Neue Bundesregierung 2025

Bei Dobrindt und seine Rechtsbeugung fehlen mir auch jegliche Worte. Nur Vergleiche die ich hier nicht schreiben sollte.
Die CDU/CSU gehen mit ihrer politischen Agenda zur Zeit ein Weg, der schon am Anfang des 20ten Jahrhundert, mit die Deutsche Zentrumspartei, kein gutes Ende genommen hat. Sie Etablieren Radikale Meinungen und bieten so den Nährboden für weitere Radikalisierung der Gesellschaft und verwässern die Sichtbarkeit der Folgen.

Auch die SPD bekleckern sich nicht mit Ruhm. Sie tolerieren nicht nur dieses Gebären der CDU/CSU, sondern sie unterstützen indirekt diese Politik. Sie sollten öffentlich viel mehr druck ausüben, um so eine Klare Abgrenzung zeigen.
 
Bei Dobrindt und seine Rechtsbeugung fehlen mir auch jegliche Worte. Nur Vergleiche die ich hier nicht schreiben sollte.
Die CDU/CSU gehen mit ihrer politischen Agenda zur Zeit ein Weg, der schon am Anfang des 20ten Jahrhundert, mit die Deutsche Zentrumsparte, kein gutes Ende genommen hat. Sie Etablieren Radikale Meinungen und bieten so den Nährboden für weitere Radikalisierung der Gesellschaft und verwässern die Sichtbarkeit der Folgen.

Auch die SPD bekleckern sich nicht mit Ruhm. Sie tolerieren nicht nur dieses Gebären der CDU/CSU, sondern sie unterstützen indirekt diese Politik. Sie sollten öffentlich viel mehr druck ausüben, um so eine Klare Abgrenzung zeigen.
Ganz meine Meinung, sie tragen einen erheblichen Anteil dazu bei, die AFD gesellschafts- und damit auch mehrheitsfähig zu machen. Welch eine Ironie oder doch nicht, vielleicht doch irgendwo gewollt?

Die SPD ist eine einzige Enttäuschung, sie untergraben ihre eigene Integrität und das wird sich bei den nächsten Wahlen entsprechend bemerkbar machen.

MfG

MfG
 
Aber doch nicht indem man AfD-Politik macht?
Ok, aber der konkrete Gegenvorschlag fehlt,
nichts zu machen ist falscher als "AFD" Politik.

Die greifen AFD Punkte auf, aber die machen keine AFD Politik à la: Alle Migranten auch mit deutschem Pass raus,
das ist nicht so, zumindest noch nicht.
Es geht hier um Inklusion von Kindern - und Jugendlichen. Z.B. in Schulen.
Die arbeiten ja noch nicht.
Andere Länder mal, zum Beispiel nehmen, da beginnt die Arbeit für die, die nicht zur weiterführenden Schule gehen wollen, viel früher an...
Wirklich? Ich nicht! Man braucht nur verfolgen was Herr Merz & Co regelmäßig absondern.
Ja, ich muss zugeben, ist manchmal recht hart, was da ausgeworfen kommt.
Dann guck mal hier:
Ja, schauen wir mal zum vergleich, weltweit.
Da spielt Deutschland schon in der Oberliga mit, was Sozialsystem angeht, muss man mal auch anerkennen.
Rentner sein in anderen Ländern ist viel härter,
was auf jeden Fall menschenunwürdig ist, die ältere auf das Abstellgleis zu stellen!!
Alles nur Populismus von Linnemann & Co!
Alles nicht, aber bestimmt ein gewisser Teil davon.

Aber ja, man sollte auch von der Opposition und der SPD, klare Kannte zeigen!!
Ganz meine Meinung, sie tragen einen erheblichen Anteil dazu bei, die AFD gesellschafts- und damit auch mehrheitsfähig zu machen. Welch eine Ironie oder doch nicht, vielleicht doch irgendwo gewollt?
Das ist die große Frage,
die greifen die Punkte auf, aber machen die wirklich "AFD Politik"?
Die SPD ist eine einzige Enttäuschung, sie untergraben ihre eigene Integrität und das wird sich bei den nächsten Wahlen entsprechend bemerkbar machen.
Keine Ahnung mehr, was ich von denen halten soll, performt wird gerade nichts dort, zumindest nicht sichtbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, aber der konkrete Gegenvorschlag fehlt,
nichts zu machen ist falscher als "AFD" Politik.
Die AFD baut auf Angst und Ungerechtigkeitsgefühl ihr Politik auf.

Eine Möglichkeit wäre die Erwerbstätigen mit Gehälter auszustatten, die es Ermöglicht ohne Staatliche Leistungen leben zu können. Und so auch die gesellschaftliche Beitragsleistung der Erwerbstätigen anerkenne, was die Akzeptanz für Hilfebedürftige steigert.

Durch bezahlbaren Mieten, sichere Einkommen, Kulturelle Angebote (Theater aber auch Schwimmbäder), Bildung und Positive Zukunft Aussichten kann die meisten Ängste genommen werden. Und so der AFD den Boden für ihr Populismus entzogen werden.

Die Sozialen und Lebensqualität Steigerung außen vorgelassen.

Die Finanzierung wäre ohne die Ausrichtung von Unten nach Oben machbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, aber der konkrete Gegenvorschlag fehlt,
nichts zu machen ist falscher als "AFD" Politik.

Die greifen AFD Punkte auf, aber die machen keine AFD Politik à la: Alle Migranten auch mit deutschem Pass raus,
das ist nicht so, zumindest noch nicht.
1.) Wo genau wird das offiziell gefordert, von der Partei und 2.) Die CDU selbst unterteilt in Deutsche zweiter Klasse, weil sie nämlich straffälligen Doppelstaatlern den Pass wegnehmen wollen.^^
Andere Länder mal, zum Beispiel nehmen, da beginnt die Arbeit für die, die nicht zur weiterführenden Schule gehen wollen, viel früher an...
Nach meinem Kenntnisstand ist das hier nicht anders, wenn man nach der 10. beispielsweise eine Ausbildung macht. Alles andere wäre zu früh, das ginge nach Jugendarbeitsschutzgesetz überhaupt nicht.
Ja, schauen wir mal zum vergleich, weltweit.
Da spielt Deutschland schon in der Oberliga mit, was Sozialsystem angeht, muss man mal auch anerkennen.
Rentner sein in anderen Ländern ist viel härter,
was auf jeden Fall menschenunwürdig ist, die ältere auf das Abstellgleis zu stellen!!
Die Forderung nach Arbeit im Rentenalter betrifft nur die Rentner die es nötig haben und das sind i. d. R. jene, die keine hohen Gehälter bekommen haben und bekommen und entsprechend schwerere Arbeit ausführen müssen. Das ist ein Hohn, profitieren tun nur die davon die gerne freiwillig Arbeiten, weil sie es aufgrund der Arbeit können, da nicht körperlich belastend und die, also Anwälte etc., profitieren nun von 2000 € unversteuertem Einkommen. Klientelpolitik nennt man das, mehr nicht.
Alles nicht, aber bestimmt ein gewisser Teil davon.
Verschwindet klein und in der Auswirkung absolut unbedeutend, im Gegensatz zu den Steuerhinterzieher. Da sollte man ran, statt immer nur nach unten zu treten.
Das ist die große Frage,
die greifen die Punkte auf, aber machen die wirklich "AFD Politik"?
Ja.
Keine Ahnung mehr, was ich von denen halten soll, performt wird gerade nichts dort, zumindest nicht sichtbar.
Dann läuft es ja so wie in den letzten Jahrzehnten. Selbst wenn sie performen, dann sieht es keiner. Der SPD würde Opposition gut stehen, die müssen sich mal dringend neu sortieren. Dieses ewige weiter so führt dazu, dass sie irgendwann einmal in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

@ WAS kann man gegen die AFD machen
Ist ganz einfach. Teilhabe heißt das Zauberwort, denn dann wird man an reellen Taten gemessen und muss entsprechende Ergebnisse liegen, statt nur Populismus und was mit Parteien passiert, die in Verantwortung stehen und nicht liefern, hat die Vergangenheit sehr gut aufgezeigt, siehe letzte Regierung. Die AFD muss man entzaubern, bzw. sich selber entzaubern lassen. Das jetzige Verhalten hat jedenfalls regelmäßig nur zum Erstarken geführt, irgendwann muss man einfach mal die Methode ändern, es ist nahezu verrückt und grotesk daran weiter festzuhalten.

MfG
 
@ WAS kann man gegen die AFD machen
Ist ganz einfach. Teilhabe heißt das Zauberwort, denn dann wird man an reellen Taten gemessen und muss entsprechende Ergebnisse liegen, statt nur Populismus und was mit Parteien passiert, die in Verantwortung stehen und nicht liefern, hat die Vergangenheit sehr gut aufgezeigt, siehe letzte Regierung. Die AFD muss man entzaubern, bzw. sich selber entzaubern lassen. Das jetzige Verhalten hat jedenfalls regelmäßig nur zum Erstarken geführt, irgendwann muss man einfach mal die Methode ändern, es ist nahezu verrückt und grotesk daran weiter festzuhalten.
Das glaubst du echt?

Die AfD würde sich selbst in der Macherrolle als Opfer darstellen, wenn die wegen Unfähigkeit scheitern würden. Es wären wieder die anderen Schuld. Ich muss solche Leute nicht erst an die Macht lassen, um das selber zu lernen bzw. zu erfahren, wenn ich mir überall auf der Welt bereits ansehen kann, was solche Leute wie machen. Neuestes Beispiel: Gert Wilders, Niederlande.

Aus den Fehlern der anderen kann und sollte man lernen; von den eigenen übrigens auch und diese tunlichst nicht ein zweites Mal machen.

Aber das nur am Rande, denn eigentlich wollte ich darüber diskutieren.


Es verdichten sich die Anzeichen, dass die Wehrpflicht in gar nicht mehr allzu ferner Zukunft reaktiviert wird. Ich persönlich finde das gut.
 
Na klar, Aufrüstung und Militarisierung waren ja schon immer echte Friedensgaranten...

In den nächsten vier Jahren wird auf jeden Fall nichts passieren, denn im Koalitionsvertrag wurde die Freiwilligkeit festgehalten.

MfG
 
Es verdichten sich die Anzeichen, dass die Wehrpflicht in gar nicht mehr allzu ferner Zukunft reaktiviert wird. Ich persönlich finde das gut.
Man muss das Grundgesetz ändern, damit auch Frauen einbezogen werden. Trotzdem würde ich auf einer Freiwilligenarmee setzen. Man muss den Job attraktiver machen.
Na klar, Aufrüstung und Militarisierung waren ja schon immer echte Friedensgaranten...
Experten rechnen, dass Russland 2029 soweit ist, die Nato zu testen. Aber wer sagt, dass das nicht auch 2027 soweit ist?
 
Experten rechnen, dass Russland 2029 soweit ist, die Nato zu testen. Aber wer sagt, dass das nicht auch 2027 soweit ist?
Das halte ich für eine grobe Fehlinschätzung, Russland beißt sich seit Jahren an einem Kleinststaat die Zähne aus und es ist nicht zu erkennen, dass sich daran etwas ändern wird, im Gegenteil. Ein angeblicher Nato-Konflikt ist hier völlig absurd und nur unnötige Panikmache, um solche Dinge wie Aufrüstung oder Militärpflicht zu rechtfertigen. M. M. n.

MfG
Man muss das Grundgesetz ändern, damit auch Frauen einbezogen werden.
Ja, bei der ganzen Gleichbehandlungsdebatte wäre das eine logische Schlussfolgerung aber ich denke nicht, dass es so kommt, da die Gleichheit nur da gefordert wird, wo man profitiert und nicht mit Einbußen leben müsste, wie es bei einer Wehrpflicht zweifelsfrei wäre.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein angeblicher Nato-Konflikt ist hier völlig absurd und nur unnötige Panikmache, um solche Dinge wie Aufrüstung oder Militärpflicht zu rechtfertigen. M. M. n.
Ja, genau und Putin Sekretärin hatte gesagt, dass Russland die Ukraine nie angreifen würde.
Ja, bei der ganzen Gleichbehandlungsdebatte wäre das eine logische Schlussfolgerung aber ich denke nicht, dass es so kommt, da die Gleichheit nur da gefordert wird, wo man profitiert und nicht mit Einbußen leben müsste, wie es bei einer Wehrpflicht zweifelsfrei wäre.
Welche Einbußen?
 
Ok, aber der konkrete Gegenvorschlag fehlt,
nichts zu machen ist falscher als "AFD" Politik.
Welcher Gegenvorschlag? In der Asylpolitik?
Andere Länder mal, zum Beispiel nehmen, da beginnt die Arbeit für die, die nicht zur weiterführenden Schule gehen wollen, viel früher an...
Es geht nicht nur ums arbeiten, sondern schon viel früher um die Inklusion in Schulen.
Ja, ich muss zugeben, ist manchmal recht hart, was da ausgeworfen kommt.
Nicht nur manchmal, sondern fast die ganze Zeit!
Ja, schauen wir mal zum vergleich, weltweit.
Da spielt Deutschland schon in der Oberliga mit, was Sozialsystem angeht, muss man mal auch anerkennen.
Rentner sein in anderen Ländern ist viel härter,
was auf jeden Fall menschenunwürdig ist, die ältere auf das Abstellgleis zu stellen!!
Menschenunwürdig ist dass viele Rentner arm sind. Aber sie haben oft auch gesundheitliche Probleme und können gar nicht mehr arbeiten.
Aber ja, man sollte auch von der Opposition und der SPD, klare Kannte zeigen!!
Das erwarte ich auch von denen.
Das ist die große Frage,
die greifen die Punkte auf, aber machen die wirklich "AFD Politik"?
Das populistische Punkte aufgreifen ist schon schlimm genug. Da wird mit der Angst der Bürger und Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt.
 
Da wird mit der Angst der Bürger und Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt.
Im Osten Deutschlands zog sich das im Wahlkampf durch alle Parteien. Jede Partei ging mit den Ängsten auf Stimmfang anstatt mit Inhalten.

Sicherheit im Land war das wichtigste Argument. Eine inflationär genutzte Phrase ohne Inhalt konnte keinen Erfolg haben aber egal, wir wollen Sicherheit.
 
Der Zwang einberufen zu werden, denn anhand der freiwilligen Anmeldungen sieht man ja, wie viele das eben nicht wollen.
Alles eine Frage der Attraktivität bei der Freiwilligkeit.

Man muss das Grundgesetz ändern, damit auch Frauen einbezogen werden.
Das wird erst mal nicht kommen. Die Wehrpflicht aber schon.

Interessant fände ich dabei eine allgemeine Dienstpflicht. Aber das Thema hatten wir schon in einem eigenen Topic und soll hier nicht weiter vertieft werden.
 
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