Neue Bundesregierung 2025

@DaStash @Trash123 Seid ihr auch Antifaschisten? Simple ja/nein Frage. :)
Du springst wohl über jedes Stöckchen was Dir jemand hinhält oder? Ich nicht! Was für eine sinnfreie Frage, was genau willst du damit bezwecken? Rein hypothetisch, stell dir mal vor ich wäre ein Faschist, denkst du ich würde das jetzt hier so äußern, bei dem Gegenwind der mich erwarten würde? Wirklich eine unsinnige Frage...^^

MfG
Auch dann erschließt es sich mir nicht. Bitte um Erklärung.
Frag trash, er hats verstanden. Meine Zeit ist gerade knapp. 🌊
Alternativ musst du warten.

MfG
 
Du springst wohl über jedes Stöckchen was Dir jemand hinhält oder? Ich nicht! Was für eine sinnfreie Frage, was genau willst du damit bezwecken?
Dieses Gebrabbel, zeigt doch eines ganz genau: Ein simples wie klares Ja ist dir nicht möglich. Was sagt das aus? Ist doch eigentlich ziemlich entlarvend und erklärt dieses ganze Rumgeeiere, was du rund um ein AfD-Verbot zum Besten gibst.

Rein hypothetisch, stell dir mal vor ich wäre ein Faschist, denkst du ich würde das jetzt hier so äußern, bei dem Gegenwind der mich erwarten würde? Wirklich eine unsinnige Frage...^^
Was sagt das dann über die eigene Überzeugung aus?
 
Dieses Gebrabbel, zeigt doch eines ganz genau: Ein simples wie klares Ja ist dir nicht möglich. Was sagt das aus? Ist doch eigentlich ziemlich entlarvend und erklärt dieses ganze Rumgeeiere, was du rund um ein AfD-Verbot zum Besten gibst.


Was sagt das dann über die eigene Überzeugung aus?
Interessant was manch einer so zusammenfantasiert, nur weil man nicht über jedes Stöckchen springt, was einem hingehalten wird. Das verrät wohl mehr über Dich als über andere hier. :ugly: ;)

MfG
 
Dieses Gebrabbel, zeigt doch eines ganz genau: Ein simples wie klares Ja ist dir nicht möglich. Was sagt das aus? Ist doch eigentlich ziemlich entlarvend und erklärt dieses ganze Rumgeeiere, was du rund um ein AfD-Verbot zum Besten gibst.


Was sagt das dann über die eigene Überzeugung aus?
Weil vielleicht von einigen hier der Sinn danach steht, alles was rechts der SPD ist Faschisten sind?
 
Weil vielleicht von einigen hier der Sinn danach steht, alles was rechts der SPD ist Faschisten sind?
Nicht wirklich. Der Begriff "Faschist" trifft es auch nicht wirklich. Unmensch im Sinne von unmenschlicher, egoistisch geprägter Weltanschauung trifft es zumindest von meiner Seite deutlich genauer. Da ist es dann auch egal, ob die bei den Linken, der SPD, den Grünen, der CDU/CSU oder der AfD sind. Man trifft leider nur mehr von solchen Leuten bei Wählern und Politikern der konservativen und rechstradikalen Parteien.
 
Was hat das überhaupt mit dem Thema zu tun, für oder gegen was ihr seid?
Es geht um die Positionierung.

Was motiviert jemanden mal mehr und mal weniger subtil aber permanent schlechte Stimmung gegen jedwede Politik zu machen - solange es nicht von den blauen Schlümpfen mit den braunen Schlüpfern und deren geistiger Entourage kommt?

Wie oft reden wir hier über die gleichen Themen? Wie oft drehen wir uns im Kreis? Du hast hier in diesen politischen Topics immer wieder Kandidaten, denen liegt nichts an der Diskussion oder der Fehleranalyse, mit eigenen Ideen, wie man es denn besser gestalten und durchführen soll, wie man teils gordische Knoten aufgedröstelt bekommt. Es geht denen gefühlt nur darum Zwietracht zu säen, negativ auf bestimmte Themen Einfluss zu nehmen. Immer wieder zum Ausdruck zu bringen, dass Entscheidung a, b und c allesamt doof sind, alle aktuellen Politiker doof sind, da sie eh nix gebacken bekommen. Oder traut man sich nicht mit den eigenen Ideen hinter dem Berg hervor, weil man weiß, dass diese Ideen eigentlich zutiefst unmenschlich sind?

Ich frage an der Stelle nur nach dem "Warum" und was einen motiviert so zu sein? Es wird doch immer gesagt, dass man den Leuten zuhören soll. Hier hat man die Chance, und ja, man muss schlicht mit Gegenwind leben, wenn man z.B. hier eine Meinung vertritt, die an Ort und Stelle nicht mehrheitsfähig zu sein scheint. Wie weit muss es mit der eigenen Meinung und Einstellung her sein, wenn man sich nicht mal traut sie in einem halbwegs anonymen Forum zu vertreten?

Bei der Frage ob "Faschist" oder nicht, da geht es mir gar nicht mal um einen Pranger. Es geht um klar Fronten. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich selber bin im Kern so'n typischer links-liberaler Mensch. Mein Hauptcredo:
Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.

Direkt gefolgt von:
Deine Freiheit endet dort, wo sie beginnt meine Freiheit einzuschränken.

Von mir aus soll hier jeder Mensch tun und lassen, was er mag, solange er die Gemeinschaft aller voranbringen und niemandem dabei Schaden zufügen will. Ich brauche weder Typen, die mir sagen, dass mein Schnitzel aus Erbsenpüree sein muss, noch Menschen, die mir irgendeiner zu dienenden Gottheit vorsetzen, noch die Typen, die meinen, ihr Blut sei besser als das von anderen - außer meinem, denn das hat 0 negativ ^^
 
Ich bin gegen die linksgrüne Ideologie, bin ich jetzt Faschist?
Die Linken haben aber die Rechte erkämpft, die du heute genießt, wie 8 Stunden Tag, Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, usw.
Die Grünen kämpfen für eine intakte Umwelt, in der wir Leben können, oder magst du verseuchte Flüsse?
Wie kann man also nicht Anhänger dieser Ideologien sein?
 
Und was, wenn er Unternehmer ist, dem genau das ein Dorn im Auge ist, weil es seinen persönlichen Gewinn schmälert?
Wenn ich richtig erinnere, ist der Arbeitnehmer, wie die meisten in Deutschland.
Aber auch Unternehmer sollten daran interessiert sein, dass es den Arbeitnehmern und der Umwelt gut geht. Ansonsten gibt es Aufstände.
 
Sowas muss man immer im historischen Kontext betrachten.
1750 rum, Beginn der industriellen Revolution, verschob sich langsam dan Leben vom leibeigenen Bauern auf dem Lande zu städtischen Malochern in der Industrie.
Die damals unterirdischen Arbeitsbedingungen waren gleich wie auf dem Land, aber eben nun sichtbar für alle und es entwickelten sich eben soziales (sozialitisches) Gedankengut.
Gewerkschaften tauchten in diesem zähen Prozess erst über 100 Jahre später auf.
Die Natur konnte aber mit den damals keine Milliarde Menschen und ihrem Dreck noch ganz gut umgehen.
Die Früchte für die Situation in der Arbeitswelt genießen wir heute von den damaligen Pionieren.
Aber 9 Mrd. sind eben ungleich mehr als 1 Mrd. Menschen.
Im Prinzip sind dies nun die gleichartigen Pioniere, die schon vor über 50 Jahren Umweltschutz predigten.
Auch hier wird der Prozess letztlich ähnlich langsam laufen, 150 Jahre würden mich nicht wirklich wundern.
 
Und was, wenn er Unternehmer ist, dem genau das ein Dorn im Auge ist, weil es seinen persönlichen Gewinn schmälert?
Auch Unternehmen sollten ggf umdenken. Ist halt auch blöd wenn keine Gewinne erzielt werden können wenn die Grundlage dafür wegbricht. Btw die Anzahl der Kunden welche z.b. Nachhaltigkeit wichtig ist wächst. Langsam aber es wächst.
 
Die Linken haben aber die Rechte erkämpft, die du heute genießt, wie 8 Stunden Tag, Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, usw.
Die Grünen kämpfen für eine intakte Umwelt, in der wir Leben können, oder magst du verseuchte Flüsse?
Wie kann man also nicht Anhänger dieser Ideologien sein?
Ich träume auch der Vergangenheit hinterher, dass war mal.
 
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