offener Brief an Trump

Wahlkampfgetöse. Denkst du die anderen werden das alles umsetzen, was sie im Wahlkampf versprechen?
Trump ist ein Betriebswirt, der glaubt, er könne einen Staat wie ein Geschäft führen.
Dass das aber nicht funktioniert, sieht man ganz gut an der heutigen Wirtschaft- und Finanzwelt, überall nurnoch Gewinnmaximierer und keine Volkswirtschaftler.
Dass Unternehmer grundsätzlich die besseren Wirtschaftspolitiker sind ist ein weit verbreiteter Irrglaube.:schief:

Ich mag Frau Merkel auch nicht, akzeptiere aber, dass sie demokratisch von der Mehrheit der Wähler gewählt wurde.
Aber du kritisierst Frau Merkel. Das darf man. Und das darf ich auch mit ausländischen Politikern.;)
Und scheinbar wollen die Amerikaner den aktuellen Kurs der Republikaner. Dafür spricht alleine schon die Zusammensetzung vom Kongress. Sowohl im Senat als auch im Repräsentantenhaus haben die Republikaner eine Mehrheit.

Also wo ist das Problem? Die Amerikaner bekommen offensichtlich, was sie mehrheitlich wollen.
Keine Ahnung, welches Problem meinst du?
Dass die Amerikaner das, verallgemeinernd bezeichnet, "wollen" macht es nicht besser. Wie gesagt, kritisieren darf man, wie man auch Obama kritisieren darf, obwohl er gewählt wurde.


Hillary ist für TTIP gewesen. Erst als sie gesehen hat, dass Sanders und Trump mit ihrer Anti-TTIP Position beim Wähler gut ankommen, hat sie davon Abstand genommen.

Wie nennt man das, wenn man bestimmte Wahlkampfmanöver nur wegen der Stimmen macht? Achja, populistisch. Sie ist also kein Deut besser.
In der Disziplin aber ist Trump der Meister, erst was in den Raum brüllen und dann zurückrudern.
Erst wettert er gegen Lateinamerikaner, jetzt will er ihr bester Freund sein.
Und warum machen sie das? Weil sie auf die Wählerstimmen abzielen.

Also Populismus. Warum ist der bei den Demokraten jetzt gut, und bei den Republikaner schlecht?
Was soll daran Populismus sein, wenn ich versuche einer stark benachteiligten Bevölkerungsschicht zu helfen?
Die Demokraten haben es schließlich auch versucht, unter Clinton und später Obama, sind aber immer wieder größtenteils an dem republikanischem Gegendruck gescheitert.
Populismus ist, wenn ich Einwanderer verunglimpfe und gegen Minderheiten abziehe um die weiße Unterschicht auf meine Seite zu ziehen. Denn er kann noch so sehr
alle Latinos als Drogendealer und Vergewaltiger brandmarken, besser wird die Situation dadurch auch nicht.:schief:
Der Trugschluss ist, dass strengere Waffengesetze irgendwas ändern. Wie man ja in Frankreich und Belgien sieht.

Das einzige was du damit erreichst, ist, dass sich die Bevölkerung nicht wehren kann.
Nochmal: Die Attentäter von Paris und Belgien hatten Waffen, die generell verboten sind, weil sie unters Kriegswaffenkontrollgesetz fallen.
Willst du jetzt auch noch automatische Waffen legalisieren, damit Terroristen noch leichter an die rankommen?
Und was meinst du mit wehren?
So wie sich der Typ gewehrt hat, der am letzten Sylvester eine 10-jährige erschossen hat, weil er sich über's Feuerwerk aufgeregt hat?
Ich wüsste nicht was dagegen spricht, jedem mündigen Bürger zu ermöglichen, eine Waffe zu tragen und zu besitzen.

Ein mündiger, freier Bürger sollte in einer freiheitlichen Gesellschaft dazu die Möglichkeit haben. Es heißt doch Demokratie, sprich Herrschaft des Volkes. Warum sollte dann jenes Volk, dass auch den Souverän darstellt, nicht das Machtmonopol haben?

Nur Antidemokraten müssten damit ein Problem haben. Deshalb ist einer der ersten Schritte einer jeden Diktatur die Entwaffnung des Volkes.
Da ist so nicht richtig, es hat auch hier jeder Bürger die Möglichkeit, eine Waffe zu besitzen, nur muss eben dafür auch ein Bedürfnis haben.;)
Bedürfnis zur "Selbsverteidigung" ist aber kein Grund, das könnte jeder angeben. Auch die mit krimineller Energie, die dann wesentlich leichter an Schusswaffen rankommen. Dann rennt jeder Kriminelle mit einer Knarre rum und ich muss mich als Otto-Normalbürger von denen u.U. abknallen lassen. Es sei denn, ich hab' selber eine, aber sowas brauch' ich nicht. Zum Mitnehmen zu schwer, nimmt Platz weg, kostet Geld.
Minderjährige dürfen auch in den USA nicht ohne weiteres Waffen besitzen. Wenn also Minderjährige an eine Waffe kommen, muss es wohl einen Volljährigen geben, der etwas falsch gemacht hat.
Richtig, Minderjährige können an die Waffen leicht rankommen, wenn besagter Volljähriger sie nicht richtig verwahrt hat.
Genau das fordern ja die Demokraten, einfach nur eine sicherere Verwahrungspflicht, als mal in die Garderobe oder in den Schrank zu legen, aber dagegen wehrt sich die Waffenlobby und die Republikaner. Aus welchen Gründen auch immer.:schief:
Wenn du einmal in einem anderen Land warst, wo der Umgang mit Waffen weniger hysterisch aufgeladen ist, als in Deutschland, können wir ja nochmal darüber reden.
Du findest den Umgang in Deutschland hier damit hysterisch?
Ich mag' mich irren, aber glaube mal gehört zu haben, dass hier über 5 Millionen Deutsche bereits Schusswaffen besitzen.
Die rechtlichen Gängelungen die im deutschen Waffenrecht herrschen, stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Welche Gängelungen?:hmm:
Wofür braucht jemand mehr als vier Kurzwaffen? Oder was ist schlimm dran, die Waffe wegzusperren? Ist nur richtig so, denn nicht jeder in einem Haushalt sollte auch an die Waffe rankommen, wie grade besagte Nicht-Volljährige.;)
Dass man sie unterwegs extra sicher einpacken muss, ist schlimmstenfalls ein "bisschen" lästig.
Finde ich auch gut so, habe keine Lust, dass mit irgend' ein frustrierter alter Knacker in den Kopf schießt, wenn ich an der Ampel nicht schnell genug Gas gebe.:schief:
Öhm, ich weiß nicht, Urlauber, Unternehmer, Leute, die mal Verwandte besuchen wollen.^^
Ist auch hier gang und gäbe, ich wohne zeitweise in München, weißt du wie viele Touristen aus arabischen Ländern hier auftreffen?
Und damit meine ich keine Flüchtlinge, sondern welche, die zu der Klasse von Leuten gehören, die sich drastisch mehr leisten können, als ich.;)

Also muss man damit leben, weil das eben dazu gehört? Wenn du einen Hof hast und dir ständig die Wölfe die Hühner wegfressen, dann kommst du vermutlich auch nicht auf die Idee einen Zaun zu bauen, um die Wölfe draußen zu halten, sondern wirfst den Hühner Diskriminierung vor oder wie?
Du bist doch derjenige, der immer mit geltendem Recht ankommt. Und wenn jemand eine Straftat begeht, egal ob religiös motiviert oder nicht, so wird dagegen angegangen.
Und der Vergleich hinkt mal wieder, wenn jeder Moslem, der in die USA einreist, ein Wolf wäre, wären die Zustände nochmal ganz anders.;)
Dafür hast du auch eine Quelle, oder?
Schau in Reiseführern nach, die Liste an Tipps, wie man sich dort am Flughafen zu verhalten hat, ist länger, als bei jedem anderen Land.
Sowas wie in Brüssel wäre mit amerikanischen Maßstäben nicht passiert.
Oder von wie vielen Terroranschlägen in den USA hast du in den letzten paar Jahren gehört, die von Einreisenden verübt wurden?

Was halt eine Verschwendung von Ressourcen ist. Genau das was Israel nicht macht. Sie konzentrieren sich auf die Haupttätergruppe und fahren damit sehr erfolgreich, bei weniger Aufwand.
Nö, Ressourcenverschwendung ist das nicht.
Denn wenn ich bei den einen höhere Standards gelten lasse und bei anderen nicht, heißt das im Umkehrschluss, dass es Sicherheitslücken gibt. Die kann dann ein findiger Nichtmoslem ausnutzen.
Du verstehst es ja anscheinend doch. Sehr gut :daumen:
Weiß du, genau deswegen bin ich gegen lockerere Waffengesetze.
Weil ich Angst habe, dass genau jemand wie du daherkommt und mal einen arabisch aussehenden Passanten über den Haufen ballert, nur weil der schief geguckt hat.:schief:
Oder ihnen zuhause mal einen Besuch abstattest und sie mit geladener Flinte aufforderst, das Land zu verlassen.;)

Warum nicht? Es gibt genug Länder wo man als Moslems glücklich werden kann.

Ist auch irgendwo Paradox, die Moslems werfen dem Westen ständig „Diskriminierung“ vor und kommen trotzdem in Scharen dahin. Warum eigentlich?

Ich würde mich nicht in ein Land begeben, wo ich diskriminiert werde.
Die hiesige "Diskriminierung" ist nichts im Vergleich zu dem, was mit Leuten passiert, die in jenen muslimisch geprägten Ländern sich regimekritisch äußern.
Besagte Meinungsfreiheit.;)
Die gibt's in Saudi-Arabien so nicht wie bei uns. Und deshalb kommen viele hierher, einfach, weil sie mehr Menschenrechte haben wollen, ohne gleich ausgepeitscht zu werden.
Kann man eigentlich von selber draufkommen.
Aber für dich sind alle Moslems gleich, ist ja nichts neues.:kaffee:
Nein sie wurden von 19 angeblich bestens integrierten Menschen ermordet.

Und komischerweise gehörten diese 19 Männer einer bestimmten Gruppe an, die in den darauffolgenden 15 Jahren immer wieder negativ in dieser Hinsicht auffällt.

Jetzt ist natürlich die Frage, welche Schlussfolgerung zieht man aus solchen Vorgängen? Ich finde die israelische Sichtweise sehr effektiv und würde mir die auch für Europa/Deutschland wünschen.
Es werden auch hier viele Moscheen bereits vom Verfassungsschutz überwacht und in den Nachrichten hörst du regelmäßig von Razzien auf salafistische Unterkünfte.
Die Begründung hätte man genauso auch auf den Irak anwenden können. Saddam hat sein Volk unterdrückt und ermordet, so wie jeder Diktator.
Nochmal (nochmal nochmal:ugly:):
Im Irak war vorher kein Krieg.
Im Kosovo schon.
Bush hat einen Krieg angefangen.
Clinton wollte helfen, einen zu beenden.
Und ich hab' doch grade erklärt: Clinton berief sich in Nachhinein auf das Prinzip der Nothilfe, was im humanitären Völkerrecht verankert ist.
Beim Irak wäre das nicht gegangen, weil dort kein Krieg herrschte und man dann genauso gut in Nordkorea hätte einmarschieren können.
Kannst du mir den entsprechenden Absatz im Völkerrecht aufzeigen, der Angriffskriege aus Gründen der Moral legitimiert?
§141 dort wird Notwehr behandelt und auch auf Nothilfe eingegangen.;)
Auf diesem Paragrafen hatte man sich berufen, ob das auch legitim war, darüber streitet man sich heute.
Offiziell war es widerrechtlich, weil die Freigabe von der UN dazu fehlte. Aber die UN hätte sich auf den Paragrafen berufen, wenn sie den Angriff genehmigt hätten.
Wir können ja mal die Angehörigen der zivilen Opfer in ehemals Jugoslawien fragen, wie zynisch das ist.

Ich habe die Befürchtung, denen ist es egal, ob ihre Angehörigen wegen eines angeblichen „noblen“ Grundes ermordet wurden.

Keine Ahnung, sag du es mir. Ich habe keine Glaskugel.
Wie viele Zivilisten wurden beim Angriff auf Jugoslawien durch die NATO getötet?
Und wie viele durch den Irakkrieg?
Beantworte es dir selber.;)
Da braucht man keine Glaskugel, da sollte man so weit differenzieren können, was wirklich schlimmer war. Und das macht der Richter, wenn er sein Strafmaß anwendet.
Keine Ahnung. Ich wusste aber auch gar nicht, dass das plötzlich das Thema war. Es ging darum, ob die Aussagen Trumps von der amerikanischen Rede/Meinungsfreiheit gedeckt waren/sind.
Das es in den USA (da wo er die Aussagen getätigt hat), von dem geltenden Recht abgedeckt ist.

Ich habe das entscheidende Wort für dich mal hervorgehoben, da du anscheinend ein Verständnisproblem hast.

Hier (sprich in Deutschland) wäre das höchstwahrscheinlich nicht mit der Meinungsfreiheit vereinbar, aber da (sprich in den USA) wäre es höchstwahrscheinlich mit der Meinungsfreiheit vereinbar.

Unterschied angekommen?
Die Meinungsfreiheit kann man überall auslegen, wenn der Effekt eindeutig ist geht das schon darüber hinaus.
Das amerikanische Recht ändert nichts daran, dass er es geschafft hat, einzelne Bürgergruppen gegeneinander aufzubringen und woanders wäre sowas Volksverhetzung. Nimm doch das Beispiel mit den Lateinamerikanern.
Letztes Jahr hat er noch gesagt, das seien alls Drogendealer, Vergewaltiger und sonstwelche Kriminelle.
Was soll das bitte sonst sein, außer Volksverhetzung?:huh:
So krank ich das Regime in Saudi-Arabien finde, aber ja nach deren Rechtsverständnis ist das legitim und von deren Recht gedeckt.
...und genau das ändert eben nichts dran, dass es menschenrechte verletzt. Weil es da drüben aber nicht so ist, dann ist es alles in Ordnung?
Komisch, warum regt sich dann Amnesty International darüber auf?
 
Die Quelle hätte ich jetzt aber mal gerne.

American Service-Members’ Protection Act – Wikipedia

Trump ist ein Betriebswirt, der glaubt, er könne einen Staat wie ein Geschäft führen. Dass das aber nicht funktioniert, sieht man ganz gut an der heutigen Wirtschaft- und Finanzwelt, überall nurnoch Gewinnmaximierer und keine Volkswirtschaftler. Dass Unternehmer grundsätzlich die besseren Wirtschaftspolitiker sind ist ein weit verbreiteter Irrglaube.:schief:

Schlechter als ein Anwalt (Obama) oder eine Anwältin (Hillary Clinton) wird es wohl nicht sein.

Warum vertrauen wir den Leuten Wirtschaftspolitik zu, obwohl die nie ein Wirtschaftsunternehmen geführt haben?

Außerdem ist das Problem, dass Staaten ja gerade nicht wie Betriebe geführt werden. Sonst müsste quasi jeder Staats längst Insolvenz anmelden.

Aber du kritisierst Frau Merkel. Das darf man. Und das darf ich auch mit ausländischen Politikern.;)

Habe ich dir das Recht je abgesprochen?

Keine Ahnung, welches Problem meinst du?
Dass die Amerikaner das, verallgemeinernd bezeichnet, "wollen" macht es nicht besser. Wie gesagt, kritisieren darf man, wie man auch Obama kritisieren darf, obwohl er gewählt wurde.

Nochmal die Frage. Habe ich dir das Recht auf Kritik je abgesprochen?

In der Disziplin aber ist Trump der Meister, erst was in den Raum brüllen und dann zurückrudern.

Scheinbar kommt er damit ja gut an.

Erst wettert er gegen Lateinamerikaner, jetzt will er ihr bester Freund sein.

Ah da sieht man mal wieder das Ergebnisse von falscher Berichterstattung. Er hat nie gesagt, dass alle Lateinamerikaner schlecht sind.

Das ist wohl ein Unterschied.

Was soll daran Populismus sein, wenn ich versuche einer stark benachteiligten Bevölkerungsschicht zu helfen? Die Demokraten haben es schließlich auch versucht, unter Clinton und später Obama, sind aber immer wieder größtenteils an dem republikanischem Gegendruck gescheitert.

Völlig zu Recht. Ein amerikanischer Präsident hat für sein Volk Politik zu machen, und nicht für illegale Einwanderer.

Die gehören abgeschoben, nicht besser gestellt.

Populismus ist, wenn ich Einwanderer verunglimpfe und gegen Minderheiten abziehe um die weiße Unterschicht auf meine Seite zu ziehen.

Es werden illegale Einwanderer kritisiert. Hast du ein Herz für Kriminelle?

Denn er kann noch so sehr alle Latinos als Drogendealer und Vergewaltiger brandmarken, besser wird die Situation dadurch auch nicht.:schief:

Und schon wieder diese Lüge. Er hat nie, alle Latinos als Drogendealer und Vergewaltiger bezeichnet.

Nochmal: Die Attentäter von Paris und Belgien hatten Waffen, die generell verboten sind, weil sie unters Kriegswaffenkontrollgesetz fallen.

Richtig. Habe ich auch nie bestritten, dass Kriminelle sich nicht um Gesetze scheren.

Willst du jetzt auch noch automatische Waffen legalisieren, damit Terroristen noch leichter an die rankommen?

Nein, natürlich nicht. Ich will das der normale, mündige, gesetzestreue Bürger die Möglichkeit hat legal und ohne unnötige Umstände sich eine Waffe zulegen kann.

Und was meinst du mit wehren?

Na, dass vielleicht der ein oder andere Pariser oder Brüssler einen der Terroristen hätte erschiessen können.

So wie sich der Typ gewehrt hat, der am letzten Sylvester eine 10-jährige erschossen hat, weil er sich über's Feuerwerk aufgeregt hat?

Was eine Straftat jetzt mit dem Recht auf legale Selbstverteidigung zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

Da ist so nicht richtig, es hat auch hier jeder Bürger die Möglichkeit, eine Waffe zu besitzen, nur muss eben dafür auch ein Bedürfnis haben.;)

Und das halte ich für falsch. In einer Demokratie (Volksherrschaft) hat nicht der Bürger dem Staat Rechenschaft abzulegen, sondern umgekehrt.

Bedürfnis zur "Selbsverteidigung" ist aber kein Grund, das könnte jeder angeben.

Ich wäre auch dafür, dass ein mündiger Bürger gar keinen Grund angeben muss. Warum ich etwas mache, hat den Staat im Zweifel nichts anzugehen.

Auch die mit krimineller Energie, die dann wesentlich leichter an Schusswaffen rankommen. Dann rennt jeder Kriminelle mit einer Knarre rum und ich muss mich als Otto-Normalbürger von denen u.U. abknallen lassen. Es sei denn, ich hab' selber eine, aber sowas brauch' ich nicht. Zum Mitnehmen zu schwer, nimmt Platz weg, kostet Geld.

Man könnte Backroundchecks (wie in den USA) einführen, wo man z.b. beim BKA nachfragt, ob es Vorstrafen gibt und eine zweiwöchige Wartefrist einführen.

Vorbestrafte, Minderjährige, ausländische Staatsbürger und mental Kranke könnten man ausschließen.

Richtig, Minderjährige können an die Waffen leicht rankommen, wenn besagter Volljähriger sie nicht richtig verwahrt hat.
Genau das fordern ja die Demokraten, einfach nur eine sicherere Verwahrungspflicht, als mal in die Garderobe oder in den Schrank zu legen, aber dagegen wehrt sich die Waffenlobby und die Republikaner. Aus welchen Gründen auch immer.:schief:

Es ist auch in den USA strafbar, einem Minderjährigen eine Waffe zu überlassen. Da braucht es keine neuen Gesetze.

Du findest den Umgang in Deutschland hier damit hysterisch?

Forder mal auf dem Parteitag der Grünen ein Recht auf Bewaffnung des Volkes und wir sprechen uns nochmal.

Ich mag' mich irren, aber glaube mal gehört zu haben, dass hier über 5 Millionen Deutsche bereits Schusswaffen besitzen.

Also ein Quote von ca. 6-7% und eines der schärfsten Waffengesetze weltweit und es wird immer noch nach einer weiteren Verschärfung verlangt von manchen Parteien.

Was soll das sein, wenn nicht Hysterie?

Welche Gängelungen?:hmm:
Wofür braucht jemand mehr als vier Kurzwaffen?

Wozu geht das jemanden etwas an? Und wenn ein gesetzestreuer Bürger 100 Waffen hat. Was geht das den Staat an, solange er sich an die Gesetze hält?

Oder was ist schlimm dran, die Waffe wegzusperren? Ist nur richtig so, denn nicht jeder in einem Haushalt sollte auch an die Waffe rankommen, wie grade besagte Nicht-Volljährige.;)

Siehe zuvor.

Dass man sie unterwegs extra sicher einpacken muss, ist schlimmstenfalls ein "bisschen" lästig. Finde ich auch gut so, habe keine Lust, dass mit irgend' ein frustrierter alter Knacker in den Kopf schießt, wenn ich an der Ampel nicht schnell genug Gas gebe.:schief:

Weil das ja in allen Ländern, in denen die Waffengesetze liberaler sind als hier, ja auch an der Tagesordnung ist.

Öhm, ich weiß nicht, Urlauber, Unternehmer, Leute, die mal Verwandte besuchen wollen.^^

Wenn du es selbst nicht weißt, warum fragst du mich dann?

Ist auch hier gang und gäbe, ich wohne zeitweise in München, weißt du wie viele Touristen aus arabischen Ländern hier auftreffen?

Nein, weiß ich nicht. Sag es mir bitte.

Du bist doch derjenige, der immer mit geltendem Recht ankommt. Und wenn jemand eine Straftat begeht, egal ob religiös motiviert oder nicht, so wird dagegen angegangen.

Also doch. Einzelfälle sind alternativlos und wir müssen uns mit Anschläge abfinden, anstatt dagegen vorzugehen.

Schau in Reiseführern nach, die Liste an Tipps, wie man sich dort am Flughafen zu verhalten hat, ist länger, als bei jedem anderen Land.

Ich habe nach einer Quelle gefragt, wie man sich schlau macht, weiß ich selbst.

Sowas wie in Brüssel wäre mit amerikanischen Maßstäben nicht passiert.

Quelle?

Oder von wie vielen Terroranschlägen in den USA hast du in den letzten paar Jahren gehört, die von Einreisenden verübt wurden?

Ich kann mich da an einen erinnern, begangen von angeblich bestens integrierten jungen Männern.

Gab ca. 3000 Tote.

Nö, Ressourcenverschwendung ist das nicht.

Natürlich ist es das.

Beispiel. Du suchst einen weißen Mörder. Wenn du jetzt trotzdem noch jeden Schwarzen anhälst und durchsuchst, dann verschwendest du Ressourcen.

Denn wenn ich bei den einen höhere Standards gelten lasse und bei anderen nicht, heißt das im Umkehrschluss, dass es Sicherheitslücken gibt. Die kann dann ein findiger Nichtmoslem ausnutzen.

Und Nichtmoslems fallen ja auch ständig auf, mit vergleichbaren Anschlägen. Warum geht das Konzept denn in Israel auf, wenn du es doch besser weißt, als die dortigen Sicherheitsbehörden?

Weiß du, genau deswegen bin ich gegen lockerere Waffengesetze. Weil ich Angst habe, dass genau jemand wie du daherkommt und mal einen arabisch aussehenden Passanten über den Haufen ballert, nur weil der schief geguckt hat.:schief:

Warum sollte ich? Schief gucken, ist keine Straftat die mir ein Notwehrrecht einräumt.

Oder ihnen zuhause mal einen Besuch abstattest und sie mit geladener Flinte aufforderst, das Land zu verlassen.;)

Siehe zuvor.

Die hiesige "Diskriminierung" ist nichts im Vergleich zu dem, was mit Leuten passiert, die in jenen muslimisch geprägten Ländern sich regimekritisch äußern.

Und noch viel weniger im Vergleich zu den Leuten, die in jenen muslimisch geprägten Ländern Christen, Frauen oder Homosexuell sind.

Besagte Meinungsfreiheit.;)
Die gibt's in Saudi-Arabien so nicht wie bei uns. Und deshalb kommen viele hierher, einfach, weil sie mehr Menschenrechte haben wollen, ohne gleich ausgepeitscht zu werden.

Du kannst diese Leute ja mal dazu fragen, was für Rechte Frauen, Christen/Juden und Homosexuellen zugestanden werden soll.

Auf die Ergebnisse bin ich dann gespannt :D

Aber für dich sind alle Moslems gleich, ist ja nichts neues.:kaffee:

Es gibt friedliche Muslime, aber keinen friedlichen Islam. Ich habe immer zwischen Ideologie und Menschen unterschieden.

Es werden auch hier viele Moscheen bereits vom Verfassungsschutz überwacht und in den Nachrichten hörst du regelmäßig von Razzien auf salafistische Unterkünfte.

Grund genug dieser Ideologie keine weiteren Raum mehr zu geben. Oder wieviele Kirchen und Synagogen werden in Deutschland überwacht?

Ach gar keine, weile diese Religionen nicht gegen andere Hetzen? Ist ja merkwürdig.

Nochmal (nochmal nochmal:ugly:):
Im Irak war vorher kein Krieg.
Im Kosovo schon.
Bush hat einen Krieg angefangen.
Clinton wollte helfen, einen zu beenden.
Und ich hab' doch grade erklärt: Clinton berief sich in Nachhinein auf das Prinzip der Nothilfe, was im humanitären Völkerrecht verankert ist.
Beim Irak wäre das nicht gegangen, weil dort kein Krieg herrschte und man dann genauso gut in Nordkorea hätte einmarschieren können.

§141 dort wird Notwehr behandelt und auch auf Nothilfe eingegangen.;)
Auf diesem Paragrafen hatte man sich berufen, ob das auch legitim war, darüber streitet man sich heute.
Offiziell war es widerrechtlich, weil die Freigabe von der UN dazu fehlte. Aber die UN hätte sich auf den Paragrafen berufen, wenn sie den Angriff genehmigt hätten.

Wie viele Zivilisten wurden beim Angriff auf Jugoslawien durch die NATO getötet?
Und wie viele durch den Irakkrieg?
Beantworte es dir selber.;)
Da braucht man keine Glaskugel, da sollte man so weit differenzieren können, was wirklich schlimmer war. Und das macht der Richter, wenn er sein Strafmaß anwendet.

TL : DR

Es gibt keine rechtliche Legitimation, als war es Völkerrechtswidrig.

Die Meinungsfreiheit kann man überall auslegen, wenn der Effekt eindeutig ist geht das schon darüber hinaus.

Du willst es nicht verstehen, kann das sein?

Das was Meinungsfreiheit ist und was nicht, wird in den USA und in Deutschland unterschiedlich gehandhabt. Effekt hin oder her.

Das amerikanische Recht ändert nichts daran, dass er es geschafft hat, einzelne Bürgergruppen gegeneinander aufzubringen und woanders wäre sowas Volksverhetzung.

Woanders ja, das bestreite ich doch gar nicht. Aber nicht in den USA.

Nimm doch das Beispiel mit den Lateinamerikanern. Letztes Jahr hat er noch gesagt, das seien alls Drogendealer, Vergewaltiger und sonstwelche Kriminelle.

Nein hat er nicht.

Donald Trump Faces Backlash for Calling Mexican Immigrants Rapists - YouTube

"They are bringing drugs. They are bringing crime. They are rapists and some I assume, are good people."

Das geht wohl kaum gegen alle Lateinamerikanern.

Was soll das bitte sonst sein, außer Volksverhetzung?:huh:

Nochmal ganz langsam für dich.

In den USA ist das Meinungsfreiheit.

...und genau das ändert eben nichts dran, dass es menschenrechte verletzt. Weil es da drüben aber nicht so ist, dann ist es alles in Ordnung? Komisch, warum regt sich dann Amnesty International darüber auf?

Auch in Saudi-Arabien gibt es ein Rechtssystem. Eines das auf der Scharia basiert.

Die Strafen bekommst du für bestimmte Vergehen. Diese Strafe sind in meinen Augen Ausdruck tiefsten Mittelalters und einer der Gründe, warum ich diese Gewaltideologie ablehne, aber sie erfolgen auf einem (wenn auch sehr kranken) Rechtssystem.
 
Zuletzt bearbeitet:
War sogar die Lügenpresse.
Und das glaubst Du? :huh:

In den USA gibt es sowas unsinniges wie Volksverhetzung nicht.
Darum ist es in den Staaten auch total lebenswert, frei und ohne Diskriminierung...:rollen:

Trump ist einer unter Millionen Verhetzern im Land der unbegrenzten Möglichkeit.
Volksverhetzung gibt es auch in den USA, es wird nur weniger geandet, darum
können sich die rechtsextremen und christlich fundamentalistischen Kräfte
viel stärker ausbreiten und die Bevölkerung terrorisieren.
 
Wieso sollte ich es nicht glauben. Ist ja schließlich ein US-amerikanisches Gesetz. Auch wenn hier in Deutschland nur das Augstein Blatt darüber berichtet hat und das noch nicht mal groß.
 
Zum Thema Waffenbesitz, auch wenn es OT ist:
Warum sollte jemand eine Waffe besitzen? Um sich selbst verteidigen zu können? Wann muss man das denn bitte? Ich war noch nie in der Situation, mir zu wünschen, „Man, jetzt hätte ich gerne eine Knarre!“. Und ich kenne auch niemanden, dem das passiert ist.
Und es geht den Staat sehr wohl etwas an, ob und warum ein Bürger Waffen besitzt. Jede Waffe ist eine potenzielle Gefahr für die Bürger, und der Staat hat für die Sicherheit dieser zu sorgen.
Also, wer hier war wirklich mal in Gefahr und hätte eine Waffe benötigt? Aber ich ahne schon, jetzt wo die islamistischen Invasoren kommen, wird jeder rund um die Uhr in Lebensgefahr schweben...
 
Zum Thema Waffenbesitz, auch wenn es OT ist:
Warum sollte jemand eine Waffe besitzen? Um sich selbst verteidigen zu können? Wann muss man das denn bitte? Ich war noch nie in der Situation, mir zu wünschen, „Man, jetzt hätte ich gerne eine Knarre!“. Und ich kenne auch niemanden, dem das passiert ist.

Warum sollte jemand ein Messer besitzen, eine Kettensäge, einen Hammer? Die Liste kann man beliebt verlängern.

Und nur weil du Selbstverteidigung als Grund ablehnst, muss das ja nicht für jeden anderen gelten, oder?

Ich kenn genug Frauen, die gerne eine Waffen führen würden, wenn sie dürften. Frauen sind Männer in der Regel körperlich unterlegen. Eine Waffe schafft da Gleichberechtigung.

Und es geht den Staat sehr wohl etwas an, ob und warum ein Bürger Waffen besitzt. Jede Waffe ist eine potenzielle Gefahr für die Bürger, und der Staat hat für die Sicherheit dieser zu sorgen.

Backroundchecks ob jemand vorbestraft und/oder mentale Krankheiten hat.

Fertig.

Also, wer hier war wirklich mal in Gefahr und hätte eine Waffe benötigt? Aber ich ahne schon, jetzt wo die islamistischen Invasoren kommen, wird jeder rund um die Uhr in Lebensgefahr schweben...

Wenn du das Problem erkennst, warum sagst du das nicht gleich zum Anfang?
 
Zum Thema Waffenbesitz, auch wenn es OT ist:
Warum sollte jemand eine Waffe besitzen? ...
Es ist nicht OT, es ist einer der wichtigen Aussagen des Trumpschen Wahlkampf: Mehr Waffen für alle

In jedem Land sieht man, dass mehr Waffen die Sicherheit bedrohen und die Freiheit des einzelnen
einschränken. Wir brauchen im Land nicht mehr Waffen, wir brauchen weniger. Natürlich ist jeder
Gegenstand tauglich, andere umzubringen. Die Hände reichen, ein Stein, eine Keule...

Aber mit jedem Schritt weiter wird es einfacher und viel häufiger exkalieren einfache Streiterein
in Schießereien. In dem Augenblick, in dem Trump erschossen wird, wird er sich vermutlich auch für
ein paar zehntel Sekunden fragen, ob mehr Waffen eine gute Entscheidung waren....

Frauen sind Männer in der Regel körperlich unterlegen. Eine Waffe schafft da Gleichberechtigung.
Also Schußwaffen nur für Frauen? Sind es bisher nicht gerade die Frauen, die durch unbeherrschte
Choleriker erschossen werden? Niemand benötigt eine Schußwaffe, absolut niemand, der nicht auf
die Jagd geht.
 
Schusswaffen nur für Frauen wäre sexistisch und ist daher abzulehnen.

Hier einer der Gründe, warum Entwaffnung etwas falsches ist:

Entwaffnung der deutschen Juden

Diesbezüglich hat Thomas Jefferson einen schönen Satz gesagt:

"When governments fear the people, there is liberty. When the people fear the government, there is tyranny."

Bringt es knapp und prägnant auf einen Punkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Geht es Dir um Kleinkrimalität oder um Terrorismus?

Aber Du hast vielleichst Recht, in Zeiten, in denen immer
mehr AfD Spalter offen ihre Volksverhetzung in die
Welt grölen, wäre Waffenbesitz bei mündigen Bürgern
vermutlich sinnvoll, um dem Mob und ihren Führern im
Rahmen von Artikel 20 GG ihre Grenzen zu zeigen.

Das Gesetz galt für jeden Deutschen, weil Waffen registriert
waren und es heute noch sind. Das ist kein Schutz der
Tyrannen, weil es für den, der überzeugt ist, einen Tyrannen
beseitigen zu müssen, immer genügend Möglichkeiten gibt
 
Geht es Dir um Kleinkrimalität oder um Terrorismus?

Aber Du hast vielleichst Recht, in Zeiten, in denen immer
mehr AfD Spalter offen ihre Volksverhetzung in die
Welt grölen, wäre Waffenbesitz bei mündigen Bürgern
vermutlch sinnvoll, um dem Mob und ihren Führern im
Rahmen von Artikel 20 GG ihre Grenzen zu zeigen.

Stimmt, wir sollten uns lieber auf so "demokratische" Kräfte wie die Antifa verlassen, die regelmäßig (wie erst jüngst am 1. Mai) ganze Stadtteile mit ihrem Linksterror überzieht. :stupid:


Wenn ich den Text richtig verstehe, und die Entwaffnung quasi überflüssig war, warum hat Hitler (und andere Diktaturen) dann regelmäßig ihr Volk entwaffnet? Nur so zum Spaß?
 
Stimmt, wir sollten uns lieber auf so "demokratische" Kräfte wie die Antifa verlassen, die regelmäßig (wie erst jüngst am 1. Mai) ganze Stadtteile mit ihrem Linksterror überzieht. :stupid:
Möchtest Du, dass die einfach im Waffenladen einkaufen können? Unreglementiert und ohne Kontrolle?
Geht es nach Trump, könnten Sie Sturmgewehre kaufen. Keine gute Idee, oder? Eine Demokratie braucht das nicht!
 
Ich finde es es ist auch zu beachten wo man lebt, ob die Polizei im Ernstfall recht schnell da ist.
Hat Sanders nicht mal was ähnliches zu dem Thema gesagt?
 
Ohne mir jetzt alles durchzulesen..., aber Kaaruzo du merkst schon dass das stark an Rassismus grenzt was du hier absonderst?


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Möchtest Du, dass die einfach im Waffenladen einkaufen können? Unreglementiert und ohne Kontrolle?
Geht es nach Trump, könnten Sie Sturmgewehre kaufen. Keine gute Idee, oder? Eine Demokratie braucht das nicht!
Neben der Waffenlobby wird es noch genug Leuten dort einen abgehen lassen für ein paar neue Sammelstücke der persönlichen Waffensammlung.

In einem Land wo man leichter einen Püsterich bekommt anstatt einem Donout wird auch die Personengruppe die man besser ohne Waffen sieht ohne Probleme was bekommen.
 
Ohne mir jetzt alles durchzulesen..., aber Kaaruzo du merkst schon dass das stark an Rassismus grenzt was du hier absonderst?

Kannst du das auch näher begründen, oder waren das jetzt 5€ fürs Phrasenschwein?

Neben der Waffenlobby wird es noch genug Leuten dort einen abgehen lassen für ein paar neue Sammelstücke der persönlichen Waffensammlung. In einem Land wo man leichter einen Püsterich bekommt anstatt einem Donout wird auch die Personengruppe die man besser ohne Waffen sieht ohne Probleme was bekommen.

Gegen eine Bewaffnung des Souveräns (des Volkes) können nur Antidemokraten sein.

Eine Bewaffnung des Volkes wäre nur ein konsequenter Schritt hin zu mehr Herrschaft des Volkes. Genau aus diesem Grund entwaffnen Diktatoren zu gerne ihr Volk.
 
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