Porsche Mission R: Elektrorennwagen mit 900-Volt-Technik und 1.100 PS vorgestellt

Wow, geniale nachhaltige Technik.
Mittlerweile ist dieses ganze Greenwashing nur noch erbärmlich.
Quasi überall, wo das Label "Elektro" draufsteht, geilen sich die Leute auf und haben ein reines Gewissen.

Dabei wird jeder stinkende Trabant nachhaltiger gewesen sein als so ein Gefährt.
 
Nein, die Elektrorennwagen - wie z. B. der Porsche Mission R - sollen nach dem jeweiligen Rennen aufgeladen werden. Das jeweilige Rennen müssen die Autos mit einer Akkufüllung überstehen. In aller Regel bedeutet das max. 30 Minuten dauernde Rennen, danach ist der Akku der Elektroautos leer...

Bei der Formel E dauern die Rennen pro Akkuladung 60 Minuten + 1 Runde und die Kapazität wird künstlich begrenzt und unter besonderen Umständen wie Safetycar gar während dem Rennen absichtlich noch weiter reduziert.

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Für dich sind 20-30 Minuten warten kein Problem, andere möchten aber nach 5 Minuten gleich weiterfahren oder den Stop garnicht erst einlegen.
[...]

Wer nach 400-500km nicht mal 30 Min bis 1 h Pause macht, fährt fahrlässig und gehört eigentlich gar nicht ins Auto, da er/sie die anderen Verkehrsteilnehmer:innen gefährdet.
 
Wer nach 400-500km nicht mal 30 Min bis 1 h Pause macht, fährt fahrlässig und gehört eigentlich gar nicht ins Auto, da er/sie die anderen Verkehrsteilnehmer:innen gefährdet.
Wenn ich mit meinem Kollegen auf Dienstreise bin sind wir froh, wenn wir mal bis zu 1000km am Stück abreißen können je nachdem wos hingeht. Mehr als mal ne fixe Pipipause ist da nicht, gefahren wird abwechselnd. Das machste mit dem Firmenpassat (2.0 TDI) ohne Tankstopp.

Aber wie gesagt, das ist auch nicht die Zielsetzung/Zielgruppe von Elektroautos.
 
Bei der Formel E dauern die Rennen pro Akkuladung 60 Minuten + 1 Runde und die Kapazität wird künstlich begrenzt und unter besonderen Umständen wie Safetycar gar während dem Rennen absichtlich noch weiter reduziert.



Wer nach 400-500km nicht mal 30 Min bis 1 h Pause macht, fährt fahrlässig und gehört eigentlich gar nicht ins Auto, da er/sie die anderen Verkehrsteilnehmer:innen gefährdet.
Das ist es! Berufskraftfahrer müssen alle 4,5 Stunden eine halbe Stunde Pause einlegen, da es sonst zu gefährlich ist, aber für Autofahrer müssen gefühlt mindestens 800 km Distanz möglich sein
 
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Wenn ich mit meinem Kollegen auf Dienstreise bin sind wir froh, wenn wir mal bis zu 1000km am Stück abreißen können je nachdem wos hingeht. Mehr als mal ne fixe Pipipause ist da nicht, gefahren wird abwechselnd. Das machste mit dem Firmenpassat (2.0 TDI) ohne Tankstopp.

Aber wie gesagt, das ist auch nicht die Zielsetzung/Zielgruppe von Elektroautos.

Und vor allem eine spezielle krasse Minderheit.
Nach 4-5h wird es aber für die meisten anderen Zeit, auch mal was Anständiges futtern zu gehen, auch wenn man zu zweit unterwegs ist. Auch für die Beifahrer:innen tut es gut, gelegentlich die Füsse zu vertreten. Füsse vertraten wir letztes Wochenende bei unserer Fahrt nach Österreich und zurück sogar etwa alle 2h, weil es sonst einfach zu *** ist, Auto zu fahren.

Was mich angeht, bin ich aus dem Alter raus, mein Leben unnötig für ein Unternehmen oder für den Extrakick zu gefährden. Gedankt wird einem nicht, wenn es mal schief geht.
 
Bei der Formel E dauern die Rennen pro Akkuladung 60 Minuten + 1 Runde und die Kapazität wird künstlich begrenzt und unter besonderen Umständen wie Safetycar gar während dem Rennen absichtlich noch weiter reduziert.
Ich weiß, dass bei der Formel E die Rennen 60 Minuten + 1 Runde dauern und mit einer Akkufüllung zu absolvieren sind, da ich die Formel E seit Beginn der Serie aktiv verfolge. Allerdings fährt die Formel E ausschließlich auf vergleichsweise langsamen Stadtkursen und nicht auf permanenten Rennstrecken.
Die GT-Rennwagen aus der FIA Electric GT dagegen sollen - ganz klassisch - auf permanenten Rennstrecken fahren und werden somit schneller unterwegs sein, als die Formel E. Wenn man beispielsweise die Rennstrecken in Spa (Belgien) nimmt, dann wird ein Elektrorennwagen dort nur max. 30 Minuten in angemessenem Tempo unterwegs sein können mit einer Akkuladung...
 
Ich weiß, dass bei der Formel E die Rennen 60 Minuten + 1 Runde dauern und mit einer Akkufüllung zu absolvieren sind, da ich die Formel E seit Beginn der Serie aktiv verfolge. Allerdings fährt die Formel E ausschließlich auf vergleichsweise langsamen Stadtkursen und nicht auf permanenten Rennstrecken.
Die GT-Rennwagen aus der FIA Electric GT dagegen sollen - ganz klassisch - auf permanenten Rennstrecken fahren und werden somit schneller unterwegs sein, als die Formel E. Wenn man beispielsweise die Rennstrecken in Spa (Belgien) nimmt, dann wird ein Elektrorennwagen dort nur max. 30 Minuten in angemessenem Tempo unterwegs sein können mit einer Akkuladung...
Wie kannst du dir die Rennen antun?
Ich habe mal bei einem Formel e Rennen reingeschaut und nach 2-3 Runden wieder umgeschaltet.
Der "Sound" geht gar nicht.

Und am Anfang hatten die doch pro Fahrer 2 Autos, beim Boxenstopp wurde doch gewechselt um die Renndistanz zu schaffen.
 
Wie kannst du dir die Rennen antun?
Ich habe mal bei einem Formel e Rennen reingeschaut und nach 2-3 Runden wieder umgeschaltet.
Der "Sound" geht gar nicht.

Und am Anfang hatten die doch pro Fahrer 2 Autos, beim Boxenstopp wurde doch gewechselt um die Renndistanz zu schaffen.
Die Formel E Rennen sind zwar "anders" als klassische Autorennen, überzeugen aber mit Action und vielen Überholmanövern. Es kommt sehr viel auf den Fahrer an, wie gut er rekuperiert und mit der Energie umgehen kann und welche Linie er beim Fahren benutzt. Das ist eine andere Faszination, wie z. B. bei einem F1-Rennen.

In den ersten Saisons musste man bei den Gen1-Autos noch auf 2 Autos setzen, weil die Akkukapazität zu klein war. Mit den aktuellen Gen2-Rennwagen wurde die Akkukapazität so vergrößert, dass eine Akkuladung für ein komplettes Rennen ausreicht. Zudem sparen sich die Teams die Kosten für vier Rennwagen, da mittlerweile nur noch 2 Rennwagen pro Team erlaubt sind.
Zur kommenden Saison 8 im Jahr 2022 soll es eine Budget-Obergrenze in Höhe von 25 Millionen Euro pro Team geben. Wenn ein privates Rennteam, wie z. B. Virgin Racing, einen E-Antrieb von einem beteiligten Herstellerteam wie z. B. Porsche, kauft, dann darf Virgin Racing nur noch 15 Millionen Euro pro Saison ausgeben. Mit diesem Budget-Deckel ist die Formel E vergleichsweise günstig. Durch die Verwendung einer Einheitsbatterie, Einheitsladetechnik, Einheitsreifen und einem einheitlichen Chassis konzentrieren sich die Teams voll und ganz auf die Entwicklung des E-Antriebs und auf die Entwicklung der Software zur Motorsteuerung und für die Bremsen (Rekuperation, also Energie zurückgewinnen/das Auto laden durch Bremsen).
Link: https://www.motorsport-magazin.com/...en-formel-e-fuehrt-2022-kostenobergrenze-ein/
 
Die eigentliche Kernfrage ist doch:
Wer braucht einen PKW mit 1100 PS? :ka:
Innovations- und Technologieträger?
Völlig falsche Richtung.
Ist doch ein völliger Schmarrn, E-Autos mit immer höherer Systemleistung zu entwickeln und an der Reichweite tut sich praktisch nix.
Z. B. Audi e-tron: > 400 PS und immer noch nur knapp über 400 km Reichweite, nur damit das Auto gepflegt in der Garage vor sich herladen kann.
Muss ich nicht verstehen und will ich auch gar nicht verstehen.

Interessanter für mich Normalsterblichen und Langstreckenpendler wäre die Entwicklung eines E-Autos mit 150-200 PS und dafür mit Diesel-gewohnten 1.200 km Reichweite.
Mache im Schnitt 230 km/Tag = knapp unter 5.000 km/Monat, Schnitt von 5,2 l + Monatsschnitt von ca. 88 km/h (Landstraße+BAB) mit meinem Skodalein Superb und muss genau 4 x im Monat an die Tanke = 20 Minuten.
 
Zur Formel E: Der Sound wäre für mich das kleinste Problem. Was mich abschreckt ist die Tatsache, dass alle Fahrzeuge gleich aussehen und auch nicht ersichtlich ist, wo die Unterschiede der Technik sind. Das hat für mich seit jeher den Reiz der Formel 1 ausgemacht (der ab bei weitem nicht stark genug ist, um dafür an ein Sky-Abo auch nur zu denken). Dort fahren Fahrzeuge, welche offensichtlich nach dem gleichen Regelwerk gebaut wurden aber trotzdem völlig unterschiedlich sind. Neben den Fahrern eben auch ein Kampf der Ingenieure. Das sehe ich bei der Formel E einfach nicht. Außerdem habe ich das Gefühl, keine Ahnung ob es noch immer so ist, dass dort das Niveau der Fahrer niedriger ist und man trotz der geringen Geschwindigkeit sehr viele Rempler und Ähnliches sieht. Und eben die angesprochenen Strecken... eine echte Rennstrecke gehört für mich schon irgendwie dazu.

Zum Thema E-Autos mit irrer Leistung: Das verstehe ich ebenfalls nicht, wenn es über "schaut her, was wir bauen können" hinaus geht. Für den Normalsterblichen ist weniger Leistung bei E-Auto sogar ein Vorteil. Es gibt dazu (mal wieder) ein tolles Video vom Alexander Bloch bei YouTube. Darin erklärt er 1000 mal besser als ich es kann, warum in Abhängigkeit des Motortyps (Permanentmagnet vs. Asynchronmotor) eine niedrige maximale Leistung meist effizienter ist. Ganz kurz mit Halbwissen zusammengefasst: E-Maschinen haben, genau wie Verbrenner, eine Motorkennlinie welche den Wirkungsgrad im Verhältnis zur Motorleistung darstellt. Bei E-Motoren ist die Steigung dieser Kurve am Anfang eher groß. Wenn nun die maximale Leistung schon früh anliegt, erreicht man also schneller einen Bereich mit sehr hohem Wirkungsgrad.
Um dieses Problem zumindest ein bisschen in den Griff zu bekommen werden bei extrem starken E-Autos Getriebe mit sehr wenig Gängen eingebaut. Das "höchste" was ich bisher gehört habe, war dabei ein Zweiganggetriebe. Natürlich mit dem Nachteil: Die Getriebe wiegt ein paar Kilo, die man bei schwachen Motoren nicht braucht.
Und deswegen sind diese ganzen Karren mit unfassbaren Leistungsdaten meist keine Reichweitenwunder. Die richtig hohen Reichweiten erkauft man sich über die Aerodynamik und das fahren mit konstanter, nicht übertrieben hoher Geschwindigkeit. Trotz guter Rekuperation sind diese ganzen schweren E-Panzer im Stadtverkehr nicht wirklich effizient und schon gar keine Reichweitenkönige.

Das könnte dazu führen, dass sich viele Leute in Zukunft besser überlegen müssen, was sie tatsächlich brauchen. Bei den Verbrennern war es ja so, dass es fast egal war, was man gekauft hat. Man konnte, von Komfort mal abgesehen, auch mit einem Basis-Golf einmal quer durchs Land fahren. Beim E-Auto wird es noch mindestens 10 Jahre brauchen, bis wir auch dort an diesem Punkt angekommen sind und die Feststoffbatterien zur Marktreife fertig entwickelt sind. Dann ist das Nachladen, Verfügbarkeit von Strom vorausgesetzt, so schnell möglich wie beim Tanken.
Das soll nicht heißen, dass man vorher kein E-Auto kaufen sollte. Im Moment sind jede Menge spannende Technologien auf dem Markt oder ganz kurz davor. Beispielsweise die Natrium-Ionen-Akkus von CATL könnten noch einmal richtig Leben in die Bude bringen und vor allem zu noch günstigeren Autos führen. Es bleibt jedenfalls spannend.
 
Die eigentliche Kernfrage ist doch:
Wer braucht einen PKW mit 1100 PS? :ka:
Innovations- und Technologieträger?
Völlig falsche Richtung.
Ist doch ein völliger Schmarrn, E-Autos mit immer höherer Systemleistung zu entwickeln und an der Reichweite tut sich praktisch nix.
Z. B. Audi e-tron: > 400 PS und immer noch nur knapp über 400 km Reichweite, nur damit das Auto gepflegt in der Garage vor sich herladen kann.
Muss ich nicht verstehen und will ich auch gar nicht verstehen.

Interessanter für mich Normalsterblichen und Langstreckenpendler wäre die Entwicklung eines E-Autos mit 150-200 PS und dafür mit Diesel-gewohnten 1.200 km Reichweite.
Mache im Schnitt 230 km/Tag = knapp unter 5.000 km/Monat, Schnitt von 5,2 l + Monatsschnitt von ca. 88 km/h (Landstraße+BAB) mit meinem Skodalein Superb und muss genau 4 x im Monat an die Tanke = 20 Minuten.
Der Mission R ist ja erstmal ein Rennwagen bzw. ein Rennwagen Konzept. Generell gibt es bei solchen Projekten aber auch darum, die Technologie zu bewerben und Porsche baut eben in erster Linie Performancefahrzeuge. Warum also nicht bei so eine Projekt zeigen, was technisch möglich ist? Es kommen sicher auch noch "kleinere" E- und Hybrid-Modelle für die Straße.

Und anders, als beim Verbrenner, heißt 1.100 PS ja nicht, dass der Verbrauch generell höher ist, wenn man nur 50 km/h in der Stadt fährt. Ein E-Auto, das 1.100 PS hat, kann auch ganz normal im Straßenverkehr bewegt werden und hat dann auch ne deutlich höhere Reichweite. Ist also mit nem Bugatti mit 1.000+ PS aus nem 8 Liter Motor nicht vergleichbar.

Zur Formel E: Der Sound wäre für mich das kleinste Problem. Was mich abschreckt ist die Tatsache, dass alle Fahrzeuge gleich aussehen und auch nicht ersichtlich ist, wo die Unterschiede der Technik sind.
Das liegt aber am Reglement, nicht an der Technik. Formel E soll halt für viele Hersteller interessant sein und einheitliche Teile reduzieren die Kosten enorm. Und durch die einheitliche Technik steht auch wieder das individuelle Talent des Fahrers mehr im Fokus.
 
Das liegt aber am Reglement, nicht an der Technik. Formel E soll halt für viele Hersteller interessant sein und einheitliche Teile reduzieren die Kosten enorm. Und durch die einheitliche Technik steht auch wieder das individuelle Talent des Fahrers mehr im Fokus.

Das ist mir völlig klar. Und die Technik ist auch sicher sehr interessant und ich wäre einer der ersten, der sich ein Technikvideo zu den Boliden reinziehen würde (z. B. von Chris Harris oder Henry Catchpole moderiert, das wäre ein Traum). Aber es entsteht praktisch null Begeisterung, mir ein solches Rennen als Freizeitvergnügen anzusehen. Hin und wieder schaue ich mir die Rennzusammenfassungen auf YouTube an. Und danach denke ich mir „jo, war okay in der Länge. Habe in maximal 6 Minuten alles gesehen, was es zu sehen gab“. Ohne jegliche Sehnsucht nach mehr. Und ich kenne viele, denen es bei der Formel E so geht. Das Konzept macht es für die Teams bezahlbar, das verstehe ich. Aber für viele Rennsportfans eben auch unattraktiv.
 
Das ist mir völlig klar. Und die Technik ist auch sicher sehr interessant und ich wäre einer der ersten, der sich ein Technikvideo zu den Boliden reinziehen würde (z. B. von Chris Harris oder Henry Catchpole moderiert, das wäre ein Traum). Aber es entsteht praktisch null Begeisterung, mir ein solches Rennen als Freizeitvergnügen anzusehen. Hin und wieder schaue ich mir die Rennzusammenfassungen auf YouTube an. Und danach denke ich mir „jo, war okay in der Länge. Habe in maximal 6 Minuten alles gesehen, was es zu sehen gab“. Ohne jegliche Sehnsucht nach mehr. Und ich kenne viele, denen es bei der Formel E so geht. Das Konzept macht es für die Teams bezahlbar, das verstehe ich. Aber für viele Rennsportfans eben auch unattraktiv.
Kann ich schon verstehen, hab selbst auch noch nie ein komplettes Formula E Event gesehen, da es mich nicht wirklich interessiert. Abgesehen von dem Daniel Abt Skandal (wie unprofessionell kann man sich als "Profi" verhalten?) hab ich davon auch nicht viel mitbekommen.

Wobei ich zugeben muss: Auch die Formel 1 oder die mit GT3 Boliden vollgestopften Rennserien (inzwischen sogar die DTM) reizen mich kaum noch. Das liegt aber weniger an den Motoren oder Sounds, sondern an den Events an sich. Der sehr glatte, sterilen Eventcharakter reizt mich irgendwie gar nicht. Moderner Rennsport ist für mich oft mehr Werbung und rollen Bürokratie, als alles andere. Da fehlen mir oft einfach die Emotionen und die kantigen Charaktere.

Aber das Konzept des E-Antriebs gibt schon einiges her, finde ich. Auch im Motorsport- und Performancebereich. Manche klassische Autos machen halt nen riesen Krawall, wenn ich da an einige ältere Rennserien zurückdenke, andere Autos faszinieren mich dadurch, dass sie ihre enorme Leistung scheinbar völlig mühelos erreichen. Beides sehr unterschiedlich, aber beides auf seine Art interessant.

Und zum Thema Chris Harris und Henry Catchpole (ich nehme da mal noch Tim Schrick dazu): Solche Leute könnten mich für nahezu jedes Auto begeistern, wenn sie selbst begeistert davon sind. Da macht das zugucken schon Spaß, selbst wenn ein Dacia gefahren werden würde.
 
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