Neue Bundesregierung 2025

Da ja keine Antwort mehr gekommen ist möchte ich hier klarstellen damit nicht ein falscher Eindruck zu den Regierungsmitgliedern entsteht. Es wurde wie ich finde suggeriert, dass es neben dem Minister Gehalt ja weitere lukrativere Einnahmequellen gibt.Man könnte meinen das man sich aufgrund eines Regierungsamtes die Taschen voll macht.
Fakt ist, dass jedes Regierungsmitglied mit der Ernennung seine Nebentätigkeiten aufgegeben hat. Bei einem Regierungsmitglied war dieses nicht nach wenigen Tagen sondern erst zum Ende des Monats. Das wird sicher daran liegen das man sein Mandanten als Rechtsanwalt nicht einfach fallen lassen kann.
Kein Regierungsmitglied hat irgendwelche Einkünfte neben dem was er als Minister erhält weitere Einkünfte die mit seinem Amt in Verbindung stehen. Wenn es aufgrund von Mitgliedschaften noch weitere Einkünfte gibt so sind diese veröffentlicht und werden in der Regel gespendet.
Wer da selber nachschauen möchte findet die Angaben in den Biographien auf der Seite des Bundestages.
Das Minister ihre Zeit ihrem Amt widmen ergibt sich aus demselben. Minister sind nicht in ihrer Arbeit selbstbestimmt. Das ergibt sich aus dem Amt. Ein prominentes Beispiel ist dafür das der Bundestag das Recht hat Minister zu einer Plenarsitzung zu zitieren wenn es seinen Geschäftsbereich betrifft.
 
Du kannst dich ja gerne selber verarschen, aber die Rechnung ist so lächerlich wie dein Membername!
Versicherung/Steuer für ein Auto musst du bezahlen, ob es steht oder fährt, so lange es angemeldet ist!
3100km bedeuten im Jahr, vielleicht 100€ mehr Verschleiß, von 2000€ bist du soweit entfernt wie die Erde von der Sonne, du Intelligenzbolzen!

Ach ja,
selber erlebt mit einem Italinier -> Alfs 145 1.4 Lusso. Neu -> 103PS
1997-2009 -> 270000km

3 x Zahnriemen
1x Keilriemen
2 x Scheiben und Belege vorne
1 x Scheiben und Belge hinten
1 X Lichtmaschine bei 60000km 80% Kulanz
1X Wasserkührler bei 110000km 30& Kulanz
1 X Ausrücklager

Kupplung first,! immer noch die Erste.
Luftmassenmesser immer noch der Erste!
KAT immer noch der Erste.
Supersprintendtopf immer noch der Erste!
Stossdämpfer und Eibachfedern haben durchgehalten, waren aber bei 270000lm absolut tot!
Alle 10-15000km neues Öl, wahlweise 10W40 oder 10W60, wenn der Sommer vor der Tür stand.
Getankt nur Soper (war vorgeschrieben) oder Super Plus.
Verbrauch zwischen 8,5/9,0-11,5l
Walsrode-Mainz = 3 Stunden und 59 Sekunden, dann war ich zu Hause bei 445lm, bei annähernd 150Km/h Durchschniittsgeschwindigkeit!

Nach 11,5 Jahren ging er dann von mir, mit der Abwarachprämie und nur einem Eigentümer im Schein.
So viel unreflektierte Wut und Aggression in einem einzelnen Post - schade, dass die Diskussionkultur hier so gelitten hat.

Bei einem ca. 40.000€ teuren Jahreswagen liegt der jährliche Wertverlust bei ca. 20% im Schnitt.
Dieser Wertverlust lässt sich reduzieren, indem man weniger Kilometer auf den Tacho fährt. Meine 2000€ jährliche Kostenreduzierung (in die auch eine Reduzierung des Wertverlustes eingeht) sind also noch sehr konservativ angesetzt.

Die Kosten einer Versicherung sinken ebenfalls, wenn das Fahrzeug bspw. Mit 15.000km im Jahr anstatt mit 20.000km im Jahr versichert werden kann.


Ich verstehe garnicht warum du so aggressiv reagierst - was habe ich dir denn getan?

Es wird alles teurer - ich reagiere mit Maßnahmen um meine Kosten zu reduzieren und meine Freizeit zu maximieren. In der Freizeit führe ich zudem kostspielige Bauarbeiten am Haus selber anstatt durch Fachfirmen aus.
Wieder Geld gespart.
 
Neulich wollte jemand älteren Semesters beim Bäcker das Zitat "Negergeld" nicht mehr haben. Wenn schon die alten Alltagsrassisten das nicht mehr wollen, dann kann das auch ganz weg! Ich brauche es nicht, und obendrein hat es nicht mehr den Wert, den es mal hatte in 1950er und 60er Jahren. Ich bin auch voll für digitalen Euro und Abschaffung von Bargeldtransaktionen > 500 €.

Ist das denn Grad ein Thema bei unserer Bundesregierung?

Abschaffung kleiner Münzen: Nein
Zurückdrängung von Bargeld allgemein: Bei größeren Teilen der Regierung. Schließlich lieben viele der werten Volksvertreter alles, was der Finanzwirtschaft mehr Kontrolle und mehr Profit einbringt und andere lieben alles, was Überwachung und Kontrolle der Bürger erleichtert. Dagegen steht aber auch eine nicht gerade kleine Gruppe, die alles liebt, was altmodisch ist. Von daher würde ich vorerst keine Änderungen erwarten. Weder eine Abschaffung gültiger Zahlungsmittel noch eine Durchsetzung der Pflicht, selbige zu akzeptieren.


Bist wohl kein Frühaufsteher ;-), da stört es schon etwas, wenn man dann wieder ab April für ein paar Wochen im Dunkeln raus muss. Aber zugegeben, eine große Dringlichkeit sehe ich da auch nicht, auch wenn das doch auf EU-Ebene 2019 beschlossen wurde. Solange niemand auf die Idee kommt, die Winterzeit abzuschaffen, kann ich mich auch noch mit dem status quo arrangieren.

[X] Beide abschaffen und auf UTC umstellen.
Wer unbedingt zu einer bestimmten Sonnenzeit aufstehen/schlafen gehen will, soll das einfach machen, aber mich kotzt dieses rumgerechne an.


Und für mich versaut es zweimal Jahr für Wochen den Lebensrhythmus für einen fragwürdigen Nutzen.

Zweimal? Wenn du echt zu der verschwindend kleinen Minderheit gehört, deren Biorythmus 100% auf die 24 h Rotation und die Sonnenzeit an deinem Wohnort passt, so dass sie von Zeitumstellungen in beide Richtungen heftig gestört wird, dann sei einfach nur glücklich. Die Mehrheit der Menschen kommt zwar nur durch die Umstellungen in die eine oder in die andere Richtung merklich aus dem Tritt, hat dafür aber an 363 weiteren Tagen des Jahres einen kleineren Missmatch.


Bei einem ca. 40.000€ teuren Jahreswagen liegt der jährliche Wertverlust bei ca. 20% im Schnitt.
Dieser Wertverlust lässt sich reduzieren, indem man weniger Kilometer auf den Tacho fährt. Meine 2000€ jährliche Kostenreduzierung (in die auch eine Reduzierung des Wertverlustes eingeht) sind also noch sehr konservativ angesetzt.

Die Kosten einer Versicherung sinken ebenfalls, wenn das Fahrzeug bspw. Mit 15.000km im Jahr anstatt mit 20.000km im Jahr versichert werden kann.

Wenn deine Autos jährlich 20% an Wert verlieren, dann solltest du sie erst nach sechs Jahren anschaffen. Kosten dann deiner Rechnung nach 0 € und man kann sie locker noch 10 weitere Jahre fahren. Oder vieleicht auch nur 5-6 weitere Jahre, wenn man wirklich 20000/a runterrattert, aber dann würde ich komplett auf den Wiederverkaufswert scheißen und das Auto einfach bis zum Ende fahren, anstatt alle paar Jahre eine Neuanschaffung machen zu müssen. Soviel Weiterentwicklung gibt es in der kurzen Spanne nicht.

Im Schnitt wären 2000/a übrigens der 100% des Wertverlusts eines 40000-€-Autos über die bei weniger aggressiver Behandlung mögliche Lebensdauer von 20 Jahren, bevor Reparaturkosten den Zeitwert zu übersteigen anfangen. Die von dir eingesparten 3000 km sind aber über den gleichen Zeitraum hochgerechnet aber gerade einmal 30% der plausiblen Laufleistung und am kalendarischen Anteil des Wertverlustes ändern sie gar nichts. Wenn du also nicht so doof bist, Autos immer direkt vor der Periode maximalen Wertverlusts zu kaufen und unmittelbar danach wieder zu verkaufen, haut die Milchmädchenrechnung hinten und vorne nicht hin.

Noch Bullshittiger wird dein Rechenbeispiel, wenn man die 3000 km mal durch max. 46 Arbeitswochen (5 Wochen Urlaub + Feiertage) zu je 2 eingesparten Tagen zu je 2 Fahrstrecken teilst. Die dann verbleibenden 16 km Strecke zur Arbeit kann man problemlos mit dem (E-)Bike fahren, da braucht es überhaupt keinen Autoverschleiß und -Emissionen für.
(Auf 3-Tage-Woche runterzugehen würde ich, wenn mein Ausgangsgehalt vergleichbar angenehme Höhe hätte, trotzdem sofort nachmachen.)
 
Um nochmal auf die Reaktion unseres Kanzlers zurückzukommen, in dem er ganz geschickt von Gewalt gegen Frauen auf rassistische Narrative umschwenkt.

Die Taktik ist sehr beliebt bei Rechtextremen.


Also ich finde es bedenklich wenn unsere Regierung, dieselbe Rhetorik und die selbe Argumentation für egal was nutzt.
 
Abschaffung kleiner Münzen: Nein
Zurückdrängung von Bargeld allgemein: Bei größeren Teilen der Regierung. Schließlich lieben viele der werten Volksvertreter alles, was der Finanzwirtschaft mehr Kontrolle und mehr Profit einbringt und andere lieben alles, was Überwachung und Kontrolle der Bürger erleichtert. Dagegen steht aber auch eine nicht gerade kleine Gruppe, die alles liebt, was altmodisch ist. Von daher würde ich vorerst keine Änderungen erwarten. Weder eine Abschaffung gültiger Zahlungsmittel noch eine Durchsetzung der Pflicht, selbige zu akzeptieren.




[X] Beide abschaffen und auf UTC umstellen.
Wer unbedingt zu einer bestimmten Sonnenzeit aufstehen/schlafen gehen will, soll das einfach machen, aber mich kotzt dieses rumgerechne an.




Zweimal? Wenn du echt zu der verschwindend kleinen Minderheit gehört, deren Biorythmus 100% auf die 24 h Rotation und die Sonnenzeit an deinem Wohnort passt, so dass sie von Zeitumstellungen in beide Richtungen heftig gestört wird, dann sei einfach nur glücklich. Die Mehrheit der Menschen kommt zwar nur durch die Umstellungen in die eine oder in die andere Richtung merklich aus dem Tritt, hat dafür aber an 363 weiteren Tagen des Jahres einen kleineren Missmatch.




Wenn deine Autos jährlich 20% an Wert verlieren, dann solltest du sie erst nach sechs Jahren anschaffen. Kosten dann deiner Rechnung nach 0 € und man kann sie locker noch 10 weitere Jahre fahren. Oder vieleicht auch nur 5-6 weitere Jahre, wenn man wirklich 20000/a runterrattert, aber dann würde ich komplett auf den Wiederverkaufswert scheißen und das Auto einfach bis zum Ende fahren, anstatt alle paar Jahre eine Neuanschaffung machen zu müssen. Soviel Weiterentwicklung gibt es in der kurzen Spanne nicht.

Im Schnitt wären 2000/a übrigens der 100% des Wertverlusts eines 40000-€-Autos über die bei weniger aggressiver Behandlung mögliche Lebensdauer von 20 Jahren, bevor Reparaturkosten den Zeitwert zu übersteigen anfangen. Die von dir eingesparten 3000 km sind aber über den gleichen Zeitraum hochgerechnet aber gerade einmal 30% der plausiblen Laufleistung und am kalendarischen Anteil des Wertverlustes ändern sie gar nichts. Wenn du also nicht so doof bist, Autos immer direkt vor der Periode maximalen Wertverlusts zu kaufen und unmittelbar danach wieder zu verkaufen, haut die Milchmädchenrechnung hinten und vorne nicht hin.

Noch Bullshittiger wird dein Rechenbeispiel, wenn man die 3000 km mal durch max. 46 Arbeitswochen (5 Wochen Urlaub + Feiertage) zu je 2 eingesparten Tagen zu je 2 Fahrstrecken teilst. Die dann verbleibenden 16 km Strecke zur Arbeit kann man problemlos mit dem (E-)Bike fahren, da braucht es überhaupt keinen Autoverschleiß und -Emissionen für.
(Auf 3-Tage-Woche runterzugehen würde ich, wenn mein Ausgangsgehalt vergleichbar angenehme Höhe hätte, trotzdem sofort nachmachen.)

Das mit dem Auto sollte letztendlich nur aufzeigen, dass es sich für mich immer weniger lohnt mehr zu arbeiten.

Freizeit ist bei mir mittlerweile das höchste Gut.

Meine (verbeamtete) Frau wird dazu parallel dazu ihre Stunden erhöhen.
Das lohnt sich bei ihr doppelt. Wir haben ein Kind, bald ein zweites.
Durch Familienzuschlag erhält sie ca. 500€ extra jeden Monat vom Staat - dazu kommt noch das Kindergeld.

Also knapp 1000€ extra „Beamtenkindergeld“ für die zwei Kinder pro Monat.

Wir werden dann also trotzdem im Monat, selbst wenn ich reduziere, noch ca 8500€ netto Einkommen haben. Das reicht.
 
Cool Story Bro, aber was hat das mit Thema zu tun?
Naja, im Prinzip möchte ich damit nur zeigen: egal was unsere Bundesregierung beschließt und egal sie uns evtl mit sowas wie einschränkung der familienversicherung, entfall des Ehegattensplittings usw - in irgend einer Form zwingen wollen Geld für den Staat zu erwirtschaften: es gibt immer Möglichkeiten irgendwie Alternativen zu finden.


Würde die Familienversicherung für Ehepartner tatsächlich entfallen und ehegattensplitting ebenfalls:

Ich kann jedem noch nicht verheirateten Paar nur empfehlen:
Nicht heiraten, arbeitender Partner 1 bleibt im Haus mit den 2 Kindern. Partner 2 geht offiziell ins Bürgergeld und bezieht eine Bezahlte Mietwohnung (kann man dann als Ferienwohnung nehmen - also am besten was etwas weiter entferntes dann kann man da Urlaub machen - Berlin oder so)


Dadurch hat man:
A) Partner 1 bekommt zuzüglich zum Kindergeld Unterhalt für die 2 Kinder vom Staat weil Partner 2 mittellos
B) Partner 2 bekommt weitern die Versicherung gezahlt - dann eben vom Staat
C) als Alleinerziehender bekommt Partner 1 steuerliche Vorteile

Dürften dann jeden Monat so ca. 800-1000€ sein, die man sich an Ausgaben spart bzw vom Staat bekommt. Sollte einfach umzusetzen sein.
 
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In wie fern? Es wird diskutiert einige der Privilegien der Ehe abzubauen, aber aktuell gibt es die noch.
Dies sind keine Privilegien - das sind notwendige Hebel und Werkzeuge für Fairness in der Besteuerung.

wenn bspw eine Frau sich für die Familie entscheidet und zu Hause bleibt um 2 kinder zu betreuen - dann ist das kein Luxus - sondern notwendig um Kinder zu fördern und geosszuziehen. Eine anstrengende, verantwortungsvolle Aufgabe mit maximalem gesellschaftlichem Einfluss.

Diese Leistung muss eben berücksichtigt werden.

Wenn man jetzt den Ehemann noch 250€ abkassiert, damit die Frau bei ihm mitversichert ist, und dann sein Einkommen so besteuert, als wäre er wohlhabender Selbstversorgerin Single obwohl sein Einkommen für 4 Köpfe sorgen muss, dann kann das nicht fair sein.
Wer das nicht erkennt, tut mir leid.
 
Zweimal? Wenn du echt zu der verschwindend kleinen Minderheit gehört, deren Biorythmus 100% auf die 24 h Rotation und die Sonnenzeit an deinem Wohnort passt, so dass sie von Zeitumstellungen in beide Richtungen heftig gestört wird, dann sei einfach nur glücklich. Die Mehrheit der Menschen kommt zwar nur durch die Umstellungen in die eine oder in die andere Richtung merklich aus dem Tritt, hat dafür aber an 363 weiteren Tagen des Jahres einen kleineren Missmatch.
Zweimal für Wochen, bis ich mich damit abfinde, dass es jetzt anders läuft. Zurück zur Standardzeit* geht dabei deutlich besser. :ugly:

Mein ganz persönlicher Rhythmus liegt bei gegen 1 Uhr ins Bett gehen und dann gegen 8 Uhr aufstehen. Damit komme ich am besten klar, das passt perfekt zu meiner Arbeitszeit, wo die meisten meiner Kunden ab 10 Uhr mich bei sich willkommen heißen. Jetzt, mit der Sommerzeit, da verschiebt sich das für einige Wochen auf um und bei 2 Uhr bis um und bei 9 Uhr. Das ist echt kacke, weil in nur einer Stunde Morgentoilette, angefallene Terminplanung, ggf. Kundentelefonate, Rüstphase, und dann beim Kunden sein (Anfahrt größtenteils so um die 15 Minuten), was Stress ^ 10 ist.

* Standardzeit: Wir sollten Aufhören von Winterzeit zu reden. Dieser Begriff suggeriert, vermutlich absichtlich, dass man da zwischen zwei normalen Abläufen wechselt. Das ist es aber nicht! Die Sommerzeit ist ein künstlicher Eingriff mit dem Ziel die Produktivität (in der Folge auf Kosten von menschlicher Gesundheit) zu steigern.

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Hintergründe zum Ehegattensplitting, und warum es durch die Verfassungsrichter quasi initiiert wurde.
  • Verfassungsrechtliches Verbot der Benachteiligung: Zuvor wurden Ehepaare zwangsweise zusammen veranlagt, was durch die Steuerprogression dazu führte, dass sie oft mehr Steuern zahlten als zwei Unverheiratete mit dem gleichen Einkommen. Das Gericht wertete dies als Verstoß gegen den besonderen Schutz von Ehe und Familie (Art. 6 Abs. 1 GG) und das Gleichheitsgebot.
  • Wirtschaftliche Einheit der Ehe: Die Einführung folgte der Logik, dass eine Ehe eine Schicksals- und Wirtschaftsgemeinschaft ist, in der beide Partner füreinander einstehen und ihr Einkommen gemeinsam erwirtschaften und verwenden.
  • Abbildung von Unterhaltspflichten: Da Ehepartner gesetzlich verpflichtet sind, einander Unterhalt zu leisten (§ 1360 BGB), sollte dies steuerlich berücksichtigt werden. Das Splitting sorgt dafür, dass das verfügbare Nettoeinkommen eines Paares unabhängig davon ist, wer von beiden wie viel zum Gesamteinkommen beiträgt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was hat das mit der Ehe zu tun?

Es ist ganz einfach:
Es wird nicht darüber diskutiert, das was gerade für Ehepartner gilt, auch für andere unverheiratete Elternpaare einzuführen.

Es wird lediglich darüber diskutiert Ehepaaren etwas wegzunehmen.

Anstatt das zu beklatschen, sollte man vor der Abschaffung dieser notwendigen Werkzeuge die Ehepartner gerade mal n Anspruch nehmen dürfen, mal darüber diskutieren es für andere einzuführen.

Dies ist jedoch in keinster Weise der Plan der Bundesregierung - es soll nichts für alle verbessert werden - sondern lediglich für einzelne verschlechtert.
Und die idioten jubeln.


Und:
Die Ehe genießt diese Vorteile eben auch, weil man damit eine rechtliche Pflicht eingeht, füreinander einzustehen.
Die Ehe gilt nach wie vor als stabiles Fundament unserer Gesellschaft.
 
Diese Leistung muss eben berücksichtigt werden.
Sagt wer? Es wird gefördert, ist aber kein muss.
dann kann das nicht fair sein.
Es muss fair sein?

Wer eine Einstellung an den Tag legt um sein persönlichen Vorteil zu ziehen aus gesellschaftlichen Leistungen zum persönlichen Vorteil sollte durchaus mal nachdenken was so alles fair ist.

Als Beamter im Ruhestand finde ich es als nicht fair, dass Kinder von Beamten derart stark bevorzugt werden. Ebenso andere Vorzüge welche ich als Beamter habe. Ich habe meine Vorteil daraus aber wirklich fair ist das nicht. Ist das alles ein muss? Nein ist es nicht.

Aber man spricht bei den Vorschlägen noch von Vorschlägen der Expertenkommission. Vorschläge nicht mehr nicht weniger. Was da kommt ist doch noch völlig unklar. Aber solange es genug Menschen gibt die zusehen, dass sie den Staat das Geld aus der Tasche ziehen, zum Beispiel wie von Dir genannt mit zwei Wohnungen wird man sich Gedanken machen wie dieser Staat bzw die Sozialsysteme zu finanzieren ist.

Btw die eigenen Kinder sind nicht in der PKV?

Es wird nicht darüber diskutiert, das was gerade für Ehepartner gilt, auch für andere unverheiratete Elternpaare einzuführen.
Kann sich der Staat auch nicht leisten.
Es wird lediglich darüber diskutiert Ehepaaren etwas wegzunehmen.
Ja das ergibt sich aus den Sachzwängen. Es ist gut das darüber diskutiert wird. Was dabei ruas kommt werden wir sehen.
Anstatt das zu beklatschen, sollte man vor der Abschaffung dieser notwendigen Werkzeuge die Ehepartner gerade mal n Anspruch nehmen dürfen, mal darüber diskutieren es für andere einzuführen.
Ja und wie finanzieren?
Dies ist jedoch in keinster Weise der Plan der Bundesregierung
Du kennst den Plan der Regierung? Kurz nach dem was die Expertenkommission erarbeitet hat?
Und die idioten jubeln.
Und betroffene bellen.
 
Sagt wer? Es wird gefördert, ist aber kein muss.

Es muss fair sein?

Wer eine Einstellung an den Tag legt um sein persönlichen Vorteil zu ziehen aus gesellschaftlichen Leistungen zum persönlichen Vorteil sollte durchaus mal nachdenken was so alles fair ist.

Als Beamter im Ruhestand finde ich es als nicht fair, dass Kinder von Beamten derart stark bevorzugt werden. Ebenso andere Vorzüge welche ich als Beamter habe. Ich habe meine Vorteil daraus aber wirklich fair ist das nicht. Ist das alles ein muss? Nein ist es nicht.

Aber man spricht bei den Vorschlägen noch von Vorschlägen der Expertenkommission. Vorschläge nicht mehr nicht weniger. Was da kommt ist doch noch völlig unklar. Aber solange es genug Menschen gibt die zusehen, dass sie den Staat das Geld aus der Tasche ziehen, zum Beispiel wie von Dir genannt mit zwei Wohnungen wird man sich Gedanken machen wie dieser Staat bzw die Sozialsysteme zu finanzieren ist.

Btw die eigenen Kinder sind nicht in der PKV?


Kann sich der Staat auch nicht leisten.

Ja das ergibt sich aus den Sachzwängen. Es ist gut das darüber diskutiert wird. Was dabei ruas kommt werden wir sehen.

Ja und wie finanzieren?

Du kennst den Plan der Regierung? Kurz nach dem was die Expertenkommission erarbeitet hat?

Und betroffene bellen.
Ehe und Kinder zu fördern ist in meinen Augen ein gesellschaftliches muss.

Diejenigen die es nicht verstehen, sind meist kinderlose Singles.
 
Ehe [...] zu fördern ist in meinen Augen ein gesellschaftliches muss.
Beim Ehegattensplitting nehme ich viel wichtiger die Übernahme von Verantwortung für den anderen, wo man vermutlich an entscheidenden Stellen im Leben dem Staat aka der Gesellschaft viel Geld erspar; z.B. beim Thema Pflege von nahen Angehörigen. Da im Vorwege zu sagen: Hey, ihr steht für einander ein, dafür sollt ihr ggf. auch einen finanziellen Vorteil genießen, finde ich persönlich schon ganz okay.

Die Ehe an sich, also diese Männlein + Weiblein = Familie Denke, greift dabei zu kurz. Deswegen gilt das natürlich auch für eingetragene Lebenspartnerschaften.

Was ich am Splitting doof finde: Wenn Mann dickes Geld verdient, Frau deshalb daheimbleiben kann/will und man dadurch das Steueraufkommen massiv senken kann. Will sagen, wenn es darauf hinausläuft, dass Ehe als ein Steuersparmodell angewendet wird, dann gehört diesem Treiben ein Riegel vorgeschoben.

Im von mir verlinken Artikel steht z.B., dass 40 % der durch das Splitting entgangenen Einkommenssteuer auf 20 % der Steuerzahler entfällt. Das lässt den Schluss zu, dass die Reichen im Lande davon überdurchschnittlich profitieren, ohne ein allzu großes Risiko in Armut zu rutschen zu tragen.
 
Oder vielleicht auch eher so ;) .
Bin ich absolut bei dir - am Ende ist es egal.
Es ist auch egal ob Mann und Mann oder Frau und Frau zusammen sind - wichtig ist, dass Familien mit Kindern gefördert werden.

Ich hätte also kein Problem damit, müsste ich meine Frau noch mitversichern bspw. mit 250€ im Monat von meinem Gehalt (muss ich nicht, da sie und Kinder privatversichert) - und müsste auf die Vorteile des Ehegattensplittings verzichten, wenn ich dafür 500€ Kindergeld pro Kind erhalten würde.

Das Problem ist aber: Man spricht nicht darüber und plant auch nicht, wie man Kinder und familiäre konstellationen fördern kann, sondern lediglich darüber wem man noch etwas weg nehmen kann.

Das Geld was man jetzt Ehepaaren wegnimmt, kommt nirgendwo bei Kindern an - sondern wird wieder nur für Schwachsinn ausgegeben werden.
 
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