PC fährt nicht mehr hoch

mrtyimz

Schraubenverwechsler(in)
Mainboard
Asus ROG STRIX B760-F GAMING WIFI ATX LGA1700
CPU
Intel Core i5-13600K 3.5 GHz 14-Core
CPU Kühler
Wakü: NZXT Kraken Elite 360 RGB 78.02 CFM Liquid CPU Cooler
RAM
Corsair Vengeance RGB 64 GB (2 x 32 GB) DDR5-6000 CL30
GPU
Asus TUF GAMING OC GeForce RTX 4070 12 GB
Netzteil
be quiet! Straight Power 12 850 W 80+ Platinum Certified Fully Modular ATX
Datenträger
Samsung 980 Pro 1 TB M.2-2280 PCIe 4.0 X4 NVME
Samsung 980 Pro 2 TB M.2-2280 PCIe 4.0 X4 NVME
Seagate BarraCuda 4 TB 3.5" 5400 RPM
Monitor
LG UltraGear 27GN800P-B (2x)
Gehäuse
NZXT H7 Flow (2022) ATX Mid Tower Case
Anzahl Gehäuselüfter
7
Betriebssystem
Windows 11
Erfolgte Maßnahmen
  • CMOS-Reset (Button am I/O-Panel des Mainboards)
  • PWR_SW-Pins direkt auf dem Mainboard gebrückt (Gehäuse Power-Button ausgeschlossen)
  • Im laufenden Betrieb keinerlei Abstürze oder Instabilitäten
  • Windows-Neustarts funktionieren, nur der Kaltstart macht Probleme
  • Kein Test aber es leuchten keine Q-LEDs beim Einschalten
  • Netzteil ausgewechselt
Moin moin!

Hoffentlich könnt ihr mir bei einem ziemlich nervigen Startproblem helfen...

Meine Komponenten: https://de.pcpartpicker.com/list/Jcc9qH

Mein Monitor ist leider nicht gelistet:
- LG UltraGear 27GN800P-B (2x)
- Xiaomi LED Leuchtleiste (Mit USB C am Mainboard verbunden und er bekommt immer Strom wenn Netzteil an ist)
- 2x NZXT RGB & Fan Controller (2022) Fan Controller

Kurzfassung: PC fährt nicht hoch, läuft im Betrieb aber absolut stabil (Gaming, Netflix, alles problemlos)

Vor ca. nem Monat fing es an, dass mein PC morgens einfach nicht mehr anging. Keine Lüfter, keine LEDs, kein Beep, es passiert einfach rein gar nix, wenn ich den Power-Button betätige. Ein kurzes Aus- und Einschalten des Netzteils hat dann zunächst geholfen. Abends PC wieder normal heruntergefahren. Am nächsten Morgen wieder das gleiche Problem...

Ich hab dann die Rückseite vom Gehäuse geöffnet, an den Netzteil Kabeln gewackelt. Hat nicht geholfen. Etwa 30-60 Minuten später fuhr er plötzlich von selbst hoch, obwohl ich den Power-Button nicht erneut gedrückt hatte.

Habe den PC tagelang durchgehend laufen lassen, bis ich ihn versehentlich heruntergefahren habe... Danach startete er wieder 2-3 Tage normal, bis er es nicht mehr tat. Hab dann wieder an den Kabel rumgewackelt, raus und rein gesteckt. Irgendwann ging er wieder an (Zeit, bis er hochfuhr war immer unterschiedlich).

Ich habe mir ein neues Netzteil bestellt gehabt (1:1 das gleiche Modell), weil ich einfach stark davon ausging, dass es am Netzteil liegt. Neues Netzteil + Kabeln (Ok muss zugestehen ich habe nur den 24 PIN ATX Kabel vom neuen Netzteil verbaut gehabt :s). Half aber auch nicht. Beide Netzteile wurden zusätzlich mit einem PSU-Tester (Amazon gekauft) geprüft, alle Spannungen inkl. 5VSB (Standby-Strom) sind stabil und identisch.

Weitere Tests:
  • CMOS-Reset (Button am I/O-Panel des Mainboards)
  • PWR_SW-Pins direkt auf dem Mainboard gebrückt (Gehäuse Power-Button ausgeschlossen)
  • Im laufenden Betrieb keinerlei Abstürze oder Instabilitäten
  • Windows-Neustarts funktionieren, nur der Kaltstart macht Probleme
  • Kein Test aber es leuchten keine Q-LEDs beim Einschalten
Für mich (ChatGPT :D) fühlt sich das nach einem Defekt im Power-/Standby-Bereich des Mainboards (5VSB / Power-Controller / Super-IO) an. Eine ASUS-RMA ist bereits angestoßen, warte auf eine Rückmeldung. Wollten zuletzt ein Bild von dem Sticker auf meinem RAM.

Bevor ich alles zerlege:

Bringt es etwas, das System nur mit Mainboard + CPU + CPU-Kühler + RAM + Netzteil zu testen?

Hat jemand von euch ein ähnliches Fehlerbild schon einmal erlebt?

Danke euch schon mal 🙏

PS: Habe den PC ende August 2023 selbst gebaut gehabt (War mein 3. selbst gebauter PC)


NACHTRAG: Mir ist noch aufgefallen, dass der PC beim Energiesparmodus (Sehr selten aktiviert, vllt. 2/3 mal) immer nach etwa 1–2 Minuten selbstständig wieder aufgewacht ist, ohne Eingabe oder Wake-Event. Ich musste den PC direkt wieder in den Energiesparmodus setzen und dann war wieder alles in Ordnung. Zusätzlich habe ich inzwischen die CMOS-Batterie (CR2032) gewechselt, leider ohne Veränderung, der PC lässt sich weiterhin nicht starten. Die RJ45-LED am LAN-Port leuchtet im ausgeschalteten Zustand, was darauf hindeutet, dass grundsätzlich Standby-Strom am Board anliegt, das Mainboard selbst reagiert beim Einschaltversuch jedoch weiterhin nicht.

NACHTRAG 2:
Ich habe jetzt einen vollständigen Minimaltest durchgeführt. MB blieb zwar im Gehäuse, aber es waren wirklich nur die absolut notwendigen Komponenten angeschlossen: CPU inkl. Wasserkühlung, 1 RAM Riegel (Korrekte Position; A2), 24-PIN-ATX sowie die CPU PIN.
GraKa, beide M.2, HDD, Fan-Controller, Front-USB/Audio etc. waren abgezogen.

Ergebnis: Power-Button gedrückt, nix passiert. Auch das Überbrücken der PWR_SR direkt auf dem MB mit einem Schraubenzieher zeigt keinerlei Reaktion (keine Lüfter, keine LEDs, keine Q-LED, kein Beep, absolute Stille). Die RJ45 LED am LAN Por blinkt, d.h. 5V Standby Strom liegt grundsätzlich an, aber MB hat kein Bock zu starten -.-

Asus wird im Rahmen der RMA sowieso anbieten, mein Mainboard zur Reparatur an denen zu senden, da werde ich dann nochmal den Minimaltest machen, dann außerhalb vom Gehäuse.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bringt es etwas, das System nur mit Mainboard + CPU + CPU-Kühler + RAM + Netzteil zu testen?
Ja. Du schließt dann alle Fehlerquellen außer diesen Komponenten aus. Außerdem kannst du alles bei der Gelegenheit auseinander nehmen und sicherstellen, dass die Steckverbindungen dann fest sitzen und die Kabel und Stecker alle ok aussehen.
Hat jemand von euch ein ähnliches Fehlerbild schon einmal erlebt?
Ja, aber das kann tatsächlich von mehreren Problem kommen wie eben Netzteil oder dem Board. Allerdings war da das Pferd Board nicht noch wochenlang geschunden worden, tagelang am Stück. Das kann das Problem halt auch verschlimmert haben.
 
Leuchtet die RJ45 LED?

Das ist ein Indikator, ob trotz Startprobleme, Strom auf dem Board ist...

Und ja, um das Problem zu lokalisieren, muss das Board aus dem Gehäuse raus und in der Minimalkonfiguration (CPU/Kühler/RAM - 1 Riegel) einschalten, wenn er bootet, reihenweise alle anderen Komponenten...

Aus dem Gehäuse raus, um zu vermeiden das nicht doch irgendwo ein Kontakt ist... sollte dann eigentlich gar nicht starten, wenn dem so wäre aber man weiß nie...

Kurze Frage, CMOS Reset über Button?

Hast Du auch CLRTC-Methode versucht?

Inkl. entfernen der CMOS-Batterie?

Und meldet sich die CPU/DRAM-LED oder wirklich tot?
 
Bei den CMOS Rest war der PC vom Strom getrennt?
Ein Nulltest mit Start eines Nackten Mainboard ist gründlicher.
Wenn beim Nackten PC keine der DeBug-LEDs leuchtet, ist das ein Hinweis auf defektes MB oder PSU. PSU hast du ausgetauscht, bleibt in diesen Fall das Mainboard als Fehlerteufel.
 
Ja. Du schließt dann alle Fehlerquellen außer diesen Komponenten aus. Außerdem kannst du alles bei der Gelegenheit auseinander nehmen und sicherstellen, dass die Steckverbindungen dann fest sitzen und die Kabel und Stecker alle ok aussehen.

Ja, aber das kann tatsächlich von mehreren Problem kommen wie eben Netzteil oder dem Board. Allerdings war da das Pferd Board nicht noch wochenlang geschunden worden, tagelang am Stück. Das kann das Problem halt auch verschlimmert haben.
Danke für die Antwort!
Ich werde mal demnächst den Minimaltest machen.
Leuchtet die RJ45 LED?

Das ist ein Indikator, ob trotz Startprobleme, Strom auf dem Board ist...

Und ja, um das Problem zu lokalisieren, muss das Board aus dem Gehäuse raus und in der Minimalkonfiguration (CPU/Kühler/RAM - 1 Riegel) einschalten, wenn er bootet, reihenweise alle anderen Komponenten...

Aus dem Gehäuse raus, um zu vermeiden das nicht doch irgendwo ein Kontakt ist... sollte dann eigentlich gar nicht starten, wenn dem so wäre aber man weiß nie...

Kurze Frage, CMOS Reset über Button?

Hast Du auch CLRTC-Methode versucht?

Inkl. entfernen der CMOS-Batterie?

Und meldet sich die CPU/DRAM-LED oder wirklich tot?
Danke für die Antwort!

Ja, die RJ45 LED leuchtet. MInimaltest werde ich heute/spätestens morgen machen können.
Genau, CMOS Reset über Button. Ein CLRTC hat mein Mainboard (anscheinend) nicht.
CMOS-Batterie soeben gewechselt, kein Ergebnis.

Nein, wirklich alles tot.
Bei den CMOS Rest war der PC vom Strom getrennt?
Ein Nulltest mit Start eines Nackten Mainboard ist gründlicher.
Wenn beim Nackten PC keine der DeBug-LEDs leuchtet, ist das ein Hinweis auf defektes MB oder PSU. PSU hast du ausgetauscht, bleibt in diesen Fall das Mainboard als Fehlerteufel.
Danke für die Antwort!

Ja, war komplett vom Strom getrennt (Netzteil raus und 1/2 Minuten noch gewartet gehabt)

Glaube auch, dass es am Mainboard liegt... Schade ey, war nicht günstig das MB und ist keine 2,5 Jahre alt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hast du noch dein alter MB für ein Gegentest?
Und ist schon Scheiße, das die Teile immer kürzer nach der Garantie den Geist aufgeben...

Es könnte aber auch ein Datenträger sein, S-ATA Kabel oder auch USB ist ein Kandidat.
 
Danke für die Antwort!
Ich werde mal demnächst den Minimaltest machen.

Danke für die Antwort!

Ja, die RJ45 LED leuchtet. MInimaltest werde ich heute/spätestens morgen machen können.
Genau, CMOS Reset über Button. Ein CLRTC hat mein Mainboard (anscheinend) nicht.
CMOS-Batterie soeben gewechselt, kein Ergebnis.

Nein, wirklich alles tot.

Ok, wenn auch die QLed nichts anzeigen wirds blöd....
Denn zumindest entweder, CPU oder RAM oder Startgeräte sollten ein Signal aufzeigen.

Aber ein Ding hast Du noch:

BIOS-Flashback

Das aktuelle BIOS über ASUS runterladen, auf einen USB Stick packen,
umbennen in SB760F.CAP .

Dann ab in den BIOS-Flashback-Port auf der Rückseite
(ist der rote) und über die Flashback-Taste , ebenfalls hinten,
neben dem Port, starten.

Die Flashback LED fängt dann an zu blinken,
auf keinen Fall irgenedtwas betätigen.
Einfach abwarten bis es aufhört zu blinken.

Dann mal versuchen zu starten.

Sollte die LED ein paar Mal blinken und dann dauerhaft
leuchten, hast Du wirklich ein MB Problem.

Aber wie bereits gesagt, das sollte der letzte Schritt sein,
erst mal die Minimalkonfiguration testen.
 
Auch die 13000er-Serie kann von Elektromigration betroffen sein. Ist iwa übertaktet?
Evt. mal die Spannung etwas absenken.
Gruß T.
 
Das ist ein Problem das häufig mit der Temperatur im Winter zusammenhängt.
Dies kann mehrere Ursachen haben.

Häufig startet der Ram nicht mehr und geht ins Memory training. Eine kurzfristige Maßnahme wäre also, den Speicher mal auf JEDEC zu schalten zum testen. Hintergrund ist dabei die Einstellung der Widerstände durch das Board. Auch elektrische Ladung in der Luft kann eine Rolle spielen, bedingt durch trockene Heizungsluft.
 
Ok, wenn auch die QLed nichts anzeigen wirds blöd....
Denn zumindest entweder, CPU oder RAM oder Startgeräte sollten ein Signal aufzeigen.

Aber ein Ding hast Du noch:

BIOS-Flashback

Das aktuelle BIOS über ASUS runterladen, auf einen USB Stick packen,
umbennen in SB760F.CAP .

Dann ab in den BIOS-Flashback-Port auf der Rückseite
(ist der rote) und über die Flashback-Taste , ebenfalls hinten,
neben dem Port, starten.

Die Flashback LED fängt dann an zu blinken,
auf keinen Fall irgenedtwas betätigen.
Einfach abwarten bis es aufhört zu blinken.

Dann mal versuchen zu starten.

Sollte die LED ein paar Mal blinken und dann dauerhaft
leuchten, hast Du wirklich ein MB Problem.

Aber wie bereits gesagt, das sollte der letzte Schritt sein,
erst mal die Minimalkonfiguration testen.
Habs ausprobiert, die Flashblack LED blinkte etwa 25 Minuten lang. Hab dann Neztteil ausgeschaltet und wieder eingeschaltet und die LED blinkte dann weiter, ohne dass ich irgendetwas gemacht habe.

Also ist MB das Problem. Leider antwortet mir ASUS nicht seit paar Tagen...
Auch die 13000er-Serie kann von Elektromigration betroffen sein. Ist iwa übertaktet?
Evt. mal die Spannung etwas absenken.
Gruß T.
Übertaktet habe ich nichts. An der Spannung kann ich aktuell auch nichs einstellen/ändern, da ich nicht in die BIOS komme. Oder gibt es da ne andere Möglichkeit?
Das ist ein Problem das häufig mit der Temperatur im Winter zusammenhängt.
Dies kann mehrere Ursachen haben.

Häufig startet der Ram nicht mehr und geht ins Memory training. Eine kurzfristige Maßnahme wäre also, den Speicher mal auf JEDEC zu schalten zum testen. Hintergrund ist dabei die Einstellung der Widerstände durch das Board. Auch elektrische Ladung in der Luft kann eine Rolle spielen, bedingt durch trockene Heizungsluft.
Kann ich aktuell leider nicht testen, da ich nicht in die BIOS komme
 
Habs ausprobiert, die Flashblack LED blinkte etwa 25 Minuten lang. Hab dann Neztteil ausgeschaltet und wieder eingeschaltet und die LED blinkte dann weiter, ohne dass ich irgendetwas gemacht habe.
Also ist MB das Problem. Leider antwortet mir ASUS nicht seit paar Tagen...

Ja, fürchte auch MB ist hin.

Unabhängig von allem anderen, sollte zumindest :

- der Rechner nach einem CMOS-Reset in den Factory-Settings starten,
wenn es denn vorher ein "Übertaktungsproblem" gab, (in den Factory Settings gibt es keine "Übertaktung").
- die QLEDs ein Signal abgeben, dass zumindest der BIOS-POST (Power-On-Self-Test) läuft,
also CPU/DRAM und GPU erkannt werden und betriebsbereit sind
- BIOS-Flashback einwandfrei funktionieren

Wenn alle 3 Punkte oben schon nicht gegeben sind, dann ist höchstwahrscheinlich das MB hin, leider .

Du bist bereits aus der Gewährleistung raus?
Weil Du von Garantie sprichst.

Also Du nimmst Garantie des Herstellers in Anspruch,
weil Gewährleistung Händler nicht gegeben oder abgelaufen...?
 
Ja, fürchte auch MB ist hin.

Unabhängig von allem anderen, sollte zumindest :

- der Rechner nach einem CMOS-Reset in den Factory-Settings starten,
wenn es denn vorher ein "Übertaktungsproblem" gab, (in den Factory Settings gibt es keine "Übertaktung").
- die QLEDs ein Signal abgeben, dass zumindest der BIOS-POST (Power-On-Self-Test) läuft,
also CPU/DRAM und GPU erkannt werden und betriebsbereit sind
- BIOS-Flashback einwandfrei funktionieren

Wenn alle 3 Punkte oben schon nicht gegeben sind, dann ist höchstwahrscheinlich das MB hin, leider .

Du bist bereits aus der Gewährleistung raus?
Weil Du von Garantie sprichst.

Also Du nimmst Garantie des Herstellers in Anspruch,
weil Gewährleistung Händler nicht gegeben oder abgelaufen...?
Genau, Gewährleistung lief bis 23.08.2025, ist also leider abgelaufen.
Asus hat bei den MB 3 Jahre Garantie, ich warte gerade auf ne Antwort von denen bezüglich RMA. Schreibe schon seit 2 Wochen mit denen... War eig. sehr zufrieden mit Asus, weil mein erster PC (10 Jahre her) auch Asus MB und Graka hatte, aber mittlerweile keine Ahnung... Alles kacke :D
 
Genau, Gewährleistung lief bis 23.08.2025, ist also leider abgelaufen.
Asus hat bei den MB 3 Jahre Garantie, ich warte gerade auf ne Antwort von denen bezüglich RMA. Schreibe schon seit 2 Wochen mit denen... War eig. sehr zufrieden mit Asus, weil mein erster PC (10 Jahre her) auch Asus MB und Graka hatte, aber mittlerweile keine Ahnung... Alles kacke :D

Yep, weiß genau was Du meinst.

Hab mir gerade im November einen neuen PC zusammengestellt...

Nur Ärger gehabt, 3 MBs getauscht, bei den Ersten 2 hat nur DRAM geblinkt,
bis zu 45 Min. , 2 x RAM getauscht...

Jzt funktionierts, großteils jedenfalls...
manchmal muss ich 2 -3 x starten, damit er bootet

Daher, glaub mir, kann ich Frust und Ärger komplett nachvollziehen.

Versuch wie Du geschrieben hast noch mal ohne Gehäuse,
aber ansonsten, einsenden zu ASUS.

Eigentlich guter Hersteller, hatte bisher nie Probleme
mit denen.
 
Yep, weiß genau was Du meinst.

Hab mir gerade im November einen neuen PC zusammengestellt...

Nur Ärger gehabt, 3 MBs getauscht, bei den Ersten 2 hat nur DRAM geblinkt,
bis zu 45 Min. , 2 x RAM getauscht...

Jzt funktionierts, großteils jedenfalls...
manchmal muss ich 2 -3 x starten, damit er bootet

Daher, glaub mir, kann ich Frust und Ärger komplett nachvollziehen.

Versuch wie Du geschrieben hast noch mal ohne Gehäuse,
aber ansonsten, einsenden zu ASUS.

Eigentlich guter Hersteller, hatte bisher nie Probleme
mit denen.
Asus hat geantwortet:
"
Könnten Sie bitte bestätigen, ob Sie das Mainboard auch außerhalb des Gehäuses getestet haben?



Bei der Überprüfung ist uns aufgefallen, dass die RAM-Module mit der Modellbezeichnung CMH64GX5M2B6000C30, Version 5.43.01 leider nicht mit dem verwendeten Mainboard kompatibel sind. Daher kann diese Ursache aktuell nicht ausgeschlossen werden.

Inkompatible RAM-Module können unter Umständen zunächst funktionieren, jedoch später zu instabilem Verhalten oder Ausfällen führen.



Um eine unnötige Einsendung und zusätzliche Wartezeit für Sie zu vermeiden, empfehlen wir, sofern möglich, einen Test mit einem RAM-Modul aus unserer QVL-Liste (Qualified Vendor List).

Die entsprechende Liste finden Sie hier: https://rog.asus.com/de/motherboard...b760-f-gaming-wifi-model/helpdesk_qvl_memory/



Bitte achten Sie darauf, dass die vollständige Modellbezeichnung exakt mit einem Eintrag in der QVL-Liste übereinstimmt."

Tatsächlich sind meine RAM Module nicht gelistet. Hab CMH64GX5M2B6000C30, Version 5.43.01.

Aber laut reddit heißt es nicht, dass meine RAM inkompatibel sind.. Ich werde mal das MB aus dem Gehäuse nehmen und auch mal ohne RAM starten...
 
Deaktiviere im UEFI das XMP-Profil. Wenn du dein PC über ein USB-Stick booten kannst, mach ein RAM test Memtest86. So kannst du eruieren ob der RAM fehlerhaft ist.
Man müsste wissen welchen Chip dein RAM Riegel hat, dann kann man in der Liste nachsehen ob dieser dabei ist. Da könnte einer unserer RAM Experten weiter helfen! @eXquisite; DANKE!
 
Gehen wir mal davon aus es wäre der RAM.
Beide Riegel werden nicht auf einmal sterben.
Auch muss eine Debug LED leuchten und ein Lüfter drehen bevor der RAM initialisiert wird.

Auch ich gehe hier (da das NT bereits getauscht wurde) von einem defekten Board oder einer defekten CPU aus.

Denn die Reihenfolge der Initialisierung ist folgendermaßen:
Lüfter an -> CPU LED -> RAM LED -> VGA LED -> BOOT LED.

Wir sind also noch nicht beim RAM und auch noch nicht bei der Festplatte.

Außer eine der Komponenten macht einen Kurzschluss, dann schaltet das Netzteil direkt ab was je nach Modell aber an einem Klicken zu hören sein müsste.

Für einen Kurzschluss spricht hier tatsächlich, dass am Anfang das Ein/Ausschalten am Netzteil geholfen hat denn damit setzt man den Fehlerspeicher in den im Netzteil verbauten Chips (meist von Weltrend) zurück.

Ich würde also folgendermaßen vorgehen:
Alle Komponenten soweit wie möglich abstecken um einen Kurzschluss soweit es geht auszuschließen.
Beide RAM Riegel einzeln testen.
Tritt das Problem noch auf und kein Lüfter fängt an zu drehen ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit CPU oder Board.
 
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