Neue Bundesregierung 2025

Kinderkriegen wird für Familien finanziell neutral bzw. zum Erfolgsfaktor. Nur wer Kinder bekommt und zeitnah wieder in Vollzeit arbeitet, profitiert davon massiv.
Und ab wann sollen beide Elternteile wieder Vollzeit arbeiten gehen? Wenn das Kind 1 Jahr alt ist?
Das geht aber dann auch nur wenn genug Krippenplätze da sind.
Die Frage ist auch ob dann wirklich alle Vollzeitstellen finden.
 
Willst Du nach Bautzen ziehen?

Wenn mein Job mitzieht (was technisch eigentlich kein Problem wäre) und vorher die Nazis da verschwinden: Bin dabei.

Der wusste damals schon, dass 400.000 neue Wohnungen / Jahr der totale Bullshit war. Ich sehe es wie @Don-71. Nämlich so, dass die Demografie das Wohnungsproblem lösen wird. Es wäre ökonomisch wenig hilfreich, wenn man jetzt massiv Wohnraum baut, nur, um dann in 10 Jahren massiven Leerstand zu haben.

Die Demographie ist nur eingeschränkt für den Wohnungsnotstand verantwortlich, die Bevölkerung ist in den letzten 30 Jahren schließlich gerade mal um 3% gewachsen. Bei 2 Personen pro Haushalt im Schnitt reicht ein Netto-Plus von 8000 Wohnungen pro Jahr aus, um alle unterzubringen, und da liegen wir meilenweit drüber. Aber weil irgendwelche Vollhonks dafür wiedergewählt werden, noch stärkere Ansiedlungsanreize dort zu schaffen, wo ohnehin schon Wohnungsmangel herrscht, haben wir eine massive Verschiebung der Wohnschwerpunkte, dem die Immobilien nicht folgen können. Und innerhalb dieser sorgt die Mietmaximierung der Konzerne für einen immer größeren Missmatch zwischen Wohnbedarf und Wohnsituation (Renter in großen Wohnungen mit altem Mietvertrag, Familien in 1,5 Zimmer gequetscht). Ergebnis: Obwohl längst genug Platz für alle ist, ist er nicht dort zugänglich, wo er benötigt wird.

Das heißt umgekehrt: Auch eine komplette Umkehr der demographischen Entwicklung wird das Problem so schnell nicht lösen, weil die Entwicklung halt gar nicht die Ursache ist. Dafür bräuchte es einen drastischen Einbruch, aber Krieg und unkontrollierte Säuchen sind nicht so wirklich poplär. Aber nur mit z.B. 1% Bevölkerungsschwund pro Jahrzehnt, also die Umkehr der Entwicklung seit den 90ern, bräuchten wir halt 8000 Wohnungen weniger pro Jahr - uns fehlen aber 10000de pro Jahr plus einer aufgelaufenen Schuld von mehreren 100000. Man könnte das lösen, in dem man endlich die Arbeit dahinbringt, wo die Wohnungen schon stehen, oder aber man muss eben neu bauen. Nicht alles, bei der Nutzungseffizienz gebe es eben auch noch einiges rauszuholen, aber einen erheblichen Teil. In Anbetracht dessen, dass ein erheblicher Teil der Leerstände Sanierungsstau hat und die Zersiedelung Deutschlands eine energetische und ökologische Katastrophe ist, stellt Neubau dabei in vielen Fällen durchaus die sinnvollere Lösung dar. Aber was wählen die Bürger als Verwendungszweck für ihre Steuergelder? Blumenkübel und neue Festveranstaltungen auf aussterbenden Dorf, damit es da "schöner" wird (aber genauso tot bleibt) und Start-Up-Förderung in München und Berlin, damit es da mehr Arbeitsplätze gibt (als würden die den Zuzug limitieren).
 
Wieviele Vollzeitbeschäftigungen bräuchte man denn für deine Idee mit der Gegenfinanzierung"?
Und wieviele Kinder müssten jedes Jahr geboren werden um das Demografieproblem zu lösen?
Ich habe das nur grob mit den aktuellen Geburtenraten durchgerechnet.

Die Idee dahinter ist ja, dass Eltern sich keine finanziellen Gedanken über Kinder machen müssen. Es soll im Gegenteil zum Vorteil werden, wenn man wieder ordentlich schnaxelt und dann, nach einer zu definierenden, kurzen Phase wieder in Vollzeit arbeiten geht. Selbst wenn man persönlich das nicht mit der Vollzeit will, dann wäre alleine das gut ausgebaute Betreuungsangebot die Chance deutlich früher wieder in Teilzeit zu arbeiten. Gäbe dann halt nur keinen Konsumausgleich. Gar nichts gäbe es für Leute, die Kinder bekämen, aber gar nicht arbeiten gehen.

Wenn es nur der finanzielle Impact ist, der Frauen heute davon abhält knapp um/über 2 Kinder zu bekommen, dann würde man das damit jedenfalls erreichen.
 
Ich habe das nur grob mit den aktuellen Geburtenraten durchgerechnet.
Ok!
Die Idee dahinter ist ja, dass Eltern sich keine finanziellen Gedanken über Kinder machen müssen. Es soll im Gegenteil zum Vorteil werden, wenn man wieder ordentlich schnaxelt und dann, nach einer zu definierenden, kurzen Phase wieder in Vollzeit arbeiten geht. Selbst wenn man persönlich das nicht mit der Vollzeit will, dann wäre alleine das gut ausgebaute Betreuungsangebot die Chance deutlich früher wieder in Teilzeit zu arbeiten.
Die Idee dahinter habe ich verstanden. Aber ob das alles so umsetzbar und auch gewollt ist, das ist eine andere Sache.
Gar nichts gäbe es für Leute, die Kinder bekämen, aber gar nicht arbeiten gehen.
Es sollte auch nichts für Menschen geben welche eh genug Geld haben. Also an die jeweiligen Einkommen/Vermögen gekoppelt werden.
Wenn es nur der finanzielle Impact ist, der Frauen heute davon abhält knapp um/über 2 Kinder zu bekommen, dann würde man das damit jedenfalls erreichen.
Wenn das nur der finanzielle Impact ist! Ich denke es gibt auch noch andere Gründe! Z.B. soziale und psychologische.
 
Die Demographie ist aber gut fürs Klima.
Ist ganz schön Egoistisch, die Leute in Deutschland zum vögeln zu animieren, nur für die eogene Rente, während in anderen Ländern die Leute wegen dem Klimawandel verrecken.
 
Ganz ehrlich? Ist mir vollkommen wumpe, ob jemand aus psychologischen Gründen keine Kinder haben will. Was soll ich als Gesellschaft da machen? Denen das chemo-emotionale Gleichgewicht herstellen, damit die Kinder bekommen, um an einem System zu partizipieren, wo es ein wirtschaftlicher Vorteil ist Kinder zu haben? Als du das mit "psychologisch" schriebst, was waren da deine Gedanken zu?

Der soziale (weil finanzielle) Aspekt ist doch der Grund, warum sich Frauen heute gegen mehr als 1,3 Kinder entscheiden. Folglich wäre das damit ja erledigt. Es wäre eine Chance aus der unteren sozialen Schicht herauszukommen.

Ich würde das auch nicht staffeln oder Bevölkerungsgruppen ausnehmen. Es wäre ein einheitliches BGE für jedes Kind bis 18 Jahren, wenn beide Elternteile im Gegenzug dafür schnellstmöglich Vollzeit arbeiten gehen. Kann mir doch egal sein, ob der Zögling aus dem schlimmsten Ghetto oder Hamburg-Blankenese kommt!
 
Ganz ehrlich? Ist mir vollkommen wumpe, ob jemand aus psychologischen Gründen keine Kinder haben will. Was soll ich als Gesellschaft da machen? Denen das chemo-emotionale Gleichgewicht herstellen, damit die Kinder bekommen, um an einem System zu partizipieren, wo es ein wirtschaftlicher Vorteil ist Kinder zu haben? Als du das mit "psychologisch" schriebst, was waren da deine Gedanken zu?
Als Gesellschaft kann man da nichts gegen machen. Man kann und will ja niemanden zwingen.
Und Gründe sind z.B. Ängste und Unsicherheiten was die Zukunft betrifft.
Guck dich doch mal um in der Welt. Was da alles für Sch**sse abgeht.
Da kann ich verstehen wenn sich viele gegen Kinder entscheiden.
Ich würde heute auch kein Kind mehr in die Welt setzen wollen ehrlich gesagt.

Ich würde das auch nicht staffeln oder Bevölkerungsgruppen ausnehmen. Es wäre ein einheitliches BGE für jedes Kind bis 18 Jahren, wenn beide Elternteile im Gegenzug dafür schnellstmöglich Vollzeit arbeiten gehen. Kann mir doch egal sein, ob der Zögling aus dem schlimmsten Ghetto oder Hamburg-Blankenese kommt!
Warum sollen diejenigen welche es nicht nötig haben auch noch Geld bekommen? Genauso wie beim Kindergeld. Könnten sie für Besserverdiener und Bonzen streichen. Tut ihnen nicht weh! Und man spart Geld ein.
 
Als Gesellschaft kann man da nichts gegen machen. Man kann und will ja niemanden zwingen.
Und Gründe sind z.B. Ängste und Unsicherheiten was die Zukunft betrifft.
Guck dich doch mal um in der Welt. Was da alles für Sch**sse abgeht.
Da kann ich verstehen wenn sich viele gegen Kinder entscheiden.
Ich würde heute auch kein Kind mehr in die Welt setzen wollen ehrlich gesagt.
Und welche Relevanz hat das bezogen auf meine Idee, wie man den finanziellen Impact als einen der größten Problempunkte bei unseren Geburtenraten komplett aufhebt?
Warum sollen diejenigen welche es nicht nötig haben auch noch Geld bekommen? Genauso wie beim Kindergeld. Könnten sie für Besserverdiener und Bonzen streichen. Tut ihnen nicht weh! Und man spart Geld ein.
Dir würde es auch nicht wehtun, wenn du was von deinem Geld den ärmsten in anderen Teilen der Welt gibst. :ugly:

Was ist das denn für ein Argument? Es wird schon schwer genug sein die mit viel Geld davon zu überzeugen, dass Teile der Gegenfinanzierung eben auch durch eine deutliche Anhebung der Erbschaftssteuer stattfindet. Und dann willst du diese Gruppe auch noch vom Bezug ausschließen? Hast du dir dazu mal Gedanken gemacht?
 
Und welche Relevanz hat das bezogen auf meine Idee, wie man den finanziellen Impact als einen der größten Problempunkte bei unseren Geburtenraten komplett aufhebt?
Ganz einfach. Weil es nicht nur den "finanzielle Impact" gibt! Vielleicht könnte man einen gewissen Teil dazu animieren mehr Kinder zu zeugen. Aber Andere würden das weiterhin ablehnen.
Die würde es auch nicht wehtun, wenn du was von deinem Geld den ärmsten in anderen Teilen der Welt gibst. :ugly:
Ob du es glaubst oder nicht... ich habe sogar schon öfter gespendet obwohl ich selber nicht viel Geld besitze. ;)
Was ist das denn für ein Argument? Es wird schon schwer genug sein die mit viel Geld davon zu überzeugen, dass Teile der Gegenfinanzierung eben auch durch eine deutliche Anhebung der Erbschaftssteuer stattfindet. Und dann willst du diese Gruppe auch noch vom Bezug ausschließen? Hast du dir dazu mal Gedanken gemacht?
Du bist also der Meinung, dass ein Paar welches z.B. zusammen 10K Euro im Monat hat Kindergeld benötigt?
 
Ganz einfach. Weil es nicht nur den "finanzielle Impact" gibt! Vielleicht könnte man einen gewissen Teil dazu animieren mehr Kinder zu zeugen. Aber Andere würden das weiterhin ablehnen.
Ausgangspunkt war "Frauen können/wollen hier keine Kinder bekommen". Ich gehe den Punkt der Vereinbarung von Job und Familie unter dem Aspekt der Aufhebung des finanziellen Impacts an. Wenn sich dann wer noch aus was für Gründen auch immer bewusst gegen Kinder entscheidet, dann kann das ja egal sein, weil kostet die Gesellschaft nichts. Im Gegenteil, man würde davon sogar profitieren, weil diese Gruppe am Ende die Finanzierung mitträgt ohne davon einen nutzen zu haben.

Du bist also der Meinung, dass eine Familie welche z.B. zusammen 10K Euro im Monat hat Kindergeld benötigt?
Im Wortsinne ist die Frage nach "benötigt" vermutlich mit Nein zu beantworten. Aber das ist nicht der Kern deiner Worte. Du sagst doch eher, die haben es nicht verdient. Und was bringt dich dazu so zu urteilen?

Der Staat sagt: "Du bekommst Kinder, hier hast du Kindergeld und steuerliche Vorteile." Hier könnte die Geschichte einfach zu Ende sein. Doch dann kommst du und sagst: "Der da hat aber - in Vergleich zu mir - viel Geld. Der braucht das nicht (und soll es nicht bekommen)!"

Fällt dir da gar nicht auf, was da eigentlich von dir für eine Message ausgeht? Glaubst du, das man mit dieser Art Menschen mit Geld (und Einfluss) davon überzeugt bekommt mehr von sich zu geben, damit viel mehr daran einen Anteil bekommen können?
 
Immer dieses Klein Klein. Ja es wird immer jemanden geben der dieses oder jenes nicht macht, mitmacht, ablehnt oder dagegen ankämpft.
Sprich nur nichts ändern so wie es ist. Nennt sich konservativ und findet seine Heimat insbesondere in der Union.

Der Gedankengang ist interessant. Danke für die Anregung.

Ja und bei solchen Leistungen sollte es keinen Unterschied geben. Warum auch?
Und mir ist übrigens immer noch nicht klar wer diese Bonzen sind.
Besserverdiener? So ab 4000€ Brutto.
Sprich nur diejenigen Kinder wo die Eltern weniger als 4000€ Brutto sollen vom Staat unterstützt werden.
Verstehe ich nicht. Sollen diese Eltern künftig auch Schulgebühren zahlen?

Nein wenn der Staat fürs Kinder kriegen bezahlt so soll das unabhängig vom Status der Eltern sein.
 
Warum sollen diejenigen welche es nicht nötig haben auch noch Geld bekommen? Genauso wie beim Kindergeld. Könnten sie für Besserverdiener und Bonzen streichen. Tut ihnen nicht weh! Und man spart Geld ein.
Grundgesetz lesen, vielleicht hilft das weiter.

Du bist also der Meinung, dass eine Familie welche z.B. zusammen 10K Euro im Monat hat Kindergeld benötigt?
Ganz ehrlich bist du so naiv oder hast du unser Rechtssystem von Grundauf nicht verstanden?

Und welche Relevanz hat das bezogen auf meine Idee, wie man den finanziellen Impact als einen der größten Problempunkte bei unseren Geburtenraten komplett aufhebt?
Das es teilweise und dieser Teil ist recht gross, eine Fiktion ist!
1. Du redest hier über eines der reichsten und abgesichertesten Länder der Welt
2. Wenn wir das Medianeinkommen nehmen und danach die Gesellschaft finanziell "einteilen", müssten ja Stichprobenartig bei deiner These, Frauen/Ehepaare die viel Einkommen zur Verfügung haben, mehr Kinder in die Welt setzen, das ist aber bei weitem nicht der Fall.

Wie RyzA es schon ausführte, gibt es ein ganzes Bündel an Gründen, warum nicht mehr Kinder geboren werden, Geld ist da nur ein Grund von sehr vielen.
Da wäre die Arbeit, ja Kinder bedeuten Arbeit, Disziplin, Struktur und auch Verzicht (nicht finanziellen).
Selbstverwirklichung, Karriere, Hobbys, Freizeit etc. etc. Auch findet es nicht jede Frau oder Ehepaar lustig ihr neugeborenes Kind 8-9 Stunden am Tag abzugeben und es fremden Leuten zu überlassen.
Wie ich es sage, es gibt ein ganzes Bündel an Gründen, warum nicht mehr Kinder geboren werden und Geld ist nur ein Teil davon.
Sprich nur diejenigen Kinder wo die Eltern weniger als 4000€ Brutto sollen vom Staat unterstützt werden.
Verstehe ich nicht. Sollen diese Eltern künftig auch Schulgebühren zahlen?
So etwas würde rein rechtlich schon auf mehr als wackeligen Beinen stehen!
 
Da wäre die Arbeit, ja Kinder bedeuten Arbeit, Disziplin, Struktur und auch Verzicht (nicht finanziellen).
Selbstverwirklichung, Karriere, Hobbys, Freizeit etc. etc. Auch findet es nicht jede Frau oder Ehepaar lustig ihr neugeborenes Kind 8-9 Stunden am Tag abzugeben und es fremden Leuten zu überlassen.
Das ändert ja rein gar nichts an meiner Idee.

Selbst wenn man persönlich das nicht mit der Vollzeit will, dann wäre alleine das gut ausgebaute Betreuungsangebot die Chance deutlich früher wieder in Teilzeit zu arbeiten. Gäbe dann halt nur keinen Konsumausgleich. Gar nichts gäbe es für Leute, die Kinder bekämen, aber gar nicht arbeiten gehen.
 
Im Wortsinne ist die Frage nach "benötigt" vermutlich mit Nein zu beantworten. Aber das ist nicht der Kern deiner Worte. Du sagst doch eher, die haben es nicht verdient. Und was bringt dich dazu so zu urteilen?

Der Staat sagt: "Du bekommst Kinder, hier hast du Kindergeld und steuerliche Vorteile." Hier könnte die Geschichte einfach zu Ende sein. Doch dann kommst du und sagst: "Der da hat aber - in Vergleich zu mir - viel Geld. Der braucht das nicht (und soll es nicht bekommen)!"

Fällt dir da gar nicht auf, was da eigentlich von dir für eine Message ausgeht? Glaubst du, das man mit dieser Art Menschen mit Geld (und Einfluss) davon überzeugt bekommt mehr von sich zu geben, damit viel mehr daran einen Anteil bekommen können?
Ich habe nicht gesagt, dass sie es nicht verdient haben, sondern in Frage gestellt ob sie solch eine Unterstützung benötigen? Es ist ja eine Unterstützung!
Immer dieses Klein Klein. Ja es wird immer jemanden geben der dieses oder jenes nicht macht, mitmacht, ablehnt oder dagegen ankämpft.
Sprich nur nichts ändern so wie es ist. Nennt sich konservativ und findet seine Heimat insbesondere in der Union.
Konservativ ist es eher sich nicht an die Bonzen ranzutrauen. Das was die CDU die ganze Zeit macht! Duckmäusern kann man es auch nennen!
Ja und bei solchen Leistungen sollte es keinen Unterschied geben. Warum auch?
Und mir ist übrigens immer noch nicht klar wer diese Bonzen sind.
Besserverdiener? So ab 4000€ Brutto.
Sprich nur diejenigen Kinder wo die Eltern weniger als 4000€ Brutto sollen vom Staat unterstützt werden.
Verstehe ich nicht. Sollen diese Eltern künftig auch Schulgebühren zahlen?
Ich hatte hinterfragt ob Besserverdiener (über die Verdienstgrenze kann man diskutieren) solche Unterstützungen benötigen?


Grundgesetz lesen, vielleicht hilft das weiter.


Ganz ehrlich bist du so naiv oder hast du unser Rechtssystem von Grundauf nicht verstanden?
Siehe oben!
 
Das ändert ja rein gar nichts an meiner Idee.
An deiner Idee ändert das nichts, aber an deiner Ausgangsthese, dass Geld der Hauptgrund für die niedrige Geburtenrate ist und da habe ich aller stärkste Zweifel. Auch dass deine Idee eine Lösung wäre, sie hebt die Geburtenraten wahrscheinlich an, aber bei weitem nicht in dem Ausmass, das wir auf 2 Kinder pro Frau kommen.
Ich habe nicht gesagt das sie es nicht verdient haben, sondern in Frage gestellt ob sie solch eine Unterstützung benötigen? Es ist ja eine Unterstützung!
Nein ist es nicht im rechtlichen Sinne.
Kindergeld oder Erziehungsgeld ist nicht Bürgergeld oder Wohngeld.
Es sind staatliche Förderungen der Famillie, so werden sie auch begründet und jeder Verfassungsrichter wird dich wie aus der Pistole geschossen fragen, ob Kinder die in einkommenstarke Famillien geboren werden oder einkommenstarke Famillien nicht förderungswürdig sind und wie sich das mit Artikel 3 des GG in Einklang bringen lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein ist es im rechtlichen Sinne.
Kindergeld oder Erziehunggeld ist nicht Bürgergeld oder Wohngeld.
Es sind staatliche Förderungen der Famillie, so werden sie auch begründet und jeder Verfassungsrichter wird dich wie aus der Pistole geschossen fragen, ob Kinder die in einkommenstarke Famillien geboren werden oder einkommenstarke Famillien nicht förderungswürdig sind und wie sich das mit Artikel 3 des GG in Einklang bringen lässt.
Kann man trotzdem hinterfragen. Finde ich nicht gerecht!

Aber die Bundesregierung will wohl wenigstens die "Reichensteuer" reformieren:


Da hatte die SPD sich durchgesetzt!
 
Kann man trotzdem hinterfragen. Finde ich nicht gerecht!
Ok und du bist dir sicher, dass du darüber nachgedacht hast?
Es geht um Famillienförderung!

Ich dachte eigentlich das wir Monarchie, einseitige Förderung von Adeligen und Kommunismus, einseitige Förderung von Arbeitern und Bauern, überwunden haben, aber anscheinend ist dem nicht so, sobald Kohle im Spiel ist!
Bin ich dankbar für den Rechtsstaat!
 
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