AMG38
Software-Overclocker(in)
AW: Pflichteinbau von smarten Stromzählern in Deutschland startet
Die digitalen Messgeräte ergeben langfristig nur mit installiertem Kommunikationsmodul bzw. unter dessen Verwendung Sinn.
Die wesentlichen Vorteile von der reinen digitalen Messeinrichtung bestehen darin, dass sowohl der aktuelle als auch rückwirkend der Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresstromverbrauch abgelesen werden kann. Das ist schon eine feine Sache.
Der Haken: Für diese Infos muss man selber zum Zähler latschen und gucken. Die Ablesung bzw. Übermittlung zum Energieversorger und oder Messstellenbetreiber erfolgt dann auch vom Kunden durch Ablesen, wenn nicht vom Messstellenbetreiber abgelesen wird. Das bedeutet wiederum, dass selbst dein Energieversorger dir keine Tages- bis Monatsverbrauchswerte angeben kann, weil er den Stand auch nur einmal jährlich haben möchte und die Übermittlung eben nicht in Form des gesamten Datensatzes, sondern eben nur als "eine Zahl" erfolgt.
Anders ist das bei einem intelligenten Messsystem. (iMSys = digitales Messgerät + Kom.Modul)
Ist einer verbaut, dann werden die Daten automatisch an den Messstellenbetreiber geschickt und darüber hinaus "muss" der Versorger dir mind. die monatlichen Verbrauchsdaten zur Verfügung stellen, was dann i.d.R. relativ simpel über eine App erfolgen kann, wenn dein EVU nicht hängengeblieben ist.
Darin kann man auch den täglichen Verbrauch ablesen, da i.d.R. der vollständige Datensatz übermittelt wird.
Sofern also der Endverbraucher nicht täglich, wöchentlich oder monatlich zum Zählerschrank latscht und auf den Einzeilerdisplay glotzt, ändert sich mit der digitalen "Messung-only" rein garnichts. Technisch ist bei diesen modernen Messeinrichtungen eine Anbindung ans Kommunikationsnetz aber immer möglich (die lassen sich mit einem Kom.Modul erweitern).
Also muss dann auch weiterhin manuell abgelesen werden, sei es von dir oder vom Messstellenbetreiber.
Also sollte man es, wenn man schon einmal dran ist, direkt vollständig machen.
Die digitalen Messgeräte ergeben langfristig nur mit installiertem Kommunikationsmodul bzw. unter dessen Verwendung Sinn.
Die wesentlichen Vorteile von der reinen digitalen Messeinrichtung bestehen darin, dass sowohl der aktuelle als auch rückwirkend der Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresstromverbrauch abgelesen werden kann. Das ist schon eine feine Sache.
Der Haken: Für diese Infos muss man selber zum Zähler latschen und gucken. Die Ablesung bzw. Übermittlung zum Energieversorger und oder Messstellenbetreiber erfolgt dann auch vom Kunden durch Ablesen, wenn nicht vom Messstellenbetreiber abgelesen wird. Das bedeutet wiederum, dass selbst dein Energieversorger dir keine Tages- bis Monatsverbrauchswerte angeben kann, weil er den Stand auch nur einmal jährlich haben möchte und die Übermittlung eben nicht in Form des gesamten Datensatzes, sondern eben nur als "eine Zahl" erfolgt.
Anders ist das bei einem intelligenten Messsystem. (iMSys = digitales Messgerät + Kom.Modul)
Ist einer verbaut, dann werden die Daten automatisch an den Messstellenbetreiber geschickt und darüber hinaus "muss" der Versorger dir mind. die monatlichen Verbrauchsdaten zur Verfügung stellen, was dann i.d.R. relativ simpel über eine App erfolgen kann, wenn dein EVU nicht hängengeblieben ist.
Darin kann man auch den täglichen Verbrauch ablesen, da i.d.R. der vollständige Datensatz übermittelt wird.
Sofern also der Endverbraucher nicht täglich, wöchentlich oder monatlich zum Zählerschrank latscht und auf den Einzeilerdisplay glotzt, ändert sich mit der digitalen "Messung-only" rein garnichts. Technisch ist bei diesen modernen Messeinrichtungen eine Anbindung ans Kommunikationsnetz aber immer möglich (die lassen sich mit einem Kom.Modul erweitern).
Also muss dann auch weiterhin manuell abgelesen werden, sei es von dir oder vom Messstellenbetreiber.
Also sollte man es, wenn man schon einmal dran ist, direkt vollständig machen.


Ahhhh ja. Ok. Wann wird sowas gelehrt? Im 1. Lehrjahr?
