Neues Kickstarter-Drama: Wie aus einem erfolgreichem Projekt eine Hausbesetzung in Kalifornien wird

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Im November 2013 konnte der Entwickler Maksym Pashanin sein Strategie-Rollenspiel "Confederate Express" erfolgreich finanzieren und erhielt statt den gewünschten 10.000 US-Dollar sogar knapp 40.000 Dollar. Die Unterstützer warten bis heute auf das Spiel und Pashanin macht inzwischen Schlagzeilen als Hausbesetzer in Palm Springs, Kalifornien.

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Das ganze Projekt von ihm klingt nicht ganz glaubwürdig, als ob er es als Ausrede verwendet um nicht den Strom abgestellt zu bekommen.Wahrscheinlich gab es das Projekt nie und es war nur eine Möglichkeit an Geld zu kommen.
 
tja auch solche muss es ja geben, was sind schon 10 oder 40k USD? die sind doch ratz fix weg...das ganze war doch von anfang an nicht wirklich glaubwürdig mMn.
 
tja auch solche muss es ja geben, was sind schon 10 oder 40k USD? die sind doch ratz fix weg...das ganze war doch von anfang an nicht wirklich glaubwürdig mMn.

Ich habe da auch einen Zehner investiert und ich fand das damals durchaus glaubwürdig.
Komisch wurde es erst, als dann der geheimnisvolle Investor auftrat.
 
So langsam bewahrheitet sich meine Skepsis gegenüber Kickstarter und Co. Zum Glück habe ich bisher nicht gespendet. Diese Einstellung verstärkt sich gerade nur noch. Wenn es gut ist, wird es released und dann kann man es ja immer noch kaufen. Andernfalls schlecht für die Spender.
 
Und was genau war deine Skepsis? Das bei den tausenden Kickstarter Kampagnen für Spielen einige nach hinten los gehen, weil die "Entwickler" es entweder nicht hinbekommen mit dem Geld auszukommen, oder weil die sich eh vollkommen verschätzt haben? Jop dann hast du schon Recht.
Ich hoffe bloß, dass du nicht denkst, dass Kickstarter komplett für den Arsch ist, nur weil da halt ein paar Hanseln es nicht hinbekommen. Denn es gibt auch viele viele erfolgreiche Konzepte, wo die Entwickler halt kein Geld von den Publishern bekommen hätten, aber gekickstarted wurden und jetzt gute Spiele rausgebracht haben.

Ich muss aber auch sagen, persönlich habe ich nur ein Spiel gecrowedfunded, und das war damals Star Citizen mit 35$ während der Kampagne. Aber ich bin froh, dass andere Leute auch andere Spiele gebacked haben. Divinity Original Sins, Giana Sister: Twisted Dreams, Xenonauts, Broken Age sind alles sehr gute Spiele, die ich jetzt nach Release gekauft habe.

Für mich ist auch das kickstarten kein Preorder eines Spieles, sondern eine reine Spende meines Geldes an ein Projekt, dass es fertiggestellt wird. Das ich das fertige Spiel bekomme, finde ich nett, aber müsste nichtmal sein. Von mir aus, könnte ich es auch erst dann wirklich kaufen, denn mein Geld davor war nur für die Idee und die Entwicklung.
 
So langsam bewahrheitet sich meine Skepsis gegenüber Kickstarter und Co. Zum Glück habe ich bisher nicht gespendet. Diese Einstellung verstärkt sich gerade nur noch. Wenn es gut ist, wird es released und dann kann man es ja immer noch kaufen. Andernfalls schlecht für die Spender.

Ist aber völlig unberechtig. Von beispielsweise 10.000 Projekten gehen 5 total nach hinten los und von denen liest du dann. Von den 9.995 erfolgreichen Projekten hörst du gar nichts, außer du hast dich halt irgendwo dran beteiligt. Schwarze Scharfe gibt es überall, von daher ist Skepsis dem gesamten Konzept gegenüber eigentlich unangebracht. ;)
 
Kickstarter hat auch seine guten Seiten, na klar, aber für mich gibt es halt eine ganz geringere Anzahl an z.B. Spielen, die für mich interessant sind. Die Konzepte erschlagen sich ja nun nicht gerade mit neuen Ideen, imo wärmen die meisten es nur auf. SC z.B. interessiert mich null. Und Indie-games sind auch nicht meins. Amnesia konnte mich bisher lediglich überzeugen.
Auch Gadgets sind da keine, die ich wirklich brauche. Das einzige was ich mal supportet habe war Iron Sky. Aber das ging über die Internetseite direkt, glaube ich. Bin halt ein wählerischer und skeptischer Mensch, vor allem wenn jemand von mir Geld haben will.
Finde fast solch ein Greenlight-System von Steam besser. Fehlt natürlich die Kohle, aber der Entwickler kann ja mal freundlichen irgendwo anklopfen mit:"Ich habe 1Million grüne Daumen auf Steam dude!" :ugly:
 
Wenn es gut ist, wird es released und dann kann man es ja immer noch kaufen. Andernfalls schlecht für die Spender.

Da hast Du aber den Sinn von Kickstarter noch nicht erfasst. :devil:

Es geht ja eben darum, Leute zu finden, die eine (Spiel)idee gut finden, sodass man genug Leute und damit Geld zusammenbekommt, um das Spiel überhaupt machen zu können.
 
Hab bisher auch nichts gespendet war nichts dabei für mich,
und wenn wars da und hatte es gar nicht mitbekommen :ugly:

Ich habe mich mit der Materie Kickstarter noch nicht sonderlich befasst, aber geht es dort ausschliesslich um technische Dinge oder kann man auch Dinge founden lassen, wie zb. Projekte wo Menschen in Not zu gute kommen oder Tiere ?

Bitte um Info wäre nett zu wissen,
oder gibt es alternativ Seiten wo auch solch Dinge möglich sind ?

Technische Spielzeuge sind toll aber eben nicht alles auf dieser Welt.

Hätte seit langer Zeit 2 Dinge im Kopf die sich so ohne Hilfe nicht umsetzen lassen.
 
Da hast Du aber den Sinn von Kickstarter noch nicht erfasst. :devil:

Es geht ja eben darum, Leute zu finden, die eine (Spiel)idee gut finden, sodass man genug Leute und damit Geld zusammenbekommt, um das Spiel überhaupt machen zu können.

Naja, seinen Gedankengang kann ich schon nachvollziehen.
Wenn wer etwas erfinden will, sei es ein Spiel oder irgendwas anderes, würde dieser jemand in erster Linie zu ner Bank gehen und sich dort was leihen.
Da ist er dann auch in Zugzwang und MUSS etwas liefern sonst bleibt er auf den Kosten hängen.

Kickstarter bietet einfach enormes Potential für Betrüger, weil es so simpel ist und die User teilweise (nein nicht alle) etwas gutgläubig sind.

Klar gibts auch Tausende die da was gutes auf die Beine stellen aber es gibt eben auch andere die damit nur betrügen wollen, manche geben sich damit halt richtig Mühe und kassieren dann 40000 Dollar :-O

Ich habe bisher nur star citizen unterstützt, alles andere ist mir irgendwie etwas zu heikel.

ich finde Kickstarter eine super Idee aber es müsste stärker kontrolliert werden.
So können die Leute einfach machen was Sie wollen.
 
lol, vergiss Banken , kann ich ein Lied von singen .
Von wegen 30 Seiten konzept und bla Termine und . . .
Ging dabei um ein großes Gaming Ding in München ca. 14 Jahre her.

Ei drüber ^^ mit Games denk ich sowieso ,
da bräuchtest warscheinlich einen Mega Namen in der Branche.

Wenn wollen die zig Sicherheiten wo ja so vorhanden sind, daher steht man ja in der Bank für nen Kredit XD
Genau, weil man soviel besitzt ^^
 
...
Ich habe mich mit der Materie Kickstarter noch nicht sonderlich befasst, aber geht es dort ausschliesslich um technische Dinge oder kann man auch Dinge founden lassen, wie zb. Projekte wo Menschen in Not zu gute kommen oder Tiere ?

Bitte um Info wäre nett zu wissen,
oder gibt es alternativ Seiten wo auch solch Dinge möglich sind ?

Wie wär es denn wenn du mal Kickstarter.com besuchst? :ugly:
Es gibt nicht nur technisches... bei weitem nicht... ;)
 
Da hast Du aber den Sinn von Kickstarter noch nicht erfasst. :devil:

Es geht ja eben darum, Leute zu finden, die eine (Spiel)idee gut finden, sodass man genug Leute und damit Geld zusammenbekommt, um das Spiel überhaupt machen zu können.

Ich weiß wozu Kickstarter dient, aber aufgrund meiner Skepsis zieht dieses System bei mir persönlich nicht. Daher meinte ich, wenn es wirklich gut ist, wird es kommen (Auch durch Kickstarter.). Es gibt aber auch Beispiele die es ohne Kickstarter und neuer Idee geschafft haben, von daher würde ich sowas wie Greenlight präferieren.

shadie hat es für mich passend zusammengefasst, bloß halt -bank +greenlight.
 
Da möchte ich aber mal den typischen Sparkassen-Mann sehen, dem Du dann Deine Spielidee verklickern willst. :ugly:
Nee, das wird wohl eher nicht gehen, fürchte ich.

Umso schlimmer ist es dass Leute Ihr Geld ohne große "Sicherheiten" Betrügern hinter her werfen ;-)
Meinst du nicht .

Wenn man von wem Geld haben will muss man eben Konzepte vorlegen und dass das bei den Kassen so läuft ist nur richtig, ansonsten würden die unsere ganze Kohle verzocken.

Strengere Vorgaben bei Kickstarter würde ich begrüßen.
Dann würde ich auch mehr investieren.
Aber so kann ich mein Geld auch gleich in ein schwarzes Loch werfen, mit Glück bekomme ich da was zurück, mit Pech isses halt weg.

Das ist MIR leider zu unsicher und das ist halt meine eigene Meinung, auch wenn ich Projekte wie SC gerne unterstütze (und auch nicht nur mit 10 €).
 
Das ist eben Spendenrisiko, bei der Caritas weisst du auch nicht wo dein Geld letztendlich landet.
Nimm die Kirche direkt am besten , eigentlich Leuten helfen aber lieber die Kohle im Puff verwerten XD
 
Ich weiß wozu Kickstarter dient, aber aufgrund meiner Skepsis zieht dieses System bei mir persönlich nicht. Daher meinte ich, wenn es wirklich gut ist, wird es kommen (Auch durch Kickstarter.). Es gibt aber auch Beispiele die es ohne Kickstarter und neuer Idee geschafft haben, von daher würde ich sowas wie Greenlight präferieren.

shadie hat es für mich passend zusammengefasst, bloß halt -bank +greenlight.

Greenlight bringt Dir halt keine Moneten fürs Entwickeln, nur eine Plattform fürs Distribuieren. Und Greenlight wird sowieso eingestellt.
 
Greenlight bringt Dir halt keine Moneten fürs Entwickeln, nur eine Plattform fürs Distribuieren. Und Greenlight wird sowieso eingestellt.

Bringt aber Publicity, was ja auch nicht von ohne sein kann/muss. Greenlight wird eingestellt? Wusste ich gar nicht. Danke für die Info. Finde aber wie shadie es sagt auch besser, man muss mehr bringen als Vorleistung als Ideen und mögliche Konzepte, denn nachher wird alles anders. Ich sag nur DRM.

Aber wie gesagt, ich verurteile niemanden der spendet. Ich finde es sogar gut!
 
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