Also das kann ich jetzt nicht so stehen lassen.
Steckdosen werden bis 16 (18) Meter Länge (Abhängig von Temperatur, Wand-/Bodenbeschaffenheit) mit 1,5 mm^2 verlegt und mit B16A abgesichert. Längere Wege werden mit 2,5mm^2 realisiert.
B10A werden für Lichtkreise eingebaut, da die Lichtschalter nur für 10A ausgelegt sind. Man kann die auch mit 16A absichern, darf sich aber im Fehlerfall nicht wundern, wenn der Schalter hopps geht.
C-Automaten werden eigentlich nur eingesetzt, wenn die B-Automaten zu schnell auslösen. Ich hatte das Problem, dass sobald ich meinen Rechner einschaltete meine 16A Sicherung (B) rausflog. Gewechselt gegen ein LS C16A Automat und seitdem Ruhe.
Zum/Zur Auslösezeit/-wert/-Berechnung (Kurzschluss):
B: 3-5facher Nennstrom: heißt im günstigsten Fall schaltet der Automat nach nur 48A ab im ungüstigsten Fall bei 80A. Sicherungen müssen auf jeden Fall innerhalb von 0,4 sek abschalten sobald der schleteste Wert (B=80A) um 30% uberschritten wird
C: 5-10facher Nennstrom: günstigster Fall 80A schlechtester Fall 160A
Alles was dazwischen liegt ist Überlast und abhängig vom Bimetallstreifen und der Thermischen Entwicklung. So kann die Sicherung bei minimaler Überlast erst nach einer Stunde(n) abschalten oder starker Überlast nach wenigen Minuten oder sek.
Wikipedia ist da sehr dürftig, ich empfehle mal diese
Lektüre (Überlast Seite 19)
@T
Empfehlenswerte Netzteile wurden ja schon genannt und wenn es mit dem neuen immernoch auftritt, liegts an der GPU