News Neue EU-Richtlinie verpflichtet Hersteller von Hard- und Software zur Haftung bei Fehlern

PCGH-Redaktion

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Eine neue Produkthaftungsrichtlinie verpflichtet Hersteller von Hard- und Software zur EU-weiten Haftung für Fehler. Open-Source-Software bleibt von dieser neuen Regelung ausgenommen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Neue EU-Richtlinie verpflichtet Hersteller von Hard- und Software zur Haftung bei Fehlern

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Da bin ich mal gespannt, wie es im Schadenfall dann gehandhabt wird.

Kämpfe seit 25.11.2024 mit SENEC und meinem Solar-"Fachbetrieb" wegen Netzwerkfehler im Wechselrichter
die jetzt nach einem Akkutausch auf Garantie auftreten! :daumen2:

Dann hätte ich ja endlich ein Druckmittel um die Fehlerbehebung voranzutreiben... :daumen:
 
Da bin ich mal gespannt, wie es im Schadenfall dann gehandhabt wird.

Kämpfe seit 25.11.2024 mit SENEC und meinem Solar-"Fachbetrieb" wegen Netzwerkfehler im Wechselrichter
die jetzt nach einem Akkutausch auf Garantie auftreten! :daumen2:

Dann hätte ich ja endlich ein Druckmittel um die Fehlerbehebung voranzutreiben... :daumen:

Frage ist in wie weit das auch Rückwirkend gilt....
 
Meine Interpretation ist dass es für jede Software gilt die gegen eine Währung vertrieben wird. Quelloffene Software ist ja auch nur dann ausgeschlossen wenn sie nicht komerziell ist.
Das wäre eine äußerst schlechte Regelung. Vor allem bei dem im Text genannten Beispiel der Haushaultsroboter.
Da wird die Software typischerweise als kostenlose Dreingabe beworben und nicht direkt erworben.

Ich gehe von aus (und hoffe) das jede Software betroffen ist, mit Ausnahme von Open Source AUSSER sie wird kommerziell vertrieben.
 
"Die EU-Mitgliedstaaten haben nun zwei Jahre Zeit, die neue Richtlinie in nationales Recht umzusetzen."

Ist also noch gar nichts in Kraft getreten, das Gesetz wurde lediglich in der EU verabschiedet.
 
das heisst wenn ich mir ein Spiel kaufe und nach 10 Jahren funktioniert es nicht mehr haftet der Hersteller des Spiels?
da bin ich mir nicht sicher. ich mag ubi ja genau deswegen nicht, weil sie spiele verkaufen die dann wegen dem kopierschutz nicht funktionieren. die argumentatikon war dann das das spiel ja nicht für win7,8 oder 10 gebaut wurde und das produkt auch nicht so beschrieben ist das es läuft. wenn du also ein spiel hast was auf windows 10 laut hersteller läuft und du dann aber windows 11 benutzt und es deswegen nicht funktioniert können sie sich zum beispiel damit raus reden das du etwas versuchst was ja laut produktbeschreibung nicht vorgesehen ist. damit ist es juristisch kein mangel, es würde sich ja auch niemand darüber beschweren das ein benziner nicht mit diesel läuft ...
 
das heisst wenn ich mir ein Spiel kaufe und nach 10 Jahren funktioniert es nicht mehr haftet der Hersteller des Spiels?
da bin ich mir nicht sicher. ich mag ubi ja genau deswegen nicht, weil sie spiele verkaufen die dann wegen dem kopierschutz nicht funktionieren. die argumentatikon war dann das das spiel ja nicht für win7,8 oder 10 gebaut wurde und das produkt auch nicht so beschrieben ist das es läuft. wenn du also ein spiel hast was auf windows 10 laut hersteller läuft und du dann aber windows 11 benutzt und es deswegen nicht funktioniert können sie sich zum beispiel damit raus reden das du etwas versuchst was ja laut produktbeschreibung nicht vorgesehen ist. damit ist es juristisch kein mangel, es würde sich ja auch niemand darüber beschweren das ein benziner nicht mit diesel läuft ...

Ist mit haftung nicht gemeint, dass die für entstandene Schäden aufkommen müssen?
Da muss man sich halt immer fragen, ob dir ein Schaden dabei entsteht, wenn du die Software nach 10 Jahren nicht mehr nutzen kannst?

Ich denke das ist eher etwas für kommerzielle Software, wenn dir z.B als Händler ein Softwarefehler dein Produkt für 1€ verkauft, anstelle von 100€. Dann entsteht dir ein Schaden und die Softwarefirma kann haftbar gemacht werden.

Schade, dass in dem Artikel nicht näher beschrieben wird was genau das für uns bedeutet.
 
Ist mit haftung nicht gemeint, dass die für entstandene Schäden aufkommen müssen?
Da muss man sich halt immer fragen, ob dir ein Schaden dabei entsteht, wenn du die Software nach 10 Jahren nicht mehr nutzen kannst?

Ich denke das ist eher etwas für kommerzielle Software, wenn dir z.B als Händler ein Softwarefehler dein Produkt für 1€ verkauft, anstelle von 100€. Dann entsteht dir ein Schaden und die Softwarefirma kann haftbar gemacht werden.

Schade, dass in dem Artikel nicht näher beschrieben wird was genau das für uns bedeutet.
klar, wenn schäden entstehen könnte man in die richtung denken dasjenige das zahlt der es verursacht hat. in deutschland muss das nachgewiesen werden. allerdings gibt es ja mehr probleme mit produkten wie software als man anfangs denkt. ja mir ist auch nicht klar was genau gemeint ist, dazu müsste man dann das gesetz lesen und selbst dann ist es oft schwierig.
 
Vielleicht sind dann neu erschienene Vollpreis-Spieletitel endlich wieder ab Tag 1 fertig, anstatt erst nach 2 Jahren durch zahllose Patches...
 
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