Nach "Tarifwechsel" brauch man ne neue Fritzbox min 73?

Mayday1980

Freizeitschrauber(in)
mein Vater hat im September seinen Vertrag bei 1&1 gekündigt um sich nach günstigen Tarifen umzuschauen. Ist aber schlussendlich aufgrund eines guten Angebotes doch bei 1&1 geblieben.
Dort wurde ihm gesagt, das der neue Tarif ab dem 15.12. gültig sein. Seit dem 15.12. hat er jetzt weder I-Net noch Telefonanschluss.
Gestern war jetzt den Techniker von der T-Com da und meinte, das der Anschluss jetzt umgestellt wurde und er jetzt mindestens ne Fritzbox aus der 73er Serie brauch.
Es wurde bei keinem Gespräch oder in keiner Mail erwähnt, das der Anschluss umgestellt wird.
Hätten wir das gewust hätten wir natürlich eine neue subventionierte Fritzbox von 1&1 geordert.
Jetzt im nachhinein wollen die keine mehr rausgeben und er währe gezwungen sich eine neue im Handel zu kaufen.

Ist das normal, das jetzt die Verträge die nach und nach umgestellt werden und man so gezwungen ist, evtl ne neue Fritzbox zu kaufen?
Bin auch bei 1&1 und hab momentan eine 7240 und wollte die eigentlich nicht gegen was neues Ersetzen. Können bzw dürfen die das bei Bestandskunden?
Bei Neukunden ist klar das die dann die neuen Anschlüsse schalten.
 
AW: Nach "Tarifwechsel" brauch man ne neue Fritzbox min 73??

Gestern war jetzt den Techniker von der T-Com da und meinte, das der Anschluss jetzt umgestellt wurde und er jetzt mindestens ne Fritzbox aus der 73er Serie brauch.
Keine ahnung was die aussage soll. Ich vermute aber mal, das auch 1&1-anschlüsse von der tkom auf annex-j umgestellt werden (mehr upload) und er deshalb das so empfiehlt.
Generell müßte dein vater doch aber noch die alte box von 1&1 haben und die sollte auch gehen. Selbst die alten 7570, 7270 und 7240 müssen mit annex-j klar kommen, auch wenn sie nicht den vollen upload erreichen.
Hat dein vater die alte box noch und wenn ja, was ist das für eine? (bitte auf`s typenschild schauen)
 
AW: Nach "Tarifwechsel" brauch man ne neue Fritzbox min 73??

Also bei der Telekom wird nach und nach auf IP umgestellt und da funktionieren diese boxen nicht mehr. Verstehe aber nicht warum der 1&1 die Box nicht einfach austauscht wenn es nicht läuft.
 
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Haben die ihm evtl VDSL verkauft ? Würde eher erklären die Aussage des dtag technikers . Aber wäre schon frech und wenn dem so wäre würde ich persönlich kündigen, da der Anschluss ja nicht genutzt werden kann. Die müssen schon die Hardware passend zum anschluß stellen wenn die schon umstellen
 
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von der Gehäuseform her könnte es ne 7112 oder 7312 sein. Es wurde schon mit und ohne Splitter versucht und das Problem besteht immer noch.
Kündigung bzw Widerruf des Vertrages ist gestern schon rausgegangen.
 
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Vllt war aber auch der Techniker nicht fähig den anschluß zu schalten und es liegt gar kein Anschluss an obwohl er da war. Kommt oft genug vor. Wäre halt abzuklären auf was die umgestellt haben
 
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Anscheinend ja nicht, da der te ja schreibt das der laden eine neue fb verweigert und verweist ihn an einen neukauf im Geschäft
 
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Beim "Abschluss" des neuen Vertrags wurde meinem Vater das angeboten. Nur warum sinnlos Geld ausgeben wenn man es nicht brauch. Hätte man ihn informiert das er ne neue brauch hätte er eine genommen.
 
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Mach doch auf der Telekom Seite mal ne Verfügbarkeitsabfrage für die Adresse, wenn die Vdsl ausspuckt ist klar warum die alte nichtmehr funktioniert.

Mal im Webinterface der Fritzbox geschaut warum sie nicht funktioniert? Da lässt sich auch rausfinden welche er derzeit hat.
 
AW: Nach "Tarifwechsel" brauch man ne neue Fritzbox min 73??

Mach doch auf der Telekom Seite mal ne Verfügbarkeitsabfrage für die Adresse, wenn die Vdsl ausspuckt ist klar warum die alte nichtmehr funktioniert.

Mal im Webinterface der Fritzbox geschaut warum sie nicht funktioniert? Da lässt sich auch rausfinden welche er derzeit hat.

Das ist doch Nonsens. Warum sollte ein VDSL geschaltet werden, wenn kein VDSL bestellt wurde ?
Der TE sollte erst einmal schauen, was letztendlich bestellt worden ist. Wenn es "nur" ein DSL 16000, wird auch defenitiv kein VDSL geschaltet.
Zum 2 ist schon wichtig, was für eine FritzBox vorhanden ist. Denn ist es ein Modell aus der 71XX Reihe, kann diese, wie schon angemerkt, kein Annex J und würde auch erklären, warum diese jetzt nicht mehr funktioniert. Denn auch die Telekom schaltet bei Bitstream Anschlüssen hier mittlerweile Annex J. Nur von dem hier deutlich höheren Upstream hätte man nichts, da 1+1 den Upstream per Radius-Server Profil bei 1 Mbit begrenzt.

Alle anderen Fritzboxen ab der 72XX bzw. 32XX können grundsätzlich auch Annex J. Aber der TE sollte erst einmal klären, was bestellt wurde und was von AVM vorhanden ist. Alles andere ist Stochern im Nebel.
Auch die Geschichte mit der Kündigung dürfte aussichtslos sein. Denn der Kunde hatte bei der Bestellung keine Hardware geordert. Wenn 1+1 jetzt im Nachgang diese auch nicht mehr vergünstigt rausgeben will, ist das rechtlich einwandfrei.
Aber Kündigen, weil u.U. ein nicht kompatibles Modem vom Kunden eingesetzt wird, dürfte aussichtslos sein. Denn so ein Fehler hat der Kunde zu verantworten und eben nicht 1+1, weil ja das angebotene Modem bei der Bestellung abgewählt wurde. Natürlich immer nur unter der Voraussetzung, das wirklich eine veraltete FritzBox der Fehler ist. Ansonsten eben das übliche Spiel mit nachweisbarer Fristsetzung, damit eine außerordentliche Kündigung aufgrund nicht erbrachter Leistungen überhaupt durchsetzbar ist.
 
AW: Nach "Tarifwechsel" brauch man ne neue Fritzbox min 73??

Weil 1und1 Kontingentverträge mit der Telekom hat und die Tarife per BRAS (was du RADIUS nennst) Drossel auf die vereinbarte Geschwindigkeit setzt, informier dich erstmal bevor du hier sowas vom Stapel lässt, von wegen "definitiv".

Von kündigen ist auch keine Rede, er hat lediglich die Verlängerung widerrufen, innerhalb der Frist, ergo konform. Jetzt ist die Frage was 1und1 macht, Rückabwicklung oder Gegenangebot.
 
AW: Nach "Tarifwechsel" brauch man ne neue Fritzbox min 73??

Weil 1und1 Kontingentverträge mit der Telekom hat und die Tarife per BRAS (was du RADIUS nennst) Drossel auf die vereinbarte Geschwindigkeit setzt, informier dich erstmal bevor du hier sowas vom Stapel lässt, von wegen "definitiv".

Selbst wenn VDSL möglich ist, wird kein VDSL geschaltet, wenn es nicht bestellt wurde. Aber dazu hat sich der TE ja bisher nicht geäußert, ebensowenig was für ein AVM Modell im Bestand ist. Das irgendwas am Anschluss geändert wurde, geht aber alleine schon daraus hervor, das jemand von der Telekom bzw. einer von den Subbies vor Ort gewesen ist.

Und woher willst du wissen, das fristgerecht vom Widerrufsrecht Gebrauch gemacht wurde ?
Der TE hat nur geschrieben, das ab dem 15.12. der neue Tarif gilt und am 23.12 der Wideruf rausgegangen ist, aber mit keinem Wort, wann dieser geschlossen wurde. Denn das liegt in der Regel ein paar Tage vorher. Und ab dem Tag beginnt die Frist für das Widerrufsrecht zu laufen. Kann man jederzeit in den AGB unter Punkt 9.3 Widerrufsbelehrung nachlesen.

Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses

Die Wahrscheinlichkeit, das diese Frist hier schon verstrichen ist, ist nicht unerheblich, wenn nicht sogar sehr hoch.
 
AW: Nach "Tarifwechsel" brauch man ne neue Fritzbox min 73??

Du hast den Teil mit Kontingentverträge und BRAS Drossel wohl nicht verstanden?

Über den genauen Zeitpunkt ab wann die Frist beginnt kann man sich streiten, nach allgemeiner Auffassung ab Bereitstellungsdatum. Ich bezweifle dass 1und1 in so einem Fall den harten Weg gehen würde.
 
Das ist mir sehr wohl alles bekannt. Trotzdem wird eben nicht automatisch VDSL geschaltet. Die Kontigentverträge betreffen alleine VDSL, nicht jedoch ADSL2+
Aufgrund der BRAS Drossel steht 1+1 Kunden mit DSL 16000 und Bitstream Annex J ja auch nicht der eigentliche Upstream von 2800 kBit/s zur Verfügung, sondern eben nur die bei 16000 üblichen 1 Mbit
 
Aufgrund der Kontingentverträge ist es für 1und1 günstiger Vdsl zu schalten und per BRAS Drossel auf 16/1 zu setzen. Davon profitieren beide, 1und1 spart Geld und die Telekom wird viele ungeliebte Adsl Anschlüsse los, die auch teilweise Vectoring verhindern.
 
Kurzes Update:

Fritzboxen aus der 71er Serie gehen nicht. Habe heute meine 7240 angeschlossen und diese geht, aber nur wenn nen Splitter dran ist. Dann bekomme ich auch eine 16.000er Leitung geschaltet.
Er hat jetzt einen Annex J Anschluss

1&1 hat sich auch per Mail gemeldet. Die Kündigung wurde zum 15.05.15 angenommen und es wird eine (V)DSL fähige Fritzbox geschickt.


Jetzt ist mir gerade noch was aufgefallen.
Wenn man eine Fritzbox an einem anderen Anschluss anschließt, so wie ich es gerade gemacht habe, brauch man dann seine Kennungen nicht ändern?
 
Jetzt ist mir gerade noch was aufgefallen.
Wenn man eine Fritzbox an einem anderen Anschluss anschließt, so wie ich es gerade gemacht habe, brauch man dann seine Kennungen nicht ändern?
Also die einwahldaten sollten, meiner meinung nach, anschluß-spezifisch sein.
Ob es evt. doch geht wenn der andere anschluß vom selben provider ist, weiß ich aber nicht.
 
Geht. Wenn ich meine FB mitnehme zu jemanden der beim selben provider ist und auch einen vdsl Anschluss hat läuft es. Würde dann auch mit meiner Nummer telefonieren an diesem fremden Anschluss . beim selben provider aber anderer Anschluss Typ müsste ich Kleinigkeiten andern für die einwahl
 
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