News Proton: Windows-Spiele unter Linux machen weiter Fortschritte

Ich habe vorige Woche nach einem Monat testen an verschiedenen Distributionen (PopOS, Nobara, Fedora, Kubuntu) mich dazu entschieden, den Schritt zu wagen und auf Kubuntu umzusteigen indem ich auf der 2. SSD ein Dual Boot einrichte.

Es waren ein paar Hürden auf dem Weg zu überwinden:

1. AMD Grafikkarten können am HDMI Port wegen Lizenzierungsproblemen maximal HDMI 2.0:

Hintergründe dafür hier nachzulesen: klick

Aufgrund dieser Thematik bekam ich anfangs nur maximal 4k60 am TV eingestellt.
Diese Einschränkungen betreffen aber nur HDMI Verbindungen, bedeutet über DisplayPort kann man problemlos 4K @ 144 und ALLM, VRR und alles was es an Features gibt Nutzen.

Das Problem hierbei ist, dass es leider keine TV's gibt, die einen Displayport haben, zumindest keine relevanten von denen Ich wüsste.

Es gibt aber eine Lösung: Man verwendet einen AKTIVEN Displayport - zu - HDMI Adapter, ich habe diesen gekauft, und damit den TV angeschlossen, und voila, 4k @ 144Hz inkl. VRR, HDR und ALLM funktionieren Problemlos nun an meinem erst kürzlich erworbenen TCL 65 Zoll TV.

Ich habe diesen dafür auf Amazon bestellt: klick

2. Display Server

Es gibt einen Legacy Displayserver, der nennt sich X.Org / X11, und einen neuen der nennt sich "Wayland".

Die neueren Distributionen werden mit Wayland standardmäßig ausgeliefert, da dieser erhebliche Vorteile bietet: Unabhängige Skalierung bei Multimonitor - Setups, Möglichkeit der gleichzeitig unterschiedlichen Einstellung von Bildwiederholraten (Hz), was bei X.Org / X11 noch nicht so einfach möglich war.

Deswegen möchte man eigentlich Wayland haben.

Problem hierbei ist aber die Kompatibilität von Programmen, die den Screen abgreifen müssen, in meinem Fall betraf dies Meshcentral (sowas wie Teamviewer, nur Open Source, braucht aber einen eigenen Server dafür).

Dieser unterstützt nur den "alten" X.Org/X11 Displayserver, und wenn man Remote connecten möchte, aber Wayland verwendet, sieht man nur diesen Hinweis, dass Remotezugriff nicht möglich ist, da nur X11/X.Org unterstützt wird.

Ich habe lange versucht das System trotzdem auf X11 deswegen weiterzubetreiben, aber (zumindest bei mir) gibt es dann Probleme mit dem DP - zu - HDMI Adapter, der unter X11 beim TV nicht mehr als 60Hz einstellen kann, wobei dies wenn man könnte, durch manuelles hinzufügen über "xrandr" von Displaymodes gelöst werden könnte.

Wobei aber trotzdem die im 1. Punkt benannten Einschränkungen bleiben würden wie z.B die Bildwiederholraten Thematik.

Ich habe deswegen trotzdem Wayland nun im Einsatz, und Umgehe die Remote-Desktop Lösung nun dadurch, dass ich einen VNC Server installiert habe, was Glücklicherweise vom Meshcentral Server erkannt wird, und man trotzdem per Remote (nur anderer Button) connecten kann.

3. Affinity Photo

Da ich Beruflich auf dieses Programm angewiesen bin, was aber offiziell nur Windows und Mac unterstützt, wollte ich trotzdem einen Weg finden, wie ich trotzdem damit auf Linux arbeiten kann.

Zum Glück gibt es dafür auch eine Lösung.

Auf GitHub gibt es bereits Leute, die sich der Thematik angenommen haben, und es ist "relativ" leicht, dies durch Skripte so einfach wie möglich Affinity zu installieren: klick

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Dann gibt es noch Programme, die es zwar für Windows, aber nicht für Linux gibt, wo es aber Alternativen gibt, die entweder gleichwertig oder sogar besser auf Linux funktionieren.

1. Ersatz für Word/Excel/Powerpoint:

Hier habe ich LibreOffice und OnlyOffice getestet, und bin bei OnlyOffice geblieben, das sieht fast gleich wie MS Office aus.

2. Ersatz für Outlook:
Hier verwende ich BetterBird (Fork von Thunderbird), das kann man sich relativ so einrichten, dass die Oberfläche fast gleich wie Outlook aussieht, funktioniert auch tadellos.

3. Ersatz für Bitvise SSH Client:
Da ich einen SSH/SFTP Manager haben wollte, es den Bitvise Manager aber nur für Windows gibt, habe ich Termius und XPipe getestet. für Termius braucht man einen Account (der aber Kostenlos ist), für XPipe nicht, deswegen bin ich auf XPipe nun geblieben. Funktioniert auch super.

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Und was ist jetzt mit Games?

Ich hätte es nicht gedacht, aber dieser Punkt war angenehm reibungslos zu meistern.

Ich Zocke derzeit CP2077, Battlefield 4, MTGA und Minecraft.

für CP2077 und BF4 empfiehlt es sich Lutris zu installieren, da man dort relativ einfach den EA Launcher sowie den GoG Launcher installieren und konfigurieren kann, und diese Launcher "kümmern" sich dann um die Games. und was soll ich sagen, es funktioniert einfach.

für MTGA habe ich Steam installiert, dort wird für MTGA zuerst nur angezeigt dass es dies nur auf Windows gibt. dazu muss man dann in der Library mit Rechtsklick die Kompatibilitätseinstellungen festlegen, dass Proton verwendet wird. Damit lädt Steam den MTGA launcher herunter, installiert dies und... es funktioniert.

Minecraft:
Hier habe ich einfach den ATLauncher heruntergeladen über Flatpack. Dort war die einzige Thematik dass das Java-Basierte Programm nicht von Haus aus die Skalierungssettings von KDE registriert hat und die Schrift sehr klein war, was aber durch java - Startsettings gelöst werden kann im Startscript.


Alles in Allem bin ich nach diesen Hürden die ich überwunden habe nun soweit, dass ich Linux Produktiv sowie in der Freizeit einsetze.
 
Das es immer besser wird ist zwar schön, allerdings halten viele Anti-Cheat Lösungen viele Leute davon ab zu wechseln.

Manch einer hat halt grundsätzlich kein Interesse an einem sicheren System. Soll mir recht sein, Kernel-Level Anticheat ist genauso purer Windows Wahnsinn wie third party antivirus oder andere third party software mit Kernel privilege.

Bin sehr dankbar, dass sowas auf Linux per Architektur nicht gibt.

2. Display Server

Es gibt einen Legacy Displayserver, der nennt sich X.Org / X11, und einen neuen der nennt sich "Wayland".

Die neueren Distributionen werden mit Wayland standardmäßig ausgeliefert, da dieser erhebliche Vorteile bietet: Unabhängige Skalierung bei Multimonitor - Setups, Möglichkeit der gleichzeitig unterschiedlichen Einstellung von Bildwiederholraten (Hz), was bei X.Org / X11 noch nicht so einfach möglich war.

Deswegen möchte man eigentlich Wayland haben.

Problem hierbei ist aber die Kompatibilität von Programmen, die den Screen abgreifen müssen, in meinem Fall betraf dies Meshcentral (sowas wie Teamviewer, nur Open Source, braucht aber einen eigenen Server dafür).

Dieser unterstützt nur den "alten" X.Org/X11 Displayserver, und wenn man Remote connecten möchte, aber Wayland verwendet, sieht man nur diesen Hinweis, dass Remotezugriff nicht möglich ist, da nur X11/X.Org unterstützt wird.

Ich habe lange versucht das System trotzdem auf X11 deswegen weiterzubetreiben, aber (zumindest bei mir) gibt es dann Probleme mit dem DP - zu - HDMI Adapter, der unter X11 beim TV nicht mehr als 60Hz einstellen kann, wobei dies wenn man könnte, durch manuelles hinzufügen über "xrandr" von Displaymodes gelöst werden könnte.

Wobei aber trotzdem die im 1. Punkt benannten Einschränkungen bleiben würden wie z.B die Bildwiederholraten Thematik.

Ich habe deswegen trotzdem Wayland nun im Einsatz, und Umgehe die Remote-Desktop Lösung nun dadurch, dass ich einen VNC Server installiert habe, was Glücklicherweise vom Meshcentral Server erkannt wird, und man trotzdem per Remote (nur anderer Button) connecten kann.
Danke für die tolle Zusammenfassung! Meine Erfahrungen mit Wayland sind auf dem Desktop in den meisten Fällen besser, aber beim zocken gibt es hier und da Unterschiede.

Ich fand z. B. CS2 auf Wayland echt unspielbar weil es permanent ein inputdelay gab. Ich bin nicht 100 Prozent im Display Server Thema drin, aber ich habe gehört, dass Wayland und NVIDIA wohl nicht ganz kompatibel sind bzw. nicht ganz reibungslos laufen. Vielleicht weiß da jemand mehr?

Ich hatte erst Ubuntu, da ich es von der Arbeit gewohnt bin. Allerdings hat es mich nicht vollständig überzeugt. Geblieben bin ich dann bei Arch mit x11, gnome + extensions sowie dem Zen Kernel.

Läuft auf meinem Desktop und Laptop und will nichts anderes mehr. :) Hatte lange Windows als Dualboot, aber bis auf STALKER 2 (läuft insgesamt schlecht, unter Linux etwas schlechter) gab es kaum Grund das mal anzuwerfen..

Weil mir das auch zu kompliziert gerade ist grub beizubringen Dualboot mit Veracrypt und LUKS gleichzeitig zu verstehen, ist Windows gestern wieder runtergeflogen. Vermissen werde ich es sicherlich nicht. Den Müll darf ich ja auf der Arbeit jeden Tag ertragen..
 
Hallo zusammen,

habe hier und da auch schon Pop!_OS und Nobara getestet.
Wie schaut’s eigentlich bezüglich der Vulkan-Schwäche bei Nutzung von RTX GPUs unter Linux aus? Ist da der Vorsprung von AMD immer noch so groß, verschenkt man nach wie vor Leistung?

Viele Grüße an alle…
 
@PCGH_Sven was los? Eingeschlafen, während Du auf die Release-Note gewartet hast? ;)

-> https://www.phoronix.com/news/Linux-6.15-Released

Auf zu 6.16 \o/


PS: Jetzt kommen bestimmt wieder die Leute, die meinen, der 6.14er oder 5.19er Kernel sind alt und dürfen nicht mehr verwendet werden. Wer meinte hier vor einiger Zeit im Threat, dass Vulkan so langsam geupdated wird, vergleichbar mit Windows' DirectX? :D
Ne, schau:
... @PCGH_Sven ist bereits in der Zukunft. 6.15 ist altes Eisen ... :haha:
 
Kommt halt drauf an. Wenn jemand sich bereit erklärt, eine Kernelversion länger zu maintainen, gibt es kein Problem und bei einem Kernel, der seit ein paar Wochen EOL ist, ziemlich sicher auch nicht. Aber es gibt ja schon einen Grund für die Patches und für Systeme, die lange gleich bleiben sollen, gibt es ja auch die LTS-Versionen.
Ich hab mich verschrieben ... ich meinte 6.14 und 5.15er.
Und letzterer ist ja der jüngste LTS.
Ist nicht auch der 6.15er jetzt wieder LTS oder erst der kommende 6.16er?

Ich meine die Heinis, die sich entbrüsten, weil eine Distro noch einen früheren LTS einsetzt und nicht den aller neuesten LTS ;)
(Mein TuxedoOS der ersten Generation läuft auch noch mit Ubuntu 20.04LTS und 5.1534 LTS-Kernel)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab mich verschrieben ... ich meinte 6.14 und 5.15er.
Und letzterer ist ja der jüngste LTS.
Der jüngste ist der 6.12er. Aber ja, der 5.15er wird auch noch bis Ende 2026 unterstützt:
https://en.wikipedia.org/wiki/Linux_kernel_version_history
Ist nicht auch der 6.15er jetzt wieder LTS oder erst der kommende 6.16er?
Ich weiß nicht, ob das schon feststeht, aber rückblickend würde ich frühestens den 6.17 schätzen.
Ich meine die Heinis, die sich entbrüsten, weil eine Distro noch einen früheren LTS einsetzt und nicht den aller neuesten LTS ;)
(Mein TuxedoOS der ersten Generation läuft auch noch mit Ubuntu 20.04LTS und 5.1534 LTS-Kernel)
Ja klar, das ist Quatsch. Solange der Kernel noch unterstützt wird, ist alles gut, solange das System seinen Zweck erfüllt. Wer einen neueren Kernel will, soll halt nicht Debian Stable nutzen oder jahrelang auf einer LTS-Version von Ubuntu rumhocken oder so.
 
Das es immer besser wird ist zwar schön, allerdings halten viele Anti-Cheat Lösungen viele Leute davon ab zu wechseln.
Ich spiele keine Spiele mehr, die Kernel-Level-Anti-Cheat implementieren.
Und was hält mich davon ab, diese zu spielen?
Nicht der Fakt, dass sie unter Linux nicht laufen, weil wir unter Linux nicht davon abweichen unseren Kernel sicher zu halten.
Sondern der Fakt, dass sie mit den ganzen Cheatern keinen Spass machen und ich nicht einsehe, meine Systemsicherheit für ein Spiel oder einen Publisher "auf's Spiel zu setzen" :-P
Ich würde sie selbst mit Windows nicht spielen. Weil sie -jetzt kommts- immer noch cheater-verseucht sind!
Ja, immer noch. Der Kernel-Level-Anti-Cheat bewirkt nichts. Hardware- und DMA-Cheats umgehen diesen schon längst. Das Cheater-Problem ist so präsent wie jeher - auch mit Kernel-Level-AC und "ohne Linux".
 
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Ich spiele keine Spiele mehr, die Kernel-Level-Anti-Cheat implementieren.
Und was hält mich davon ab, diese zu spielen?
Nicht der Fakt, dass sie unter Linux nicht laufen, weil wir unter Linux nicht davon abweichen unseren Kernel sicher zu halten.
Der Fakt, dass sie mit den ganzen Cheatern keinen Spass machen und ich nicht einsehe, meine Systemsicherheit für ein Spiel oder einen Publisher "auf's Spiel zu setzen" :-P
Ich würde sie selbst mit Windows nicht spielen. Weil sie -jetzt kommts- immer noch cheater-verseucht sind.
Ja, immer noch. Der Kernel-Level-Anti-Cheat bewirkt nichts. Hardware- und DMA-Cheats umgehen diesen schon längst. Das Cheater-Problem ist so präsent wie jeher - auch mit Kernel-Level-AC und "ohne Linux".
Ich spiele sowas auch nicht, aber viele Leute schon. Und wenn Spiel XY nicht läuft, dann bleiben sie lieber bei Windows. :ka:
 
Linux und Windows im Dual-Boot
Mit welcher Linux-Ditro wollt Ihr das dann eigentlich machen? Arch-based oder zeigt Ihr auch sowas wie Linux Mint, Ubuntu oder Fedora, damit auch die, die nicht an der Rolling-Kante leben sehen, wie das funzt? Und bzgl. Game Library auf einer separaten NTFS-Partition und ob es nicht besser ist, die Game Lib nicht zwischen Windows und Linux zu sharen und stattdessen diese auf einer ext4/btrfs-Partition einzurichten? Schließlich sorgt ja gerade NTFS bei den Steam Libs gerne mal für irgendwelche kuriosen Probleme.

wegen kompetitiven Shootern mit Kernel-Anti-Cheat? - wobei die gestreamt dann auch nicht performant genug laufen dürften
Ich frage mich ja eh, wie das funktionieren soll. Ich kenn mich in dem Streaming-Thema mit GFN und Co. nicht aus, würden dann Spiele wie Valorant oder League über so Streaming dann überhaupt laufen?
Ich frage deswegen, weil man Riot Vanguard ja nichtmal auf nem Shadow-PC zu laufen bekommt, da auch nur ne Windows-VM mit einer via PCIe-Passthrough durchgereichter GPU.

Ich habe diesen dafür auf Amazon bestellt: klick
Wundert mich, dass der Adapter noch genau so funktioniert. Ich meine von anderen Usern gelesen zu haben, dass CableMatters die FW der Adapter gepatched hat und das deswegen bei späteren Chargen nicht mehr funktionieren würde, weswegen nur noch frühe Chargen dieses Adapters genauso funktionieren.
 
Ich frage mich ja eh, wie das funktionieren soll. Ich kenn mich in dem Streaming-Thema mit GFN und Co. nicht aus, würden dann Spiele wie Valorant oder League über so Streaming dann überhaupt laufen?
Ich frage deswegen, weil man Riot Vanguard ja nichtmal auf nem Shadow-PC zu laufen bekommt, da auch nur ne Windows-VM mit einer via PCIe-Passthrough durchgereichter GPU.
Ja, der Streaming-Service/Cloud-Computing-Dienst einigt sich da mit dem Publisher und da dieser "vetrauenswürdig" ist, wird sich der Developer darum kümmern, dass das cloud-computing-mäßig auf deren Maschinen läuft - evtl. sogar direkt in einer Linux-Umgebung; aber die ist dann nicht public sondern nur für diesen Kunden (so wie damals bei Google Stadia). Der Streaming-Anbieter wird vermutlich auf ihn angepasste und optimierte Spielversionen erhalten, keine handelsüblichen Konsumentenversionen für Windows mit Kernel-Level-AC.
Eigentlich bräuchte man dann nicht mal AntiCheat, da Du ja auf Nvidia-Cloud-Computing und Ressourcen nicht selbst direkt Zugriff hast, sondern dort das Spiel in einer Virtuellen Maschine oder Container läuft und du nur das Bildergebnis zugesandt und Steuerungs-Eingaben von Deinem Rechner an den Dienst schickst.
Internetlatenz hin und zurück on top natürlich.

Es sei denn, es ist so, wie @Olstyle schreibt: man leiht nur die Cloud-Hardware bei Nvidia und das Spiel ist Dein eigenes, das dort installiert und ausgeführt wird - dann greifen die obigen Überlegungen mit VM und KL-AntiCheat schon. Hier wird Nvidia und die Publisher vermutlich dann auch an WorkArounds und Lösungen für die populärsten Spiele arbeiten (Außnahmen beim AntiCheat usw. wären denkbar).


Mit welcher Linux-Ditro wollt Ihr das dann eigentlich machen? Arch-based oder zeigt Ihr auch sowas wie Linux Mint, Ubuntu oder Fedora, damit auch die, die nicht an der Rolling-Kante leben sehen, wie das funzt? Und bzgl. Game Library auf einer separaten NTFS-Partition und ob es nicht besser ist, die Game Lib nicht zwischen Windows und Linux zu sharen und stattdessen diese auf einer ext4/btrfs-Partition einzurichten? Schließlich sorgt ja gerade NTFS bei den Steam Libs gerne mal für irgendwelche kuriosen Probleme.
Das ist doch vollkommen irrelevant, mit welcher Distro.
Das Grundprinzip von Dualboot ist überall gleich.

Auf NTFS würde ich es überhaupt nur packen, wenn da Windows auch dran können soll.Bei mir ist das bei Spielen, die ohnehin unter Linux laufen (ob nun Nativ oder mit Translation) keine Frage und die werden im Linux-Filesystem abgelegt und ausgeführt.
Das eine Spiel, das dann nur unter Windows läuft, kannst Du ja dann in Windows auf dessen NTFS installieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wundert mich, dass der Adapter noch genau so funktioniert. Ich meine von anderen Usern gelesen zu haben, dass CableMatters die FW der Adapter gepatched hat und das deswegen bei späteren Chargen nicht mehr funktionieren würde, weswegen nur noch frühe Chargen dieses Adapters genauso funktionieren.
Davon habe ich auch gelesen. Ich habe es einfach riskiert und einen bestellt.

Ganz "100% Problemfrei" ist es aber auch nicht, sind aber wirklich nur kleinigkeiten, z.B wenn in der Auflösung 4k120Hz der TV abgeschaltet wird während dem Betrieb des PC's, und ihn dann wieder einschalten will, findet er kein Signal, ich muss dann über die "Display Settings" 4k@144Hz einstellen (die ich theoretisch eh' lieber hätte, aber da ist die Verbindung auf längere Zeit instabil), dann findet er wieder das Signal und Zeigt wieder ein Bild. Danach stelle ich wieder auf 4K120 und er läuft wieder.

Ist aber das einzige neben dem Wayland/X11 Thema dass mir aufgefallen ist was sich ein bisschen "buggy" anfühlt.

Zusatz: man kann weiters die Firmware des adapters auch updaten, bietet der Hersteller sogar selbst an: LINK
Weiters habe ich auf Reddit gelesen, dass einige sogar eine Custom Firmware auf den Adapter geflasht haben, die Probleme mit VRR/HDR hatten und damit dann nicht mehr
 
Hab das Teil nun auch getestet. Mit der darauf installieren FW hatte ich aber Farbgewitter. An DP-2 mehr als an DP-1 meiner 6900XT. VRR ging aber. Dann dachte ich, machst mal die neueste FW drauf. Folge: noch mehr Farbgewitter, aber anders, und kein VRR mehr. Schlimmer noch; es kam zu Overscan, was vorher nicht da war. :/

Mir scheint, deren Software ist noch nicht 100 % ausgereift. Auf der Amazonwebseite steht in der Beschreibung unter "Wichtige Hinweise" zudem "VRR/G-Sync/FreeSync werden nicht unterstützt." Anscheinend kein Hardwaremanko, sondern ein Softwareding, denn mit der ausgelieferten Firmware ging es ja.

Wenn du noch 'ne Idee hättest, ich wäre für jeden Ansatz dankbar. So geht der Adapter jedenfalls zurück.
 
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