Netzwerk Neuaufbau

SL55

Freizeitschrauber(in)
Hallo Forum! :hail:

Ganz einfach: Netzwerkaktualisierung steht an, sprich alles neu. Plan sieht so aus: Modem (100 MBit/s aber 300 MBit/s Wlan) im Erdgeschoss, daran GBit Switch (z.B. TP-Link TL-SG1005D, 5-Port | Geizhals.at Österreich ), an dem Switch PCs im Erdgeschoss. Von dem Switch geht auch ein Kabel in den 1. Stock, wo dann ein Wlan Router (z.B. TP-Link TL-WR1043ND, 300Mbps (MIMO) | Geizhals.at Österreich ) als Switch und zusätzlicher Wlan Access Point agiert.

Funktioniert das so wie ichs mir gedacht habe? (Hintergrund: Im Netzwerk soll ein NDAS Aufgestellt werden und von jedem PC aus GBit zugriff möglich sein, das Modem steht dann nurmehr als Internetzugang da, aber nichtmehr als Verteiler, dazu ist dann der GBit Switch bzw. der GBit Wlan Router zuständig)

Gibts vorteile wenn ich Cat6 Kabel nehme (außer die Abschirmung) hinsichtlich Geschwindigkeit? Wieviele Meter würdet ihr mit einem Cat6 bzw. Cat5e Kabel maximal gehen ohne Geschwindigkeitseinbußen?

Evtl. kommt in den Garten der alte Wlan Router als reiner Wlan Access Point, wobei das jetzt für das alles egal ist. :D

Danke! :)
 
Klingt doch perfekt!

Cat6 würde ich auf jedenfalls nehmen, nicht drunter, gerade bei größeren Längen und 1Gbit empfehlenswert! Cat5 ist für 1Gbit ausgelegt, benötigt aber eine ordentliche Verlegung gerade an den Anschlüssen sollte sauber gearbeitet werden und bei größeren Längen kann es halt zu Problemen kommen. Cat6 ist da einfach empfehlenswert! Und bitte Verlegekabel nutzen bei größeren Längen! Also auch mit einem Patchpanel arbeiten und LAN-Dosen und nicht das dicke steife Verlegekabel mit einem Stecker versehen.... (Hierbei ist ein einfaches Netzwerk-Prüfgerät empfehlenswert, damit du weißt ob du die Kabel richtig aufgelegt hast! Also nach A - oder B - Standard)

Maximal 100m :D ist so eine Faustregel +/- ist immer dabei.


Tja und der Rest passt doch soweit, den Switch kann ich nur weiter empfehlen. Läuft bei mir vollbelegt seit 7 Monaten im Dauerbetrieb und in diversen Firmen auch schon seit Jahren ohne Probleme ;)

Bei dem extra w-lan, soll es ein separates sein oder nur weil der Empfang sonst weg ist vom ersten? Dann achte drauf das beide die gleiche SSID, gleiche PW haben, dann loggen sich die mobilen Geräte automatisch in das ein, bei dem sie den meisten Empfang haben! Geht mit gleichen W-Lans nachweißlich am besten!

Mehr fällt mir doch garnicht ein, DHCP macht der Router, dein NAS? NDAS? wirst denk ich mal eingerichtet bekommen. Dem Gerät würde ich jedoch eine feste IP verpassen! Darauf achten das diese nicht im DHCP Bereich liegt.
 
hmm, sollte so weit I.O. sein :)

Ich weiß jedoch nicht ob das mit dem AccessPoint klapt, wenn du das Signal verstärken möchtest, dann verlinken die 2 W-Lan Geräte sich glaube ich per W-Lan, weiß nicht wie das dann funktioniert wenn du ein Kabel noch anschließen möchtest, würde ich ausprobieren und kann auch funktionieren, nur sicher bin ich mir da nicht.
 
Mehr fällt mir doch garnicht ein, DHCP macht der Router, dein NAS? NDAS? wirst denk ich mal eingerichtet bekommen. Dem Gerät würde ich jedoch eine feste IP verpassen! Darauf achten das diese nicht im DHCP Bereich liegt.

DHCP soll das Modem(Router) übernehmen, funktioniert bisher Testweise.

Vorallem deiner Rückmeldung zum Switch bin ich dankbar. :)

Der Wlan Router ist vorallem dazu da die Reichweite des Wlans rund ums Haus zu erhöhen (das Wlan Modem steht am einen Ende des Hauses und der Wlan Router soll am anderen Ende stehen) und der TP Link hat ja einige nette Sonderfeatures die nicht jeder Router hat, mal schaun was ich damit anfangen kann, und ob 10 Euro mehr oder weniger ist ja eh fast egal. :devil:

Also 100 Meter sagst du ohne Switch/Repeater/Router/whatever maximal? Das sollte sich ausgehen bis zum nächsten Haus. ;)

P.S.: Der Medienserver (den wir ja schon in einem anderen Thread besprochen haben) ist leider gestorben, zu kostenintensiv... Aber ich möchte auf alle Fälle mal so ein Projekt realisieren, klingt extrem spannend! :)
 
Wenn du die 100m wirklich ausreizen willst würde ich eher CAT 7 nehmen (nur das Kabel), auch wenn es bis jetzt in Consumermarkt keine dazu passenden Stecker gibt, die diese Norm erfüllen.
 
Und bitte Verlegekabel nutzen bei größeren Längen! Also auch mit einem Patchpanel arbeiten und LAN-Dosen und nicht das dicke steife Verlegekabel mit einem Stecker versehen....

Wieso keine Stecker direkt verwenden?
Patchfelder sind auch moegliche Fehlerquellen.
Erinnert mich irgendwie an den HiFi Bereich wo exorbitant teure Kabel empfohlen werden, wegen des geringen Wiederstandes, aber etliche Klemmstellen und so Zeugs zwischen ist.

Wenn ich das Kabel, ohne es knicken zu muessen oder anders quaelen zu muessen, direkt in den Switch stecken kann, wieso noch ein Patchfeld zwischen?

Mit diesen Steckern funktioniert soetwas tadellos.
Habe ich sowohl bei mir selbst verbaut, als auch bei einigen Kunden.
Kommt immer auf das Einsatzgebiet an.
Ich denke der TE wird nicht permanent an dem Switch die Kabel ein und ausstecken.

Dosen am anderen Ende machen dann Sinn, wenn ich wechselnde Gerate verwenden will.
Ich persoenlich finde da auch ein Patchkabel beim Rechner oder Whatever besser.

Verlegekabel wuerde ich auch ein Cat7 nehmen. Kostet um die 70€ die 100m,
 
Cat5(e) sollte für GBit/s Ethernet auf jeden Fall ausreichen, wenn die Kabel die Norm einhalten- denn Cat5 Kabel sind ja explizit dafür gedacht.

Gibt es EM-Störungen, etwa durch eine parallel verlegte Telefonleitung oder dergleichen kannst du ein geschirmtes Kabel nehmen.

Cat6 oder Cat7 sind eigentlich relativ sinnfrei aber mittlerweile so billig, dass man es sich auch überlegen kann.


Was hast du denn für ein Modem?

Das Netzwerk mit dem W-LAN Router zu erweitern ist nicht ganz einfach. Wenn du zwei getrennte W-LAN Netze aufspannst ist das viel einfacher.

Wieso keine Stecker direkt verwenden?
Patchfelder sind auch moegliche Fehlerquellen.

Aus rein mechanischen Gründen; nennenswerte Fehler sollten sowieso nicht entstehen.

Die steifen Verlegekabel sind einfach nicht so gut zu handhaben wie die weichen Patchkabel und können auch leichter brechen.
 
Die steifen Verlegekabel sind einfach nicht so gut zu handhaben wie die weichen Patchkabel und können auch leichter brechen.

Das ist klar.
Wie oft steckst du bei dir deine Patchkabel/Netzwerkkabel am Router/Switch ein und aus?

Ich habe das einmal gemacht, bei der Installation des Switches.
Seit dem liegen die an ihrem Platz so rum und werden nicht beansprucht.
 
Was hast du denn für ein Modem?

Das Netzwerk mit dem W-LAN Router zu erweitern ist nicht ganz einfach. Wenn du zwei getrennte W-LAN Netze aufspannst ist das viel einfacher.

Das aktuelle Pirelli PRGAV4202N der TA. ;)

Welche Hürden liegen vor einem großen Wlan Netz?

Wegen den Kabeln macht euch keinen Kopf, ich werde fertige nehmen (kosten ja eh ziemlich genau das selbe pro Laufmeter), da sie eh nicht unter dem Putz verlegt werden sondern direkt an der Wand entlang (nicht hübsch, hab aber keine Lust leere bzw. passende Schläuche in der Mauer zu suchen oder sie aufzustemmen) befestigt werden. Ging mir nur darum ob Cat 5e oder 6 und die Leitungslängen. :P
 
habe auch cat 7 kabel genommen denn bei cat 5 oder 6 gab es mir zuviele unterschiede. cat 7 müsste immer gleich sein und man weiß auch was man bekommt^^

wenn die kabel eh auf der mauer^^ verlegt werden könntest auch anstatt der dosen, die ich auch vorziehen würde direkt stecker nehmen. die verlinkten gefallen mir sehr gut
(ging wohl auch eher darum das das verlegte kabel keiner mechanischen einwirkung mehr unterworfen werden wollte und nach jaheren dann nen bruch bekommt. da hätte ich dann auch eher die dose empfohlen. da du die allerdings dann um das eventuell bewegte stück kürzen könntest kannst auch direkt stecker nehmen.

ich habe jeweils ne dose im keller und etage 1 fürs cat 7 kabel und keinen nachteil oder ne höhere dämpung. richtig mit dem LSA aufgelegt und zur sicherheit einmal nachgedrückt wird das keine probleme in hinsicht "eine weitere klemmstelle" bringen.

die ca 100 meter am hausanschluss sollte man wirklich nciht außreizen

zu den hürden kann ich wenig sagen. ein gerät wird als modem arbeiten, das nächste als dhcp und router und die weiteren als repeater / accesstation. vermute wenn du die so wie schon beschrieben einrichtest wirds klappen
 
Das aktuelle Pirelli PRGAV4202N der TA. ;)

Okay, gut, das ist eh ein Modemrouter.

Wäre es nur ein normales Modem müsstest du einiges beachten, wenn du direkt einen Switch dranhängst.

Welche Hürden liegen vor einem großen Wlan Netz?

Nun ja... die beiden Geräte müssten über das Ethernet aufeinander abgestimmt werden können, dafür müssen sie das 802.11 Accespoint Extended Service Set (ESS) und die ESSID unterstützen, das ist ...auf dem ersten Blick... weder bei dem Modemrouter noch bei dem von dir ausgewählten TP-Link Router der fall. Vielleicht gibt es irgendeine alternative Firmware, die das ändert aber das wird dann recht anspruchsvoll...

Das Extended Service Set ist eigentlich ein Profifeature zum Aufbau sehr großer W-LAN Netze, dementsprechend teuer ist ein Großteil der entsprechenden Hardware... aber vielleicht kennt ja irgendwer Schnäppchen?

Wie oft steckst du bei dir deine Patchkabel/Netzwerkkabel am Router/Switch ein und aus?

Na ja... kommt schon vor... Switch/Router Seitig eher selten (aber doch), viel öfter aber PC und vor allem Notebookseitig.


So... und nun (mal wieder) etwas Allgemeinbildung zu Ethernetkabeln:

Im wesentlichen gibt es folgende Kabelarten:

Twisted Pair Kabel:
Twisted Pair Kabel bestehen aus verdrillten Doppeladern (jeweils hin-und rückleitung); das elektrische Feld der verdrillten Hin-und Rückleitung hebt sich großteils auf sodass Übersprechen auf die anderen Adern reduziert wird.

Modernes Telefonkabel mit 2 Doppeladern "J-Y(ST)Y": mit RJ45 Steckern zur Not bei nicht allzu langen Kabeln für 10BASE-T, 100BASE-TX oder 100BASE-T2 ausreichend

Cat-1: ungeschirmtes Telefonkabel mit 2 (oder 4) Doppeladern, maximal 10Mbit/s über kurze Kabel (selten, sehr alte analoge Telefoninstallationen)
Cat-2: ungeschirmtes Telefonkabel mit 4 Doppeladern, maximal 10Mbit/s über kurze Kabel (selten, alte analoge Telefoninstallationen)
Cat-3: ungeschirmtes Kabel mit 4 Doppeladern (andere Verdrillung als Cat-2), 10Mbit/s oder 100MBit/s (100Base-T4, 100Base-T2; über kurze Kabel eventuell auch 100BaseTX oder sogar 1000BaseT)
Cat-4: ähnlich Cat-3 (selten; Ursprünglich für 16MBit/s Token Ring Netzwerke)
Cat-5: hochwertige, teils geschirmte (nicht zwingend) Kabel mit 4 Doppeladern bis 100Base-TX und 1000Base-T (GBit/s Ethernet); über kurze Kabel ist begrenzt auch 10GBaseT möglich
Cat-5e: erweiterte Cat-5 Norm, mittlerweile verwirrenderweise eingestampft (jedes aktuelle CAT-5 Kabel sollte CAT-5e entsprechen)
Cat-6: höherwertig als Cat-5, meist geschirmt, auch für 10GBase-T mit Kabeln bis 55m geeignet (RJ-45 Stecker sind aber nur begrenzt 10GBit/s tauglich!)
Cat-6a: erweiterte Cat-6 Norm, (praktisch) immer S-FTP geschirmt
Cat-: 7(auch Cat-F bzw. Klasse-F): S-FTP Schirmung, neue, inkompatible Stecker; für 10GBaseT und sogar 40GBaseT geeignet

CX4: Geschirmte Spezialkabel für 10GBase CX4, den erste 10GBit/s Ethernet Standard und insbesondere auch Infiniband. Inkompatible Stecker, maximal 15m, nur sehr begrenzt für normales Ethernet geeignet, sehr teuer (idr. über 10€/m)

Auf Entfernungen <50m reichen Cat5 Kabel in praktisch jedem Fall voll aus; nur wer ernsthaft über 10GBit/s Ethernet nachdenkt, insbesondere bei Entfernungen über 10m sollte über bessere Kabel nachdenken. Nicht sinnvoll ist es jedenfalls kurze Anschlusskabel in der high-end Ausführung zu kaufen und bei längeren Kabeln zu sparen- denn längere Kabel sind naturgemäß störanfälliger...

Will man aus Gründen der Zukunftssicherheit auf Cat-7 setzen sollte man beachten, dass sie mit gewöhnlichen RJ-45 Steckern Cat-6 nicht überlegen sind. Allerdings kann man gegebenenfalls irgendwann später die Stecker tauschen (bei dem Aufwand könnte man aber idr. aber auch gleich das ganze Kabel tauschen).

Schirmung von Twisted Pair Kabeln:

UTP: Ungeschirmte Kabel; zum Teil auch noch bei Cat6 zu finden; prinzipiell in der Regel kein Problem solange es keine elektromagnetischen Störungen gibt
STP: die einzelnen Doppeladern sind jeweils mit Folie geschirmt
S/FTP: die einzelnen Doppeladern sind geschirmt, zusätzlich ist das gesamte Kabel geschirmt (bei Cat-7 im Standard vorgesehen)
SF/UTP: Gemeinsame Schirmung für das gesamte Kabel gegen äußere Störungen

Äußere Elektromagnetische Störungen können vor allem durch paralell verlegte Telefonkabel, andere ungeschirmte Netzwerkkabel oder etwa USB Kabel entstehen aber auch z.B. durch nahe, starke Funkanlagen in kritischen Frequenzbereichen (z.B. W-LAN oder Handys sollten aber kein Problem sein, Stromleitungen sind auch unproblematisch außer vielleicht in Kombination mit D-LAN). Wirklich starke und relevante EM-Störungen treten auch etwa bei Spielerein mit Teslaspulen oder bei sehr starken Strahlungsquellen wie etwa Atomexplosionen (N-EMP) auf aber wenn man soetwas macht sollte man sich sowieso dessen bewusst sein.
Allgemein sollten äußere EM-Störungen nicht überschätzt werden; es gilt jedenfalls auch: je länger das Kabel, desto größer der Einfluss von Störungen.

Schirmung ist vor allem bei elektromagnetischen Störungen und längeren Kabeln wichtig; Kabel die der Norm entsprechen sollten prinzipiell auch ohne Schirmung funktionieren

Preis:
Für ein doppelt geschirmtes S/FTP Kabel sind etwa 30 Cent/m +1€ gerechtfertigt, für ein ungeschirmtes Kabel etwa 10 Cent/m +50 Cent.

Koaxialkabel:

Koaxialkabel eignen sich prinzipiell für Netzwerke bis ~1GBit/s, Kabelmodems lassen sich als Netzwerkadapter nutzen. In den 1990ern waren Koaxialkabel als Netzwerkkabel sehr beliebt (10Base-2 und 10Base-5), die damalige Hardware kann jedoch aufgrund der geringen Bandbreite von nur 10MBit/s heute nurnoch begrenzt eingesetzt werden.

Glasfaserkabel:

Glasfaserkabel gelten als der "Heilige Gral" der Netzwerktechnik, da sie prinzipiell fast beliebige Bandbreiten zulassen, auch über große Entfernungen. Lichtwellenleiter sind des weiteren auch völlig immun gegenüber elektromagnetischen Störungen. Beachten muss man aber, dass es zahlreiche unterschiedliche, vielfach inkompatible Technologien und enorme Qualitätsunterschiede bei den Kabeln gibt. Ich möchte hier nicht weiter darauf eigehen, wenn man auf Glasfasertechnik setzen will sollte man sich jedenfalls genau überlegen, was man tut um nicht viel Geld in eine technische Sackgasse zu investieren.

Den Einsatz von Lichtwellenleitern würde ich bei Kabellängen ab ~100m, für 10GBit/s Ethernet ab ~50m und 40GBit/s ab ~15m empfehlen, weiters in Gebieten mit sehr starken EM-Störungen.

Probleme mit minderwertigen Kabeln:

Ethernet besitzt aufwendige Fehlerkorrektur und Fehlererkennungsverfahren, die auch bei einer hohen Fehlerquote mit einem gestörten Kabel eine stabile Verbindung ermöglichen; allerdings müssen dabei beschädigte Datenpakete eventuell erneut gesendet werden was zulasten der Bandbreite und der Latenz geht.

Testen von Kabeln

Die Qualität von Kabeln und die Fehlerrate kann man mit speziellen Messgeräten (Netzwerktester) ermitteln. In der Praxis reicht es aber aus die Bandbreite zu messen; ist sie wesentlich geringer als erwartet bzw. gewünscht und/oder schwankt sie stark kann man ja weiter nachforschen.

Zum Ermitteln der Bandbreite zwischen zwei PCs (oder auch Servern und manchen High-End Routern) eignet sich etwa der Netzwerkbenchmark netperf. Eine einfache Datenübertragung zwischen zwei PCs zu stoppen ist nicht empfehlenswert, da hier in der Regel die Festplatte limitiert.

Mit GBit/s Ethernet sollten in der Praxis ~950MBit/s erreichbar sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klingt doch nach einem Plan. Aber ehrlich, im Grunde reicht auch normales Cat 5e. Spricht aber auch nichts gegen eine Cat 6 Verkabelung. Cat 7 fänd ich für dein Vorhaben eher unnötig. Ich bevorzuge aber auch die Netzwerkdosen, also unten eine Dose und oben eine Dose. Man kann natürlich auch einfach ein Kabel machen, das ist an der Stelle Geschmackssache.
 
Naja, ich würde bei 100m kein Cat5e mehr nehmen.
Sollte man für über 100m nicht zwangsläufig, egal welche Geschwindigkeit, Glasfaser nehmen?
Oder einfach nach 50m ein Switch dazwischenhängen.
 
So Leute, das Netzwerk steht (teilweise^^), falls es euch interessiert hier der aktuelle Zwischenstand:

Modem (DHCP Server) im Erdgeschoss -> GBit Wlan Router im 1. Stock, dort steht angestöpselt ein DLINK DNS-320 NAS, ein Kabel geht wieder runter zu einem Rechner und die zwei anderen Ports gehen im 1. Stock herum. Neben Router und NAS steht jetzt auch ein Netzwerkfähiger Multifunktionsdrucker (HP 5515).

Funktioniert alles Testweise bisher auch soweit, jetzt gehts ans NAS befüttern und ans fixe verkabeln. Für das Erdgeschoss kommt wohl noch ein Switch (evtl. gleich 8-Port und nicht 5-Port, da eh kaum Preisunterschied), da zwei Kabel zu unpraktisch sind und die Fernseher auch netzwerkfähig sein wollen und aus dem NAS fressen wollen. :ugly:

MfG
 
so wie ich mir das nach der beschreibung vorstelle hört sich das doch ganz brauchbar an auch das du an die zukunft denkst was zusätzliche ethernetports angeht^^ so könntest auch an verschiednene orten später w-lan accespoints aufstellen falls mal benötigt

wenn du fertig bist kannst ja nen par pics hochladen damit man das ergebnis begießen kann:D
 
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