Olympus 2 E10K vs Sound Blaster X G5

Oromis16

BIOS-Overclocker(in)
Moin PCGHler,

mich plagt momentan die Entscheidung zwischen mehreren (externen) Soundkarten im Bereich um 100€. In der näheren Auswahl sind aktuell die FiiO Olympus 2 E10K und die Creative Sound Blaster X G5 - aber wer einen Geheimtipp hat darf diesen natürlich gerne anbringen ;)

Einsatzzweck ist die Bespielung verschiedener Boxen, Headsets etc. zu Testzwecken. Standardmäßig hängen Edifier R1900 TIIer dran, durch die Tests wird aber sicher auch mal das eine oder andere System über 100€ dran hängen.

Wichtigstes Kriterium ist die Klangqualität und vor allem auch die Treiberstabilität - auf Softwareprobleme habe ich nur eingeschränkt Lust ;)
Für die Creative spricht natürlich der Mikrofoneingang, bei der reinen Tonqualität bin ich mir aber unsicher. Sind die Beiden gleich auf, ist eine (deutlich) besser oder gibt es noch ein drittes Produkt, das die beiden hier in den Schatten stellt?
[Wenn große klangliche Vorteile daraus entstehen wäre ich ggbf. auch zu einer internen Soundkarte bereit]

Hoffe ihr könnt mir bei der Entscheidung helfen
Oromis
 
Creative Omni, unter 100 Euro brauchst du nicht mehr, wenn es zwingend eine Soundkarte sein muss, denn selbst da spielt der Onboard, wenn er gut implementiert ist, auch noch sehr gut mit. Und das behaupte ich nicht nur, sondern hab ich selbst getestet.
 
Unter 100€ ist das natürlich klar, geplant sind aber demnächst ein paar Headsets und Boxen über 100€. Bis 350€ würde ich mal sagen gehts.
Ich nehme an, dass da der Schritt zu einer teureren Soundkarte dann bereits einen Vorteil bringen würde? :)
 
Die <100 Euro bezogen sich ja auf die Soundkarte, nicht die Kopfhörer
Ich hatte ja eine große Testreihe aufgebaut, da mir hier versprochen wurde, dass z.B. ein DAC wie der FiiO einen um Welten besseren Klang erzeugt, als z.B. der Abhörausgang eines Samson Go Mic, was ich sonst immer benutzt habe.
Letztendlich war ich neugierig und meine 375 Euro Kopfhörer hungrig. Aber mein Fazit ist das, dass <100 Euro keine Soundkarte eine klangliche Verbesserung bringt, nur die max. Lautstärke ändert sich, je nach Modell und KHV. Und nicht falsch verstehen, jede Lösung hörte sich sehr gut an.
Klangliche Verbesserung hatte ich dann erst im 200+ EUR DAC Bereich.

Und ein günstiger Kopfhörer hat auch durchaus an einem teuren Verstärker seine Vorteile, denn je kleiner die Kopfhörer-Impedanz, desto geringer muss die Ausgangsimpedanz vom Verstärker sein. Man geht da von 1/8 aus. D.h. ein günstiger 32 Ohm Kopfhörer sollte an einem Verstärker mit max. 4 Ohm Ausgangsimpedanz hängen, um optimal bedient zu werden. Nur je geringer die Ausgangsimpdanz desto teurer werden die Verstärker.
 
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