Neue Bundesregierung 2025

Welche Statistik belegt das mit den Lehrern?
Und welche für welche "Industrieberufe"?

Die breite Masse arbeitet jedenfalls in keinem dieser Bereiche und die körperlich tatsächlich problematischen Bereiche im Handwerk (zu denen man mal ganz klar sagen muss, dass der körperliche Verschleiß auch auf die Missachtung von Schutzvorschriften zurück geht) setzten durch die Bank nur eine Lehre ohne besondere schulische Anforderungen voraus. Wer nur da arbeitet, der hat mit 63-65 seine 45 Beitragsjahre voll und fällt somit gar nicht mehr unter das allgemein Renteneintrittsalter.
 
und die körperlich tatsächlich problematischen Bereiche im Handwerk (zu denen man mal ganz klar sagen muss, dass der körperliche Verschleiß auch auf die Missachtung von Schutzvorschriften zurück geht)
Ich glaube du lebst in einer anderen Realität.
setzten durch die Bank nur eine Lehre ohne besondere schulische Anforderungen voraus. Wer nur da arbeitet, der hat mit 63-65 seine 45 Beitragsjahre voll und fällt somit gar nicht mehr unter das allgemein Renteneintrittsalter.
Zwischen den einzelnen Ausbildungen gibt es auch nochmal Unterschiede. Eine Ausbildung zum Maler oder Maurer ist z.B. technisch nicht so anspruchsvoll wie z.B. zum Heizungsbauer oder Elektriker.
Und das mit den 45 Jahren arbeiten und mit 63 Jahren in Rente gilt eher für diejenigen welche früher mit 14 oder 15 Eine Ausbildung angefangen haben. Außerdem würde die CDU das am liebsten abschaffen.
 
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Und das mit den 45 Jahren arbeiten und mit 63 Jahren in Rente gilt eher für diejenigen welche früher mit 14 oder 15 Eine Ausbildung angefangen haben. Außerdem würde die CDU das am liebsten abschaffen.
Bitte was?
Also Mathematik ist da sehr eindeutig und zu meiner Zeit wurde das gelebt!
Abgang 10. Klasse Real- oder Hauptschulabschluss = 16 Jahre
Handwerkslehre = 3 Jahre = 19 Jahre
19 Jahre + 45 Beitragsjahre = 64 Jahre.

Es sollte jedem halbwegs Begabten auffallen das es zwei Parameter gibt, die mathematisch zwangsläufig in die Katastrophe führen.
1. "Pillenknick und Geburtenrate"
Immer weniger Arbeitnehmer müssen die Renten der Rentner zahlen, denn wir haben ein Umlagesystem und kein Ansparsystem!

2. Die Lebenserwartung steigt durch moderne Medizin und moderne Lebensumstände jährlich an. Insoweit ist die Rentenbezugsdauer immer länger. Bei Männern alleine (Frauen haben in DE schon sehr lange eine höhere Lebenserwartung) in den letzten 35 Jahren 6-8 Jahre.

Wer soll das denn bitte alles bezahlen? Soll es aus der Luft kommen?
Man kann natürlich weiterhin die einfache Mathermatik ignorieren, man sieht z.B. an den Franzosen wo das hinführt, direkt in den Staatsbankrott, die gehen ja schon auf die Barrikaden bei einer Angleichung von 62 auf 65 Jahren beim Renteneintrittsalter.

Die Rente musss flexibilisiert werden und viele Menschen können auch noch 66-70 JAhren einen entscheidenden Beitrag zur Volkswirtschaft leisten.

Das Problem in DE liegt ex post betrachtet ausschließlich bei Adenauer und Erhard, die mit einem viel zu hohen Grundsockel für Rentner gestartet sind, aber man wollte der WWII Generation halt auch was bieten, nur hatte keiner auf der Rechnung, das sich Frauen emanzipieren und die Medizin Ihnen die Mittel an die Hand gibt, ihre Geburtenrate selber zu kontrollieren.

Ich will das nicht rückgängig machen, wie z.B. die AfD, wir müssen mit dem umgehen was wir haben und Ansätze gibt es genug, auf allen Seiten, sowohl jung als auch alt!
 
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2. Die Lebenserwartung steigt durch moderne Medizin und moderne Lebensumstände jährlich an. Insoweit ist Rentenbezugsdauer immer länger. Bei Männern alleine (Frauen haben in DE schon sehr lange eine höhere Lebenserwartung) in den letzten 35 Jahren 6-8 Jahre.
Die Lebenserwartung von Beziehern einer höheren Rente ist auch deutlich höher als die mit einer geringeren Rente.

 
Die Lebenserwartung von Beziehern einer höheren Rente ist auch deutlich höher als die mit einer geringeren Rente.

Ja und?
Das kann an tausenden Gründen liegen, angefangen von rauchen und oder trinken etc. Ich kenne Handwerksmeister, die sind rüstige 80 Jahre alt, es gibt auch welche die turnen immer noch in "ihrem" übergebenen Betrieb" rum und helfen den Jüngeren.
 
Quelle: Trust me bro! :ugly:

Ich bin mir sicher, dass das Gespräch genau so stattgefunden hat. Im Paulanergarten.
Kann man ja mal nachrechnen.

Heute 90, in Rente mit 65, also seit 2000 Rentner. Arbeitseinstiegsalter: frühstens mit 14, i.d.R. mit 16, bei Akademikern mit 20. Sprich, Arbeitsdauer könnte 6 Jahre länger sein als angenommen. Wird es vermutlich, denn der Steuersatz in seinen letzten Arbeitsjahren betrug ca. 20%. Heißt, wenn er 400-500 (450) DM Lohnsteuer pro Monat bezahlt hat, hatte er ca. 2250 DM Brutto. Das ist kein Akademikergehalt. Der Mann war ein Durchschnittsverdiener.
Das einer mehr Rente als Brutto bekommt kann nicht sein. Folglich passt da was nicht in den Angaben. Ist bekannt, ob eine Betriebsrente und/oder andere Zuschläge bei den 2800€ inkl. ist? Frage deshalb:
... wurde mittels KI erstellt.
"Eine grobe Schätzung für eine Bruttorente nach 45 Jahren bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 2250 € liegt bei etwa 930 bis 1000 € pro Monat. Diese Schätzung basiert auf der Formel: (Rentenpunkte x Rentenwert x Zugangsfaktor). Bei 45 Jahren Arbeit und einem Einkommen von ca. 2250 € pro Monat erreicht man rund 42,29 Rentenpunkte (2025), was zu einer monatlichen Bruttorente von ca. 930 bis 1000 € führt. "

Ich kenne Leute die sind fast in dem Alter und haben um die 2500€ Rente. Die haben zum Schluss um die 4000-4500DM/Monat aufm Konto gehabt. Dieser Fakt bestätigt meine Annahme.
 
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Ich kenne Leute die sind fast in dem Alter und haben um die 2500€ Rente. Die haben zum Schluss um die 4000-4500DM/Monat aufm Konto gehabt. Dieser Fakt bestätigt meine Annahme.
Kannst Du mir diesen "Fakt" näher erläutern? Mir geht gerade nicht in den Kopf, wie bei 4000-4500 DM monatlichem Verdienst 2500 EUR Rente rauskommen können!?
 
Diese Rede hat selbst der AfD-Spitze nicht gefallen.
Das war sogar geplant. Strategischer Populismus par excellence. Während das Land darüber spricht und sich aufregt, spricht niemand über Jean Pascal Hohm. Der Mann, der zum Vorsitzenden der neuen Jugendorganisation gewählt wurde. Man liefert einen Clown und ein Fascho läuft im Hintergrund durch.
 
2. Die Lebenserwartung steigt durch moderne Medizin und moderne Lebensumstände jährlich an. Insoweit ist die Rentenbezugsdauer immer länger. Bei Männern alleine (Frauen haben in DE schon sehr lange eine höhere Lebenserwartung) in den letzten 35 Jahren 6-8 Jahre.

Die Rente musss flexibilisiert werden und viele Menschen können auch noch 66-70 JAhren einen entscheidenden Beitrag zur Volkswirtschaft leisten.

Das Problem ist aber, dass die Lebenserwartung eben nur im Mittel steigt. Es gibt viele Menschen, die einfach nicht bis 67 physisch und/oder psychisch arbeiten können, von 70 gar nicht erst zu sprechen. Eine generelle Erhöhung des Rentenalters halte ich deshalb für falsch und unfair. Gegen freiwilliges Weiterarbeiten spricht natürlich nichts.
Die Lebenserwartung von Beziehern einer höheren Rente ist auch deutlich höher als die mit einer geringeren Rente.

Was aber auch nicht selten daran liegt, dass guter Verdienst oft mit guten Arbeitsbedingungen Hand in Hand geht. Statistisch hat die Berufsgruppe der Lehrer die höchste Lebenserwartung. Das ist logisch. Sie kommen wie jede Akademiker recht spät in den Job, haben relativ viel Ferien (ja ich weiß 2-3 Tage in den Sommerferien müssen die auch mal arbeiten, bestätigt von zwei Verwandten die mit Lehrerinnen verheiratet sind), haben keinen starren Tretmühlen 9-to-5 Job, sondern können sich die Arbeitszeit am Nachmittag selber zuhause einteilen, können es sich eher leisten auch bei Kleinigkeiten sich krank zu melden, und haben ein gutes Gehalt etc. Negativ sind natürlich die psychischen Belastung in Problemschulen und/oder von den Eltern. Aber das ist ja ein realtiv "Neues" Phänomen, welches es vor ca. 20 Jahren so nicht gab (d.h. das geht im Prinzip noch gar nicht in die Statistik mit ein).
Ein Paketdienstfahrer dagegen wird wohl nahezu gegensätzliche Arbeits- und Lohnbedingungen vorfinden. Viel Stress, lange starren Arbeitzeiten, viel Druck, krank arbeiten, körperlich belastend etc. Wird dementsprechend auch nicht im ruhigen EFH mit Gärtchen chillen können, sondern muss sich sein Leben lang in einer eher schäbigeren Mietwohnung mit Nachbarn herumquälen die ihn den Schlaf rauben oder sonst wie gewollt/ungewollt schikanieren. Dementsprechend wird der Löffel auch dann früher abgegeben.
 
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Ich glaube du lebst in einer anderen Realität.

In einer Realität, in der man Diskussionspartner nicht vor den Kopf stößt, sondern auf Fragen nach Quellen mit eben diesen antwortet.

Ich warte.


Das Problem in DE liegt ex post betrachtet ausschließlich bei Adenauer und Erhard, die mit einem viel zu hohen Grundsockel für Rentner gestartet sind, aber man wollte der WWII Generation halt auch was bieten, nur hatte keiner auf der Rechnung, das sich Frauen emanzipieren und die Medizin Ihnen die Mittel an die Hand gibt, ihre Geburtenrate selber zu kontrollieren.

Man hatte nicht "irgendwas nicht auf der Rechnung", man hat schlichtweg gar nicht gerechnet. Die Emanzipation der Frauen hat, über die Steigerung der Arbeitskräfte, die Rente sogar ziemlich lange noch stabilisiert. Ohne die hätte man so viel mehr zusätzliche, männliche Einzahler gebraucht, dass wir heute bei einer Bevölkerung von blind geraten 150 - 200 Millionen sein müssten. Dass das unmöglich ist (auch wenn ich daneben liegen und es schon 1990 200 Mille waren oder erst 2040 150 sein sollten), war auch schon auf Basis aller in den 50ern auf dem Tisch liegenden Zahlen vollkommen klar.
Aber es war den Verantwortlichen EGAL, denn das musste nicht mehr ihre Generation ausbaden. Diese zu belohnen (wofür eigentlich? Fürs 3. Reich?), dagegen schon.

(Parallelen zur Rentenpolitik der folgenden 70 Jahre drängen sich auf.)


Kannst Du mir diesen "Fakt" näher erläutern? Mir geht gerade nicht in den Kopf, wie bei 4000-4500 DM monatlichem Verdienst 2500 EUR Rente rauskommen können!?

Bin jetzt zu faul, das im einzelnen mit allen Grenzsätzen nachzurechnen, erscheint aber nicht unplausibel. 4500 DM "auf dem Konto" muss ein Bruttoeinkommen von >8000 DM gewesen sein und wenn die 25 Jahre Rentenbezugsdauer aus dem ursprünglichen Beispiel, also auch 25 Jahre Rentenerhöhungen seit dem letzten Arbeitsjahr, hier auch zutreffen, wären noch weit höhere Zahlen erklärbar.

Aus dem gleichen Grund war natürlich auch Tekklas Überschlagsrechnung mit 2500 € Rente im 25. Rentenjahr versus 450 DM in irgend einem Arbeitsjahr weit am Schuss vorbei. Nehmen wir an, dass war tatsächlich einigermaßen repräsentativ für die durchschnittliche Einzahlung, dann wäre da eine Summe aus den 1970ern mit einer aus den 2020ern verglichen worden ohne für Inflation zu korrigieren. (Um dem Gesprächspartner aufzuzeigen, dass er die Angelegenheit nicht einmal oberflächlich durchdacht hat, reicht aber natürlich eine Rechnung die eigentlich offensichtlich fehlerhaft ist, was er mangels Sachkenntniss aber eben nicht bemerkt :ugly: .)
 
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In einer Realität, in der man Diskussionspartner nicht vor den Kopf stößt, sondern auf Fragen nach Quellen mit eben diesen antwortet.

Ich warte.
Du hattest behauptet, dass die körperlich arbeitenden Menschen gesundheitliche Probleme bekommen, weil sie Schutzvorschriften missachten:
und die körperlich tatsächlich problematischen Bereiche im Handwerk (zu denen man mal ganz klar sagen muss, dass der körperliche Verschleiß auch auf die Missachtung von Schutzvorschriften zurück geht)
Wieviele sollen das sein? Da bitte ich dich mal um Quellen!
Und ich meine auch keine Invaliden durch Arbeitsunfälle, sondern Menschen welche mit Anfang 60 Verschleißerscheinungen haben.

Auch der Rest den du geschrieben hast ist einfach falsch! Es gibt noch viel mehr Menschen die in Berufen arbeiten welche körperlich fordernd sind. Z.B. in Pflegeberufen. Aber das ist ja auch nur eine kleine Minderheit! :schief:
 
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Was um die 5Millionen Erwerbstätige sind
Bleiben ca. 40 Millionen die also doch länger arbeiten können.
Hmmm.... da fallen mir noch eine Menge andere Menschen ein, die schon mit 60 nicht mehr können, z. B. Pflegekräfte aber auch viele kommunale Angestellte, die quasi als Handwerker arbeiten aber in keiner Handwerkerstatistik auftauchen. Additiv jene, die im Bauhauptgewerbe arbeiten, also nicht zum Handwerk gehören, aber jeden Tag (schwere) körperliche Arbeit verrichten müssen, Tunnelbauer, Eisenflechter etc..
Auch glaube ich nicht, dass es besonders schlau wäre, einen 65 oder 70 jährigen tagtäglich noch mit einem 40to Truck über die BAB zu jagen.
Kurzum, je nach eigener Interessenslage findet man mehr oder weniger Zahlen in die gewünschte Richtung.
Glaubt man z. B. dem deutschen Gewerkschaftsbund, beträfe es mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer.
Ich selbst weiss es nicht, die Wahrheit wird, wie immer, irgendwo in der Mitte liegen.

Tatsächlich ist es aber aktuell so, dass die allermeisten, welche eine Frühverrentung anstreben, primär im Büro und dort insbesondere bei der öffentlichen Hand (ob beamtet oder nicht ist sekundär) zu finden sind.


Der Punkt von @Don-71 hat schon was für sich.
Jene, die im Handwerk arbeiten, haben überwiegend eine klassische Ausbildung nach Mittelschule oder Hauptschule hinter sich.
Die haben überwiegend viel mehr Beitragsjahre hinter sich, als die Allermeisten von uns je erreichen werden, sprich die Allermeisten werden mit 63-65 an den 45 Jahren kratzen.
Ich würde schlichtweg die 45 Jahre als Minimalbeitrag festzurren wollen, damit werden die Allermeisten, welche körperlich gearbeitet haben, (wie gewohnt) ab ca. 65 in die Rente gehen können.
Und dann eben nach unten abstaffeln, wer nur 30 oder 35 Jahre zusammenbekommt und eben keine Frau ist, die Kinder groß gezogen hat und Hausfrau spielen (musste) muss eben bis 75 malochen.
Damit erwischt du die Allermeisten, die wie ich, primär blödsinnig in irgendeinen PC guggen und nebenher lässig Kaffee schlürfen :)
 
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Damit erwischt du die Allermeisten, die wie ich, primär blödsinnig in irgendeinen PC guggen und nebenher lässig Kaffee schlürfen :)

Es gibt auch Bürojobs wo man nicht nur bischen Kaffee schlürft. Gerade in der IT sind Jobs nicht selten stressig, man muss ständig neue ziemlich abstrakte Dinge lernen, was mit zunehmenden Alter immer schwieriger wird. Muskeln und Skelett werden zwar nicht überansprucht, dafür aber genau das Gegenteil: viel zu wenig Bewegung. Neurologische/Psychische Erkrankungen plus Rücken führen auch im Büro zu quasi demselben Ergebnis: nur wenige können den Job bis 70 machen.
Auch eine offene Altersdiskriminierung ist nicht selten. Schon ab Mitte/Ende 40 wirst du in der IT als alt angesehen und "passt" nicht mehr in die Teamstruktur. Ich arbeite selbst in der IT, und der älteste Mitarbeiter in gesamten 300 Mann Unternehmen ist 55 Jahre alt. Alte werden vom Management einfach rausgegrault: geringe Gehaltserhöhung unter Inflationsausgleich, keine Teilnahme mehr an Entscheidungen, Abschnitt der Kommunikation durch Nichteinladen zu Meetings, nur noch Dulliaufgaben die normalerweise Einsteiger bekommen, etc. Bisher hats funktioniert: nahezu keiner ist bis 50 geblieben. Und wir reden hier ja noch nichtmal von den anvisierten 65-70. Wir reden hier über Leute die gerade mal 20-25 Jahre im Beruf sind und quasi gerade die Halbzeit erreicht haben.
 
Ich würde schlichtweg die 45 Jahre als Minimalbeitrag festzurren wollen, damit werden die Allermeisten, welche körperlich gearbeitet haben, (wie gewohnt) ab ca. 65 in die Rente gehen können.
Und dann eben nach unten abstaffeln, wer nur 30 oder 35 Jahre zusammenbekommt und eben keine Frau ist, die Kinder groß gezogen hat und Hausfrau spielen (musste) muss eben bis 75 malochen.
Damit erwischt du die Allermeisten, die wie ich, primär blödsinnig in irgendeinen PC guggen und nebenher lässig Kaffee schlürfen :)
... damit bekommt die Politik aber keine Stimmen. Ich glaube schon, dass genau bekannt ist was gemacht werden müsste. Und das schon seit Jahrzehnten. Nur wird man mit den notwendigen Aktivitäten im Programm nicht gewählt. Und da liegt m.W.n. der Hase im Peffer. Das Thema muss sich erst richtig zuspitzen, bevor ggfs wer da bei geht.
 
... damit bekommt die Politik aber keine Stimmen. Ich glaube schon, dass genau bekannt ist was gemacht werden müsste. Und das schon seit Jahrzehnten. Nur wird man mit den notwendigen Aktivitäten im Programm nicht gewählt. Und da liegt m.W.n. der Hase im Peffer. Das Thema muss sich erst richtig zuspitzen, bevor ggfs wer da bei geht.
Aber noch mehr zuspitzen geht ja kaum.
Eigentlich schon traurig... ich bin Mitte 30 und weiß das ich zur Zeit in ein System einzahle das mit 200 km/h gegen eine Wand fährt und der Fahrer noch lächelt "ach wird schon gut gehen"...
Das ich 100% bis über 70 arbeiten darf ist auch so sicher wie das Armen in der Kirche

Das ist so verrückt mit ü70 ... wenn man sich mal die ganzen 70 Jährigen anschaut. Da frage ich mich wie das funktionieren soll.
Bau, Pflege, Gesundheitsversorgung.... stelle mir bildlich die Oma vor die mit 69 im Krankenhaus am Rollator die Medikamente verteilt :ugly:
 
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