Poulton
Volt-Modder(in)
Das geht noch weiter, man werfe nur einen Blick darauf was beim Dienstwagenprivileg geplant ist:Alles beim Alten also.
Sozialhilfe für Luxuskarossen
Ernst Lohoff: Von den Subventionen für Dienstwagen profitieren vor allem Wohlhabende
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Firmen, die vor 2028 einen Elektrodienstwagen anschaffen, dürfen demnach im ersten Jahr 75 Prozent der Kosten von der Steuer absetzen und im zweiten weitere zehn Prozent, der Rest verteilt sich auf die folgenden vier Jahre. In den ersten drei Jahren können so 90 Prozent der Kosten abgeschrieben werden. Bisher sind es 40 Prozent im ersten Jahr und insgesamt 78 Prozent in den ersten drei Jahren.
Nachfrage nach neuen Elektroautos auf die Sprünge helfen
Gleichzeitig sollen die Obergrenzen dafür, was zur privaten Nutzung überlassene Elektrodienstwagen kosten dürfen, noch einmal kräftig angehoben werden. Gilt bis jetzt die Pauschalbesteuerung von 0,25 Prozent monatlich bis zu einem Bruttolistenpreis von 70.000 Euro, so sollen es künftig 100.000 Euro sein. Das alles macht es nicht nur attraktiver, den Kauf von E-Dienstwagen vorzuziehen, sondern auch, deren Nutzungszyklus in den Firmen zu verkürzen.
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Mit anderen Worten: Die Union macht, was sie die vergangenen Jahrzehnte schon immer gemacht hat. Beleidigt mit der Leberwurst tanzen, wenn sie sie mal wieder beim geschmiert werden erwischt wurde und, Mithilfe der Springerpresse, davon versuchen abzulenken, indem man auf SPD oder Grüne zeigt oder mal wieder eine rote Socken Kampagne fährt und dass die "Leistung" geschmiert zu werden, sich wieder lohnen muss.Naja, wer versucht denn ihn zu schützen? Die aktuelle Regierung. Und wer bringt jetzt die Northvolt Geschichte um abzulenken? Frau Reiche (CDU)

