AW: Neuer Internetanbieter muss her - ist 1&1 zu empfehlen? & Fragen zur Fritzbox
Der 1&1 Support hat jetzt auch bestätigt das sie nur 50Mbit/s liefern können, über die Homepage bekomme ich fein 100 angezeigt...
Bleibt jetzt also die Entscheidung zwischen Kabel (100 Mbit/s Download und 6 Mbit/s Upload - 45€/Monat) oder Glasfaser (50 Mbit/s download 10 Mbit/s Upload - 35€/Monat).
Die Geschwindigkeiten bei Kabel können auch ziemlich schwanken oder, je nachdem wie ausgelastet das Netz gerade ist?
Achtung!!! Glasfaserkabel ist "Kabel", Kupferkabel ist "DSL", Vectoring bzw. Kupferkabel+Glasfaserkabel ist "VDSL" und dann gibt es noch LTE und Hybrid (V/DSL+LTE Bonding). Das höchste Tempo wirst du mit Hybrid (Telekom) erreichen, egal in welcher Konstellation, da zu der gewünschten V/DSL Schnelligkeit LTE zugeschaltet wird.
Ich würde mich vorher fragen "brauche ich nur ab und an mal 50mbit und zahle etwas weniger Geld für schlechte Leistungen, miesen Service und Probleme frei Haus", dann würde ich zu 1&1, Kabel Deutschland/Vodafone, o2/Alice etc. gehen - "brauche ich die 50 MBit konstant oder mehr, den liebevollsten hilfreichsten Service, keine Probleme und wenn es mal ein Problem geben 'sollte' schneller Hilfe", dann würde ich zur Telekom gehen. Ich persönlich bin nach 18 Jahren wieder bei der Telekom und ich bereue jeden Tag aller großen Anbieter außer Freenet. Arcor, 1&1, o2/Alice, Vodafone/Kabel Deutschland sind Betrüger und verarschen die Kunden von vorn bis hinten mit dem inkompetentesten Personal, das ich jemals erlebt habe. Hört nicht darauf, was die Medien geführt von Springer und Co. (Bild, WEKA/Connect, N24 etc.) euch für Lügen erzählen und weiß machen wollen, um sich gegenseitig die Moneten zuzuschieben. Tests und Co. könnt ihr in der Pfeife rauchen. Mir reicht diese Volksverarschung auch. Hört darauf, was die Leute sagen, die tatsächlich Ahnung haben, ihre Erfahrungen und ihr werdet immer wieder die selben Aussagen hören: nicht die gewünschte Geschwindigkeit, Störungen, sehr langsame bis gar keine Problembewältigung, unfreundlicher/mieser/gar kein Service, Kündigungen und Verarschung und Miesmachung anderer Anbieter bei der Abschiebung der eigenen Probleme auf Konkurrenz (Telekom). Freunde und Bekannte haben bei solch dubiosen Callcentern von 1&1, Vodafone und Co. gearbeitet und haben dort wieder gekündigt, weil sie angewiesen wurden den Menschen Lügen zu erzählen, sie hinzuhalten, sie zu manipulieren und die Telekom schlecht zu machen. Ich selbst konnte mir schon solche Aussagen am Telefon bei den Betrügerfirmen, wie o2/Alice, Kabel Deutschland und Co. anhören - als ich sie dann darauf aufmerksam gemacht habe, dass stets örtliche Technikfirmen in Auftrag gesetzt werden, sie an ihrem Computer die Profile steuern können, sie schneller setzen können etc., ich nicht bei der Telekom bin, sondern bei ihnen und sie gemerkt haben, dass ich nicht zu ihren Opfern gehöre, die keine Ahnung von der Materie haben, haben sie stets aufgelegt, obwohl ich in der Hinsicht freundlich und diplomatisch bin und auf sie eingehe, anstatt wie manch einer aggressiv zu werden oder dergleichen. Einem Mitarbeiter konnte ich sogar Aussagen entlocken, wie: "Wir schreiben zwar bis zu 16. 000, bieten aber nur maximal 14.000 an.". Genau deshalb haben nämlich viele Geschwindigkeitsprobleme, ihre Profile werden einfach von Haus aus heruntergesetzt und Kapazitäten versprochen, die allein deshalb schon niemals eingehalten werden können.
Ich war mal bei der Telekom und habe in der alten Wohnung, vor dessen Haus ein Verteiler steht und 500 Meter weiter runter ein Verteilungszentrum bzw Hauptknotenpunkt der Telekom 18k von versprochenen 16k bekommen. Danach bin ich zu Freenet und habe dort 17-18k bekommen. Dann wurden die Privatkundenkonten von Freenet an 1&1 verkauft und schwupps fingen nach sehr vielen Jahren keiner Probleme die Probleme an. Die Internetverbindung wurde plötzlich nach Lust und Laune langsamer und schneller, sodass von den vorher 17-18k zu den Hauptnutzungszeiten nur noch 5-12k ankamen. Wohlgemerkt in der selben Wohnung von heute auf morgen. Zwei Anrufe später ergab es sich, dass das Profil "wie von Zauberhand auf maximal 12k gestellt wurde", die Mitarbeiterin konnte sich das natürlich nicht erklären und quittierte es damit, dass sie sagte sie stelle es auf 16k um. Die Probleme gingen jedoch nicht weg und ein erneuter Anruf ergab, dass ich an den Lügenbaron Münchhausen selbst gekommen sein muss. Er sagte mir, das Profil sei zwar auf 16k gestellt, doch die Leitung gäbe nicht mehr her als 12k. Ich erklärte ihm daraufhin, dass ich bevor ich zwangsweise an 1&1 vergeben wurde immer 16-18k bekam und dies an meinen Messgeräten auch genau so angezeigt wird (für Leitung freigegeben: 18.xxx). Der Herr am Telefon sagte daraufhin, dass der Knotenpunkt viel zu weit weg stehe, um eine ausreichende Geschwindigkeit zu erreichen. Ich sagte ihm der steht vor dem Haus und das Verteilungszentrum 500 Meter weiter. Er sagte mir stehe es frei zu kündigen und legte auf. Nach einiger teurer Herumtelefoniererei, konnte ich dann endlich einen Mitarbeiter am das Telefon bekommen, der das Profil wieder auf 16k umstellte und es dieses mal wirklich machte. Danach war alles wieder gut und ich bekam zwar nur noch 16k, aber dafür bezahlte ich ja auch - es war alles wieder wunderbar. Ich überlegte mir nun viele Monate später, wo ich hingehen würde und da kam Alice ins Spiel. Dort fing dann das selbe Spiel wieder an: die selben Lügen, Leute die auflegten, wenn sie nicht weiter wussten, das Freundlichkeitsniveau sank noch weiter und man hörte bei jedem Mitarbeiter heraus, dass sich vorher schon hunderte anderer Kunden beschwerten. Dies wurde mir von einer Mitarbeiterin auch bestätigt und sie sagte mir letztendlich, dass Alice zwar mit bis zu 16k wirbt, aber letztendlich nur maximal 14k freigibt und zu Stoßzeiten die Geschwindigkeit drastisch niedriger ist. Meine Nachbarin war in der ganzen Zeit bei der Telekom und die kannte solche Probleme gar nicht. Nach 2 Jahren Frust war ich dann bei Kabel Deutschland. Fast alles war okay, schnell (durchgehend 32k von 32k), die Telefonnummer wurde allerdings aufgrund eines internen Fehlers von KDE nicht übernommen und die Telefonnummer einfach ohne Einwilligung ins Telefonbuch gebracht. Nach einigen Jahren und einem bestimmten Update, in dem die meisten Einstellungen, die der Heimanwender vorher nutzen konnte, fiel jedoch negativ auf, dass der Router plötzlich anfing ständig neu zu starten, die Verbindung deshalb abbrach, Geräte vom Router einfach blockiert wurden, etc. Eine Nachfrage ergab, dass die Kunden willentlich weniger Einstellungen haben sollen, angeblich um sie zu schützen und Probleme zu negieren... Ich wurde gefragt ob ich eine Fritzbox am Router habe, mit dem ich WLAN nutze und log, indem ich mit nein quittierte. Dies hatte aber nichts damit zu tun, dass der Router seinen Geist aufgab bzw. Abstürzte und er von vornherein einen viel zu langsamen Chip hatte. Dies machte sich bemerkbar beim herumschieben von Dateien im Netzwerk, bei der unkonstanten Höchstgeschwindigkeit beim Herunterladen, beim Einstellen des Routers etc. Letztendlich habe ich dann dafür gesorgt, dass ich einen neuen Router bekam (CBN), der einen viel schnelleren Chip hatte und deshalb die Geschwindigkeiten nicht mehr schwankten. Die Abstürze waren dann erstmal über 1 Jahr behoben... Bis zu zu dem Zeitpunkt an dem Vodafone Kabel Deutschland übernahm und plötzlich die Verbindung herumspackte, weil einige Einwohner in technisch schwachen Ortsteilen sich mehr und mehr über langsame Geschwindigkeiten beschwerten, obwohl die Hausbauer in den 70ern gefragt wurden, ob sie sich an dem Anschluss des Glasfaserkabelnetzes beteiligen oder nicht. Da sie sich nicht beteiligen wollten, gibt es auch jetzt überall Geschwindigkeitsengpässe im Glasfaserkabelnetz bzw. Löcher und Schwachstellen im Glasfaserkabelnetz, die sich darin bemerkbar machen, dass bei einigen nur 50mbit oder auf dem Dorf manchmal nicht mal 16mbit. Dir Zeitung sorgte dann dafür, dass sich Kabel Deutschland bzw Vodafone der Sache annahm und seitdem war über 2 Monate die Verbindung grottig. Doch seitdem Vodafone ein Update auf die Router aufspielte gab es nun wieder die selben Probleme - Geräte (PCs) werden vom Router blockiert , Einstellungen fehlen auf dem Router etc.
Ich rief also mal wieder am und plötzlich kam wieder die selbe Frage, wie vor ein paar Jahren: "Haben sie denn eine Fritzbox an dem Router angeschlossen". Da wurde mir auch klar warum. Weil ich keine 3 Euro für die WLAN Funktion zahlen wollte, da dies eine Funktion des Routers selbst darstellt, hatte ich dort eine Fritzbox als einfachen WLAN Spot installiert. Kabel Deutschland bzw. Vodafone spielte also Updates auf den Router, die bei Leuten, die eine Fritzbox als WLAN Router dahinter klemmten, Probleme verursachen... Quasi um die Leute dazu zu bringen 3€ mehr aus der Tasche zu leiern oder 5€ für ein Gerät, dass am Ende nicht mal dem Kunden gehört, so wie das mittlerweile Gang und Gebe auch bei anderen Anbietern der Fall ist. Früher gehörten einem diese Geräte dann auch, muss ich dazu sagen. Als dann einige Monate später noch ein Blitzschlag ins Haus eintraf und sämtliche Router aller Nachbarn kaputt waren, war dann der Zeitpunkt eh der Zeitpunkt gekommen an dem ich nicht mehr in dem Haus lebte, allerdings noch meine Familie. Ich musste dafür Sorgen, dass ein Techniker kommt und den Router austauscht, da die Leute am Telefon nicht verstehen wollten, dass der Router kaputt ist (Anschlüsse defekt, kein Zugriff mehr etc). Anscheinend werden Frauen vom Callcenter nicht ernst genommen und ständig nur vertröstet. Auch dort wurde plötzlich einfach aufgelegt. Ich habe dann bei meinem Anruf (Mann) nur einen Anruf gebraucht, bis alles erledigt war. Ich persönlich bin in meiner neuen Wohnung bei der Telekom und ich fühle mich zum ersten Mal seit 16 Jahren, wie ein König. Ich habe meine eigene Mitarbeiterin bei der Telekom etc. Mein Vormieter war bei Vodafone und bekam von 16k nur 9k mit Störungen. Ich bin bei der Telekom und bekomme 200k, davon 110k über DSL.