Neue Bundesregierung 2025

Jedem mit Verstand ist klar, dass es am Ende um ein paar wenige Menschen geht, die sich den Anforderungen verweigern. Demnach ist es jedem bei Verstand auch klar, dass es entsprechend kaum weniger Ausgaben durch mehr Gängelung geben wird.

Das dürfte Netto sogar mehr kosten, da zum aufspüren und abarbeiten der wenigen Drückeberger zusätzliche Bürokratie bei allen Hilfeempfängern, also 10000mal mehr Personen entsteht. Und das alles dann auch noch erwartbar mit hin und her und Rückabwicklung und Entschädigungs und Härtefallprüfungen und sonst was alles, spätestens wenn das Bundesverfassungsgerecht den Entzug des Existenzminimums mal wieder einkassiert.

Aber darum geht es Populisten nicht. Aktionismus sowie Hass auf andere ist Merz (und AFDs) Wahlgrundlage, also wird genau das auch zellebriert. Die Alleinschuld für alle Fehler in dem Bereich wird am Ende sowieso einer SPD-Ministerin zuschreiben.
 
Wenn eine Wirtschaftsministerin eine Lobbybude von Großkonzernen darin berät, wie man effektiv Lobbyismus für weniger Steuern machen kann:

Steuergelder für Werbung für Alkohol, wegen sinkenden Alkoholkonsum:

Union wie sie leibt und lebt.
 

Der Führerschein soll deutlich günstiger gemacht und das System vereinfacht werden. Z.B. 1/3 weniger theoretische Fragen. Was ich gut finde. Wir hatten früher lange nicht soviele Fragen. Was auch gut ist, dass die Durchfallquoten von Fahrschulen transparent und für jeden einsehbar gemacht werden.

Endlich mal etwas sinnvolles von der Regierung!
 
Wie man Fragen aus dem Gesamtkatalog weg lassen will ohne die Verkehrssicherheit zu beeinflussen erschließt sich mir nicht. Die Anzahl an Verkehrsregeln wird dadurch ja nicht weniger.
Und auch wenn das manchen Juristen und Mediziner verwirren könnte: Ziel ist es die Regeln zu können und nicht die Antwort auf alle Fragen auswendig zu lernen.
 
Wie man Fragen aus dem Gesamtkatalog weg lassen will ohne die Verkehrssicherheit zu beeinflussen erschließt sich mir nicht. Die Anzahl an Verkehrsregeln wird dadurch ja nicht weniger.
Und auch wenn das manchen Juristen und Mediziner verwirren könnte: Ziel ist es die Regeln zu können und nicht die Antwort auf alle Fragen auswendig zu lernen.
Als ich meinen Führerschein vor ca 30 Jahren gemacht hatte, da hatten wir nur einen Bruchteil der Fragen. Ist der Straßenverkehr wirklich soviel komplizierter geworden? Wenn das wirklich so wäre, müssten ja die älteren Generationen alle eine Auffrischung/Weiterbildung machen, weil das Wissen was sie gelernt haben nicht ausreichen würde.
 
Als ich meinen Führerschein vor ca 30 Jahren gemacht hatte, da hatten wir nur einen Bruchteil der Fragen. Ist der Straßenverkehr wirklich soviel komplizierter geworden? Wenn das wirklich so wäre, müssten ja die älteren Generationen alle eine Auffrischung/Weiterbildung machen, weil das Wissen was sie gelernt haben nicht ausreichen würde.
Ich fände es gut zumindest eine praktische Überprüfung, sagen wir mal ab 75, alle zwei Jahre in einer Fahrschule durchzuführen.
 
Als ich meinen Führerschein vor ca 30 Jahren gemacht hatte, da hatten wir nur einen Bruchteil der Fragen. Ist der Straßenverkehr wirklich soviel komplizierter geworden? Wenn das wirklich so wäre, müssten ja die älteren Generationen alle eine Auffrischung/Weiterbildung machen, weil das Wissen was sie gelernt haben nicht ausreichen würde.
Bist du dir da so sicher?
Es geht ja um die Gesamtzahl im Testkatalog, nicht um die jeweilig daraus zusammengestellte Prüfung.
 
Ich fände es gut zumindest eine praktische Überprüfung, sagen wir mal ab 75, alle zwei Jahre in einer Fahrschule durchzuführen.
Das fände ich auch gut. Von mir aus schon ab 65.
Bist du dir da so sicher?
Es geht ja um die Gesamtzahl im Testkatalog, nicht um die jeweilig daraus zusammengestellte Prüfung.
Ja aber es wird trotzdem vorausgesetzt das man das alles weiß. Auch wenn nicht alles dran kommt.
 
Ja aber es wird trotzdem vorausgesetzt das man das alles weiß. Auch wenn nicht alles dran kommt.
Wir drehen uns im Kreis, das hatte ich bereits in meiner ursprünglichen Antwort berücksichtigt:
Die Anzahl an Verkehrsregeln wird dadurch ja nicht weniger.
Und auch wenn das manchen Juristen und Mediziner verwirren könnte: Ziel ist es die Regeln zu können und nicht die Antwort auf alle Fragen auswendig zu lernen.
 
Wie man Fragen aus dem Gesamtkatalog weg lassen will ohne die Verkehrssicherheit zu beeinflussen erschließt sich mir nicht. Die Anzahl an Verkehrsregeln wird dadurch ja nicht weniger.
Die Fragen ähneln sich wahrscheinlich auch oft und ich denke, manche Fragen zu technischen Hintergründen sind nahezu irrelevant.
Viel kritischer finde ich, dass junge Menschen ohne Fahrpraxis 300 PS Boliden fahren dürfen und mittlerweile sogar 100 PS ausreichen um die 200 km/h Marke zu knacken.
 
Liegt vielleicht an der Getriebeübersetzung, hat aber mit "mittlerweile" nichts zu tun. Das war schon immer möglich. Davon abgesehen sollte sich auch der Audi mit 100 PS (welcher soll das sein?) ziemlich abgemüht haben, um echte 200 km/h zu erreichen. Was aber wiederum egal ist, denn bei einem Unfall machen 180 und 200 km/h jetzt nicht den großen Unterschied.
 
Ich fände es gut zumindest eine praktische Überprüfung, sagen wir mal ab 75, alle zwei Jahre in einer Fahrschule durchzuführen.
75 ist viel zu spät. Ab 60 träfe es schon besser. Eher sogar in einem regelmäßigen Rhythmus von 4 oder 5 Jahren. Aber wenn du das vorschlägst, dann kommen welche und erzählen dir, dass es ja auch ohne so eine Maßnahme immer weniger Tote und Verletzte im Straßenverkehr gibt. Das stimmt ja auch. Nur steigt die Zahl der Verkehrsunfälle immer noch weiter an, während sicherer Fahrzeuge früher tödliche Unfälle verhindern.

 
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