Neue Bundesregierung 2025

Das Problem ist aber: Man spricht nicht darüber und plant auch nicht, wie man Kinder und familiäre konstellationen fördern kann, sondern lediglich darüber wem man noch etwas weg nehmen kann.
Richtig man spricht immer nur davon was angeblich weggenommen werden soll. Über die Förderungen wird nicht gesprochen. Es wird auch nicht nur geplant sondern auch umgesetzt.
Zum Beispiel die Förderung über das sogenannte Bildungspaket. Diverse Einrichtungen für Familien,Kinder und Jugendliche werden durch den Staat gefördert. Steuerentlastungen für Familien, Kindergeld, Elterngeld etc.

Kindergeld wurde gerade erhöht. Kinderfreibetrag wurde gerade erhöht. Familienzuschlag für Beamte wurde erhöht. Etc.

Ob das was man dem Steuerzahler angeblich wegnimmt wandert in andere Dinge, dieses pauschal im Vorfeld als Schwachsinn zu betreiben halte ich für vermessen.
 
Richtig man spricht immer nur davon was angeblich weggenommen werden soll. Über die Förderungen wird nicht gesprochen. Es wird auch nicht nur geplant sondern auch umgesetzt.
Zum Beispiel die Förderung über das sogenannte Bildungspaket. Diverse Einrichtungen für Familien,Kinder und Jugendliche werden durch den Staat gefördert. Steuerentlastungen für Familien, Kindergeld, Elterngeld etc.

Kindergeld wurde gerade erhöht. Kinderfreibetrag wurde gerade erhöht. Familienzuschlag für Beamte wurde erhöht. Etc.

Ob das was man dem Steuerzahler angeblich wegnimmt wandert in andere Dinge, dieses pauschal im Vorfeld als Schwachsinn zu betreiben halte ich für vermessen.
Ich halt es nicht für vermessen.
Unterm Strich wird der Staat am Ende mehr nehmen als geben, alleine schon wegen der hohen erneuten Verschuldung und den leeren Kassen.

Das wenige was er geben wird, wird er wieder sehr fragwürdig verteilen.

In Bayern hat man zuletzt die 250€ Familiengeld bereits zusammengestrichen - Familien mit Kindern werden in den letzten Jahren immer mehr belastet als entlastet.

Die die ein bisschen haben (Mittelstand) und sich das zumeist hart erarbeitet haben, bekommen immer mehr genommen.

Die die nichts haben, leben auf Kosten der wenigen einzahler ein sorgenfreies Leben - alles das was wichtig ist wird gezahlt……Versicherung, Bildung, Kinderbetreuung, Unterkunft und Lebensmittel.

Für viele normale Arbeitnehmer lohnt es sich wahrlich nicht mehr zu versuchen etwas zu erarbeiten, sondern sich direkt in die soziale Hängematte fallen zu lassen.
 
Na wenn man knapp 1000€ (Kindergeld & Familienzuschlag Bund, die Länder zahlen teilweise einen wesentlich höheren Familienzuschlag) erhält kann man natürlich über den Kinderbetrag des Bürgergeldes, welches auch noch voll angerechnet wird, ätzen.

Der Staat hat weitere Verpflichtungen über die Kinder der arbeitenden und verbeamteten Bevölkerung hinaus. Aber es ist natürlich immer besser denen die eh nichts haben diesen das nicht zu gönnen um dieses entsprechend zu streichen. So denken übrigens auch ganz wenige denen es noch besser als einem selbst geht.
 
Die die nichts haben, leben auf Kosten der wenigen einzahler ein sorgenfreies Leben - alles das was wichtig ist wird gezahlt……Versicherung, Bildung, Kinderbetreuung, Unterkunft und Lebensmittel.
Du solltest mal versuchen mit der Menge Geld auszukommen. Also für mich wäre das kein sorgenfreies Leben. Ganz im Gegenteil.

Für viele normale Arbeitnehmer lohnt es sich wahrlich nicht mehr zu versuchen etwas zu erarbeiten, sondern sich direkt in die soziale Hängematte fallen zu lassen.
Siehe oben.
 
Die die nichts haben, leben auf Kosten der wenigen einzahler ein sorgenfreies Leben - alles das was wichtig ist wird gezahlt……Versicherung, Bildung, Kinderbetreuung, Unterkunft und Lebensmittel.

Für viele normale Arbeitnehmer lohnt es sich wahrlich nicht mehr zu versuchen etwas zu erarbeiten, sondern sich direkt in die soziale Hängematte fallen zu lassen.
Immer schön nach unten treten :daumen:

Ist ja auch viel einfacher als sich mit Problemen tatsächlich zu befassen. Einfach widerlich.
 
Ist ja auch viel einfacher als sich mit Problemen tatsächlich zu befassen. Einfach widerlich.
Wiederlich täte ich nun nicht zwingend sagen. Aber es zeigt eine leider viel zu häufig anzutreffende Meinung. Mir geht es zwar gut aber mir soll es noch besser gehen es gibt ja Menschen den geht es doch so gut und die bekommen alles reingeblassen und ich muss dafür hart arbeiten.
Hast recht, ist doch widerlich bzw gesellschaftsschädigend. Früher sagte man auch Asozial, was heute allerdings nicht mehr im eigentlichen Sinne sondern eher herabwürdigend genutzt wird.
 
Die die nichts haben, leben auf Kosten der wenigen einzahler ein sorgenfreies Leben - alles das was wichtig ist wird gezahlt……Versicherung, Bildung, Kinderbetreuung, Unterkunft und Lebensmittel.

Für viele normale Arbeitnehmer lohnt es sich wahrlich nicht mehr zu versuchen etwas zu erarbeiten, sondern sich direkt in die soziale Hängematte fallen zu lassen.
Du unterstellst also allen Bürgergeldempfängern sie wären faul und wollen nicht arbeiten?
Und was ist mit den ganzen Aufstockern? Die arbeiten und trotzdem Geld vom Staat benötigen?
 
Die die nichts haben, leben auf Kosten der wenigen einzahler ein sorgenfreies Leben - alles das was wichtig ist wird gezahlt……Versicherung, Bildung, Kinderbetreuung, Unterkunft und Lebensmittel.

Für viele normale Arbeitnehmer lohnt es sich wahrlich nicht mehr zu versuchen etwas zu erarbeiten, sondern sich direkt in die soziale Hängematte fallen zu lassen.
Der ganze Spruch von wegen „die, die nichts haben, leben ein sorgenfreies Leben auf Kosten der Einzahler“ zeigt einfach nur, wie weit manche Leute von der Realität entfernt sind. Bürgergeld bedeutet kein sorgenfreies Leben, sondern das absolute Minimum zum Überleben. Und dieses „alles Wichtige wird gezahlt“ ist schlicht falsch.

Versicherungen wie Hausrat oder Haftpflicht musst du komplett selbst zahlen. Die Krankenversicherung wird nur in der Basis übernommen – alles darüber hinaus, wie Zahnreinigung oder bessere Behandlungen, zahlst du selbst. Bildung und Kinderbetreuung sind keine Sonderleistungen für Bürgergeldempfänger, sondern Grundversorgung, die jeder bekommt.

Bei der Unterkunft übernimmt das Amt nur das, was es für „angemessen“ hält – und diese Grenzen sind so niedrig, dass man mit Glück eine halbwegs vernünftige Wohnung findet. Der Rest sind Bruchbuden, in denen die Parks teilweise sauberer sind als die Flure. Viele müssen sogar draufzahlen, weil die Mieten real längst über den Tabellen liegen.

Lebensmittel? Der Regelsatz ist so knapp, dass man jeden Einkauf planen muss wie eine Operation. Viele haben am Ende des Monats schlicht gar nichts mehr übrig – nicht mal genug für eine vernünftige Mahlzeit. Von „sorgenfrei“ kann da wirklich keine Rede sein.

Und dann kommt dieser Satz: „Für viele normale Arbeitnehmer lohnt es sich nicht mehr zu arbeiten, man kann sich ja in die soziale Hängematte fallen lassen.“ Das ist einfach nur ein bequemes Klischee. Niemand fällt freiwillig ins Bürgergeld, weil es sich „lohnt“. Wenn sich Arbeit für manche nicht mehr auszahlt, dann liegt das an zu niedrigen Löhnen und zu hohen Lebenshaltungskosten – nicht daran, dass das Bürgergeld zu hoch wäre. Wer da auf die sozial Schwächsten eindrischt, verwechselt Ursache und Wirkung.

Widerlich ist vor allem dieses reflexhafte Hinterhergegröle: „die bösen Bürgergeldempfänger“. Geh mal durch deine eigenen Straßen, schau dir deine eigene Stadt oder dein eigenes Dorf an. Da siehst du sehr schnell, wie weit die Realität von diesem Stammtischgeschrei entfernt ist. Hauptsache auf die sozial Schwachen eindreschen, aber keinen Funken Interesse daran haben, wie ihr Leben wirklich aussieht. Dieses politische Nachgeplappere passt perfekt zu dir – laut, einfach, bequem, aber komplett an der Realität vorbei.

Wer solche Parolen nachplappert, sollte sich zumindest einmal fragen, ob er wirklich verstanden hat, worüber er redet.
 
Wer solche Parolen nachplappert, sollte sich zumindest einmal fragen, ob er wirklich verstanden hat, worüber er redet.
Vor allen Dingen wird von solchen Personen immer wieder vergessen, wie schnell man selber in so einen Situation kommen kann. Auch wenn der Job scheinbar sicher ist. Durch Krankheiten oder Unfall z.B.
 
Viel wütendes Geschrei und die Standard Parolen die immer von weit links kommen.

Ich werde nicht weiter auf die von euch genannten Punkte eingehen - denn ich weiß erfahrungsgemäß dass das in einem endlosen Argumentationslimbo endet.

Nur so viel sei noch gesagt:
Bedürftigen muss immer geholfen werden, dafür ist unser Sozialstaaten da. Leider sind nicht wirklich alle die beziehen, wirklich bedürftig. Und leider motiviert man Menschen mit unsicheren und knapp über Grundsicherung bezahlten Jobs nicht zum Arbeiten - genausowenig wie man gut bezahlte Mittelständler dazu animiert mehr zu arbeiten, indem man ihnen noch mehr nimmt.
 
Und leider motiviert man Menschen mit unsicheren und knapp über Grundsicherung bezahlten Jobs nicht zum Arbeiten
Das liegt aber nicht daran das die Grundsicherung zu hoch ist. Sondern weil die Bezahlung so schlecht ist.
Selbst jetzt wo der Mindestlohn erhöht wurde wird fast alles durch gestiegenen Preise wieder aufgefressen.
Das ist eine Spirale welche leider schlecht ist.
 
Viel wütendes Geschrei und die Standard Parolen die immer von weit links kommen.

Ich werde nicht weiter auf die von euch genannten Punkte eingehen - denn ich weiß erfahrungsgemäß dass das in einem endlosen Argumentationslimbo endet.

Nur so viel sei noch gesagt:
Bedürftigen muss immer geholfen werden, dafür ist unser Sozialstaaten da. Leider sind nicht wirklich alle die beziehen, wirklich bedürftig. Und leider motiviert man Menschen mit unsicheren und knapp über Grundsicherung bezahlten Jobs nicht zum Arbeiten - genausowenig wie man gut bezahlte Mittelständler dazu animiert mehr zu arbeiten, indem man ihnen noch mehr nimmt.
Wenn du meine Argumente nicht widerlegen kannst, ist „linkes Geschrei“ natürlich die bequemste Ausrede. Fakt bleibt: Selbst Menschen mit Behinderung, die in einer Werkstatt arbeiten, fallen oft ins Bürgergeld – und das bei einem Netto‑Lohn von 100–150 € im Monat.

Und weißt du, wer den ganzen Tag Bettrahmen zusammenschraubt, Kartoffeln schält für Essenslieferanten, die Wäsche von Pflegeheimen wäscht, Verpackungen sortiert, Montagearbeiten macht, Kabelbäume vorbereitet, Metallteile entgratet und tausend andere Tätigkeiten erledigt, auf die sich sonst keiner bewirbt? Genau diese Menschen.

Aber klar, erzähl weiter, das System würde „zu viel“ zahlen und Leute vom Arbeiten abhalten. Die Realität sieht für viele deutlich anders aus.

Sei froh, dass du gesund bist. Viele von denen haben sich ihre Situation nicht ausgesucht. Und wenn das Leben irgendwann anders läuft, landet man schneller im selben System, als man denkt.

Schäm dich, wenn du solche Menschen in einem Atemzug mit „sozialer Hängematte“ erwähnst. Ich hoffe, du kannst mit diesen Aussagen, die du hier verbreitest, jeden Morgen in den Spiegel schauen. Und sei dir bewusst: Niemand ist davor gefeit, irgendwann selbst auf Unterstützung angewiesen zu sein.
 
Wenn du meine Argumente nicht widerlegen kannst, ist „linkes Geschrei“ natürlich die bequemste Ausrede. Fakt bleibt: Selbst Menschen mit Behinderung, die in einer Werkstatt arbeiten, fallen oft ins Bürgergeld – und das bei einem Netto‑Lohn von 100–150 € im Monat.

Und weißt du, wer den ganzen Tag Bettrahmen zusammenschraubt, Kartoffeln schält für Essenslieferanten, die Wäsche von Pflegeheimen wäscht, Verpackungen sortiert, Montagearbeiten macht, Kabelbäume vorbereitet, Metallteile entgratet und tausend andere Tätigkeiten erledigt, auf die sich sonst keiner bewirbt? Genau diese Menschen.

Aber klar, erzähl weiter, das System würde „zu viel“ zahlen und Leute vom Arbeiten abhalten. Die Realität sieht für viele deutlich anders aus.

Sei froh, dass du gesund bist. Viele von denen haben sich ihre Situation nicht ausgesucht. Und wenn das Leben irgendwann anders läuft, landet man schneller im selben System, als man denkt.

Schäm dich, wenn du solche Menschen in einem Atemzug mit „sozialer Hängematte“ erwähnst. Ich hoffe, du kannst mit diesen Aussagen, die du hier verbreitest, jeden Morgen in den Spiegel schauen. Und sei dir bewusst: Niemand ist davor gefeit, irgendwann selbst auf Unterstützung angewiesen zu sein.
Das traurige ist: ich schrieb NIE das die Grundsicherung zu hoch ist. Das ist dass, was viele hier direkt hineininterpretiert haben in ihrer linksgerichteten Tollwut.

Ich schrieb, dass der Abstand zwischen sozialer Hängematte und Mindestlohn Jobs viel zu niedrig sei, von einer Diskussion kommend, in der es darum ging das der Staat generell den abstand zwischen Lohn und Grundsicherung noch weiter reduzieren will.

Natürlich muss die Stellschraube sein denen noch mehr zu zahlen die Arbeiten um diesen Abstand wieder zu vergrößern. Oder Familien eben weniger zu nehmen - durch entfall von ehegattensplitting oder Reduktion der Familienversicherung.

Fahrt doch mal wieder runter - aber es ist halt leicht sich gleich linksgerichtet und maximal empört über jede Aussage zu echauffieren - schade.
 
Cool Story Bro, aber was hat das mit Thema zu tun?

Man könnte es als Aufhänger für eine Diskussion über Beamtenentlohnung und -privilegien nehmen.


Ich kann jedem noch nicht verheirateten Paar nur empfehlen:
Nicht heiraten, arbeitender Partner 1 bleibt im Haus mit den 2 Kindern. Partner 2 geht offiziell ins Bürgergeld und bezieht eine Bezahlte Mietwohnung (kann man dann als Ferienwohnung nehmen - also am besten was etwas weiter entferntes dann kann man da Urlaub machen - Berlin oder so)

Du hast null Ahnung von HartzIV. Eigentumsoffenlegung, Check der Lebensumstände der letzten Jahre, Maßnahmen- und Bewerbungszwang, Terminwahrnehmung, Überprüfung von (Nicht-)Lebensgemeinschaften, Mietobergrenzen, etc.


Es wird lediglich darüber diskutiert Ehepaaren etwas wegzunehmen.

Ja: Ein unfaires Privileg gegenüber allen anderen.


Viel wütendes Geschrei und die Standard Parolen die immer von weit links kommen.

Ich werde nicht weiter auf die von euch genannten Punkte eingehen - denn ich weiß erfahrungsgemäß dass das in einem endlosen Argumentationslimbo endet.

Oh, Hilfe! Argumente!!
Vielleicht sollte dich noch einmal jemand auf die Forenregeln hinweisen...
 
"Die Luftverkehrssteuer soll sinken, das hat das Bundeskabinett heute beschlossen.
Ziel ist, die Luftfahrtindustrie als Schlüsselbranche zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern."

Andere senken Preise im ÖPNV, machen diesen sogar kostenlos und unsere Regierung? Wir schenken den Fluggesellschaften.
Bedürftigen muss immer geholfen werden, dafür ist unser Sozialstaaten da. Leider sind nicht wirklich alle die beziehen, wirklich bedürftig. Und leider motiviert man Menschen mit unsicheren und knapp über Grundsicherung bezahlten Jobs nicht zum Arbeiten
Typisches Geschwafel. Runter mit den Sozialausgaben, damit sich Mindestlohn wieder lohnt.
 
Das traurige ist: ich schrieb NIE das die Grundsicherung zu hoch ist. Das ist dass, was viele hier direkt hineininterpretiert haben in ihrer linksgerichteten Tollwut.

Ich schrieb, dass der Abstand zwischen sozialer Hängematte und Mindestlohn Jobs viel zu niedrig sei, von einer Diskussion kommend, in der es darum ging das der Staat generell den abstand zwischen Lohn und Grundsicherung noch weiter reduzieren will.

Natürlich muss die Stellschraube sein denen noch mehr zu zahlen die Arbeiten um diesen Abstand wieder zu vergrößern. Oder Familien eben weniger zu nehmen - durch entfall von ehegattensplitting oder Reduktion der Familienversicherung.

Fahrt doch mal wieder runter - aber es ist halt leicht sich gleich linksgerichtet und maximal empört über jede Aussage zu echauffieren - schade.
„Du sagst, du hättest nie behauptet, die Grundsicherung sei zu hoch. Gleichzeitig redest du vom ‚Abstand zwischen sozialer Hängematte und Mindestlohn‘. Kleiner Hinweis: Wenn du Bürgergeld als Hängematte bezeichnest, hast du genau das gesagt — nur in anderen Worten.

Es ist ein bisschen absurd, erst mit einem der ältesten Abwertungsbegriffe der Sozialdebatte um dich zu werfen und dann beleidigt zu tun, weil Leute das genauso verstehen, wie es gemeint ist. Das ist nicht ‚linksgerichtete Tollwut‘, das ist schlicht Sprachverständnis.

Wenn du wirklich über niedrige Löhne reden willst, dann tu das.Aber hör auf, Menschen, die Bürgergeld beziehen, als bequeme Hängematten-Lieger zu framen und dich dann zu wundern, dass dir niemand abnimmt, du würdest sie nicht abwerten.

Und dieses reflexhafte „linksgerichtet! empört! Tollwut!“ ist nur ein Ablenkungsmanöver, um nicht zugeben zu müssen, dass deine Wortwahl das Problem ist — nicht die Reaktion darauf.

Wer mit Schlagworten aus der Stammtisch-Schublade argumentiert, darf sich nicht wundern, wenn er auch so verstanden wird.

PS: So, ich zieh mich jetzt in meine soziale Hängematte zurück und starte den Schwarzen Kanal – also: Schlafmodus mit eingebauter politischer Propaganda‑Berieselung. Warme Decke drüber, Gehirn auf Standby, und dann lass ich mir vom System erklären, wie ich morgen wieder maximal unmotiviert in der Hängematte rumlungern soll. Gute Nacht, Genossen der staatsfinanzierten Traumfabrik. 😄
 
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