Nö hate ich so nicht geschrieben.
Na dann stimmst du mir ja zu, obwohl du schreibst, dass dieser Vergleich zu unterlassen sei.

Ich meine du hattest gegen meine These die ich mit zwei Quellen von Politikwissenschaftlern eingebracht habe jetzt kein Argument dagegen angeführt, sondern inhaltlich stark abgelenkt.
Dazu gehört ein wenig Politikverständnis wie Parteien funktionieren.
Die grundsätzlichen Forderungen von DF und AfD sind dieselben. Das gehört offenbar nicht zu deinem "Politikverständnis" dazu, wenn du behauptest man könne das nicht vergleichen.
Auch hier Politikverständnis. Btw wer entsendet die Delegierten. Das sind übrigens auch Mitglieder diese Delegierten.
Und? Die Mitglieder haben diesen Schwenk in der Politik dennoch nicht bestimmt wie du behauptet hast.
Wenn überhaupt haben die Mitglieder später durch die Wiederwahl der Parteiführung diese Änderungen bestätigt.
Nur will die AfD eigentlich keine Rechtsradikale Partei mehr haben.
Die AfD sagt sicher von sich selbst, dass sie keine rechtradikale Partei wäre, ganz bestimmt.
Ja bitte gerne. Sprechen die auch von Dänen AfD wenn sie die DF meinen?
Ich glaube, dass du mit dem Herumreiten auf dem Begriff "Dänen-AfD" irgendwie vom Thema ablenkst.
Was ich mich eigentlich Frage ist was die dänische Politik eigentlich mit unserer aktuellen Bundesregierung zu tun hat?
Was ich mich frage: Was genau ist dein Punkt? Dass der Rückgang der DF in Dänemark nichts damit zu tun hat, dass die dortige "SPD" einfach deren zentralen Punkt übernommen hat? Oder was ist dein Argument dafür, dass es nur Spekulation sei? Sind die Menschen in Deutschland so gestrickt, dass wenn die SPD/CDU die AfD Position in der Migration übernimmt, nun noch mehr AfD gewählt wird?
War bei der Wahl an AfD, Union und BSW schon starke Verluste. Die SPD würde von einer anderen Einwanderungspolitik ziemlich profitieren, denn nach "Anti Asyl" Parteien hat die SPD 5x mehr verloren.
Bei der AfD sind 26% zu holen momentan. Auf gehts.
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