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Nach Epic Games: Auch Zeitungsverlage wollen weniger Provision an Apple zahlen

PCGH-Redaktion

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Im Zuge der Streitigkeiten zwischen Epic Games und Apple haben nun auch Zeitungsverlage bessere Konditionen gefordert und führen vor allem Amazon als bevorteiltes Beispiel ins Feld.

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Basileukum

Software-Overclocker(in)
Naja, die Zeit der Silconvalleybonzen ist auch abgelaufen, aber das betrifft ja nicht nur Apple. Die irren Konglomeratsspinner aus dem verfallenden Absurdistan in Nordamerika beglücken die Welt ja mit allerhand Luftnummern, welche nur durch das Monopolisieren, bzw. durch das Mitmachen und Gewährenlassen, am Leben gehalten werden (Apple, MS, Amazon, Google, Youtube usw. sind da nur einige Beispiele).
 

humanaccount

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Bei dem Problem das Apple gerade heraufbeschworen hat sind die 30% nur zweitrangig.

Das was Appentwickler und Co stört ist die neue Linie die Apple seit einigen Monaten fährt:

-inappkäufe nur über den Appstore erlaubt und keine Dritt- oder Entwicklereigene Bezahlmethoden
-inappkäufe dürfen nicht höher sein als wo anders. zB Eine Zeitung die ihr Angebot für 1€ auf der Website anbietet, darf im Appstore nicht 1,3€ verlangen, sondern muss dort auch 1€ verlangen.
-in einer App darf es keine Hinweise zu anderen Möglichkeiten den Content zu nutzen geben (kein Hinweis auf Websiten, App-externe inhalte, etc).

Der einzige Vorteil den dieses System für den Konsumenten bietet, ist die zentrale Möglichkeit sämtliche Abos zu verwalten und es schwieriger zu machen jemanden "Betrugabos" an zudrehen, wenn alles über Apple läuft (zB "1 Monat nur 1€" und im kleingedruckten: die restlichen 11 Monate kosten 30€).

Google und Co. verlangen zwar auch ihre ~30%, aber denen ist es noch(!) egal wie in einer App die Zahlung erfolgt.
Epic schafft hier einen interessanten Präzedenzfall. Ich vermute jetzt mal das aktuelle Fortnitespieler im Appleökosystem auch zukünftige Kunden sein werden und Freunden dazu (ab)raten. Der Fanboy der heute für FreeFortnite aufsteht, wird morgen gegen Apple aufstehen wenn sie den Shitstorm nicht irgendwie in den Griff bekommen. Fanboys/girls schreien gerne laut ;)
 

takan

Software-Overclocker(in)
Bei dem Problem das Apple gerade heraufbeschworen hat sind die 30% nur zweitrangig.

Das was Appentwickler und Co stört ist die neue Linie die Apple seit einigen Monaten fährt:

-inappkäufe nur über den Appstore erlaubt und keine Dritt- oder Entwicklereigene Bezahlmethoden
-inappkäufe dürfen nicht höher sein als wo anders. zB Eine Zeitung die ihr Angebot für 1€ auf der Website anbietet, darf im Appstore nicht 1,3€ verlangen, sondern muss dort auch 1€ verlangen.
-in einer App darf es keine Hinweise zu anderen Möglichkeiten den Content zu nutzen geben (kein Hinweis auf Websiten, App-externe inhalte, etc).

Der einzige Vorteil den dieses System für den Konsumenten bietet, ist die zentrale Möglichkeit sämtliche Abos zu verwalten und es schwieriger zu machen jemanden "Betrugabos" an zudrehen, wenn alles über Apple läuft (zB "1 Monat nur 1€" und im kleingedruckten: die restlichen 11 Monate kosten 30€).

Google und Co. verlangen zwar auch ihre ~30%, aber denen ist es noch(!) egal wie in einer App die Zahlung erfolgt.
Epic schafft hier einen interessanten Präzedenzfall. Ich vermute jetzt mal das aktuelle Fortnitespieler im Appleökosystem auch zukünftige Kunden sein werden und Freunden dazu (ab)raten. Der Fanboy der heute für FreeFortnite aufsteht, wird morgen gegen Apple aufstehen wenn sie den Shitstorm nicht irgendwie in den Griff bekommen. Fanboys/girls schreien gerne laut ;)

abofallen gab es und wird es weitergeben. zwar mag man das strikte vorgehen von apple loben, aber in der realität ersetzt es nicht das kritische denken. apple verkauft zum glück keine autos.:ugly: und da wird ja jeder mind. einmal im leben übern tisch gezogen bzw. meine gelesen zu haben das gut 50% der gebrauchten z.b. nen runtergedrehten tacho haben.
 
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