Praey for the Gods: Bethesda erzwingt wegen Prey Umbenennung

Das gemeine an Markenrechten ist, dass man sie quasi verliert, wenn man sie nicht aktiv verteidigt.

Hätte Bethesda also nichts unternommen, um zu verhindern, dass ein anderes Spiel(!) (und nur darum geht's) den Namen "Prey" im Titel trägt, dann hätte man gute Chancen, im Fall des Falles Bethesda die Markenrechte streitig machen zu können. So seltsam das klingt, aber so ist es nun mal. Das soll verhindern, dass jemand Markenrechte hält nur um jemanden anderen zu blockieren aber tatsächlich kein echtes Interesse an der Marke hat.

Was Bethesda hätte tun können, ist die Marke an das Projekt zu lizenzieren. Aber so etwas macht man auch nicht kostenlos und das ist für ein Kickstarter-Finanziertes Projekt eigentlich auch keine Option.


Aber ich weiß ja, große Konzerne sind so eeeevil, und alle anderen ja so lieb... Immer wieder schön, diese Naivität der Leute.
"Prey" heißt eigentlich "Beute", demnach ergibt "Praey for the Gods" überhaupt keinen Sinn.
Ein Wort aus dem Wörterbuch zu lizensieren ist schon irgendwo pervers.
 
Das gemeine an Markenrechten ist, dass man sie quasi verliert, wenn man sie nicht aktiv verteidigt.

Hätte Bethesda also nichts unternommen, um zu verhindern, dass ein anderes Spiel(!) (und nur darum geht's) den Namen "Prey" im Titel trägt, dann hätte man gute Chancen, im Fall des Falles Bethesda die Markenrechte streitig machen zu können. So seltsam das klingt, aber so ist es nun mal. Das soll verhindern, dass jemand Markenrechte hält nur um jemanden anderen zu blockieren aber tatsächlich kein echtes Interesse an der Marke hat.

Was Bethesda hätte tun können, ist die Marke an das Projekt zu lizenzieren. Aber so etwas macht man auch nicht kostenlos und das ist für ein Kickstarter-Finanziertes Projekt eigentlich auch keine Option.


Aber ich weiß ja, große Konzerne sind so eeeevil, und alle anderen ja so lieb... Immer wieder schön, diese Naivität der Leute.
Naja, man hätte sich ja unentgeltlich einigen können. Nicht immer muss man hier den Gegner niederknüppeln

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Wenn sich das Kickstarter-Projekt gleich an Bethesda gewendet hätte, dann hätte man sich vielleicht auch einigen können. Aber einfach den Namen zu nehmen ohne zu fragen, erzeugt eben Gegendruck und der kostet Geld.

Wobei fraglos eine gute Chance bestehen würde, dass Bethesda vor Gericht verlieren würde, weil, wie ihr ganz richtig sagt, Prey hier ja nur ein normales Wort ist und es fraglich ist, ob man jede Verwendung als Teil eines Spielenamens für sich reklamieren kann. Aber das ist letztlich egal, die Markenrechtsabteilung von Bethesda hat, entsprechend ihrer Aufgaben, automatisch so reagiert, wie es jede Firma, die Markenrechte hält, machen würde. Sich darüber aufzuregen ist einfach vergebene Liebesmühe. Bestimmte Dinge gehen einfach ganz von selbst, ohne dass da jemand sitzt und beschließt "hey, jetzt sind wir mal besonders evil und machen den kleinen da platt!"
 
Sehe ich auch so ... vor allem dar prey an sich ja ein alltägliches Wort ist. Ich sag nur sky oder scrolls.
Ich glaube ich lasse mir irgendwann mal "the" oder "and" als Spielemarke schützen .. da kann ich mit Klagen Milliarden schäffeln :ugly:

Eigentlich ist es kein Trademark oder Copyright Problem. Alle 3 involvierten Spiele haben mit ursprünglichen "Prey" überhaupt nichts gemeinsam. "Prey for the Gods" ist im Grunde ein komplett anderes Spiel. Das aktuelle Prey genauso, sie hätten das genauso anders nennen können. Geben der Alienrasse einen anderen Namen und voila, neues Spiel.

Bethesda haben sich halt das Wort "Prey" schützen lassen... wer so etwas zugelassen hat gehört wie alle anderen inkompetenten Pappnasen, wenn es um Geschmacksmuster bei Patenten etc. geht, entmündigt und entlassen.

Bethesda nutzt das Trademark in diesem Fall nur als vorgeschobenen Grund um für Prey Werbung zu machen. So ist man im Gespräch und zieht so Aufmerksamkeit auf das eigene Spiel. Das Trademark ist unnötig und sie hätten genauso gut darauf verzichten können, es also fallen zu lassen.

Hier steht nur der potentielle Profit im Vordergrund.

Prey for the Gods existiert schon länger und das es HEUTE öffentlich wird wegen dem Trademark, wo Prey rein zufällig HEUTE erscheint, ist schlicht armselig.

Abgesehen vom Review Embargo, selbst das ist schon lächerlich, aber solche unsinnigen Moves kommen von Bethdesda häufiger. Kann man gutheissen, oder nicht. Ich tue es jedenfalls nicht.
 
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Deswegen halte ich Bethesda für einen unsympathischen Drecksladen.
Das selbe Spiel haben sie schonmal durchgezogen. Da wollten sie erzwingen, dass Mojang sein komisches Sammelkartenspiel nicht "Scrolls" nennen darf. Mojang konnte sich den Rechtsstreit leisten.
Die Art und Weise, wie sie so ein Kickstarterprojekt niederdrücken ist einfach armselig.

Um so mehr ärgerts mich, dass die Leute dieser Firma für unoriginelle Titel auf veralteten Engines Geld in den Rachen werfen.
 
Wenn sich das Kickstarter-Projekt gleich an Bethesda gewendet hätte, dann hätte man sich vielleicht auch einigen können. Aber einfach den Namen zu nehmen ohne zu fragen, erzeugt eben Gegendruck und der kostet Geld.
Wer sagt denn, dass sie sich das Wort einfach "genommen" haben? Demzufolge dürfte auch "Call of Cthulhu" für extreme Verwechslungen mit der "Call of Duty" Reihe sorgen. Das Ganze halte ich für ziemlichen Schwachsinn, nur weil es die Unmöglichkeit gibt, dass sich jemand ein einzelnes Wort schützen lässt, das auch so im Alltag (gut, englischsprachigem Alltag) vorkommen kann. Daran ist allerdings nicht Bethesda schuld, die können von mir aus gerne versuchen sich einzelne Buchstaben schützen zu lassen, wenn sie wollen. Das Problem sehe ich dann eher bei den Stellen, die solche Anfragen durchwinken.
 
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Wer sagt denn, dass sie sich das Wort einfach "genommen" haben? Demzufolge dürfte auch "Call of Cthulhu" für extreme Verwechslungen mit der "Call of Duty" Reihe sorgen. Das Ganze halte ich für ziemlichen Schwachsinn, nur weil es die Unmöglichkeit gibt, dass sich jemand ein einzelnes Wort schützen lässt, das auch so im Alltag (gut, englischsprachigem Alltag) vorkommen kann. Daran ist allerdings nicht Bethesda schuld, die können von mir aus gerne versuchen sich einzelne Buchstaben schützen zu lassen, wenn sie wollen. Das Problem sehe ich dann eher bei den Stellen, die solche Anfragen durchwinken.

Na, überraschend ist das nicht. Dass es ein Spiel namens "Prey" gibt und Bethesda die Namensrechte daran hält, ist seit Ewigkeiten bekannt.

Dein Beispiel mit "Call of Duty" passt nicht, da bei der Marke "Prey" das Wort Prey nun mal der einzige(!) Namensbestandteil ist. Wenn man versucht hätte, ein Spiel zum Beispiel "Duty's best Call" zu nennen, dann bekäme man z.B. ganz sicher Probleme.

Schon lustig, wie die Kiddies hier wieder alle auf den bösen Konzern eindreschen. Wie schrecklich unsympathisch der doch ist. Wow. Da kann ich immer nur den Kopf schütteln... Wie kann man nur Konzerne "sympathisch" oder "unsympathisch" finden?!

Unter der Kategorie "unsympathisch" fällt bei mir bestenfalls VW (und viele andere KFZ-Konzerne), die Kunden und Menschen nicht nur betrogen sondern bewusst geschädigt haben. Nicht so etwas, wie das was Bethesda, EA, Ubisoft oder dergleichen machen.
 
Es machen sich wirklich viele Leute sehr leicht, hier auf alles und jeden (naja eigentlich nur auf die bösen "da oben" in den entsprechenden Behörden und auf den bösen großen Publisher Bethesda) loszugehen.
Prey ist nur ein Wort... Grand Theft AUto ist ein üblicher, alter und allgemein bekannter Polizeijargon. Würde Rockstar gegen die Polizei deswegen vorgehen? sicherlich nicht. Wenn ich nun aber ein Spiel veröffentliche, das "Grand Theft Auto in Los Angeles" heißt, dann würde Rockstar sehr wohl - und sicherlich auch vor Gericht erfolgreich - dagegen vorgehen.

Wie im Artikel schon steht ist das ganze hier etwas weniger klar, da Prey eben ein Einzelwort ist. Aber wie Grestorn schon schreibt: Markenrecht kann nur funktionieren, wenn es konsequent verfolgt wird. In Australien gibts ne kleine Imbisbude namens "Burger King" - Tja, für die Weltweit bekannte Marke aus USA war da nix zu holen, die heißen dort nun Hungry Jack's. Hätte nun BK USA seine Restaurants dort auch so genannt, dann wären die Reaktionen auf eine Klage seitens BK Oz sicher anders ausgefallen.

Unter der Kategorie "unsympathisch" fällt bei mir bestenfalls VW (und viele andere KFZ-Konzerne), die Kunden und Menschen nicht nur betrogen sondern bewusst geschädigt haben. Nicht so etwas, wie das was Bethesda, EA, Ubisoft oder dergleichen machen.

Einen der größten Arbeitgeber, Steuerzahler und Konjunkturtreiber Deutschlands - vielleicht auch der Welt - der den Industriestandort Deutschland prägend zu dem gemacht hat, was er heute ist, ist kollektiv unsympatisch wegen krimineller Entscheidungen einzelner Machtgeiler Manager in der jüngeren Vergangenheit? Ich denke dein Satz zeigt gut, dass es eben grundsätzlich nur sehr schwer Möglich ist, einen Konzern "unsympatisch" zu finden. Selbst eine IG Farben hat neben einer hässlichen Vergangenheit auch Nobelpreise und viel technischen Fortschritt in der heutigen Welt zu verantworten.
Wenn man hier (im Forum, in diesem Thread noch nicht so stark wie andernorts) die Beiträge über EA, Bethesda und Co liest, dann könnte man manchmal glauben das sind Codewörter für Hitler, Mussolini und Assad. Wirklich befremdlich manchmal.
 
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Da es hier in beiden Fällen um ein Computerspiel geht, ergibt das für meinen geschmack zumindest Sinn...

Man denke mal an Rogue Störmers von Black Forest Games, das hieß ursprünglich Diesel Störmers und musste umbenannt werden, weil denen das Modelabel Diesel auf die Decke gestiegen ist. :ugly:
 
Die Einigung klingt vernünftig! Bei einem einzelnen Wort ist keine Schöpfungshöhe gegeben, gerade hier nicht. So wie geregelt, ist es vernünftig.
 
Einen der größten Arbeitgeber, Steuerzahler und Konjunkturtreiber Deutschlands - vielleicht auch der Welt - der den Industriestandort Deutschland prägend zu dem gemacht hat, was er heute ist, ist kollektiv unsympatisch wegen krimineller Entscheidungen einzelner Machtgeiler Manager in der jüngeren Vergangenheit?

Alles richtig, aber letztlich bestimmt die Führung eines Unternehmens das Image. Der einzelne VW Mitarbeiter kann nichts für die Machenschaften der Vorstände. Genau wie die Faust, mit der jemand einen wehrlosen Menschen schlägt, nichts dafür kann, dass sein Gehirn sagt "schlag zu!". Und trotzdem finde ich den ganzen Menschen, samt seiner Faust unsympathisch :)

Die VW Vorstände haben wissentlich betrogen, nicht nur Lücken für sich genutzt. Da ist ein feiner Unterschied. Und damit unser aller Gesundheit gefährdet. Ja, die Konzernlenker (und nicht die Mitarbeiter) müssen zur Rechenschaft gezogen werden, was aber vermutlich nicht im eigentlich angebrachten Maß passieren wird. Wenn VW daran zu Grunde gehen würde, trifft das die falschen Menschen, da hast Du vollkommen recht.

Sowas gibts ja auch: "Birds of Prey", "Wings of Prey", "Beasts Of Prey" und "Man of Prey"

Gibt es denn Spiele, die so heißen? Und falls ja: Bist Du sicher, dass Bethesda nicht von den Inhabern die Rechte an dem Namensbestandteil offiziell erworben hat?
 
Es machen sich wirklich viele Leute sehr leicht, hier auf alles und jeden (naja eigentlich nur auf die bösen "da oben" in den entsprechenden Behörden und auf den bösen großen Publisher Bethesda) loszugehen.
Prey ist nur ein Wort... Grand Theft AUto ist ein üblicher, alter und allgemein bekannter Polizeijargon. Würde Rockstar gegen die Polizei deswegen vorgehen? sicherlich nicht. Wenn ich nun aber ein Spiel veröffentliche, das "Grand Theft Auto in Los Angeles" heißt, dann würde Rockstar sehr wohl - und sicherlich auch vor Gericht erfolgreich - dagegen vorgehen

Die 3 haben nur gemeinsam, dass sie Videospiele sind und das Wort "Prey" enthalten. Sie haben vom Gameplay her nichts gemeinsam, deshalb ist diese Begründung wegen Markenrecht so absurd und bescheuert.

Der Vergleich mit GTA hinkt aber ordentlich. GTA hat sich in der Spieleszene eingebürgert und jeder der das Kürzel GTA liest weiß, dass Grand Theft Auto gemeint ist. Zumindest im Spielekontext.

Bei Prey 2017 ist das aber nicht gegeben. Da kann man sich drehen und winden wie man will. Wie zvor schon geschrieben: Eine Verwechslungsgefahr gibt es nicht, außer natürlich im Kopf von Pete Hines, aber den kann man ohnehin nicht ernst nehmen. Need for Speed Most Wanted blieb Need for Speed Most Wanted und der neue Teil wurde, inoffiziell durch die Spieler, um "2012" ergänzt. Bei Prey wird es nicht anders sein.

Man versucht so mit Reboots alte Marken neu aufleben zu lassen und so gute, alte Titel in Vergessenheit zu bringen und das neue in den Vordergrund zu stellen. Ich finde so etwas absolut lächerlich und innovationslos.

Prey / Prey 2017 / Prey of the Gods unterscheiden sich in:

- Gameplay
- Name
- Grafik
- Story
- Setting

Ich sehe beim besten Willen nicht, wo bei "Prey" und "Prey of the Gods" eine Verwechslung möglich wäre.

Bethdesda hätte das Spiel genauso anders nennen können, weil es mit dem Vorgänger nichts zu tun hat, nutzt aber dessen etablierten Namen und beharrt in diesem Fall auf das unnötige Markenrecht.
 
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Stalker: Shadows of Chernobyl
Stalker: Call of Pripyat
Stalker: Clear Sky

Käme ein Kickstarter mit dem Game-Titel "Stalker for the Girls" würde/müsste der Rechteinhaber ebenfalls seine (Spiele)Marke verteidigen, obwohl Stalker ein gewöhnliches Wort wie Prey ist.

Bethesda könnte theoretisch schon an einem Prey DLC arbeiten, z.B. Prey: The Lost Memoirs... oder Prey: For the Gods
Zenimax hatte hier tatsächlich keine andere Wahl als für (klare) Abgrenzung zu sorgen. Zumal der Vorgänger ebenfalls einen spirituellen Bezug hatte (indianische Götter).
 
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Gibt es denn Spiele, die so heißen? Und falls ja: Bist Du sicher, dass Bethesda nicht von den Inhabern die Rechte an dem Namensbestandteil offiziell erworben hat?
Ja die gibt's, allerdings nicht im Steamstore direkt, da ist sogar Prey von 2006 nicht mehr sichtbar obwohl man es bei diversen Keystores für ein paar Netsch kaufen kann.
Wie es sich bei diesen Games mit dem Markenrecht verhält weiß ich nicht aber nirgendwo ist Bethesda der Publisher gewesen.
Sicherlich geht's da um den Werbeeffekt.
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Trotz alledem bringt Bethesda die besseren Games, aber ob dieses "Prey" dazugehört, da bin ich noch unschlüssig.
Bei Steam hat es jemand mit Deus-Ex verglichen und das kommt, bis auf den Bioshock-Flair, ganz gut hin.
Menü ist ihmo in RPG-Manier völlig überladen und dazu herrscht stets gravierender Mangel an Munition, Medkits, etc. Wieso zum Geier kann man z.B. Bananen- & Zitronenschalen aufheben? Für die Müllpresse? Da ist viel Zeugs dabei um Zeit zu vertrödeln, mir fehlt da bisher der Spin.
Die flotten Mimics mit der Rohrzange zu erledigen ist auf die Dauer irgendwie nicht soo amüsant, das verhindert den Spielfluss selbst auf "Einfach".
PS: Game wird in den selben Ordner wie das echte "Prey" installiert, also am besten vor der Installation das Laufwerk bzw. den Steam Installationsordner wechseln,
 
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Meine Güte Bethesda hat allem anscheind nach zu erst ganz normal Kontakt aufgenommen, meines Wissens kann man auch gleich eine Unterlassung o.ä. zu schicken. Und ja Markenschutz kann manchmal bescheuerter Züge annehmen das Problem ist aber auch das mit Marken unfug betrieben wird um schnell Geld zu machen, um sich davor zu schützen trifft es dann auch unschuldige wie Prey for the Gods- Entwickler.

Nach meinem bisherigen Kenntnisstand ist es vollkommen lächerlich und bescheuert was gerade gegen Bethesda gehetzt wird.
 
Stalker: Shadows of Chernobyl
Stalker: Call of Pripyat
Stalker: Clear Sky

Käme ein Kickstarter mit dem Game-Titel "Stalker for the Girls" würde/müsste der Rechteinhaber ebenfalls seine (Spiele)Marke verteidigen, obwohl Stalker ein gewöhnliches Wort wie Prey ist. .
Da sehe ich bei diesem Beispiel aber einen riesigen Unterschied. Die von dir angesprochene Spielreihe heißt meines Wissens nach S.T.A.L.K.E.R. und wenn du dein Spiel nicht S.T.A.L.K.E.R. for the Girls nennst, dürfte da auch nicht viel passieren. Auch wenn diverse Internetseiten daraus "Stalker" machen, sollte das aber dennoch ein Unterschied sein.
 
Da sehe ich bei diesem Beispiel aber einen riesigen Unterschied. Die von dir angesprochene Spielreihe heißt meines Wissens nach S.T.A.L.K.E.R. und wenn du dein Spiel nicht S.T.A.L.K.E.R. for the Girls nennst, dürfte da auch nicht viel passieren. Auch wenn diverse Internetseiten daraus "Stalker" machen, sollte das aber dennoch ein Unterschied sein.

Nein. Die Punkte machen keinen Unterschied.

Nimm einfach mal Doom. Niemand darf ohne Erlaubnis vom Rechteinhaber (also auch hier Bethesda) ein Spiel herausbringen, bei dem das Wort "Doom" im Namen vorkommt.
 
Die Überschrift liest sich dämlich...

Find es gut vom Studio den Namen zu ändern und nicht iwelches Geld für Anwälte zu opfern.
 
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