Porsche Mission R: Elektrorennwagen mit 900-Volt-Technik und 1.100 PS vorgestellt

Bin mal gespannt wann/ob wir serienmäßig eine Redox-Flow-Batterie in Elektrofahrzeugen im Einsatz sehen. In der Theorie klingt es so gut - einfach, wie gewohnt, den flüssigen Energieträger ( in dem Fall das Elektrolyt anstelle von Benzin) nachtanken und weiter geht's. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg, Akkus in aktuellen E-Fahrzeugen sind einfach effizienter.
 
Ich verstehe nicht warum so krampfhaft an der Batterie festgehalten wird. Toyota zeigt doch wo die Reise hingehen wird: Elektromotor mit Brennstoffzelle. Damit kann man ähnlich schnell nachtanken wie beim Verbrennungsmotor und man treibt keinen Raubbau für die Rohstoffe für den Bau von Batterien.

Warum denkt ihr hat China Kryptomining verboten und die Spieldauer von Jugendlichen limitiert? Und warum regulieren die USA PCs und Monitore? Weil der Strom sonst nicht für die vielen Elektroautos reicht.
Nein, die deutsche Autoindustrie hält seit den 90ern krampfhaft an der Brennstoffzelle fest, seit Audi mit dem A100 und A4 Hybrid sowie Mercedes mit der elektrischen A-Klasse (man erinnere sich an den mißlungenen Elchtest, nachdem die Zebra-Batterie durch einen Verbrennungsmotor ersetzt wurde) und damit der Batterieantrieb gescheitert ist.

Noch bis vor 10 Jahren fuhren die Mercedes Citaro Busse auf meiner Heimatlinie mit Brennstoffzelle, bis man eingesehen hat, dass der Wasserstoff eh aus Fossilen quellen gewonnen wird, da die Elektrolyse im großen Stil nicht praktikabel ist.
Auch die Logistik hat sich als Aufwändiger als geplant herausgestellt, Wasserstoff darf man eben nicht in großen Mengen überall durch bewohntes Gebiet karren. (Damit fallen leider auch die meisten Tankstellen weg)

Erst langsam hat man sich davon gelöst und ist wieder auf Batteriebetriebene Fahrzeuge umgeschwenkt, als man die erfolge der Mitbewerber, allem voran Tesla und Toyota, gesehen hat.
Man hat sich darauf verlassen, dass der Vorsprung in der Entwicklung aus den 80er und 90er Jahren groß genug ist, um jederzeit wieder die Konzepte aus der Schublade zu holen.
Jetzt hat man noch einiges aufzuholen.
Nein, die Elektrorennwagen - wie z. B. der Porsche Mission R - sollen nach dem jeweiligen Rennen aufgeladen werden. Das jeweilige Rennen müssen die Autos mit einer Akkufüllung überstehen. In aller Regel bedeutet das max. 30 Minuten dauernde Rennen, danach ist der Akku der Elektroautos leer...
Schade, also keine 24 Stunden Le Mans E-Rennen...
 
Wasserstoff ist durch... Das Thema hat sich zumindest für normale Autos erledigt.

Dazu hätte ich gerne eine Begründung bzw. eine Quelle.
Mir sind zwar die Nachteile von Brennstoffzellen und der Lagerung von Wasserstoff bekannt, ich sehe aber nicht, dass sich die Technik automatisch disqualifiziert, vor Allem, wenn es um Fahrzeuge geht, die sehr viel Strecke absolvieren (z.B. Außendienst, Taxis, Lieferanten).


DIe 15 Minuten sagen ja erstmal nix aus...nen kleinen Akku bekommst bei gleicher Ladeleistung natürlich schneller voll als einen großen Akku. Man muss den Akku also nur klein genug machen, um auf eine Minute Ladezeit zu kommen. :ugly:

Auch kleine Akkus haben eine "Mindestzeit", um sie aufzuladen.
Wenn zu schnell zu viel Energie "reingepumpt" wird, dann erhitzen die sich zu stark und gehen kaputt oder fangen sogar an zu brennen/platzen.


Ich verstehe nicht warum so krampfhaft an der Batterie festgehalten wird. Toyota zeigt doch wo die Reise hingehen wird: Elektromotor mit Brennstoffzelle. Damit kann man ähnlich schnell nachtanken wie beim Verbrennungsmotor und man treibt keinen Raubbau für die Rohstoffe für den Bau von Batterien.

Weil für einen großen Teil der Leute ein Elektroauto mit Batterie völlig ausreichen würde, vor allem, wenn noch ein zweites Fahrzeug im Haushalt vorhanden ist oder man so selten Langstrecken fährt, dass man sich dann einfach ein anderes Auto ausleiht.
Dass die Rohstoffgewinnung von Batterien aktuell alles andere als optimal sind stimmt, aber auch da ändert sich schon was - sowohl bei der Wahl der Materialien als auch bei der Rohstoffgewinnung und -recycling.


Warum denkt ihr hat China Kryptomining verboten und die Spieldauer von Jugendlichen limitiert? Und warum regulieren die USA PCs und Monitore? Weil der Strom sonst nicht für die vielen Elektroautos reicht.

Beim Kryptomining könnte das VIELLEICHT noch ein Grund gewesen sein (wobei es vermutlich eher was damit zu tun hatte, dass sich Kryptowährungen schlechter überwachen lassen), aber das Beschränken der Online-Zeit bzw. das Verkaufsverbot von ineffizienten (NICHT leistungsstarken!) PCs hat definitiv andere Gründe.


Was ist mi den berühmten Laternenparkern? Sollen die ein Kabel über den Bürgersteig legen? In der Praxis krankt es noch an vielen Problemen was die Infrastruktur angeht. Technisch ist vieles machbar aber wie soll es in der Realität umgesetzt werden.

Einfach Strom an der Laterne abzapfen :ugly:
Aber im Ernst, da muss von der Regierung deutlich mehr gefördert und ausgebaut werden.
Vielleicht wird das ja mal was, wenn sich durch die Wahl deutlich was im Bundestag ändert.
 
Was ist mi den berühmten Laternenparkern
Wenigstens diesmal muss man als Landei mit Garage halt auch mal nen Vorteil haben gegenüber dem Städter.
Für Laternenparker funktioniert das Konzept halt so nicht ohne dass massiv ausgebaut wird . Das wirds aber nicht aufhalten da Minderheiten von solchen Umbrüchen langfristig einfach überrollt werden und sich anpassen müssen. Als Teil der ländlichen Bevölkerung kennt man den Effekt da hier häufig politische Entscheidungen (die sich an Ballungsräumen orientieren) mit der gelebten Praxis nichts zu tun haben.
 
...ich sehe aber nicht, dass sich die Technik automatisch disqualifiziert, vor Allem, wenn es um Fahrzeuge geht, die sehr viel Strecke absolvieren (z.B. Außendienst, Taxis, Lieferanten).
Ein Tesla schafft heute schon 500km, reicht auch für den Vertreter.
Taxis könnten per Induktion an den Haltestelle laden.
Für Lieferanten hat Tesla mit dem "Semi" schon was in der Pipeline.

Auch kleine Akkus haben eine "Mindestzeit", um sie aufzuladen.
Wenn zu schnell zu viel Energie "reingepumpt" wird, dann erhitzen die sich zu stark und gehen kaputt oder fangen sogar an zu brennen/platzen.
Vielleicht Akku teilen und zwecks Schonung "getrennt" parallel laden wie bei Oneplus Warp Charge?
Aber das Problem überlasse ich den Ingenieuren.
Kommt Zeit kommen Lösungen.
 
Stimmt, Platin wächst auf Bäumen, Wasserstoff lässt sich problemlos lange speichern, ist ungefährlich zu transportieren und generell günstig in der Herstellung /ironie off
Es gibt eine Menge Dinge die gegen Brennstoffzellen im Individualverkehr sprechen.
Aber wer so Argumentiert

der ist eh lost.
Sicherlich hat es auch Nachteile, aber hast du schon mal gesehen wie Rohstoffe für die Batterien gewonnen werden und das dafür in Peru (?) ganze Landstriche ökologisch tot sind? Ist das dann deiner Meinung wirklich die bessere Wahl?

Beim Kryptomining könnte das VIELLEICHT noch ein Grund gewesen sein (wobei es vermutlich eher was damit zu tun hatte, dass sich Kryptowährungen schlechter überwachen lassen), aber das Beschränken der Online-Zeit bzw. das Verkaufsverbot von ineffizienten (NICHT leistungsstarken!) PCs hat definitiv andere Gründe.
Die reine Rechenleistung der PCs wird in 40(?) Jahren mehr Strom verbrauchen als wir Stand heute produzieren (Quelle JayzTowCents oder LinusTechTips im Video über das Gesetz zur Regulierung von PCs), deshalb beginnen die Regulierungen im kleinen, da kommt aber mit Sicherheit noch mehr. Und in der Rechnung ist aber noch kein Zuwachs an Elektrofahrzeugen eingerechnet, die ja auch Strom zum Laden benötigen. Also würde ich behaupten wollen, dass das sehr wohl miteinander zu tun hat.
 
Einfach Strom an der Laterne abzapfen :ugly:

Mit meiner abgeschlossenen Ausbildung zum Elektroinstallateur kein Problem! Laterne ist auch recht naha dran, das wird schon werden :haha::ugly:

Wenigstens diesmal muss man als Landei mit Garage halt auch mal nen Vorteil haben gegenüber dem Städter.
Für Laternenparker funktioniert das Konzept halt so nicht ohne dass massiv ausgebaut wird . Das wirds aber nicht aufhalten da Minderheiten von solchen Umbrüchen langfristig einfach überrollt werden und sich anpassen müssen. Als Teil der ländlichen Bevölkerung kennt man den Effekt da hier häufig politische Entscheidungen (die sich an Ballungsräumen orientieren) mit der gelebten Praxis nichts zu tun haben.

Grundsätzlich gebe ich dir recht aber ich glaube kaum das Laternenparker eine Minderheit sind. Gerade wenn man in der Breite Erfolg haben möchte mit E-Autos sollten solche Probleme angegangen werden. Denn nichts hassen Menschen mehr als ihr Comfortzone zu verlassen. 3 Stunden an einer öffentlichen Ladesäule warten oder nach einem Jahr Schnellladungen den Akku wechseln weil ich nicht anders laden kann wären für mich solche Situationen. Dann afhre ich lieber einen Verbrenner der halt nur 5 Liter benötigt und ich den Luxus habe in 10 Minuten oder langfristige Schäden wieder fahrbereit zu sein.

Na wo is da die Grenze, Morgen wird dann nen neues Backrezept vorgestellt oder was?
Was hat das Auto mit PC Hardware hier zu tun?

nix.

Ein grundsätzliches technisches Interesse wird die meisten von uns hier verbinden. Daher finde ich solche News gut. Ein wenig über den Tellerrand schauen hat noch keinem geschadet!
 
Sicherlich hat es auch Nachteile, aber hast du schon mal gesehen wie Rohstoffe für die Batterien gewonnen werden und das dafür in Peru (?) ganze Landstriche ökologisch tot sind? Ist das dann deiner Meinung wirklich die bessere Wahl?

Definitiv.
Einerseits ist die Menge an Platin (oder anderer geeigneter Katalysatoren) auf der Erde nicht ausreichend (zugänglich), um Brennstoffzellen für jedes heute fahrende Auto herzustellen. Und es werden mehr Autos in der Zukunft.
Andererseits gibt es starke Bemühungen und große Erfolge in Bezug auf Akkus ohne seltene Erden:


Sodass in Zukunft dafür keine Landstriche mehr verwüstet werden.
 
3 Stunden an einer öffentlichen Ladesäule warten oder nach einem Jahr Schnellladungen den Akku wechseln weil ich nicht anders laden kann wären für mich solche Situationen. Dann afhre ich lieber einen Verbrenner der halt nur 5 Liter benötigt und ich den Luxus habe in 10 Minuten oder langfristige Schäden wieder fahrbereit zu sein.
Eben.
3 Stunden warten bis der nächste Bus oder Zug (an der oft mehr als einen km vom eigenen Wohnhaus entfernten Haltestelle) kommt nur um dafür noch mehr zu zahlen als fürs Auto oder wahlweise mit nem eBike durch Wind und Wetter 25km zum Arbeitsplatz zu radeln sind ebenso tolle grüne Ideen von Stadtmenschen die alles um die Ecke verfügbar haben und falls nicht halt fix die Mietwohnung wechseln können. Da fahr ich auch lieber Auto denn eine andere sinnvolle option (außer Homeoffice...) gibts hier leider einfach nicht auch wenn das für manche die ein solches Leben nicht kennen anscheinend kaum vorstellbar ist.
 
Ich verstehe den Hype da nicht, klar, es ist ein Rennwagen, aber bei Tesla kann ich für 140.000€ ein 1020 PS starkes Elektroauto kaufen, welches auch noch über 4 Sitzplätze verfügt und zudem auf Komfort ausgelegt ist. Durch den spieletauglichen Computer im Tesla ist der auch noch viel näher an PC Hardware dran, als der Porsche.
Hätte nichts gegen Rezepte ;)

Und Batterie ist Hardware, auch in jedem PC drin. Daher passt das Thema zu PC Games Hardware.
Ah, weil auf meinem Mainboard eine kleine Knopfzelle sitzt, da ist der Zusammenhang. Ich wusste, ich habe etwas übersehen.
Freue mich schon auf E-Bike News hier auf PCGH.
 
Nein, die Elektrorennwagen - wie z. B. der Porsche Mission R - sollen nach dem jeweiligen Rennen aufgeladen werden. Das jeweilige Rennen müssen die Autos mit einer Akkufüllung überstehen. In aller Regel bedeutet das max. 30 Minuten dauernde Rennen, danach ist der Akku der Elektroautos leer...
Nein, ansonsten wäre es egal ob der Akku in 15 Minuten läd oder in 15 Stunden. Das Auto soll für die FIA Electric GT kommen, welche inklusive Boxenstopp mit Nachladen stattfinden sollen.

 
Nein, ansonsten wäre es egal ob der Akku in 15 Minuten läd oder in 15 Stunden. Das Auto soll für die FIA Electric GT kommen, welche inklusive Boxenstopp mit Nachladen stattfinden sollen.

Danke für den Link.
Aber der Boxenstopp wird kaum 15 Minuten dauern... Darum sind die geplanten Rennen der FIA Electric GT keine Langstreckenrennen über mehrere Stunden, sondern verhältnismäßig kurze Rennen - Sprintrennen eben. In einem kurzen Boxenstopp wird kaum genug Energie fließen, dass das jetzt 25 Prozent oder mehr am Ladezustand verändert, daher ist das einfach "Wunschdenken", dass sich durch Boxenstopps die Rennen verlängern (die Fahrtzeit natürlich!).
Bis es ein Elektroauto bei 24h-Rennen antreten kann, wird es wohl noch etliche Jahre an Entwicklung brauchen...
 
Vielleicht Akku teilen und zwecks Schonung "getrennt" parallel laden wie bei Oneplus Warp Charge?
Aber das Problem überlasse ich den Ingenieuren.
Kommt Zeit kommen Lösungen.
Mit wie viel Leistung man einen Akku laden kann hängt unter anderem Maßgeblich von der Größe ab. Wenn man den gleichen Akku einmal mit 100kWh und einmal um die hälfte verkleinert, sprich 50kWh, dann halbiert sich auch die max. Leistung mit welcher man die Akkus laden könnte, denn das so genannte C-Rating bleibt gleich. Wäre in dem Fall vom Porsche ein C4, sprich Nennkapazität in h/4.

Akku mit C4 Laderate:
100kWh = max. 400kW
50kWh = max. 200kW
Danke für den Link.
Aber der Boxenstopp wird kaum 15 Minuten dauern... Darum sind die geplanten Rennen der FIA Electric GT keine Langstreckenrennen über mehrere Stunden, sondern verhältnismäßig kurze Rennen - Sprintrennen eben. In einem kurzen Boxenstopp wird kaum genug Energie fließen, dass das jetzt 25 Prozent oder mehr am Ladezustand verändert, daher ist das einfach "Wunschdenken", dass sich durch Boxenstopps die Rennen verlängern (die Fahrtzeit natürlich!).
Bis es ein Elektroauto bei 24h-Rennen antreten kann, wird es wohl noch etliche Jahre an Entwicklung brauchen...
Ich seh in 15 Minuten Boxenstopps kein Problem. Bei den 24h Rennen gibt es sowieso Mindesstandzeiten die selbst bei Benzinern 5 Minuten betragen können. Und gerade in Langstreckenrennen ist die Boxenstoppzeit eh nicht so im Fokus wie beispielsweise bei der Formel 1.

Edit. Für Langstrecke könnte man sich sogar ein 2 Autoregelung überlegen. Da es eh 3-4 Fahrer pro Fahrzeug gibt, könnte man die Fahrzeugnummer für E-Autos auf 2 Fahrzeuge aufteilen. Ähnlich wie bei Motorradrennen wenn es zwecks Wettereinflüsse ein Fahrzeugwechsel gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieviel Kilometer fährst Du im Vierteljahr?
So ziemlich genau 833km im Monat, mein Auto wurde am 01.09. nämlich 1 Jahr alt und hatte 10.000 und ein paar km drauf.
Davon sind 280km Arbeitsweg (Elektrisch) der Rest privat meistens im Sport Modus ? oder Autobahn zum Ausflugsziel im Monat

so sieht es kombiniert aus:

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Dazu hätte ich gerne eine Begründung bzw. eine Quelle.
Mir sind zwar die Nachteile von Brennstoffzellen und der Lagerung von Wasserstoff bekannt, ich sehe aber nicht, dass sich die Technik automatisch disqualifiziert, vor Allem, wenn es um Fahrzeuge geht, die sehr viel Strecke absolvieren (z.B. Außendienst, Taxis, Lieferanten).
Die Quelle ist ganz einfach....
Zähl mal die E-Autos sämtlicher Autohersteller auf den Straßen der Welt und dann zähl die Wasserstofffahrzeuge. Auch die Neuvorstellungen sämtlicher Autohersteller sind bis auf sehr wenige Prototypen alle E-Autos. Reicht das nicht? Und gerade Taxis und Pizzalieferanten oder Paketzusteller fahren schon jetzt teilweise mit E-Mobilen und das funktioniert super. Da braucht es gerade kein Wasserstoff. Vielleicht noch am ehesten ist Wasserstoff in LKW vorstellbar. Man sollte dabei nie vergessen das auch ein Wasserstofffahrzeug eine Batterie hat.
 
Es gibt auch Brennstoffzellen die nicht mit Wasserstoff betrieben werden... Man sieht wie einige sich Informiert haben :lol:

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Wahnsinn dass immer noch das Vorurteil herrscht die Ladezeiten von modernen Elektroautos würden auch nur in irgendeiner Art und Weise ein Manko sein.

Ich hab mein Model S seit Dezember, bin seitdem gute 45.000km damit gefahren und habe absolut keinerlei zeitliche Einbußen zu beklagen.

Denn geladen auf 80% bedeutet nen Kaffee trinken und einmal die aufgelaufenen emails durchsehen und womöglich die eine oder andere zu beantworten.

Das sind alles Scheindiskussionen am liebsten geführt von den gleichen Mentalitätsmontern die als ewig Gestrige schon in den 80ern Elektro belächelt und Wasserstoff in den Fokus gesetzt haben.

Fahrt halt mal ein halbes Jahr Elektro, bildet Euch ne Meinung und plappert nicht ständig den ewig gleichen Quatsch nach.
 
Das Problem dabei ist aber, für dich ist es kein Problem.
Nur ist für lange Strecken ein Verbrenner oder ein FCEV besser geeignet.
Für dich sind 20-30 Minuten warten kein Problem, andere möchten aber nach 5 Minuten gleich weiterfahren oder den Stop garnicht erst einlegen.
Gerade auf der Autobahn bei höheren Geschwindigkeiten sind die Reichweite rapide, da sind die ganzen 2L Diesel immer noch am besten geeignet.
Die Politik hat sich halt auf BEV festgelegt und damit müssen wir anscheinend leben.
 
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