Es macht für dich keinen Sinn, weil du anscheinend nicht sozial handeln willst. Du willst mehr haben. Du kannst auch mehr bekommen. Sogar komplett ohne Bürokratie. Nur nicht auf dein Konto.
Das ist BS. Das habe ich nirgends gefordert, lediglich geliket, dass es mehr sein müsste, dazu hatten sich bereits ja andere User erklären geäußert. Weder legst dar, warum es es sinnvoller ist das Geld nicht den Eltern zukommen lassen, noch bestreitest du, auf Nachfrage, ob es so zu verstehen ist, das die entsprechenden Eltern das nicht verantwortlich zuweisen, so spielst also auf die typische Bürgergeldneiddebatte an. AfD und CSU/CDU Rhetorik ist das, mehr nicht.
Der Ausgangspunkt dieser Diskussion war die Frage nach einem Grund, warum die Geburtenraten so niedrig sind? Eine Erklärung war, dass Frauen, wenn sie denn eine gute Bildung genossen haben, keine Legehennen sein wollen und auch nicht hinter dem Herd für die Familie stehen sollen. Es ist auch erklärtes Ziel der Politik, Frauen noch weiter in Beschäftigung zu bringen. Weg von der ganzen Teilzeit, weil deutlich eher sie und nicht die Männer sich um den Nachwuchs kümmern müssen.
Ich habe dazu einen Soziologen zitiert, der da zu einem anderen Schluss kommt, nämlich das es auch so gewollt wird, dazu aber wieder nichts und, was eigentlich hat das mit der Zuweisung des KG zu tun, warum genau sollen es denn die Eltern nun nicht erhalten??
Wenn ich als Staat an der Stelle steuern möchte, dann muss ich den Frauen den Freiraum schaffen, den sie an der Stelle benötigen. Ich muss ihnen das abnehmen, was sie sonst machen müssen. Ich würde niemanden dazu zwingen wollen, aber ich muss das Angebot bereithalten. Da hinein muss ich das Geld der Gesellschaft stecken - und das ist eben nicht dein privates Konto.
In Berlin ist das so, kannst du bitte aufzeigen inwiefern das sich an der Stelle positiv auswirkt? Und noch was, wie willst du das bürokratisch steuern, weißt du eigentlich für welche Ausgaben das KG vorgesehen ist und wie sähe deine staatliche Alternive aus, Klamotten, Wohnung und Bildungsteilhabe, Essensmarken vom Amt, für alle und wie genau fängst du individuelle Bedarfe ohne Bürokratie auf?
Und inwiefern wirkt sich das eigentlich auf die von dir angesprochene Zielgruppe aus, wenn doch diese schon jetzt das Kindergeld nicht erhält, weil es ihm verrechnet wird
Die Teilzeit bleibt weiblich: In Deutschland haben im vergangenen Jahr 49 Prozent der berufstätigen Frauen in Teilzeit gearbeitet. Bei den Männern waren es hingegen nur zwölf Prozent.
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Wie gesagt, das ist perse kein Geschlechter, sondern ein Gesellschaftsproblem, aufgrund alter patriarchischer Strukturen, siehe dir dazu gerne die Quelle des Soziologen an, dazukommt hatte ich auch weiter vorher geäußert. Dazu kommt dann auch noch die Tatsache, das nicht wenige Frauen mit dieser Aufteilung glücklich sind und diese gar gewünscht ist, siehe Spziologe?
MfG