godfather22
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AW: Papst sieht das Internet als "Geschenk Gottes"
Glaube hat in erster Linie was mit Glauben zu tun
Wenn das woran geglaubt wird die Menschen in ihrem Handeln rapide einschränkt und der Verstand der Kinder, die von diesen "Gläubigen" ausgehen von Anfang an nicht den Hauch einer Chance hat sich frei auszubilden, weil sie immer im Hinterkopf haben, dass ein gewisser Gott ihnen zuguckt, sie auf ewig gefoltert werden, wenn sie etwas "falsches" tuen und dann auch noch glauben anderen Leuten ihren "Glauben" aufzwingen zu müssen (->Missionierung), wie kann man diesen "Glauben" dann bitte als Glauben (sieh das Wort "Glauben" jetzt bitte, als das was es bedeutet) bezeichnen und gleichzeitig sagen, wir hätten es hier gerade deshalb so schön?
Es ist ja nicht so, als hätte auch nur ein einziger "Gläubiger" seinen Glauben ohne das Einwirken eines Missionaren (und wenn es auch nur die Eltern sind) ausgebildet.
Du hast ja ganz schön erkannt, dass als netter kleiner Nebeneffekt ein "Gläubiger" die "Schere im Kopf" entwickelt (du nennst es Grundwerte, Moral und Gemeinschaft) und es deswegen in unserer Gesellschaft so schön (?) ist. Aber jetzt stell dir doch mal die Frage, wie sinnvoll diese durch diesen Nebeneffekt entstandenen Moralvorstellungen sind...
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du Christ bist, weil du in deinem letzten Post stark darauf anspielst, dass viele Menschen in Bayern gläubig sind und du laut deinem Profil aus Bayern kommmst und in deinen Posts versuchst die Katholische Kirche zu decken:
Fühl dich bitte nicht von meinem Post angegriffen.
Stärkstes Bundesland ist gleich nochmal?
Glaube hat auch was mit Grundwerte, Moral und Gemeinschaft zu tun, ohne die wir es heute in Deutschland sicher nicht so schön hätten. (Oh Wunder, die Bayern haben ein sehr starkes WIR Gefühl)
Glaube hat in erster Linie was mit Glauben zu tun
Wenn das woran geglaubt wird die Menschen in ihrem Handeln rapide einschränkt und der Verstand der Kinder, die von diesen "Gläubigen" ausgehen von Anfang an nicht den Hauch einer Chance hat sich frei auszubilden, weil sie immer im Hinterkopf haben, dass ein gewisser Gott ihnen zuguckt, sie auf ewig gefoltert werden, wenn sie etwas "falsches" tuen und dann auch noch glauben anderen Leuten ihren "Glauben" aufzwingen zu müssen (->Missionierung), wie kann man diesen "Glauben" dann bitte als Glauben (sieh das Wort "Glauben" jetzt bitte, als das was es bedeutet) bezeichnen und gleichzeitig sagen, wir hätten es hier gerade deshalb so schön?
Es ist ja nicht so, als hätte auch nur ein einziger "Gläubiger" seinen Glauben ohne das Einwirken eines Missionaren (und wenn es auch nur die Eltern sind) ausgebildet.
Du hast ja ganz schön erkannt, dass als netter kleiner Nebeneffekt ein "Gläubiger" die "Schere im Kopf" entwickelt (du nennst es Grundwerte, Moral und Gemeinschaft) und es deswegen in unserer Gesellschaft so schön (?) ist. Aber jetzt stell dir doch mal die Frage, wie sinnvoll diese durch diesen Nebeneffekt entstandenen Moralvorstellungen sind...
Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du Christ bist, weil du in deinem letzten Post stark darauf anspielst, dass viele Menschen in Bayern gläubig sind und du laut deinem Profil aus Bayern kommmst und in deinen Posts versuchst die Katholische Kirche zu decken:
Fühl dich bitte nicht von meinem Post angegriffen.

Deine Ausführungen entstammen aus dem tiefsten Mittelalter, so denkt in unserer aufgeklärten Gesellschaft kein gläubiger Christ mehr (welche die es zu genau nehmen gibt es leider immer).

