Neue Bundesregierung 2025

Nein, ein Blick in unsere Verfassung würde dir zeigen, das die Väter des GG der Meinung waren, man muss sich niicht mit allem arrangieren was gewählt wiird.
Die NSDAP wurde seit 1928 auch demokratisch gewählt, man arrangierte sich mit ihr, mit dem bekannten Ergebnis.
Ich bin da entspannt. Deswegen gibt es das Grundgesetz und auf dessen Grundlage gibt es Parteien die gewählt werden können.
Jeder halbwegs Begabte kann sich stabil verankern, neben den Werten die du aufgezählt hast, gibt noch eine ganze Reihe weiterer Werte an denen man sich orientieren kann, Glaube, Familie, Traditionen sind da nicht die einziigen, aber Grundvorraussetzung ist, das überhaupt Werte nachhaltiig vermittelt wurden, in erster Linie durch das Elternhaus und auch Schule.
Bist du dir da sicher mit der Identität? Ich habe das Gefühl, dass viele noch nicht mal wissen wer sie sind. Und beim Thema Elternhaus und Werte vermitteln, wären wir wieder bei der Familie. Bei Scheidungsraten von 50% wird das aber schwer mit der Familie und den vermittelten Werten. Und wenn Familie nicht gefördert oder gar durch andere Formen ersetzt wird, dann geht das Ganze eben auch nicht auf.

Bildung ersetzt auch keine Identität, denn Identität und das darin gegründete Urvertrauen kann nicht durch z.B. den Humanismus ersetzt werden. Da geht es um Vertrauen und Geborgenheit. Einen Anker im innersten des Menschen, der von Kindheit an gelegt wird. Fehlt dieser Anker, dann wird es später sehr schwer im Leben. Macht die Politik das kaputt, weil sie falsche Werte fördert, dann bekommen wir genau die Probleme, die wir derzeit haben.

Als gläubiger Christ habe ich schon eine Basis. Als Christ sollte ich unpolitisch sein. Denn Jesus selbst sagte: Gib dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist (Trennung von Kirche und Staat). Auch heißt es, dass ich dem Staat gehorchen soll (Römer 13,1-6). Extremszenarien, mal ausgenommen. Das bedeutet wiederum, dass ich die jetzige Regierung achte und respektiere. Das ist meine Haltung, die aus meiner Identität kommt (Glaube).
 
Zuletzt bearbeitet:
Bist du dir da sicher mit der Identität? Ich habe das Gefühl, dass viele noch nicht mal wissen wer sie sind. Und beim Thema Elternhaus und Werte vermitteln, wären wir wieder bei der Familie. Bei Scheidungsraten von 50% wird das aber schwer mit der Familie und den vermittelten Werten.
Seit wann können geschiedene Eltern oder Patchworkfamilien keine Werte vermitteln? Das ist Unsinn!

Bildung ersetzt auch keine Identität, denn Identität und das darin gegründete Urvertrauen kann nicht durch z.B. den Humanismus ersetzt werden. Da geht es um Vertrauen und Geborgenheit. Einen Anker im innersten des Menschen, der von Kindheit an gelegt wird. Fehlt dieser Anker, dann wird es später sehr schwer im Leben. Kann eine Gesellschaft das nicht bieten, dann haben wir die fragilen Zustände die wir jetzt haben.
Gut hierin sind wir komplett unterschiedlicher Meinung. Natürlich stiften Bildung und Humaniismus Indentität, sonst hätte ich keine, denn ich bin weder gläubig noch hänge ich an Traditionen und bin dazu Einzelkind.
Das Verhältnis zu meinen Eltern ist durchwachsen und trotzdem weiss ich ganz genau wer ich bin und wo ich mit beiden Beinen stehe, dank meiner Bildung und den Werten des Humanismus!
Als gläubiger Christ habe ich schon eine Basis.

Dank meiner Bildung, den Werten der Aufklärung und des Humanismus, schätze ich meine Basis nicht kleiner ein!
Ich bin da entspannt. Deswegen gibt es das Grundgesetzt und auf dessen Grundlage gibt es Parteien die gewählt werden können.
Und genauso gibt es auf Grundlage des GG, die Möglichkeiten Parteien verbieten zu lassen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit wann können geschiedene Eltern oder Patchworkfamilien keine Werte vermitteln? Das ist Unsinn!
Das klappt schon, ist aber aus meiner Sicht suboptimal. Besser wäre, aus meiner Sicht, die ursprüngliche Familie.. Wechselnde Eltern (Stiefvater, Stiefvater, Stiefgeschwister) sorgen für Irritationen. Es ist besser, wenn dem eigenen Kind nicht erklärt werden muss, warum der Papa nicht mehr da ist oder warum auf einmal neue Bezugspersonen im Leben einkehren.

Aber das Leben spielt sich nicht im optimalen Szenario ab. Es kommt immer darauf an. Wenn eine Ehe oder eine Familie auseinandergeht, dann kann der Schaden nur noch begrenzt werden.
Gut hierin sind wir komplett unterschiedlicher Meinung. Natürlich stiften Bildung und Humaniismus Indentität, sonst hätte ich keine, denn ich bin weder gläubig noch hänge ich an Traditionen und bin dazu Einzelkind.
Das Verhältnis zu meinen Eltern ist durchwachsen und trotzdem weiss ich ganz genau wer ich bin und wo ich mit beiden Beinen stehe, dank meiner Bildung und den Werten des Humanismus!
Bildung schützt nicht vor Größenwahn und kriminellen Handeln. Identität ist etwas anderes. Ich bin z.B. Gott gegenüber verpflichtet und seinen Werten (z.B. den 10 Geboten). Das ist ein anderer Impact als ein Philosoph oder eine humanistische Lehre, die letztendlich auch nicht verankert werden kann. "Gott ist das Größte, was gedacht werden kann" nach dem ontologischen Gottesbeweis (Anselm von Canterbury). Der Impact und die Prägung ist viel tiefer.

Unser Grundgesetz basiert auf christlicher Lehre und deswegen funktioniert das auch so gut;-)
 
@Thomas5010

We agree to disagree.

ich teile deine Aufassungen nicht und ich sehe auch nicht wie du mich oder ich dich überzeugen kann, also lassen wir es dabei!
Unser Grundgesetz basiert auf christlicher Lehre und deswegen funktioniert das auch so gut;-)
Dafür hätte ich gerne Belege, denn ich habe Rechtswissenschaften studiert und weiss worauf unser GG basiert und die christliche Lehre spielt da nur eine eher kleinere Rolle!
"Gott ist das Größte, was gedacht werden kann" nach dem ontologischen Gottesbeweis (Anselm von Canterbury). Der Impact und die Prägung ist viel tiefer.
Für mich nicht, und trotzdem bin ich weder größenwahnsinnig noch kriminell, weil ich mich meinen Mitmenschen oder der Gemeinschaft verpflichtet fühle durch Aufklärung und Humanismus. Für mich reicht dieser Impact dank meiner Bildung!
 
Zuletzt bearbeitet:
Gleichgültigkeit macht's aber auch nicht besser. Viel mehr nervt mich aktuell aber unsere Bundesregierung. Sie unternimmt wirklich alles um die Demokratie zu schwächen, der AFD noch mehr Wähler zuzuspielen und sorgt dafür, dass wir jeglichen Anschluss in der Wirtschaft verlieren. Was zu noch mehr Frust führt und am Ende stehen wir alle blöd da und dann will es wieder keiner gewusst haben.

Über den Teil mit der Wirtschaft ließe sich streiten, aber die Stärkung von AFD und AFD-Themen ist das eigentlich Problem: Parteiverbote sind spätestens, seitdem das Verfassungsgericht eine Mindestgröße/-bedeutung reininterpretiert hat, nutzlos geworden. Entweder man darf eine Partei nicht verbieten oder man kann sie nicht verbieten, ohne damit die Willensäußerung eines erheblichen Teils der Wähler mit Füßen zu treten.

Aber Lügner, die könnte man eigentlich dingfest machen oder zumindest bloßstellen und damit der AFD ihre mediale Grundlage und damit die Tonnen an "..., aber..." Mitläufern rauben, sie auf einen Kern knallharter Faschos reduzieren. Nur: Solange Hinterbänkler und immer mal wieder auch Vorderbänkler in der Union genau die gleichen Positionen vertreten (und die restliche Zeit all zu oft gar keine), geht das nicht. Selbst die versprochenen Methodiken bewegen sich mittlerweile auf einem Niveau, dass locker mit dem mithalten kann, was die AFD sich offiziell auf die Fahnen schreibt. (Ich erinnere z.B. an einen gewissen Kanzler, der versprochen hat, am Tag seiner Machtübernahme von der Legislative in deutsche Gesetze gegossenes Europarecht eigenmächtig außer Kraft zu setzen...)

Den rechten/vorgeblich konservativen Politikern ist es bis auf weiteres am wichtigsten, "nicht links" zu sein und "die Grünen" zu bekämpfen. Die AFD wird als kleineres Problem und immer häufiger sogar als akzeptabler Partner behandelt, genauso wie seinerseits die NSDAP im Kampf gegen die KPD.


Nicht nur aus dem Ausland!
Mittlerweile schreckt es auch viele inländische Fachkräfte ab.
Je nach sozialen Verpflichtung und Bindungen wird eine Abwanderung immer attraktiver

Ach quatsch, Fake News! S/SA/Th ertrinken doch förmlich in gebildeten Fachkräften und die Wirtschaft da explodiert dermaßen, dass man weitere Annahme von Bundesunterstützung verweigert!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Dafür hätte ich gerne Belege, denn ich habe Rechtswissenschaften studiert und weiss worauf unser GG basiert und die christliche Lehre spielt da nur eine eher kleinere Rolle!
Ich kann Konrad Adenauer zitieren, der erster Bundeskanzler war, Präsident des Parlamentarischen Rates und das Grundgesetz politisch prägte.

„Die christliche Auffassung vom Menschen als Geschöpf Gottes war für uns leitend.“ oder "„Das Grundgesetz ist in seinem Kern von christlichen Vorstellungen getragen.“

Hans Peter Ipsen (einer der prägendsten deutschen Staatsrechtler) sagt:

„Die Menschenwürdegarantie des Art. 1 GG ist ohne die christliche Tradition nicht verständlich.“

Die Idee einer unantastbaren Würde, unabhängig von Leistung, Herkunft oder Nutzen
Genau das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern historisch christlich geprägt

(Quelle: ChatGPT)

Das Grundgesetz ist säkular formuliert aber die Würde des Menschen ist ohne christlichen Bezug nicht denkbar.

Basierend auf 1. Mose 1,27 "Der Mensch ist im Ebenbild Gottes geschaffen", und deswegen gebührt ihm einen einzigartigen Wert, unabhängig von Alter, Stellung, Geschlecht, Herkunft und Nutzen.

Jesus sagte: Wer einen Kranken besucht, der hat mich besucht und wer einem Armen hilft hat mir geholfen" (Mt. 25,36ff), anknüpfend an 1. Mose 1,27.

Dies basiert auf den Gedanken der Ebenbildlichkeit Gottes.

Bedeutet: Wenn sich Gottes Wesen in einem Kranken und Armen widerspiegelt (oder wem auch immer), dann sollte ich ihm helfen weil Gott selbst Teil von ihm ist.

Das ist historisch einmalig und gibt es eben nur im Christentum. Genau, wie die Feindesliebe;-)

ich teile deine Aufassungen nicht und ich sehe auch nicht wie du mich oder ich dich überzeugen kann, also lassen wir es dabei!
Schade, du musst meine Sichtweise nicht teilen aber du hättest auf meine Argumentation deinerseits etwas erwidern können. Woran liegt es dass du die Diskussion so abwürgst?

Irgendeinen Grund wird dein Schweigen leider haben...

Aber belassen wir es dabei.
Für mich nicht, und trotzdem bin ich weder größenwahnsinnig noch kriminell, weil ich mich meinen Mitmenschen oder der Gemeinschaft verpflichtet fühle durch Aufklärung und Humanismus. Für mich reicht dieser Impact dank meiner Bildung!
Das unterstelle ich dir auch nicht. Ich glaube gerne, dass du ein anständiger Mensch bist:-) Ich habe auch keinen Zweifel daran und will dich nicht verurteilen. Als Menschen haben wir alle unsere Fehler...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das klappt schon, ist aber aus meiner Sicht suboptimal. Besser wäre, aus meiner Sicht, die ursprüngliche Familie..
Aber das Leben spielt sich nicht im optimalen Szenario ab. Es kommt immer darauf an. Wenn eine Ehe oder eine Familie auseinandergeht, dann kann der Schaden nur noch begrenzt werden.
Patchwork ist kein Schaden, sondern die bessere Lösung mit mehr Ehrlichkeit, Stabilität und Liebe. Dein Gerede von Irritationen ist nichts als Angst vor Realität. Werte entstehen durch Handeln, nicht durch Nostalgie.
Bildung schützt nicht vor Größenwahn und kriminellen Handeln. Identität ist etwas anderes. I
Bildung verhindert vielleicht keinen Größenwahn, aber blinder Glaube produziert ihn garantiert.
ch bin z.B. Gott gegenüber verpflichtet und seinen Werten (z.B. den 10 Geboten).
6.) Du sollst nicht töten -> gleichzeitig ist die Bibel voll mit Gottes Kriegszügen, Massakern und Gewalt. Genau mein Humor.
7.) Du sollst nicht ehebrechen -> Kirchenoberhäupter selbst voller Skandale
8.) Du sollst nicht stehlen -> Kirchen haben Land, Reichtum und Macht geraubt -> bis heute.

Zusammengefasst: Die 10 Gebote taugen als Moralgrundlage so viel wie ein Kriegsbuch gegen das Töten. Wer die Keule dazu schwingt, erschlägt sich selber damit.
Das ist ein anderer Impact als ein Philosoph oder eine humanistische Lehre, die letztendlich auch nicht verankert werden kann. "Gott ist das Größte, was gedacht werden kann" nach dem ontologischen Gottesbeweis (Anselm von Canterbury). Der Impact und die Prägung ist viel tiefer.
Philosophie und Humanismus sind sehr wohl verankert – nämlich im Leben und Handeln der Menschen. Dein „tieferer Impact“ ist kein universelles Fundament, sondern nur persönliches Dogma.
Unser Grundgesetz basiert auf christlicher Lehre und deswegen funktioniert das auch so gut;-)
Das Grundgesetz basiert nicht auf „christlicher Lehre“, sondern auf bittere Erfahrungen von Diktatur und Krieg. Menschenwürde, Freiheit und Demokratie sind keine Kirchenprivilegien, sondern universelle Prinzipien der Aufklärung. Der Gottesbezug ist Symbolik und die Substanz kommt aus Humanismus und Rechtsstaat.
 

Die Bundesregierung investiert weiter in das Bildungssystem. Was sehr wichtig ist!
 
Patchwork ist kein Schaden, sondern die bessere Lösung mit mehr Ehrlichkeit, Stabilität und Liebe. Dein Gerede von Irritationen ist nichts als Angst vor Realität. Werte entstehen durch Handeln, nicht durch Nostalgie.

Bildung verhindert vielleicht keinen Größenwahn, aber blinder Glaube produziert ihn garantiert.

6.) Du sollst nicht töten -> gleichzeitig ist die Bibel voll mit Gottes Kriegszügen, Massakern und Gewalt. Genau mein Humor.
7.) Du sollst nicht ehebrechen -> Kirchenoberhäupter selbst voller Skandale
8.) Du sollst nicht stehlen -> Kirchen haben Land, Reichtum und Macht geraubt -> bis heute.

Zusammengefasst: Die 10 Gebote taugen als Moralgrundlage so viel wie ein Kriegsbuch gegen das Töten. Wer die Keule dazu schwingt, erschlägt sich selber damit.

Philosophie und Humanismus sind sehr wohl verankert – nämlich im Leben und Handeln der Menschen. Dein „tieferer Impact“ ist kein universelles Fundament, sondern nur persönliches Dogma.

Das Grundgesetz basiert nicht auf „christlicher Lehre“, sondern auf bittere Erfahrungen von Diktatur und Krieg. Menschenwürde, Freiheit und Demokratie sind keine Kirchenprivilegien, sondern universelle Prinzipien der Aufklärung. Der Gottesbezug ist Symbolik und die Substanz kommt aus Humanismus und Rechtsstaat.
Bei deinem Kommentar handelt sich nur um eine Meinung ohne Argumentationsgrundlage. Ein kontextloses Zusammenwürfeln von allen möglichen Anklagen, ohne dass auch nur eine einzige Anklage mit Argumenten unterfüttert wird.

Das ist ein Auferbauungskommentar für dich und ein paar andere, die sich lediglich darüber freuen, dass ihre Meinung bestätigt wird.

Das beeindruckt mich nicht. Schwache Leistung. Ab hier endet der intellektuelle Anspruch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei deinem Kommentar handelt sich nur um eine Meinung ohne Argumentationsgrundlage. Ein kontextloses Zusammenwürfeln von allen möglichen Anklagen, ohne dass auch nur eine einzige Anklage mit Argumenten unterfüttert wird.
Du sagst, die Punkte die ich aufgelistet haben seien nur Meinung ohne Argumente. Hier ein paar Fakten!

Kirchenoberhäupter sind weltweit in Missbrauchsskandale verwickelt. DIese sind in offiziellen Studien und Berichten dokumentiert. Die Kirche hat im Mittelalter selbst Kriegszüge geführt (Kreuzzüge, Albigenserkreuzzug) und damit das Gebot „Du sollst nicht töten“ gebrochen . Kirchliche Zuchthäuser und Heime haben Kinder und Jugendliche unter Zwang und Missbrauch leiden lassen Beispiel wie die Magdalene Laundries sind Historisch belegt! Fälle wie dieser sind Fälle sind Weltweit belegt und Dokumentiert!
Kirchenoberhäupter und Mitglieder sind weltweit in Missbrauchsskandale verwickelt und ebenfalls offiziell dokumentiert. Da bekommt das wort Nächstenliebe eine ganz neue Bedeutung!
Das sind keine Meinungen, sondern harte Tatsachen. Wenn du das widerlegen kannst, dann bitte mit Belegen – sonst bleibt nur deine Behauptung stehen.

Das ist ein Auferbauungskommentar für dich und ein paar andere, die sich lediglich darüber freuen, dass ihre Meinung bestätigt wird.
Wenn du das als bloße „Meinungsbestätigung“ abtust, zeigt das nur, dass du den Inhalt nicht widerlegen kannst. Es sind Fakten, und die verschwinden nicht, nur weil du sie abwertend als „Auferbauung“ bezeichnest.
Das beeindruckt mich nicht. Schwache Leistung. Ab hier endet der intellektuelle Anspruch.
Beeindruckend, wie DU es schaffst, mit drei Phrasen komplett ohne Inhalt zu glänzen. Wenn das dein „intellektueller Anspruch“ sein soll, dann erklärt sich, warum du bei Fakten sofort kapitulieren musst.
 
Zuletzt bearbeitet:
„Correctiv“ widerlegt sich vor Gericht selbst
Hierzu gibt es ein neues Urteil:

Zu beachten und besonders wichtig im der ganzen Debatte ist abgesehen vom Urteil aber folgender Satz:
"Geklagt wurde nicht gegen den Faktenkern der Recherche – sondern gegen die journalistische Einordnung."

Das was die Kläger von Anbeginn beklagt haben, waren nicht die recherchierten Fakten. Die Klagen hatten nur das Ziel, Correctiv zu diskreditieren und deren journalistische Qualität in Frage zu stellen.
Manchmal hilft es doch, mehr als die Überschrift zu lesen.
 
Die Kinder, die die letzten 50 Jahre zu wenig geboren wurden kann man nicht einfach nachgebären, so funktioniert Biologie nicht
Irgendwie haben wir den gesunden zivilisierten Pfad verlassen. Jedem Land und jedem Menschen ist klar, dass die Familie der Anfangskeim einer Gesellschaft ist. Die Geburtenrate liegt in Europa bei 1,5. So kann kein Sozialsystem finanziert werden. So kann auch keine Gesellschaft überleben.

Stattdessen muten wir Migranten, aus teils islamisch sehr konservativen Ländern, eine Integration in einem westlichen Land zu, welches unterschiedlicher in seiner Kultur nicht sein kann.

Ich vermisse bei der gesamten Einwanderungspolitik ein sozio/kulturelles wissenschaftlich Fundament. Was bedeutet es, wenn ein traditioneller und zutiefst islamischer Afghane sich in Deutschland integrieren soll? Jetzt muss ich kein Wissenschaftler sein, um mir auszumalen, dass dies sehr schwer wird. Da reicht ein wenig Empathie. Für mich war seit 2015 klar, dass die Zuwanderung nicht funktioniert. Die politische Stimmung war aber so, dass dies als Rechtsextremismus verunglimpft wurde (allg. Nazikeule).

Ich verstehe nicht warum wir nicht einfach mehr eigene Kinder bekommen haben? Wieso wir nicht die traditionelle Familie gefördert haben?

Erschwerend kommt hinzu, dass Randgruppen mit ihren sexuellen Identitäten den Diskurs bestimmen und anderen aufzwingen. Die Medien sind voll davon obwohl es nur eine Minderheit ist. Auf einmal galten traditionelle Familien als spießig und langweilig.

Wir hätten in Europa nur das machen sollen, was Menschen seit jeher machen. Familien gründen, Kinder bekommen und die eigene Kultur bewahren. Das haben auch unsere Vorfahren gemacht, und deswegen leben wir "noch" einigermaßen im Wohlstand. Das wird sich aber bald ändern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir hätten in Europa nur das machen sollen, was Menschen seit jeher machen. Familien gründen, Kinder bekommen und die eigene Kultur bewahren. Das haben auch unsere Vorfahren gemacht
Kannst du mir irgendeine europäische Kultur nennen, die sich eigenständig entwickelt hat? Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Kulturgeschichte uns genau das Gegenteil lehrt. Und an diesem Punkt endet deine kleine Weihnachtsgeschichte.
 
Es kann nicht mehr Besser werden...
Die guten alten Zeiten.jpg
 
Irgendwie haben wir den gesunden zivilisierten Pfad verlassen. Jedem Land und jedem Menschen ist klar, dass die Familie der Anfangskeim einer Gesellschaft ist. Die Geburtenrate liegt in Europa bei 1,5. So kann kein Sozialsystem finanziert werden. So kann auch keine Gesellschaft überleben.
Menschen bekommen weniger Kinder, weil Wohnraum teuer ist, Arbeitsleben unsicher und Vereinbarkeit von Beruf und Familie schlecht organisiert. Das ist kein moralisches Versagen, sondern ein politisches und wirtschaftliches Problem. Wer wirklich das Sozialsystem retten will, muss dafür sorgen, dass Kinderkriegen nicht zum Armutsrisiko wird.
Stattdessen muten wir Migranten, aus teils islamisch sehr konservativen Ländern, eine Integration in einem westlichen Land zu, welches unterschiedlicher in seiner Kultur nicht sein kann.
„Kulturelle Unterschiede machen Integration nicht automatisch unmöglich. Menschen aus konservativen Ländern können sich genauso integrieren wie andere, wenn sie die Chance bekommen: Sprache lernen, arbeiten, Teilhabe. Es gibt viele Beispiele, wo das funktioniert hat. Wer pauschal behauptet, westliche und islamische Kultur seien ‚unvereinbar‘, ignoriert die Realität und reduziert komplexe Prozesse auf Vorurteile. Das eigentliche Problem liegt nicht in den Menschen, sondern darin, ob Politik klare Regeln setzt und echte Perspektiven schafft.“
Ich vermisse bei der gesamten Einwanderungspolitik ein sozio/kulturelles wissenschaftlich Fundament. Was bedeutet es, wenn ein traditioneller und zutiefst islamischer Afghane sich in Deutschland integrieren soll? Jetzt muss ich kein Wissenschaftler sein, um mir auszumalen, dass dies sehr schwer wird. Da reicht ein wenig Empathie. Für mich war seit 2015 klar, dass die Zuwanderung nicht funktioniert. Die politische Stimmung war aber so, dass dies als Rechtsextremismus verunglimpft wurde (allg. Nazikeule).
Es stimmt nicht, dass Zuwanderung pauschal scheitert. Viele Menschen haben sich erfolgreich integriert Sprache gelernt, studiert usw. Trotzdem werden manche wieder ausgewiesen oder verlassen Europa, weil sie in Europa keine dauerhafte Perspektive sehen. Das ist kein Beweis für gescheiterte Integration sondern für eine Politik, die Talente verliert und selbst gut integrierte Menschen nicht halten kann. Es ist Unsinn, Integration pauschal an Herkunft oder Religion festzumachen. Ob jemand aus Afghanistan, Polen oder Vietnam kommt, sagt nichts darüber aus, ob er sich integrieren kann. Entscheidend sind Sprache, Bildung und Arbeit, und genau da gibt es viele Beispiele für erfolgreiche Integration. Wer behauptet, das sei ‚unmöglich‘, macht aus Vorurteilen eine angebliche Wissenschaft.“
Ich verstehe nicht warum wir nicht einfach mehr eigene Kinder bekommen haben? Wieso wir nicht die traditionelle Familie gefördert haben?
„Ja warum wohl? Weil Politik und Arbeitswelt es so schwer machen, Kinder zu bekommen. Wer heute Familie gründet, zahlt den Preis mit Karriere, Einkommen und Wohnkosten. Kein Wunder, dass viele sagen: lieber kein Kind als das Leben ruinieren.“
Erschwerend kommt hinzu, dass Randgruppen mit ihren sexuellen Identitäten den Diskurs bestimmen und anderen aufzwingen. Die Medien sind voll davon obwohl es nur eine Minderheit ist. Auf einmal galten traditionelle Familien als spießig und langweilig.
Minderheiten zwingen den diskurs nicht auf sondern sie fordern die gleichen Rechte. Die traditionelle Familie ist weiterhin die Mehrheit, niemand verbietet sie. Wer behauptet, Vielfalt mache Familien spießig, hat eher ein Problem mit Toleranz als mit Realität.“
Wir hätten in Europa nur das machen sollen, was Menschen seit jeher machen. Familien gründen, Kinder bekommen und die eigene Kultur bewahren. Das haben auch unsere Vorfahren gemacht, und deswegen leben wir "noch" einigermaßen im Wohlstand. Das wird sich aber bald ändern.
Wenn das die Lösung ist dann lass die Hose runter und reise mit deinem Zipfel einmal um die Welt, vielleicht rettest du so die europäische Demografie. (Ironie off)

Warum es scheitert:
  • Hohe Wohnkosten → egal ob Seoul, Berlin oder New York: Familiengründung wird durch teuren Wohnraum erschwert.
  • Bildungsdruck → in Ostasien extrem sichtbar (Nachhilfe, Leistungsdruck), aber auch in Europa und Nordamerika spürbar.
  • Unsichere Arbeitsbedingungen & lange Arbeitszeiten → prekäre Jobs, befristete Verträge, fehlende Work-Life-Balance machen Kinderkriegen riskant.
  • Schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf → unzureichende Kinderbetreuung, starre Arbeitsmodelle, fehlende Flexibilität.
  • Gesellschaftliche Erwartungen → hohe Kosten für Erziehung, Statusdenken, Karriereorientierung.

Niedrigste Geburtenraten (Kinder pro Frau):
Macau: 0,68, Hongkong: 0,73, Südkorea: 0,73, Taiwan: 0,75, Italien: 1,2
Spanien: 1,3, Deutschland: 1,4, Japan: 1,4, USA 1,6
 
Kannst du mir irgendeine europäische Kultur nennen, die sich eigenständig entwickelt hat? Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Kulturgeschichte uns genau das Gegenteil lehrt. Und an diesem Punkt endet deine kleine Weihnachtsgeschichte.
Ich verstehe deine Frage nicht ganz. Ich versuche mal zu erahnen, was du meinst.

Die Franzosen haben sich seit der Staatsgründung sicherlich ohne Massenmigration entwickelt. Die Deutschen und Italiener ebenfalls.

Die zivilisatorische Entwicklung geschah auf dem Boden der eigenen kulturellen Normen.

Das war auch notwendig, da Sicherheit, Schaffenskraft und Kreativität einen Schutzraum benötigt an den Menschen sich orientieren können.

Das ist in einer Familie daheim nicht anders.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Franzosen haben sich seit der Staatsgründung sicherlich ohne Massenmigration entwickelt. Die Deutschen und Italiener ebenfalls.

Die zivilisatorische Entwicklung geschah auf dem Boden der eigenen kulturellen Normen.
Klar... Märchenstunde kurz bevor der Weihnachtsmann kommt.

Kolonisierung und Ausbeutung der nahezu ganzen Welt blendest du natürlich in deiner christlichen Nächstenliebe aus. Passt ja nicht zum Lügen-Narrativ des nächstenliebenden, christlichen Europäers...
 
Klar... Märchenstunde kurz bevor der Weihnachtsmann kommt.

Kolonisierung und Ausbeutung der nahezu ganzen Welt blendest du natürlich in deiner christlichen Nächstenliebe aus. Passt ja nicht zum Lügen-Narrativ des nächstenliebenden, christlichen Europäers...
Ich lese immer Märchenstunde, Märchenstunde. Aber Argumente höre ich von Herr M. auch nicht.

Jede Zivilisation auf dieser Welt hat Völker überfallen und Kolonialismus betrieben.

Das haben muslimische, christliche und hinduistische Länder gemacht.

Die islamischen Länder haben sich seit 633 n.Chr. militärisch alles genommen, was geht.

Wer jetzt mit Kolonialismus anfängt der wirft mit Steinen im Glashaus.
 
Ich lese immer Märchenstunde, Märchenstunde. Aber Argumente höre ich von Herr M. auch nicht.

Jede Zivilisation auf dieser Welt und in der sehr langen Geschichte hat Völker überfallen und Kolonialismus betrieben.
Nicht in dem Rahmen, wie es die Europäer der letzten Jahrhunderte global getan haben, worauf auch die heutige Hegemonialität mündet. Also nix da mit "Die zivilisatorische Entwicklung geschah auf dem Boden der eigenen kulturellen Normen."

Außerdem ist das schon sehr schwach für dich als Christen hier zu stehen und zu sagen "Aber die anderen haben das auch gemacht..."

Wenn diese krasse Geschichtsrelativierung dein Hauptargument ist, dann gute Nacht.
 
Zurück