Trump und Frauenfeindlichkeit:
"She had blood coming out of her eyes, blood coming out of her wherever" zu eine unangenehm fragenden Journalistin, die wissen wollte, ob er Frauen, die er nicht möge als " als fette Säue, Hunde, Schlampen und ekelerregende Tiere bezeichnet haben "
Weil er eine konkrete Frau beleidigt hat, muss er im Umkehrschluss alle Frauen hassen?
Trump und Rassismus:
Donald Trump hat es trotz Aufforderung vermieden, sich vom Ku-Klux-Klan zu distanzieren. Anführer des Ku-Klux-Klans, David Duke, hatte Trump seine Unterstützung zugesichert.
A) Warum soll sich überhaupt Trump davon distanzieren? Soweit ich weiß, gibt es Vorwürfe, sein Vater wäre da mal Mitglied gewesen. Gilt jetzt wieder Sippenhaft?
B) Trump hat bereits mehrfach seine Unterstützung für Israel bekundet. Ich denke kaum, dass der der Ku Klux Klan ihn dann immer noch unterstützen möchte.
Trump und Menschenrechte:
""Ich würde Waterboarding zurückbringen, und ich würde höllisch Schlimmeres als Waterboarding zurückbringen", sagte Trump
Stimmt, das ist natürlich viel schlimmer, als ein Präsident, der Mordlisten unterzeichnet und seinen Auslandsgeheimdienst diese Listen völkerrechtswidrig per Drohne abarbeiten lässt.
Das könnte man stundenlang fortsetzen. So ein Mensch hat als mächtigster Mann mt Drücker auf ABC-Waffen nichts verloren.
Das hat immer noch das amerikanische Volk zu entscheiden. Darüber hinaus saßen und sitzen schon ganz andere am Drücker von ABC-Waffen.
Ja, ist meine Meinung.
Wer Populisten, Rechtsradikale, Extremisten oder sonstiges Gesockse wählt, hat einen an der Klatsch, denn rational ist sowas ja sonst nicht zu erklären.
Und wer hat die Deutungshoheit darüber, wer in diese Kategorie fällt? Du?
Oder denkst du echt, dass mit Trump die USA einen anderen Kurs fahren als mit Obama, Bush, Clinton oder Reagan?
Weiß ich nicht. Gestehen wir ihm doch seine Chance, sofern er gewählt werden sollte.
Und schlechter als Obama wird kaum möglich.
Die werden sich sicher mehr einschotten, Migranten und Muslime diskriminieren, denn das will Trump ja.
Das nennt man Gefahrenabwehr. Angesichts der Ereignisse der letzten 15 Jahren kann man es ja mal auf einen Versuch ankommen lassen.
Wenn du einen Hühnerstall hast, und dir ständig Füchse deine Hühner töten, wirst du auch einen Zaun bauen, um die Füchse draußen zu halten.
Dann labert er ja was von "USA nicht mehr Weltpolizei" aber gleichzeitig will er den IS atomar angreifen. Was ist das denn sonst außer stumpfen Populismus?
Wahlkampf um sich zu profilieren. Und warum soll der Populismus von ihm jetzt besser/schlechter sein, als der der übrigen Kandidaten?
Aber das Dilemma ist, dass nicht mal seine eigenen Partei hinter ihm steht. Wie will er also regieren, wenn er weder die Demokraten noch die Republikaner im Kongress hinter sich hat?
Das spricht ja schonmal für seine Unabhängigkeit gegenüber dem Establishment.
Außerdem wählt auch nicht die republikanische Partei, sondern das amerikanische Volk.
Das ist ein Schaumschläger, nichts weiter. Und wer sowas wählt, muss eben nicht ganz dicht sein.
Genauso wie die Leute, die den bis dahin unbekannten Obama gewählt haben, der auch keine Konzepte außer "Yes we can" hatte.
Das war doch auch Wahlkampf ohne Inhalte. Aber da er ja zu den "guten" gehörte, wurde darüber hinweggesehen.
Ach so, dann ist Trump also kein Unternehmen, der vom System profitiert? Tja, er hat reicht geerbt und gehört der finanziellen Elite an, die du ja so verteufelst.
Scheinbar ja nicht, sonst würden ja nicht die Zeitungen und sogar seine Partei so sehr versuchen, ihn zu verhindern. Scheinbar stört sich das Establishment an ihm.
Unabhängiges Gedankengut, freie Meinung, Möglichkeiten, Keine Diskriminierungen. Damit würde ich mal anfangen.
Sehe ich jetzt nicht wirklich bedroht.
Kennst du das noch, als ich sagte, dass du in einer Population immer einen gewissen Prozentsatz von Vollpfosten hast?
In welcher Höhe etwa?
Das ist hier nicht anders, wird auch immer so sein, aber das sind nur wenige Prozent, der Rest ist nicht so. Da werden schlicht nur Ängste geschürt und Vorurteile bedient.
Wenn es nur wenige Prozente sind, warum hast du dann alle die Bush gewählt haben (immerhin ca. 50% der wahlberechtigten Bevölkerung) perse als "dumm" bezeichnet?
Das sind dann ja doch mehr Leute als nur "wenige Prozente".