Neue Bundesregierung 2025

Wie gesagt, sie schaffen es nicht mal bei einem Kleinststaat wie der Ukraine, hier ernsthaft von einem möglichen nato-konflikt zu sprechen ist fern jeder Realität. Die Ängste die hier aktuell geschürt werden, dienen ausschließlich dazu Militärausgaben zu legitimieren. Das Militärbudget alle europäischen Länder zusammen liegt schon jetzt deutlich oberhalb des Budgets von Russland. Es ist also von der Seite her überhaupt nicht notwendig.

MfG
Dir ist nicht bewusst, dass wir schon einen Rußland - Nato Konflikt haben. Dieser ist noch nicht heiß aber er ist vorhanden. Russland greift nicht nur die Ukraine an. Russland versucht den Balkan zu destabilisieren, die Republik Moldau zu destabilisieren. Das sind täte man sagen etwas was eine Großmacht wie Russland macht um seine Interessen zu vertreten, ist nicht Nato aber Europa. Russland ist aber schon seit 2014 auch in Nato Ländern sehr aktiv und das beschränkt sich nicht nur auf den Cyber- Raum. Durch den Angriffskrieg gegen die Ukraine nahmen diese Aktivitäten enorm zu. Selbst Drohnen über Militäranlagen und sensiblen Infrastrukturobjekten haben es in die Nachrichten geschafft. Das ist allerdings lediglich die Spitze welche die Öffentlichkeit auch zu sehen bekommt. Diese Aktivitäten betreffen auch nicht nur Deutschland sondern alle Nato Staaten, ich hätte jetzt fast geschrieben außer die USA da ich davon bisher nichts gehört habe.
Wenn wirklich Ängste geschürt werden sollen kann man noch über ganz andere/mehr Aktivitäten der Bevölkerung über Russland berichten.
Das das Militär Budget der Europäer höher ist als das von Russland sagt noch nichts über die Fähigkeiten aus. Das westliche Material ist in der Regel moderner. Insbesondere wird der Schutz des Personals ein hohes Maß an Aufmerksamkeit geschenkt. Etwas was den russischen Streitkräften abgeht. Btw knapp die Hälfte des Budget der Bundeswehr sind Personalkosten. Das sieht bei Russland, welches die letzten Jahre die Verteidigungsausgaben enorm erhöht hat anders aus.
Es ist richtig, dass die Nato das 12 fache Budget wie Russland für Verteidigung steckt. Betrachtet man diese Zahlen mit der Kaufkraft bleibt von einem Verhältnis von 12:1 jedoch nur 4:1 übrig. Rechnen wir die USA da raus verbleibt ein Verhältnis von 2:1. Das ist immer noch mehr wie Russland aber bei weiten nicht so wie die reinen Geldbeträge vermitteln. Europa hat für eine glaubwürdige Abschreckung leider zu investieren. Etwas was man schon vor 10 Jahren beginnen hätte sollen. Die Politik hat die Streitkräfte nach der Wiedervereinigung sehr stark vernachlässigt. Ich habe es selbst 27 Jahre miterlebt.

Auch wenn ich mir als Soldat im Ruhestand eine friedlichere Welt wünsche in der das Geld anders ausgegeben werden könnte so halte ich die Ausgaben für Verteidigung derzeit für notwendig. Ja für zwingend notwendig.
 

Linnemann stellt Bürgergeldempfänger mal wieder als faule Schweine dar.

Dabei sind nicht mal 1% davon Totalverweigerer welche Jobs ablehnen:

Ich finde ein "Umbau" des Bürgergeldes ist überfällig. Nicht falsch verstehen, der es braucht soll es auch bekommen!
Nehmen wir als Beispiel (wertfreie Zahlen sind im WWW nachzulesen) die ukrainischen Flüchtlinge. Deutschland hat mit die meisten Ukrainer in der EU aufgenommen. Nicht mal ein Drittel der erwerbsfähigen davon geht arbeiten. In anderen europäischen Ländern sieht das anders aus, da sind die Leistungen nicht so hoch wie bei uns. Alleine in Baden-Württemberg leben dreimal so viele Ukrainer wie in ganz Frankreich. Wer hat hierfür eine plausible Erklärung?
 
Der SPD ist das nicht egal. Sie möchte ja einen Mindestlohn von 15 Euro.
Angeblich soll der nächstes Jahr kommen.
Glaubt einer dran?
Entscheidend ist was die Mindestlohnkommission beschließt. Sollte sich die Politik erneut darüber hinwegsetzen, was mit einer Union in der Regierung kaum passieren wird. So kann man die Tarifpartner verabschieden und die Kommission auflösen. Arbeitgeber erhalten anschließend einen Zuschuss um auch den staatlich verordneten Mindestlohn zahlen zu können.
Btw mich täte nicht wundern wenn die Mindestlohnkommission in der nächsten Runde einen satten Aufschlag vorschlägt.
Ich finde ein "Umbau" des Bürgergeldes ist überfällig. Nicht falsch verstehen, der es braucht soll es auch bekommen!
Nehmen wir als Beispiel (wertfreie Zahlen sind im WWW nachzulesen) die ukrainischen Flüchtlinge. Deutschland hat mit die meisten Ukrainer in der EU aufgenommen. Nicht mal ein Drittel der erwerbsfähigen davon geht arbeiten. In anderen europäischen Ländern sieht das anders aus, da sind die Leistungen nicht so hoch wie bei uns. Alleine in Baden-Württemberg leben dreimal so viele Ukrainer wie in ganz Frankreich. Wer hat hierfür eine plausible Erklärung?
Es wird, anders als in vielen anderen Länderns Europas, ausländischen, aus nicht EU Ländern, Arbeitskräften der Zugang zum Arbeitsmarkt sehr erschwert.
 
Deutschland hat mit die meisten Ukrainer in der EU aufgenommen.
Soviel ich weiß hat Polen noch mehr aufgenommen.
Nicht mal ein Drittel der erwerbsfähigen davon geht arbeiten.
Quelle?
In anderen europäischen Ländern sieht das anders aus, da sind die Leistungen nicht so hoch wie bei uns.
Also Bürgergeld runter? In anderen Ländern sind die Lebenshaltungskosten auch nicht so hoch wie bei uns. Außerdem entscheidet das Bundesverfassungsgericht wie hoch das Bürgergeld sein sollte.

Entscheidend ist was die Mindestlohnkommission beschließt. Sollte sich die Politik erneut darüber hinwegsetzen, was mit einer Union in der Regierung kaum passieren wird. So kann man die Tarifpartner verabschieden und die Kommission auflösen.
Anscheinend hinkt die Mindestlohnkommission der Realität hinterher.
Arbeitgeber erhalten anschließend einen Zuschuss um auch den staatlich verordneten Mindestlohn zahlen zu können.
Btw mich täte nicht wundern wenn die Mindestlohnkommission in der nächsten Runde einen satten Aufschlag vorschlägt.
Das fände ich falsch. Gerade die Arbeitgeber schreien doch immer das der Staat sich möglichst überall raushalten soll. Aber wenn es um´s aufstocken geht oder Subventionen ist der Staat wieder gut.

Außerdem glaube ich das die meisten Arbeitgeber das auch gut alleine stemmen können.
 
Entscheidend ist was die Mindestlohnkommission beschließt. Sollte sich die Politik erneut darüber hinwegsetzen, was mit einer Union in der Regierung kaum passieren wird. So kann man die Tarifpartner verabschieden und die Kommission auflösen. Arbeitgeber erhalten anschließend einen Zuschuss um auch den staatlich verordneten Mindestlohn zahlen zu können.
Btw mich täte nicht wundern wenn die Mindestlohnkommission in der nächsten Runde einen satten Aufschlag vorschlägt.

Es wird, anders als in vielen anderen Länderns Europas, ausländischen, aus nicht EU Ländern, Arbeitskräften der Zugang zum Arbeitsmarkt sehr erschwert.
Treffer! Da dreht sich der Hund im Kreis und versucht sich in den Schwanz zu beißen, es gibt viel zu tun für unsere neue Regierung.
 
Soviel ich weiß hat Polen noch mehr aufgenommen.

Quelle?

Also Bürgergeld runter? In anderen Ländern sind die Lebenshaltungskosten auch nicht so hoch wie bei uns. Außerdem entscheidet das Bundesverfassungsgericht wie hoch das Bürgergeld sein sollte.


Anscheinend hinkt die Mindestlohnkommission der Realität hinterher.

Das fände ich falsch. Gerade die Arbeitgeber schreien doch immer das der Staat sich möglichst überall raushalten soll. Aber wenn es um´s aufstocken geht oder Subventionen ist der Staat wieder gut.

Außerdem glaube ich das die meisten Arbeitgeber das auch gut alleine stemmen können.
Hier eine Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/ukr...schland fast 15 ukrainische Kriegsflüchtlinge.
Es muss eine andere Regelung her, wie zum Beispiel @Andreas1975 schon geschrieben hat.
 
Aha ok. Da steht aber auch:

Problematisch ist laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung die typische Familienkonstellationen der meisten ukrainischen Geflüchteten: Ein hoher Anteil alleinerziehender Mütter, der vergleichsweise schlechte Gesundheitszustand der ukrainischen Geflüchteten.
Was wohl der Hauptgrund sein dürfte.
Es muss eine andere Regelung her, wie zum Beispiel @Andreas1975 schon geschrieben hat.
Ich sehe keine Regelung noch eine Lösung. :ka:

Das wenn das Bürgergeld auf 15 Euro erhöht wird, Unternehmen staatliche Zuschüsse bekommen, fände ich bei Kleinstbetrieben ok. Bei mitleren und großen Unternehmen eher nicht. Die können das selber stemmen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Aha ok. Da steht aber auch:


Was wohl der Hauptgrund sein dürfte.

Ich sehe keine Regelung noch eine Lösung. :ka:

Das wenn das Bürgergeld auf 15 Euro erhöht wird, Unternehmen staatliche Zuschüsse bekommen, fände ich bei Kleinstbetrieben ok. Bei mitleren und großen Unternehmen eher nicht. Die können das selber stemmen!
Ja, aber siehe hier:

Nur ein Viertel hat einen Job​


Dennoch: Seit 2022 sind 1,1 Millionen Ukrainer nach Deutschland geflohen, nach Angaben der Bundesregierung sind 730.000 davon im erwerbsfähigen Alter. Im Februar 2024 waren unter den ukrainischen Kriegsflüchtlingen demnach nur 21 Prozent berufstätig.
 
Kommt drauf an wie alt die Kinder sind und wie das jeweilige Betreuungsangebot aussieht.
Wie alt müssen denn die Kinder sein? Hier in Berlin kenne ich viele Alleinerziehende, bin/war ja auch jahrelang einer und partiell immer noch und alle davon arbeiten. Glaube also nicht, dass das der Grund ist. Alleinerziehend ist keine Behinderung!

MfG
 
Wie alt müssen denn die Kinder sein?
Manche haben keine Problem damit einen Säugling schon Morgens in die Kinderkrippe abzugeben. Andere geben ihr Kind erst mit 3 Jahren in den Kindergarten.
Hier in Berlin kenne ich viele Alleinerziehende, bin/war ja auch jahrelang einer und partiell immer noch und alle davon arbeiten. Glaube also nicht, dass das der Grund ist. Alleinerziehend ist keine Behinderung!
Du musst nicht immer von Berlin auf die ganze Republik schließen. ;)
 
(wertfreie Zahlen sind im WWW nachzulesen)
Wenn du die Zahlen hast, wäre ein Link sehr gut gewessen!
Hier die Zahlen der UNHCR

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Nehmen wir als Beispiel (wertfreie Zahlen sind im WWW nachzulesen) die ukrainischen Flüchtlinge. Deutschland hat mit die meisten Ukrainer in der EU aufgenommen. Nicht mal ein Drittel der erwerbsfähigen davon geht arbeiten. In anderen europäischen Ländern sieht das anders aus, da sind die Leistungen nicht so hoch wie bei uns. Alleine in Baden-Württemberg leben dreimal so viele Ukrainer wie in ganz Frankreich. Wer hat hierfür eine plausible Erklärung?
Ich hab mal recherchiert.
Deutschland hat 1,3 Millionen aufgenommen, mehr als jedes andere Lands.
Davon sind 62% Frauen. 40% waren minderjährig. NRW hat die meisten aufgenommen im Land. Danach Bayern. Am wenigsten sind im Osten untergebracht. In McPom nur 26.000.
Warum in NRW die meisten sind, muss man Wüst fragen. NRW und Bayern haben eine hohe Bevölkerung.


Entscheidend ist was die Mindestlohnkommission beschließt. Sollte sich die Politik erneut darüber hinwegsetzen, was mit einer Union in der Regierung kaum passieren wird.
Die Sozen erwarten wohl 15€. Was wirklich kommt, wird sich zeigen. Ich glaube nicht an die 15.
Soviel ich weiß hat Polen noch mehr aufgenommen.
Polen hat 1 Million.
Also Bürgergeld runter? In anderen Ländern sind die Lebenshaltungskosten auch nicht so hoch wie bei uns. Außerdem entscheidet das Bundesverfassungsgericht wie hoch das Bürgergeld sein sollte.
Das Bundesverfassungsgericht entscheidet, was menschenwürdig ist. Aber soweit ich weiß, regelt das die Regierung, ob man dem Verfassungsgericht folgt. Dobrindt klärt ja gerade, ob ihm Gerichtsurteile interessieren.
Das fände ich falsch. Gerade die Arbeitgeber schreien doch immer das der Staat sich möglichst überall raushalten soll. Aber wenn es um´s aufstocken geht oder Subventionen ist der Staat wieder gut.
Unternehmen würden am Liebsten gar keinen Lohn zahlen.

Kommt drauf an wie alt die Kinder sind und wie das jeweilige Betreuungsangebot aussieht.
Der Knackpunkt ist die Bürokratie. Man muss erst alle Schritte durchlaufen, ehe man am Arbeitsmarkt was erreicht.
Ukrainer, die nach Deutschland kommen, werden in Notunterkünfte unter gebracht. Wie lange die da bleiben, konnte ich nicht ermitteln.
 
Manche haben keine Problem damit einen Säugling schon Morgens in die Kinderkrippe abzugeben. Andere geben ihr Kind erst mit 3 Jahren in den Kindergarten.

Du musst nicht immer von Berlin auf die ganze Republik schließen. ;)
Und du meinst die zwei Drittel davon haben alle Säuglinge?

MfG
 
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