News Nvidia RTX Pro 6000: Profi-Grafikkarte mit 96 GiByte ist offiziell

Große LLMs und Videogenerierung wäre damit erstmals lokal ordentlich möglich. Auf der anderen Seite bezahlt man für 64gb ddr7 RAM 6000$ Aufpreis. Nicht mal hbm Speicher.

Frage mich gerade, ob es nicht viel besser wäre einfach 3 5090er zu nutzen...
 
Das erfüllt die RTX Pro 6000 aber nicht. GB202 beherbergt nur 384 FP64-ALUs. Wenn nicht GB206 dazwischengrätscht, präsentiere ich soon(tm) den Nachtest eines uralten Geräts, das mit der neuen "Pro"-Karte den doppelt-präzisen Boden wischt. :devil:

MfG
Raff
Ich werde meine Titan V am Wochenende auf einer kleinen LAN mal testen. Allerdings spielen wir dort nur alte Spiele. BF2 und FEAR sind da schon das anspruchsvollste. Aber im April nehme ich dann genau diesen Rechner mit auf die Caggtus nach Leipzig und dort muss sie zusammen mit dem i7-8086k moderne Pixel schubsen.

In deinem Test wäre für mich interessant, wie sie sich im Vergleich zu einer GTX 1080 Ti schlägt im Gaming. Gegen eine RTX 2080 Ti wird sie aufgrund fehlendem Technik-Support ja eher kein Land sehen in moderneren Spielen mit DLSS-Unterstützung. Aber ich bin gespannt. :)
 
Die RTX5090 ist also nur ein teures (zusätzlich künstlich beschnittenes, siehe FP64) Abfallprodukt...
Dann muss der Gaming-Enthusiasten also nur darauf hoffen, dass möglichst viele GB202 Chips kaputt genug sind um nicht für die Profi-Karten geeignet zu sein.
Ein Problem in der Chip-Fertigung ist absurderweise damit heutzutage gut für den PC-Spieler und kann zum Sinken der Preise führen, da einfach mehr Chips zur Verfügung stehen.
Und früher wurden die Vollausbauten als TI-Version/Titan mit etwa 10 bis 15% Mehrleistung für etwa den Doppelten Preis. Ob das besser ist...
 
Die RTX5090 ist also nur ein teures (zusätzlich künstlich beschnittenes, siehe FP64) Abfallprodukt...
Dann muss der Gaming-Enthusiasten also nur darauf hoffen, dass möglichst viele GB202 Chips kaputt genug sind um nicht für die Profi-Karten geeignet zu sein.
Ein Problem in der Chip-Fertigung ist absurderweise damit heutzutage gut für den PC-Spieler und kann zum Sinken der Preise führen, da einfach mehr Chips zur Verfügung stehen.

Das war doch klar.
Es wurden fleissig GB202 produziert und die "Guten" kamen ins Töpfchen und die "Schlechten" ins Kröpfchen.
Jetzt hat man genug der "guten" GB202 und kann den Verkauf starten.
Interessant wäre zu wissen, wieviele "Gute" dabei herauskamen und ob dies ein Grund für den Lieferengpass bei der billigen 5090 war/ist? ;)
 
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