AW: Neue Kopfhörer + Soundkarte [Kaufberatung]
Solche Probleme treten schonmal in Kombination mit manchen Boards auf.
Hatte auch mal ein ModMic V3 hier, welches über Onboard fürchertlich gerauscht hat.
Mit einer externen Lösung ist man da meist besser dran.
Anstatt nem E10 (welches zwar hinten einen Klinken Line-Out für bspw. ein Soundsystem, dafür aber keinen Input für Mikros hat) könnte man sich auch mal bei den Audio-Interfaces umsehen.
Das
Steinberg UR22 zum Beispiel kostet "gerade" mal 120 Euro, hat dafür aber zwei Kombi-Inputs für XLR bzw. Klinke (6,35mm, sym. + unsym.) mit ordentlich Gain (Lautstärkeerhöhung), einen Kopfhörerausgang, zwei MIDI-Buchsen und zwei Klinken-Ausgänge für bspw. Aktivboxen. Damit hat man dann quasi "All in One" als externen Wandler und Verstärker, ganz einfach betrieben über USB. Ist im Grunde genommen eine hochwertigere Soundkarte ohne störende Treiber, aber mit wesentlich mehr Anschlussmöglichkeiten.
Zum Mikro:
Standmikros haben in der Regel den Nachteil, dass sie unmittelbare Umgebungsgeräusche wie eine Tastatur mit aufnehmen.
Darüber hinaus gibt es dann noch Unterschiede bei den Charakteristiken, wie z.B. Kugel oder Niere:
https://shuredeutschland.wordpress.com/2013/02/08/mikrofongrundlagen-richtcharakteristik/
Das ModMic gibt es z.B. als Uni- oder Omni-directional, sprich mit Nieren- oder Kugelcharakteristik.
Das Samsons Go Mic lässt sich sogar von Niere auf Kugel umschalten. Allerdings würde ich da in dem Preisbereich und vor allem bei der Platzierung auf dem Schreibtisch nicht all zu viel erwarten.
Alternativ käme vielleicht auch das Samson Meteor infrage. Wenn man nur die Sprache mit aufnehmen und nicht all zu viel ausgeben möchte, dann würde ich ein Clip-On Mikrofon nehmen.