Now eating - Die Futter-Ecke

Und das ist eben falsch. Kaufe ich beim Bio Bauern in der eigenen Hausschlachterei ein Schnitzel, weiß ich, woher das Fleisch kommt.
Beim Grillen kommt dann Salz und Pfeffer dazu. Das sind die einzigen Inhaltsstoffe.
Schau dir mal die Inhaltsstoffe eines veganen Fleischersatzproduktes an und frag dich, was wohl gesünder ist. ;)
Die meisten Menschen kaufen aber eben nicht beim Biobauern ein.
Entweder weil sie zu geizig sind oder sie wirklich wenig Geld haben.
Oder auch Gewohnheit und Bequemlichkeit.
Dann kann man nur weniger Fleisch essen und dafür besseres.
Machen aber auch viele nicht.
 
Was auch Beschiss bzw Irreführung ist sind Kategorien wie "Bodenhaltung" bei Eiern.
Dann werden die Hühner trotzdem noch zusammengefercht.
"Bio" gibt es auch unterschiedliche Klassen und Siegel. Mit teilweise erheblichen Unterschieden.
Meine Eltern haben nicht mehr soviele Hühner. Früher hatten wir von denen auch Eier bekommen.
Ok, Fleisch kaufen wir auch noch meistens im Supermarkt ein.
Aber wir wollen weniger davon essen. Gestern gab´s z.B. Fisch.
Und zweimal die Woche gar kein Fleisch.
 
Und das ist eben falsch. Kaufe ich beim Bio Bauern in der eigenen Hausschlachterei ein Schnitzel, weiß ich, woher das Fleisch kommt.
Beim Grillen kommt dann Salz und Pfeffer dazu. Das sind die einzigen Inhaltsstoffe.
Schau dir mal die Inhaltsstoffe eines veganen Fleischersatzproduktes an und frag dich, was wohl gesünder ist. ;)

Wenn schon, dann musst du Industrieprodukt mit Industrieprodukt vergleichen. Sonst macht das Ganze keinen Sinn.
 
Dann mach das doch.
Wie viele Zutaten sind in einem Schnitzel drin?
Ich denke wir müssen hier ein paar Sachen auseinander sortieren. Wir haben hier einerseits Industrieprodukte wie irgendwelchen „Kochschinken“ und sonstige Industrieprodukte („Teewurst“ usw.), sowie irgendwelche Fleischstücke. Bei allen Fleischindustrieprodukten hast du grundsätzlich den Faktor „Tierleid“ mit drin. Und letztlich hast du das bei generell allen Fleischprodukten, selbst wenn sie noch so „bio“ sind. Dann hast du allgemein die Tatsache, dass in Industrieprodukten halt jede Menge Lebensmittelchemie drin hast. Egal ob sie auf Fleisch oder nichtfleischlichem Stuff basieren. Willst du behaupten, dass irgendwelcher Rügenwalder-Fleischchemiepampf in irgendeiner Hinsicht „besser“ oder „gesünder“ als Rügenwalder-Nichtfleischchemiepampf wäre?
Zu Grunde liegt dem Ganzen doch so ein komischer - und meiner Meinung nach ziemlich abwegiger - Gedanke, dass irgendein Produkt „besser“ sei, nur weil es aus „weniger Chemie“ bestehe. Und das ist halt völliger BS. Alles ist Chemie. Wir müssen halt nur gucken, was davon der größte Rotz ist und was nicht.
 
Willst du behaupten, dass irgendwelcher Rügenwalder-Fleischchemiepampf in irgendeiner Hinsicht „besser“ oder „gesünder“ als Rügenwalder-Nichtfleischchemiepampf wäre?
Nichts ist davon gesund.
Ich behaupte aber, dass ein Veganer, der vegan leben und sich gesund ernähren will, sich die Fleischimitate nicht reinpfeifen wird.,
Der fängt ja jetzt auch nicht an, vegane Gummibärchen zu futtern oder veganes Eis zu lutschen. Der verzichtet eben.
 
Nichts ist davon gesund.
Ich behaupte aber, dass ein Veganer, der vegan leben und sich gesund ernähren will, sich die Fleischimitate nicht reinpfeifen wird.,
Der fängt ja jetzt auch nicht an, vegane Gummibärchen zu futtern oder veganes Eis zu lutschen. Der verzichtet eben.
Es gibt aber viele Veganer welche nicht komplett auf Fleischeigenschaften verzichten wollen.
Wie Geschmack und Konsistenz.
Das sind meisten die welche schon mal in ihren Leben Fleisch gegessen haben.
Aber es gibt auch Veganer von Kind an. Für die ist es wohl leichter darauf zu verzichten.
 
Aber es gibt auch Veganer von Kind an.
Was extrem ungesund sein kann, wenn die Eltern nicht wissen wie sie ihr Kind richtig vegan ernähren :nene:
Da fällt mir eines zu ein:
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Veganismus schön und gut, aber die Leute müssen wissen wie es geht.
Es ist eben nicht so einfach, nur auf tierische Produkte zu verzichten, die für die Ernährung essenziell sind, weil sie eine einfache und ergiebige Quelle von gewissen Nährstoffen bieten.
Ohne zu wissen, wo und wie und vor allem in welchen Quantitäten die Pflanzenwelt einen adäquaten Ersatz bietet, kann die vegane Ernährung sogar insgesamt ungesünder sein, als eine Ernährung, welche tierische Produkte beinhaltet.

Ich habe Veganer im Bekanntenkreis und die sind nicht weit entfernt von dem Tofu-Löwen oben im Bild...
Da vermute ich, dass sie nicht Wissen, wie man sich richtig ernährt. :schief:
 
Was extrem ungesund sein kann, wenn die Eltern nicht wissen wie sie ihr Kind richtig vegan ernähren :nene:
Da fällt mir eines zu ein:
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Veganismus schön und gut, aber die Leute müssen wissen wie es geht.
Es ist eben nicht so einfach, nur auf tierische Produkte zu verzichten, die für die Ernährung essenziell sind, weil sie eine einfache und ergiebige Quelle von gewissen Nährstoffen bieten.
Ohne zu wissen, wo und wie und vor allem in welchen Quantitäten die Pflanzenwelt einen adäquaten Ersatz bietet, kann die vegane Ernährung sogar insgesamt ungesünder sein, als eine Ernährung, welche tierische Produkte beinhaltet.

Ich habe Veganer im Bekanntenkreis und die sind nicht weit entfernt von dem Tofu-Löwen oben im Bild...
Da vermute ich, dass sie nicht Wissen, wie man sich richtig ernährt. :schief:
Ich halte da auch nicht viel von. Kinder sollte man zumindest vegetarisch ernähren. So das sie Milchprodukte essen können. Weil Calzium wichtig für das Knochenwachstum und Zähne ist.

In der Schule hatte ich jemanden in der Klasse, der ist die ersten Jahre bei seiner Mutter aufgewachsen, welche Veganerin war. Der war klein und schmächtig. Als er zu seinen Vater gekommen ist, der sich normal ernährt hatte, hat er einen Schuss in die Höhe gemacht und ist auch stämmiger geworden. Weil er da alle wichtigen Nährstoffe bekommen hat.
 
Ich habe Veganer im Bekanntenkreis und die sind nicht weit entfernt von dem Tofu-Löwen oben im Bild...
Da vermute ich, dass sie nicht Wissen, wie man sich richtig ernährt. :schief:
Es gibt Studien, die belegen, dass vegane Ernährung bei Kindern besser ist als eine vegetarische oder omnivore Ernährung. Allerdings weiß ich nicht, wer die Studie bredzahlt hat.
Und natürlich muss man sich ausgewogen ernähren. Aber das gilt für jede Gruppe.
 
Nichts ist davon gesund.
Ich behaupte aber, dass ein Veganer, der vegan leben und sich gesund ernähren will, sich die Fleischimitate nicht reinpfeifen wird.,
Der fängt ja jetzt auch nicht an, vegane Gummibärchen zu futtern oder veganes Eis zu lutschen. Der verzichtet eben.

Es gibt verschiedene Motivationen, sich vegan zu ernähren. Einerseits - und das ist vermutlich immer noch die primäre Motivation - geht es um „Tierleid vermeiden“ . Andererseits gibt es halt die Gesundheits-Heinis. Und natürlich Mischformen. Bisschen weniger Tierleid, bisschen mehr Gesundheit, bisschen mehr Klimaschutz usw. - in völlig unterschiedlichen Gewichtungen. Als ich Vegetarier und irgendwann auch Veganer war, in grauen Urzeiten, ging es mir bspw. rein um das Tierleid. Gesundheit war mir doch scheissegal, als versoffener, rauchender Punkrocker um die 20.

Also natürlich pfeifen sich viele Veganer auch „ungesunden“ Kram rein, wenn sie Bock auf bspw. nen Burger haben, aber eben kein Fleisch essen wollen. Und natürlich haben viele Veganer auch Bock auf irgendwas, was möglichst nach Fleisch schmeckt, aber eben kein Tier-Umbringen beinhaltet.

Ganz abgesehen davon, dass vegane Ersatzprodukten, selbst wenn sie „Unmengen an Lebensmittelchemie“ enthalten, nicht zwingend „ungesünder“ sind als die „Originalprodukte“. Wie immer macht die Dosis das Gift, wie immer labert die Multimilliarden-Öko-Industrie jede Menge Kacke wenn es um ihre Profite geht, wie immer gibt es Menschen, die auf dieses und jenes Wert legen bei ihrer Ernährung und wie immer gibt es informierte und mündige sowie uninformierte und unmündige Kunden. Aber auch erstere davon können sich im vollen Wissen darum mal totalen Junk reinpfeiffen wollen.
In der Schule hatte ich jemanden in der Klasse, der ist die ersten Jahre bei seiner Mutter aufgewachsen, welche Veganerin war. Der war klein und schmächtig. Als er zu seinen Vater gekommen ist, der sich normal ernährt hatte, hat er einen Schuss in die Höhe gemacht und ist auch stämmiger geworden. Weil er da alle wichtigen Nährstoffe bekommen hat.

Ich halte auch nix davon, Kids vegan zu ernähren. Gerade zu deiner Schulzeit dürfte das auch alles noch so ne Eso-Hippie-Kacke gewesen sein und die Verfügbarkeit von solidem Wissen und Produkten eher schwierig. Aber ob der von dir beschriebene Wachstumsschub damit zu tun hat, ist wohl eher reine Spekulation. Ich habe als Kind zu quasi jeder Hauptmahlzeit Fleisch und/oder Milchprodukte gehabt und bin trotzdem klein und schmächtig geblieben. Und andere kleine und schmächtige Fleischesser haben irgendwann nen massiven Wachstumsschub in Höhe/Breite/Tiefe gehabt oder eben nicht.
 
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