Pokémon Go: Niantics CEO sieht VR als mögliches "Problem für die Gesellschaft"

PCGH-Redaktion

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Mit Pokémon Go hat Niantic das Thema Augmented Reality für die Massen salonfähig gemacht und die Spieler unter anderem zur Bewegung im Freien angeregt. Laut dem Geschäftsführer des Entwicklerstudios liege dabei auch der Knackpunkt, während Virtual Reality das Potenzial habe die Menschen zu isolieren.

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AW: Pokémon Go: Niantics CEO sieht VR als mögliches "Problem für die Gesellschaft"

Das VR für soziale Wesen schädigend werden kann, damit hat er ja Recht, dennoch ist das ein heuchlerisches Marketinggewäsch. Unsere sogenannten "Smombies" gucken auch mehr auf's Smartphone als sich mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen und bringen sich dabei teilweise auch noch in ernsthafte Gefahr - genau in diese Kerbe schlägt eben teilweise auch AR. Dass jemand, der mit so etwas Geld verdient, dann einen auf Moralapostel macht, ist schon sehr fragwürdig bzw. absolut illegitim!
 
AW: Pokémon Go: Niantics CEO sieht VR als mögliches "Problem für die Gesellschaft"

Zum Glück verbaut Nintendo absichtlich schwache Hardware, um seine Kunden vor VR zu schützen. :schief: Natürlich ist das nur Marketing-Geblubber. Recht hat er aber trotzdem. AR kann ne tolle Sache werden, wenn es durchdacht eingesetzt wird und es klare Regeln dafür gibt. Für mich wesentlich interessanter als VR.
 
AW: Pokémon Go: Niantics CEO sieht VR als mögliches "Problem für die Gesellschaft"

Naja ich finde AR relativ langweilig: Dieses rumgehüpfe von Pokemon auf dem Bordstein ist ja sehr langweilig und uninteressant deswegen hab ich die Funktion direkt am ersten Tag deaktiviert. Und VR isoliert? Was macht das für einen unterschied ob ich mit Kopfhöreren vom Bildschirm sitze oder eine VR Brille auf habe mit besserer Immersion? Ich meine ich spiele ja spiele und abzutauchen bzw. hineinzutauchen und mich wenigstens für einige Zeit abzulenken und mal abschalten.

Eventuell meint Niantic das auch nur für das Smartphone und ja da gebe ich ihnen recht den niemand würde auf der Straße mit einer VR Brille rumlaufen das würde die Bevölkerung drastisch verkleinern. Dort ist AR besser aufgehoben (wenn überhaupt). Bis jetzt finde ich AR doch sehr uninteressant egal ob nun AR in Form von Sonys Kamera App (mit der AR Funktion) oder Pokemon Go.
 
AW: Pokémon Go: Niantics CEO sieht VR als mögliches "Problem für die Gesellschaft"

"Wir sind menschliche Wesen und es gibt jede Menge Forschungsarbeiten, die belegen, dass wir glücklicher sind, wenn wir in Bewegung sind und nach draußen gehen - insbesondere in die Natur. Ich denke es ist ein Problem für uns als Gesellschaft, wenn wir das aufgeben und viel Zeit in einem VR-Universum im Stile von 'Ready Player One' verbringen."
Said No Gamer Ever!

BTT: AR finde ich ehrlich gesagt auch interessanter als VR, aber doch bitte nicht dieses Möchtegern-AR von heute. Das Handy zeigt die reale Umgebung durch die Kamera und malt da kleine Pokemon drauf. Was soll denn daran bitte AR sein? Es ist und bleibt einfach nur ein Handyspiel mit anderem "Hintergrundbild", mehr aber auch nicht. AR sollte dann schon mehr in Richtung Google Glass gehen, was dann auch mehr oder weniger Vorteile bringen kann in Form von Terminerinnerungen oder anderen Informationen oder noch bessere AR in Form von Dingen, die auch auf die Umgebung reagieren können. Die Pokemon sind auch nur zufällig irgendwo abgesetzt. Ob die jetzt auf dem Tisch sitzen oder halb drunter hängen, das ist wohl eher dem Zufall überlassen, je nach dem wie groß eine gleichfarbige Fläche erkannt wird vom Handy.
 
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