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NAS

mike288

PC-Selbstbauer(in)
Hallo Leute,

habe noch einen alten Pc. Es handelt sich um einen AMD 3600+ (glaube ich).
Lohnt es sich daraus ein NAS zu machen.
Müßte halt dann noch 2 HDDs besorgen.

Danke schonmal
 
Es ist ein alter Dualcore.
Was ich damit fragen wollte, ob es sinnvoll ist so ne alte CPU dafür einsetzen.
Oder ist es besser sich was "kleines neues" zu holen
 
Laufen wird's, aber die Frage ist halt wieviel Strom die Konstruktion dann im meist vorherrschenden Idle-Betrieb verbläst. Ich hab ehrlich gesagt in Athlon64-Zeiten noch nicht wirklich auf die Energieeffizienz meiner Rechner geachtet, aber ich vermute die alte Bauweise wird ordentlich was ziehen.

Wenn das NAS 24/7 laufen soll würde ich fast zum Neuteil raten, wenn's nur kurzzeitig läuft dann reicht auch die alte Hardware.
 
Lohnt sich nicht. Frisst viel zu viel Strom und man müsste noch einen Raid Controller kaufen, weil die Controller auf so alten Boards keine großen Platten unterstützen.
 
ok. Danke.

Dann werde ich es so nicht machen.
Muss mal schauen was sowas kostet.

Kann mir da jemand was empfehlen
 
Ich möchte halt zu hause auf meine Filme/Serien,Bilder und Musik zugreifen können.
So dass ich es z.b. auf meinem smartphone oder tablet anschauen kann.
Muss also nix besonderes sein.
2 TB sollten erstmal locker reichen
 
Habe selbst ein Athlon 5350 und das AsRock AM1B-ITX. Jedoch mit einem extra RAID-Controller für 8 Platten.

Falls du sowas wie FreeNAS als OS nimmst, empfielt sich für das Dateisystem ZFS 1GB RAM pro 1TB Platte
 
"bschicht86" was kostet sowas in etwa.
Sollte halt so günstig wie möglich sein.
Hab auch schon an den Raspery Pi gedacht.
Soll aber wohl nicht genug Leistung haben?
 
Ein Pi hat auch nicht mehr Spautz als ein günstiges 2-Bay NAS-Gehäuse. Habe selbst ein DNS-320L von D-LINK hier: es läuft, aber gerade beim Schreiben darf man keine Wunder erwarten. Mehr als 35 MB/sec sind hier nicht drin, beim Lesen etwa das doppelte.

Aber mal die Kirche im Dorf gelassen: zum Streamen reicht das allemal.
 
Naja, also eine Festplatte via USB an den Raspberry hängen...zudem kann der Raspi nur Fast Ethernet - und maximal 12,5MB/s sind nicht sooo toll für ein NAS.
Am einfachsten wäre es, wenn du einen Blick in den Thread "Server konzipieren" (siehe meine Signatur) wirfst und die Fragen daraus hier beantwortest. Dann kann man dir sehr konkrete Vorschläge machen.

MfG Jimini
 
Also ist das Raspi wohl doch nicht geeignet.

Was haltet ihr von den Synology Teilen. Mein Kollege hat sowas.
Kostet incl. Platten halt um die 300.
Das ist mir aber dann doch zuviel.

Soll ich lieber sparen bis ich die 300 zusammen habe, oder gibts da günstigere Alternativen?
 
Zuletzt bearbeitet:
War auf jeden Fall billiger als ein Fertig-NAS + Platten.

Athlon5350 + Board kostet keine 75€, wenn du den 400MHz langsameren Athlon5150 oder gar die beiden Semprons nimmst, kannst du 10€ aufwärts daran nochmals sparen.

Gehäuse DS380 hat 140€ gekostet, bietet dafür 8x 3,5" Wechselrahmen. Netzteil im SFX-Format braucht man ebenfalls, sollte aber keine 50€ kosten.

RAM richtet sich dann nach dem ZFS-Volumen. DDR3-1600 sollte aber schon einiges gebraucht im Marktplatz rumfliegen. Schneller als DDR3-1600 braucht der Athlon5350 eh nicht.

Der RAID-Controller ist ein LSI 9650SE 16-Port ("nur" SATA2) günstig für 125€ aus der Bucht. Dafür braucht man noch zusätzliche Adapterkabel von SFF-8087 auf 4x SATA, kosten aber auch nicht mehr wie 15€ das Stück.

Natürlich sollte auch der RasPi dafür gehen, allerdings war mir Redundanz alias RAID 6 oder RAID 1 wichtig, dafür hat der RasPi wohl zu wenig SATA-Anschlüsse.
 
Natürlich sollte auch der RasPi dafür gehen, allerdings war mir Redundanz alias RAID 6 oder RAID 1 wichtig, dafür hat der RasPi wohl zu wenig SATA-Anschlüsse.
Um genau zu sein, hat der Raspi nicht einen einzigen SATA-Anschluss und darüber hinaus kein Gigabit-LAN. Daher kann ich nicht ganz nachvollziehen, inwieweit sich ein RaspberryPi als NAS eignen soll, denn 12,5MB/s sind sicherlich ein Flaschenhals.

MfG Jimini
 
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