[Projekt] Universe (Spiel)

bin nicht sicher, ob ich dich richtig verstanden hab, aber ich sag dir einfach mal meine meinung :D
wenn das teil landet, würd ich es für sinnvoll halten, dass sich dies zu nem HQ "transformiert" oder son spaß.
 
okay, ich glaube dann habe ich mich undeutlich ausgedrückt :D
Ich meine folgendes: Wenn jetzt so ein Siedlungs-Schiff zu einem Planeten fliegt und dort eine Kolonie gründet, sollte dieses Siedlungs-Schiff dann nicht mehr verwendbar sein, also zerstört werden/verschwinden, oder sollte das Schiff, nach der Gründung der Kolonie weiterhin verwendbar bleiben? Also in Kurzform: Siedlungsschiffe nur einmal oder mehrfach verwendbar?

Lg
 
naja, zuminddest zur hälfte hab ichs richtig verstanden :ugly:
nur ganz sicher bin ich mir auch nicht...hmm.
die andere option wär, die für viel geld nachzubauen? oder man würde eine wiederverwendung mit gewissen nachteilen verbinden. weniger "bauplatzt" oder sowas in die richtung.
 
Ich denke, ich versuche es erst mal damit, dass man ein Siedlungsschiff pro Kolonie bauen muss, sonst wirds zuu einfach. Lässt sich ggf. ja später noch schnell ändern :)

Lg
 
Gut, dann hab ich noch ne Frage: Sollte es möglich sein, jede Kolonie vollständig auszubauen (sofern die Eigenschaften/Ressourcen des Planeten passen), oder sollte es eine Art künstliche Begrenzung geben, sodass die Siedlung z.B. max. 10 "Gebäude-Punkte" hat und die einzelnen Gebäude, die gebaut werden, "verbrauchen" dann sozusagen diese Punkte. Wenn keine Punkte mehr in der Kolonie übrig sind, wäre es nicht möglich weitere Gebäude zu bauen, bis man eins abreißt.

Lg
 
genau das war doch vor ner weile auch schon meine idee gewesen. bin mir allerdings unschlüssig, ob man sozusagen "punkte" planetenabhängig macht. wär zwar logisch, aber dann ist man ja die hälfte der zeit damit beschäftigt, sich erstmal n planeten zu suchen, der das meiste bietet.
 
Ja, richtig, ich wusste nur nicht mehr genau, wessen Idee es war :D
Ich denke aber, dass ich die Punkte nicht Planetenabhängig machen werde. Evtl. gibt es aber eine Rasse, die hier Vorteile besitzt.

Lg
 
So, jetzt mal wieder ein Update mit etwas mehr Inhalt :)
Habe vorhin mal ein Wirtschaftssystem ausgearbeitet, welches optional ist, also nicht zwingend gespielt werden muss (soll ja hauptsächlich ein RTS sein). Es kann zu beginn eines neuen Spiels angewählt werden. :)

Hier mal ein Bild dazu:

Universe Wirtschaft.png

Ich finde, das sieht schon ganz gut aus, aber das Balancing wird am Ende dann relativ schwierig :/
Das ganze findet übrigens pro Siedlung statt; das Geld aller Siedlungen wird in eine "Staatskasse" addiert und wird für verschiedene Dinge gebraucht (die ich noch nicht soo genau weiß ^^, aber evtl. z.B. Forschung, Bestechung der KI oder Einheitenunterhalt).

Zur Energie: Wird aus Kraftwerken gewonnen, z.B. könnte man den Ertag eines Solarkraftwerkes vom Abstand zum Stern abhängig machen.

Zu den Fabriken und dem Wohnraum: Beides wird es in verschiedenen Ausführungen geben (Gebäude)

Zur Regierung: Hier hab ich mir überlegt, dass es vllt. folgende Minister geben sollte:
- Staatsoberhaupt: beeinflusst Zufriedenheit und Beziehungen zu anderen "Staaten"
- Außenminister: beeinflusst Beziehungen zu anderen "Staaten"
- Verteidigungsminister: beeinflusst Kampfstärke der Einheiten, sowie Rekrutierungsgeschwindigkeit der Einheiten und den Einheitenunterhalt (falls es ihn denn geben wird)
- Wirtschaftsminister: beeinflusst den Ertrag von Fabriken, sowie die Baugeschwindigkeit von Gebäuden.

Außerdem gibt es verschiedene Regierungsformen:
- Diktatur: Spieler sucht sich die Minister aus; Zufriedenheit sinkt
- Demokratie: Bevölkerung wählt die Minister -> können "gute" oder "schlechte" gewählt werden; Zufriedenheit steigt

So, was haltet ihr davon? :D

Lg
 
Hi echt schönes Projekt das du da hast,

jedoch muss ich sagen, dass (auch wenn es nur optional sein soll) durch das Wirtschaftssystem, so wie du es beschrieben hast, dein spiel doch eher weg von einem "echten" RTS geht und mich eher an Civilisation (sry wenn ichs falsch geschrieben hab ich hoffe ihr wisst welches Spiel ich mein), das im Weltraum spielt, geht. So kommt es mir jedenfalls vor.

Auch wenn ich jetzt kein Pro darin bin würde ich dir raten vll. dich hinzusetzen, und eine Art "Gamesheet" zu schreiben,wenn du das noch nicht getan hast.

Mit Gamesheet meine ich dass du auf 1 bis 2 Seiten dein Spiel beschreibt z.B.
" Projekt Universe spielt in der Zukunft in fernen Galaxien, in denen die Menschheit neue Planeten besiedelt.
In diesen Galaxien gibt es jedoch Alien (o.ä), sodass sich diese Rassen nun bekriegen.

Die Rassen
Menschheit:

Gebäude:
Kommandzentrale:
Die Kommandozentrale bildet das Herz einer jeden Kolonie. Von hier aus wird eine Kolonie gelenkt

Kaserne:
Die Kaserne bildet Infanterieeinheiten zur Planetaren Verteidigung aus.

Forschungslabor:
Hangar:
....
Schiffe:
1.Kolonieschiff
Das Kolonieschiff dient zum kolonisieren fremder Planeten.
2.Transporter
Der Transporter dient zum Austausch von Rohstoffen zwischen den Planeten
3.Kriegsschiff A

4.Kriegsschiff B
Einheiten:
Technologien:
Handelskammer:
etc.
Rohstoffe:
es gibt 4 Rohstoffarten
A
B
C
D
Maps:
Eine Map ist räumlich begrenzt.
Jeder Spieler startet auf einem Planeten mit einem Kolonien und festgelegten Ressourcen
es gibt maximal 4 Planeten pro spieler auf einer Map( bei 2Spielern gibt es 8 zu besiedelnde Planeten, bei 3 12 Planeten, etc)
jeder Spiel kann maximal 6 Planeten besiedeln.
...
...
etc.


Insgesamt solltest du darauf achten, dass dein Spiel nicht zu umfangreich wird, je umfangreicher dein Spiel, desto komplexer.
Und je komplexer ein Projekt ist, desto länger dauert es. Und dann hast du vll iwann keine Zeit oder auch Lust mehr und das Projekt ist nicht fertig und war ,mehr oder weniger, für die Katz, was schade wäre da mir dein Konzept sehrt gut gefällt.
Machst du das Projekt eigentlich alleine?

Falls ja such dir doch noch ein paar Freunde oder nette Leute(z.B. aus der PCGH Community) die dir helfen, dann ist man selbst stehts ein bisschen motivierter und kommt auch schneller voran:daumen:.


MfG Milchbubi

p.s. achja vll solltest du sowieso für den Moment "optionale" Features weglassen und die Kernfeatures integrieren.
 
Hi echt schönes Projekt das du da hast,
jedoch muss ich sagen, dass (auch wenn es nur optional sein soll) durch das Wirtschaftssystem, so wie du es beschrieben hast, dein spiel doch eher weg von einem "echten" RTS geht und mich eher an Civilisation (sry wenn ichs falsch geschrieben hab ich hoffe ihr wisst welches Spiel ich mein), das im Weltraum spielt, geht. So kommt es mir jedenfalls vor.

Joa, das kommt mir teilweise auch so vor :D Allerdings wollte ich von Anfang an ja auch einen Spielmodus drin haben, der genau darauf ausgelegt ist. Inzwischen habe ich mich entschieden das aber so zu handhaben, dass man zu beginn eines neuen Spiels einfach die Features des anderen Spielmodus anwählen kann, da der Rest sonst in beiden Spielmodi praktisch gleich ist.

Auch wenn ich jetzt kein Pro darin bin würde ich dir raten vll. dich hinzusetzen, und eine Art "Gamesheet" zu schreiben,wenn du das noch nicht getan hast.

Ich habe auf meinem Schreibtisch unzählige Blätter rumliegen mit Skizzen/Ideen usw., ich müsste die nur mal zusammentragen. Das Problem dabei ist, dass mir dann zwischendurch immer wieder neue Tolle Sachen einfallen, die ich unbedingt drin haben will :ugly: Aber einen groben Plan, was ich vor habe, hab ich schon :)

Maps:
Eine Map ist räumlich begrenzt.

Ja, daran habe ich auch schon gedacht (im Moment ist sie ja "endlos" groß). Dadurch würden sich einige Probleme lösen, wie z.B. Fog-Of-War, Minimap und später auch KI Probleme (wo soll sich die KI ansiedeln; der Spieler könnte ewig weit weg sein und die Gegner finden sich nie etc...). Ich denke ich werde das die Tage mal umbauen, sodass man zu Beginn festlegen kann, wie groß die Map sein soll.

Insgesamt solltest du darauf achten, dass dein Spiel nicht zu umfangreich wird, je umfangreicher dein Spiel, desto komplexer.
Und je komplexer ein Projekt ist, desto länger dauert es. Und dann hast du vll iwann keine Zeit oder auch Lust mehr und das Projekt ist nicht fertig und war ,mehr oder weniger, für die Katz, was schade wäre da mir dein Konzept sehrt gut gefällt.

Ja, da hab ich auch Angst davor, die Motivation zu verlieren :( Wenn man mal ein paar Tage nichts dran gemacht hat, habe ich gleich schon wieder weniger Lust weiterzumachen. Dazu kommt noch, dass ich schon wieder eine neue tolle Idee für ein Spiel habe :D Aber ich will davor zuerst dieses hier zu Ende bringen.

Machst du das Projekt eigentlich alleine?
Falls ja such dir doch noch ein paar Freunde oder nette Leute(z.B. aus der PCGH Community) die dir helfen, dann ist man selbst stehts ein bisschen motivierter und kommt auch schneller voran:daumen:.

Ich programmiere es im Moment alleine. Ein bisschen Unterstützung wäre vielleicht auch gar nicht schlecht :)
Also wenn jemand Interesse hat, C++ beherrscht, 2D Vektor-Mathematik versteht und vielleicht sogar schon mal was grafisch gemacht hat, kann er sich gerne mal bei mir melden, dann schaun wir mal :)


p.s. achja vll solltest du sowieso für den Moment "optionale" Features weglassen und die Kernfeatures integrieren.

Ja, auch hier hast du Recht :D Nur zwischendurch mache ich manchmal einfach das worauf ich gerade Lust habe, dann bin ich auch wieder motivierter :D

Lg
 
Also was Hilfe Angeht, kann ich dir net so viel helfen besonders bei der programmierung, aber wenn du willst, kann ich dir vll en bisschen bei der Konzeption helfen. d.h. festlegen welche features, welche einheiten und gebäude das spiel haben soll o. ä.

falls du Interesse hast schreib mir ne PN.

MfG Milchbubi
 
Moin endlich finde ich auch mal wieder Zeit meinen Senf dazu zu geben. :)

Bei den Kolonieschiffen würde ich es so machen, das man sie nur einmal benutzen kann. Durch den "Verbrauch" des Kolonieschiffes könnte dann die neu entstandene Kolonie schon etwas Rohstoffe erhalten.

Die Idee mit den Solarkraftwerken (besonders mit dem unterschiedlichen Ertrag zum Abstand zur Sonne) ist wirklich gut. Man könnte es ja noch aufteilen in Solarkraftwerken die auf der Planetenoberfläche gebaut werden können. Und dazu noch Solarsatelliten (mh...ich weis, klingt nach OGame). Dazu kann man ja vielleicht noch alternative Kraftwerke bauen, wie z.B. Atom- oder Fusionskraftwerke. Die natürlich auch gewisse Nachteile haben (Verbrauch von wichtigen Rohstoffen etc..).

Ich finde auch das die verschiedenen Regierungsformen und der "Ministerstab" dem Spiel mehr Tiefe verleihen wird. Wird es dann auch Einschränkungen geben? Wie z.B. bei Demokratie, höhere Militärkosten? Ich würde es aber so machen, das der Spieler sich die Minister aussuchen kann. Dann könnte man sich seine Regierung nach seinen eigenen Wünschen zusammen stellen.

Bei der Kartengröße hoffe ich, das es trotzdem relativ große Karten geben wird, falls es machbar ist? Ich würde dort auch Planeten einsetzen die man nicht kolonisieren kann, aber trotzdem zur Rohstoffgewinnung nutzen kann.
Oder das bei den Monden machen, das diese nicht direkt besiedelt werden können. So das dort nur Aussenposten (Militärbasis, Sensorphalanx...) gebaut werden können.

MfG Marko
 
Bei den Kolonieschiffen würde ich es so machen, das man sie nur einmal benutzen kann. Durch den "Verbrauch" des Kolonieschiffes könnte dann die neu entstandene Kolonie schon etwas Rohstoffe erhalten.
Genau das ist der aktuelle Stand :)

Man könnte es ja noch aufteilen in Solarkraftwerken die auf der Planetenoberfläche gebaut werden können. Und dazu noch Solarsatelliten (mh...ich weis, klingt nach OGame). Dazu kann man ja vielleicht noch alternative Kraftwerke bauen, wie z.B. Atom- oder Fusionskraftwerke. Die natürlich auch gewisse Nachteile haben (Verbrauch von wichtigen Rohstoffen etc..).

Solarsatelliten sind gut, schreib ich mir auf :) Alternative Kraftwerke hatte ich auch schon im Kopf, da wird es sicher etwas Auswahl geben.

Ich finde auch das die verschiedenen Regierungsformen und der "Ministerstab" dem Spiel mehr Tiefe verleihen wird. Wird es dann auch Einschränkungen geben? Wie z.B. bei Demokratie, höhere Militärkosten? Ich würde es aber so machen, das der Spieler sich die Minister aussuchen kann. Dann könnte man sich seine Regierung nach seinen eigenen Wünschen zusammen stellen.

Ja, je nach Regierungsform gibt es auch Einschränkungen. Die Minister können bei der Diktatur durch den Spieler ausgewählt werden, was aber andere Nachteile hat. Bei der Demokratie wollte ich es eigentlich so machen, dass sie von den Bürgern gewählt werden.

Bei der Kartengröße hoffe ich, das es trotzdem relativ große Karten geben wird, falls es machbar ist? Ich würde dort auch Planeten einsetzen die man nicht kolonisieren kann, aber trotzdem zur Rohstoffgewinnung nutzen kann.
Oder das bei den Monden machen, das diese nicht direkt besiedelt werden können. So das dort nur Aussenposten (Militärbasis, Sensorphalanx...) gebaut werden können.

Ich hatte mir schon ein paar weitere "Map-Objekte" überlegt, damit es nicht so eintönig aussieht, wie z.B. die Überreste einer Supernova o.ä. mit größeren Brocken, auf dem nicht gesiedelt werden kann. Es gibt ja dann auch noch die Asteroidengürtel, auf denen lediglich Rohstoffe gewonnen werden können.
Es wird natürlich trotz der Mapbegrenzung möglich sein riesige Maps zu erstellen, zumindest auf Performance Sicht ist das kein Problem.

Lg
 
Sind das dann eig. wirklich richtig Map-Objekte?
Wenn ich das richtig erkenne nutzt du ja auch viel Alpha-Blending für die Darstellung ^^
 
Naja nicht wirklich solche Meshs, wie du sie jetzt z.B. in 3D hast. In 2D sind es einfach texturierte Quads, also Sprites. Ich bezeichne sie nur als Map-Objekte^^
 
Werden die unterschiedlichen Schiffstypen nachher alle auf Sprites basieren oder ersetzt du noch einige durch 3d Meshes? Aber ich denke das "richtige" 3d Meshes sich dann auch bei größeren Maps auf die Performance auswirken werden.

Wobei ich denke mal, das man mit Sprites bestimmt auch größere Flottenverbände besser darstellen kann.

Marko
 
Im Prinzip würde das locker auch mit richtigen 3D-Meshes machbar sein, denn im Moment hat ein durchschnittliches Frame bei mir ~200-300 Dreiecke, 90% davon gehen auf die Partikel. Der Rest der ganzen Grafik sind alles Texturen und Pixelshader. Da ist also noch ne Menge Platz, denn heutige Grakas können ~25 Mio Dreiecke pro Frame bei 60 FPS zeichnen. Vorausgesetzt diese werden in einem Call gezeichnet, was selten der Fall ist. Wenn man das und einige andere Dinge dazunimmt (um bei 60 FPS zu bleiben), wären 5-10 Mio kein Problem. Bei mir hab ich im Moment aber noch das Problem, dass ich meine ganzen Dreiecke nicht mit wenigen Calls zeichnen kann, sondern jeweils nur 2(!) pro Draw-Call, was enorme CPU-Last hervorruft.

Man kann sich das so vorstellen:

optimaler Fall:

CPU GPU

DrawCall | zeichnet Dreiecke aus VRam
Zeit für anderes | zeichnet
... | zeichnet
... | zeichnet
Wartet | fertig
PresentCall | zeigt fertiges Bild an



Mein Fall:
Schickt Dreicke | wartet
über PCI-E Bus
DrawCall | zeichnet Dreiecke
...
Schickt Dreicke | wartet
über PCI-E Bus
DrawCall | zeichnet Dreiecke
...
Schickt Dreicke | wartet
über PCI-E Bus
DrawCall | zeichnet Dreiecke
...
PresentCall | zeigt fertiges Bild an


Der Unterschied ist also, dass ich die Dreiecke erst über den Bus zur Graka schicken muss und nur 2 auf einmal zeichnen kann, optimaler weise wären die Dreiecke aber schon im VRam und die Graka könnte ungestört zeichnen. Dadurch läuft die Pipeline der Graka ständig leer und die CPU kommt nicht hinterher.
Deswegen warte ich auf das neue Rendering-System der SFML, die mir Vertex-Buffer zur Verfügung stellt, sodass ich das alles schön bündeln kann. Mit diesen Buffern wären also die echten 3D-Meshes kein Problem, allerdings werde ich wahrscheinlich trotzdem Sprites verwenden, denn diese bieten einige andere Vorteile:
- sie sind im Vergleich zu richtigen Meshs (für mich) deutlich einfacher zu erstellen
- einfacher zu animieren
- 3D Meshes würden kaum einen Unterschied machen, denn man schaut sie ja sowieso nur von oben an, also könnte man auch einfach das Mesh als Bild speichern und das anzeigen
- 3D Meshes bräuchten eine echte Beleuchtung usw.

--> einzelne 3D Teile machen sich schlecht in 2D Umgebung bzw. sind zu aufwendig

Bin etwas vom Thema abgewichen, aber naja egal^^

Lg
 
Ist doch ne supi Erklärung, danke dafür. :)

Wird es eigentlich auch große Raumstationen als Aussenposten geben, ohne den Planeten oder Mond etc... zu besiedeln? Das wäre ja vielleicht ne super Sache in der Nähe der Asteroidengürtel wo man nur die Rohstoff abbaut. :D

Marko
 
Mein Fall:
Schickt Dreicke | wartet
über PCI-E Bus
DrawCall | zeichnet Dreiecke
...
Schickt Dreicke | wartet
über PCI-E Bus
DrawCall | zeichnet Dreiecke
...
Schickt Dreicke | wartet
über PCI-E Bus
DrawCall | zeichnet Dreiecke
...
PresentCall | zeigt fertiges Bild an

ALso ich kenn mich damit jetzt nicht so aus, aber kannst du nicht vor dem DrawCall mehrere Vertexdaten bündeln und diese gebündelten daten dann schiggn? Kp einfach ein Array mit den Daten oder so .... oder man weise meine "ungebildete" Bemerkung einfach zurück :ugly:
 
Joa, wäre vllt. ganz interessant, aber jetzt bau ich erst mal alles andere soweit fertig und dann kommt noch alles weitere rein, was uns noch so einfällt. Und dann kommt die KI, die wird dann nochmal ein dicker Brocken.

Lg

@ fadade:

Das wäre dann ein dynamischer Vertex-Buffer. Sowas werde ich dann z.B. bei Partikelsystemen nutzen. Man muss da ja praktisch die Position des Partikels immer neu übertragen, da sie sich geändert hat. Der Vorteil, dass die GPU zeichnet, während ich was anderes machen kann, bleibt aber dennoch erhalten. Das was ich oben erklärt habe, wäre dann ein statischer Buffer, den ich z.B. für die Nebel verwenden werde, die bewegen sich ja nicht.

Edit: Da fällt mir noch ein, dass ich evtl. danach noch eine Kampagne machen möchte. Falls jemand Lust hat, mir da zu helfen, ist er auch dabei gerne gesehen :) Einerseits brauch ich ne Story, aber davor erst mal nen Editor und ein paar Skripts, die auch programmiert werden wollen :D Allerdings darf ich mich davon nicht ablenken lasse, ich will zuerst den normalen Modus fertig machen, aber wie gesagt, wenn jemand gerade Lust hat...^^
 
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