? Arch-based oder zeigt Ihr auch sowas wie Linux Mint, Ubuntu oder Fedora, damit auch die, die nicht an der Rolling-Kante leben sehen, wie das funzt? Und bzgl. Game Library auf einer separaten NTFS-Partition und ob es nicht besser ist, die Game Lib nicht zwischen Windows und Linux zu sharen und stattdessen diese auf einer ext4/btrfs-Partition einzurichten? Schließlich sorgt ja gerade NTFS bei den Steam Libs gerne mal für irgendwelche kuriosen Probleme.
Davon habe ich auch gelesen. Ich habe es einfach riskiert und einen bestellt.Wundert mich, dass der Adapter noch genau so funktioniert. Ich meine von anderen Usern gelesen zu haben, dass CableMatters die FW der Adapter gepatched hat und das deswegen bei späteren Chargen nicht mehr funktionieren würde, weswegen nur noch frühe Chargen dieses Adapters genauso funktionieren.