News Nvidia RTX 6000: Blackwell-Grafikkarte mit 96 GiByte gesichtet

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Während Spieler sich mit Ausnahme der Geforce RTX 5090 beim Grafikspeicher mit Stagnation herumschlagen müssen, bekommen Profis in dieser Generation voraussichtlich erstmals bis zu 96 GiByte GDDR7 für ihre Workstation-PCs spendiert.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Nvidia RTX 6000: Blackwell-Grafikkarte mit 96 GiByte gesichtet

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Ich habe schon lange überlegt ne Workstation GPU zu kaufen, aber es hindert mich einfach daran dass jene dann unbenutzbar fürs normale Zocken oder Gamedev sind. Würde es einen Hybrid aus Studio und PAS Treibern geben dann würde ich das Geld in die Hand nehmen. Im Viewport fehlt mir die Performance vorne wie hinten und da es sich auch während des Entwicklungsprozesses von Spielen um herkömmliche Lasten und Optimierungen die nur mit Consumer treibern laufen um maximale Leistung rauszuholen nicht lohnt upzugraden tut sich einfach nix. Mehr vram, mehr Tensorkerne aber die Rohleistung bleibt trotzdem aus.

Kann mir keiner erzählen dass die Karten nicht mindestens die selbe Leistung wie die Gamingkarten schaffen ... ich gehe schwer davon aus dass NV einfach nur zu lazy ist die Treiber für beide Anwendungsfälle ordentlich zu entwickeln. Hardwaremäßig ist auf den WS karten doch absolut nichts beschnitten, also woher kommt die Diskrepanz?

Die Titan 1 + Black hat eigentlich genau das geschafft, gibts nur nimmer.
 
Hatte ich letztes Jahr schon bemängelt, das die RTX 5090 nur 32 GiByte hat, anstatt das gleich zu verdoppeln.
Aber die Nvidia RTX 6000 Serien mit höheren VRAM wird sicher auch nichts weltbewegendes werden, wenn die RTX 5000 Serie schon so schwach an den Start geht.
 
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