preisgünstige Sockel 1150 CPU für Zweit-/Drittrechner

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Tim1974

Guest
preisgünstige Sockel 1150 CPU für Zweit-/Drittrechner

Hallo,

da ich auf Grund eines Boardtausches ein Board zuviel habe (Asrock Z87 Extreme4) und noch einen PC mit Intel Pentium4-540 CPU, den ich auf Grund mangelnder Leistung kaum noch nutzen kann. Überlege ich diesen dann mit dem Asrock-Board auszustatten und bräuchte dafür dann noch eine CPU und RAM, um ein fertiges System zusammenzustellen. Als Grafikkarte würde ich dann die in der CPU integrierte Grafikeinheit nutzen wollen.

Es wäre aber irgendwie unsinnig da jetzt einen i5 einzubauen, dafür ist mir Gehäuse, Netzteil, Festplatte und alles andere zu alt und zu billig und es soll eine sehr kostengünstige CPU sein, denn im Prinzip ist das ein Drittrechner, den ich fast nur im Falle eines Ausfalles einer der beiden anderen Rechner nutzen werde.

Nachgedacht habe ich zuerst über einen Celeron, dann bin auch auf den Pentium gestoßen. Groß scheinen mir auf den ersten Blick die Unterschiede aber nicht zu sein. Den Celeron G1840 gibts für etwa 33 Euro boxed, ich würde dann auch den mitgelieferten Kühler verwenden wollen.
Den Pentium G3220 gibts für rund 50 Euro, lohnt sich denn da der Aufpreis gegenüber dem Celeron G1840?

Wichtig ist mir, daß ich damit mit Linux oder Windows 7 SP1 (64 Bit) arbeiten kann. Also keine Spiele, höchstens mal zwischendurch was anspruchsloses, älteres vielleicht. Die iGPU sollte beim arbeiten aber 1920x1080 schaffen, auch bei Videos!
Ich würde damit im wesentlichen im Netz surfen, eventuell Videos anschauen, Fotos archivieren und ein wenig bearbeiten, eMails usw..

Also zu was würdet Ihr mir da raten?
1.) Reicht der Celeron G1840 oder besser der Pentium G3220 oder sollte ich nochmal ca. 50 Euro drauflegen und den günstigsten i3 nehmen?
2.) Würden dann 4 GB RAM reichen, oder besser 8 GB, weil die iGPU ja noch einen teil davon brauchen wird?

Gruß
Tim
 
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Wenn es wirklich nur für Office, HD-Videos und ganz alte Games sein soll, dann reicht im Grunde der billigste Celeron aus. Die iGPUs von Celeron und Pentium unterscheiden sich meines Wissens nach nicht, einzig relevanter Unterschied ist der L3-Cache der beim Pentium etwas größer ist.

Ich hatte hier noch ein altes H61-Board rumliegen (1155-er), und hab da einen Celeron 1620 draufgesetzt. Unter Linux alles super-flüssig, selbst Full HD-Material. Für Office und Co reicht es natürlich allemal. Pack vielleicht noch eine günstige SSD mit rein, und Du hast ein System was als Reserve fast zu schade ist :)

Beim RAM reichen an sich 4 GB für den Einsatzzweck.

Greetz
Eckaat
 
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Ich hab nochmal die technischen Daten studiert, der Pentium hat wohl 3 MB L3 Cache, der Celeron nur 2 MB, außerdem bekommt man beim Pentium 3 GHz für etwa 50 Euro, beim Celeron ca. 2,7 GHz für ca. 35 Euro.
Ich tendiere dann doch eher zum Pentium, auf die ca. 15 Euro kommts mir dann auch nicht an.

Was mich aber noch interessieren würde, wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen dem Pentium und dem i3?
Cache scheint mir L1 und L2 und L3 gleich zu sein.
Ist der i3 nur einfach höher getaktet und hat eine bessere integrierte Grafikeinheit drinn und sonst sind sie identisch?
 
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Achja stimmt, Hyperthreading kann der Pentium anscheinend nicht.
Aber ob das in der Praxis unter Linux ein spürbarer Nachteil ist?

Sind eigentlich die boxed-Kühler für alle Haswell-CPUs die gleichen, also egal ob Celeron, Pentium, i3, i5 oder i7?
 
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Den Boxed-Rasenmäher würde ich eh rauswerfen, die 15€ wären mir die Stille dann doch wert ;)
 
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Den Boxed-Rasenmäher würde ich eh rauswerfen, die 15€ wären mir die Stille dann doch wert ;)

Naja , kommt drauf an


Auf meinen 800MHz Celeron (Runtergetaktet fuer NAS) bleibt der immer unhoerbar

In meinem anderen NAS habe ich den Luefter des Boxed Kuehlers einfach blockiert, weil der eh nicht warm wird
 
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Der Boxed ist bei den kleinen Pentium modellen mehr als ausreichend.

Würde da auch nen kleinen Pentium wie z.B. den G3240 empfehlen.
 
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Ok, der Pentium G3220 oder 40 steht dann auf meiner Einkaufsliste ganz oben.

Ist der denn in etwa gleichschnell wie mein Sandy-Bridge i3-2100?
Oder sogar minimal schneller?
 
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Kommt drauf an.

Der i3 hat ja eben noch SMT und wird wohl in den meisten Spielen flotter sein.
 
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Also nachdem du auf der IGP auch etwas Zocken willst bleibt eigl nur nen i3 die haben wenn ich mich richtig erinnere doppelt so viele Recheneinheiten.
Hab selbst nen i3 Haswell daheim im HTPC aber der wird nicht zum Zocken verwendet.
Wenn du jetzt noch ne alte Grafikkarte hattest würde ich dir den Pentium G3258 empfehlen da du da etwas OCen kannst und viel Leistung zum günstigen Preis bekommst aber IGP ist halt abgespeckt.
 
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Erstmal wird der kaum zum Spielen verwendet werden, weil ich dafür ja einen anderen PC habe. Es wäre höchstens mal als Ausnahme für zwischendurch mal ein Spielchen drinn, was es für Linux gibt. Denn darauf wird voraussichtlich Linux Mint 17 Mate (64 Bit) installiert.
Aber irgendwann wenn ich für den großen PC eine neue Grafikkarte anschaffe, wandert die GF GTX 660 OC in den Zweitrechner und die GF GTS 450 (1 GB) von dort könnte ich dann in den Drittrechner umbauen, dann bräuchte ich die iGPU nicht mehr nutzen.

Schade das ich bis jetzt keine Grafikkartenbenchmarks gefunden habe, welche es ermöglichen all diese Konfigurationen miteinander zu vergleichen.
 
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