AW: Oha! Katja Kipping neue Linken-Chefin - Linkspartei endgültig im extemistischen Sektor angekommen?
Wenn Du mich schon ansprichst...
Auch wenn das hiermit überhaupt nichts zu tun hat, weil ich den Link der Jungen Freiheit hier nur genommen habe, weil er einige Vorfälle schön zusammenfaßt und ich da jede ähnliche Aufstellung hergenommen hätte, wenn sie bei Google ähnlich hoch gelistet worden wäre: Hast Du jemals ein Exemplar gelesen?! Ich gebe zu, daß ich bis vor ca. 2 Jahren da nie einen Blick reingeworfen habe. Aber der Zeitung nach heutigen Maßstäben Rechtsextremismus vorzuwerfen, ist lächerlich. Und wo Du aus dem Wiki-Artikel zu Peter Krause herausliest, er habe die JF als rechtsextrem bezeichnet, ist auch rätselhaft. Da steht, sie habe eine politische Linie, die er (persönlich) als CDU-Politiker nicht teile. Toll. Das trifft wahrscheinlich aus verschiedensten Gründen auf über 50% aller deutschen Zeitungen zu.
Aber wenn Du magst, kannst Du in den Katalog der typischen Betätigungsfelder des linken Randes auch noch Rufmord mit aufnehmen. Wie das funktioniert, hast Du ja gerade anschaulich vorgeführt.
Und die Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist offensichtlich ergebnislos geblieben. Eine "Beobachtung" heißt ja noch lange nicht, daß auch wirklich was schlimmes vor sich geht, zumal sich nur zwei Landesämter bemüßigt sahen, hier Arbeit zu investieren. Wenn die Staatsanwaltschaft gegen eine Person ermittelt, heißt das ja auch noch nicht, daß sie auch schuldig wäre. Anderenfalls wäre die JF wohl auch kaum 2008 in den Presseverteiler des deutschen Bundestages aufegenommen worden.
Meiner Meinung war sie das auch vorher schon.
Viele andere bewerten wahrscheinlich gerade die Person von Katja Kipping als fragwürdig, weil sie eine der prominentesten Linken (Link_innen?
) ist, die auch früher nach außen besonders häufig Forderungen und Thesen vertrat, die mit der FDGO unvereinbar sind. Abgesehen davon ist sie Mitglied bei der Roten Hilfe e.V. Das alleine disqualifiziert sie schon für jedes politische Amt. (Natürlich nicht innerhalb ihrer Partei.) Daß die Rote Hilfe wiederum auch ehemaligen Stasi-Mitarbeitern und SED-Granden ihre Unterstützung gegen "politische Verfolgung" in der Bundesrepublik anbietet, paßt da nur ins Bild.
Konkret zu Artikeln: Peter Krause, seines Zeichens langjähriger Unionsabgeordneter und zweitwillig Ministerkandidat in Thüringen hat früher mehrfach für die Junge Freiheit geschrieben. Mag man (respektive Icejester...) einwenden, die "ist doch gar nicht rechtsextrem". Stimmt. Nur: "ist". Damals stand sie unter Verfassungsschutzbeobachtung und er selbst hat sie im Nachhinein als rechtsextrem bezeichnet - scheinbar war das aber ein Kompliment. Denn als Autor lässt er sich bis heute gerne auflisten.
Wenn Du mich schon ansprichst...
Auch wenn das hiermit überhaupt nichts zu tun hat, weil ich den Link der Jungen Freiheit hier nur genommen habe, weil er einige Vorfälle schön zusammenfaßt und ich da jede ähnliche Aufstellung hergenommen hätte, wenn sie bei Google ähnlich hoch gelistet worden wäre: Hast Du jemals ein Exemplar gelesen?! Ich gebe zu, daß ich bis vor ca. 2 Jahren da nie einen Blick reingeworfen habe. Aber der Zeitung nach heutigen Maßstäben Rechtsextremismus vorzuwerfen, ist lächerlich. Und wo Du aus dem Wiki-Artikel zu Peter Krause herausliest, er habe die JF als rechtsextrem bezeichnet, ist auch rätselhaft. Da steht, sie habe eine politische Linie, die er (persönlich) als CDU-Politiker nicht teile. Toll. Das trifft wahrscheinlich aus verschiedensten Gründen auf über 50% aller deutschen Zeitungen zu.
Aber wenn Du magst, kannst Du in den Katalog der typischen Betätigungsfelder des linken Randes auch noch Rufmord mit aufnehmen. Wie das funktioniert, hast Du ja gerade anschaulich vorgeführt.
Und die Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist offensichtlich ergebnislos geblieben. Eine "Beobachtung" heißt ja noch lange nicht, daß auch wirklich was schlimmes vor sich geht, zumal sich nur zwei Landesämter bemüßigt sahen, hier Arbeit zu investieren. Wenn die Staatsanwaltschaft gegen eine Person ermittelt, heißt das ja auch noch nicht, daß sie auch schuldig wäre. Anderenfalls wäre die JF wohl auch kaum 2008 in den Presseverteiler des deutschen Bundestages aufegenommen worden.
Mich würde jetzt mal interessieren wieso die Linkspartei plötzlich linksradikal wird nur weil sie zwei neue Vorsitzende hat?
Meiner Meinung war sie das auch vorher schon.Viele andere bewerten wahrscheinlich gerade die Person von Katja Kipping als fragwürdig, weil sie eine der prominentesten Linken (Link_innen?
) ist, die auch früher nach außen besonders häufig Forderungen und Thesen vertrat, die mit der FDGO unvereinbar sind. Abgesehen davon ist sie Mitglied bei der Roten Hilfe e.V. Das alleine disqualifiziert sie schon für jedes politische Amt. (Natürlich nicht innerhalb ihrer Partei.) Daß die Rote Hilfe wiederum auch ehemaligen Stasi-Mitarbeitern und SED-Granden ihre Unterstützung gegen "politische Verfolgung" in der Bundesrepublik anbietet, paßt da nur ins Bild.






