Neue Bundesregierung 2025

Alles beim Alten also.
Das geht noch weiter, man werfe nur einen Blick darauf was beim Dienstwagenprivileg geplant ist:
[...]
Firmen, die vor 2028 einen Elektrodienstwagen anschaffen, dürfen demnach im ersten Jahr 75 Prozent der Kosten von der Steuer absetzen und im zweiten weitere zehn Prozent, der Rest verteilt sich auf die folgenden vier Jahre. In den ersten drei Jahren können so 90 Prozent der Kosten abgeschrieben werden. Bisher sind es 40 Prozent im ersten Jahr und insgesamt 78 Prozent in den ersten drei Jahren.

Nachfrage nach neuen Elektroautos auf die Sprünge helfen
Gleichzeitig sollen die Obergrenzen dafür, was zur privaten Nutzung überlassene Elektrodienstwagen kosten dürfen, noch einmal kräftig angehoben werden. Gilt bis jetzt die Pauschalbesteuerung von 0,25 Prozent monatlich bis zu einem Bruttolistenpreis von 70.000 Euro, so sollen es künftig 100.000 Euro sein. Das alles macht es nicht nur attraktiver, den Kauf von E-Dienstwagen vorzuziehen, sondern auch, deren Nutzungszyklus in den Firmen zu verkürzen.
[...]

Naja, wer versucht denn ihn zu schützen? Die aktuelle Regierung. Und wer bringt jetzt die Northvolt Geschichte um abzulenken? Frau Reiche (CDU)
Mit anderen Worten: Die Union macht, was sie die vergangenen Jahrzehnte schon immer gemacht hat. Beleidigt mit der Leberwurst tanzen, wenn sie sie mal wieder beim geschmiert werden erwischt wurde und, Mithilfe der Springerpresse, davon versuchen abzulenken, indem man auf SPD oder Grüne zeigt oder mal wieder eine rote Socken Kampagne fährt und dass die "Leistung" geschmiert zu werden, sich wieder lohnen muss.
 
Mit den Öffis fahren ja auch nur linke Assis.
Noch was zu der von dir gebrachten Frau Reiche von der Union:
Darin auch wie man bisher lieber nichts bzgl. Transparenz und Offenlegungspflichten getan hat:
Kritik an den mangelhaften Regeln zu finanziellen Interessenkonflikten kommt seit Langem auch von internationaler Seite. Die Staatengruppe gegen Korruption des Europarats GRECO forderte die Bundesregierung bereits 2020 auf, entsprechende Anzeigepflichten einzuführen. Geschehen ist seither jedoch nichts.
 
Anderer Unfug der in der Berichterstattung irgendwie sonst kaum auftaucht:
Quasi alle Agrarreformen wurden auf vorgestern zurück gedreht.
Was sagt denn die Zielgruppe dazu also die Bauern etc die davon betroffen sind?

MfG
 
Na die lachen sich gerade schlapp und stoßen an.
Ich stecke jetzt nicht so tief in dem Bauern- und Landwirtschaftsthema drinnen aber ist es nicht das was ein Minister machen sollte, die Interessen bzw. Bedarfe und Anliegen seines jeweiligen Ministeriums erfüllen und deutet nicht der Jubel der Bauern darauf hin, dass diese Bedarfe offensichtlich erfüllt wurden bzw. werden?

MfG
 
dass diese Bedarfe offensichtlich erfüllt wurden bzw. werden?
Natürlich. Wenn mir das TrueRomance Ministerium ab morgen meinen Kontostand ständig auffüllt, wäre mein Bedarf auch gedeckt. Ist ja deine Kohle, die ich bekomme 👍 in den Augen der Bauern macht das Ministerium alles richtig. Dein Kind sieht das sicherlich etwas anders. Es ist die Perspektive die entscheidet ob seine Arbeit gut oder schlecht ist.
 
Natürlich. Wenn mir das TrueRomance Ministerium ab morgen meinen Kontostand ständig auffüllt, wäre mein Bedarf auch gedeckt. Ist ja deine Kohle, die ich bekomme 👍 in den Augen der Bauern macht das Ministerium alles richtig. Dein Kind sieht das sicherlich etwas anders. Es ist die Perspektive die entscheidet ob seine Arbeit gut oder schlecht ist.
Und aus welcher Perspektive sind die getroffenen Entscheidungen jetzt konkret weniger gut, wie gesagt in dem Thema stecke ich nicht drinne, ich würde es gerne verstehen?

MfG
 
Und aus welcher Perspektive sind die getroffenen Entscheidungen jetzt konkret weniger gut, wie gesagt in dem Thema stecke ich nicht drinne, ich würde es gerne verstehen?

MfG
Aus Perspektive unserer Kinder, aus der Perspektive des Klimas bzw. der Opfer der Klimaerwärmung. Und vor allem zur Bereicherung derer, die bereits mit 50% Ihres Einkommens subventioniert werden.
Und aus Sicht der Erntehelfer ist es auch keine Verbesserung. Die, die genug haben, bekommen halt noch Steuergeld auf Kosten der Allgemeinheit.
 
Es gibt aber auch viele kleinere Landwirtsbetriebe, welche ohne Subventionen nicht überleben könnten.
Soll man die sterben lassen? Und würde dann die Versorgung noch ausreichen?
Dann würden die Preise doch erst Recht steigen.
 
Es gibt aber auch viele kleinere Landwirtsbetriebe, welche ohne Subventionen nicht überleben könnten.
Soll man die sterben lassen? Und würde dann die Versorgung noch ausreichen?
Dann würden die Preise doch erst Recht steigen.
Nein, die kleinen Betriebe haben von den Subventionen eh nicht viel. Es sind die l, die viel haben, die davon profitieren.

Anstatt BIO zu fördern, fördert man Massentierhaltung. Umso billiger Fleisch ist, umso mehr Tiere müssen leiden und so stärker leidet dieser Planet.

Ich habe beruflich viel mit Landbesitzern und Bauern zu tun. OK, die Arbeiten auch viel, keine Frage, aber die, die davon profitieren, haben genug Geld.
 
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