Nach Debakel um 7 nm: Intel baut Management um

Solche Behauptungen hätte ich dann gerne mal etwas unterstützt durch greifbare News, klingt doch sehr an den Haaren herbeigezogen.... Welche Quelle nutzt du für deine Meinung ?

Ich kann dort SemiAccurate nur sehr empfehlen, wer wirklich wissen will was Phase ist. :)

Die Titanic galt auch als unsinkbar, was aber passiert ist wissen wir alle.
 
Sorry welch ein Blödsinn, wo soll Nvidia mind. 300 Milliarden oder eher mehr Dollar hernehmen?!
Schon vergessen, dass der Zwerg Porsche den Riesen VW kaufen wollte? Hat damals zwar nicht geklappt, aber grundsätzlich kann an der Börse jeder jeden übernehmen, solange er Geldgeber findet und Leute des Übernahmekonzerns, die ihre Aktien verkaufen wollen.
 
Da kommen einige Frage, zb Nvidia.

Eines ist aber ganz klar, Intel wird zumindest ihre eigenen Fertigungsanlagen verkaufen müssen.
Klar, bei 5,66 Mrd USD Quartalsgewinn und Lieferproblemen wegen zu geringen Produktionskapazitäten bei 14nm sind sie noch weit davon entfernt, schon nur wieder in Q4/2017 zu landen.

Intel - Umsatz und Nettogewinn nach Quartalen bis Q1 2020 | Statista

Der Riese taumelt, aber er stürzt nicht. Hoffen wir, dass Intel sowohl den 10nm und den 7nm Prozess in Kürze gut hinbekommt, damit AMD nicht einschläft.
Wenn ich mir Umsatz und vor allem Gewinn ansehe, dann taumelt Intel noch nicht einmal.

Die Desktop-CPUs dürften schon länger nur noch ein schönes Beibrot sein, im Businessbereich wird extrem viel auf Mobilprozessoren gesetzt, wo AMD bis heute anscheinend nicht wirklich Stückzahlen liefern kann (oder die Laptop-Hersteller nichts verkaufen wollen).

Problematisch könnte eher bald der Serverbereich werden. Wobei man da bei beiden Herstellern einen Konstenvergleich nur erraten kann.

Ich persönlich glaube dass Intel seit Jahren seine Forschung um bessere Prozessoren und Fertigungsverfahren bewusst nicht vorangetrieben hat,
Genauso ist es denkbar, dass sie eine passendes Design fast fertig haben, das aber zwingend auf Intels 7nm Fertigung (was weit unterhalb von TSMCs 7nm ist) aufbaut und sich nicht einfach skalieren lässt.

Warten wir erst einmal ab, ob AMD mit Zen3 wenigstens die aktuelle Single Thread Performancekrone auf dem Desktop erreicht.
 
Außer für Gaymer hat Intel doch in allen Bereichen das schlechtere Produkt am Start, ihr könnt doch nicht ernsthaft glauben, dass das so für Intel bis 2023 aufgehen kann.
AMD hat ja erklärt, dass mit Zen3 nochmal ein richtiger Schub dazu kommt, spätestens sann wird auch der letzte Gamer umschwenken.

Ich meine ich bin nicht für ein Monopol oder so, aber Wettbewerb kann man das wirklich nicht mehr nennen.

Daher denke ich dass Intel erstmal einen kompletter Reset benötigt, um letztlich auch bewerten zu können, was überhaupt noch funktioniert.
 

Ist der nicht gerade mit der Übernahme der Weltherrschaft beschäftigt? /duckundweg

@Topic:
Die müssen jetzt auch für die Börse bissl Rambazamba und Show machen. Es steht für einen Aktienkonzern generell außer Frage, dass wenn wichtige Meilensteine nicht erreicht werden, "Köpfe" rollen müssen. Meistens landen die ja weich oder es wird ein Buhmann rausgeschossen, aber letztlich gehört das auch auch zum Management dazu, in gewissem Maß "Verantwortung" zu übernehmen, d.h. also auch mal sich absägen lassen usw. (dafür gibts auch unverschämt viel Geld). Außerdem liest man ja auch bei den Beispielpersonen heraus, dass da auch interne Änderungen wieder / weiter geändert werden, und damit auch bestimmte Personen / Positionen verbunden waren. Wir bekommen da über die News auch nur die Spitze der Spitze eines Eisberges mit. Das Intel sich eingestehen musste, dass 7nm nicht wie geplant laufen wird, war bestimmt auch keine einfache Sache. Denke aber, die Info war insgesamt jetzt doch transparenter und konsequenter wie das herumeiern um den 10nm-Fail.
Im übrigen fand ich die Info von Der8auers letztem YT Vid interessant, in dem er die Ansicht aus bestimmten Intel-Managementkreisen zum aktuellen 10th Angebot im Verhältnis zu Ryzen vermittelt: Es spielt keine Rolle (wenn ichs richtig im Kopfe habe). Das widerspiegelt z.T. auch die realen Tatsachen der Umsätze von Intel, wir Bastelbrüder sind halt unter ferner liefen interessant (2% Desktop Anteil im Gesamtumsatz?).
 
Also mal davon abgesehen wie voll die Taschen von Intel tatsächlich noch sein mögen, bin ich der Ansicht, dass die 14/10nm Produkte von Intel, spätestens nach dem Erscheinen von Zen3 nicht mehr konkurrenzfähig sind in allen relevanten Bereichen.
Und eine weitere Verschiebung um ein Jahr was 7nm angeht ist viel zu lange, da muss eine andere Lösung her, sonst erwarte ich von denen nichts mehr.
 
Chatstar....du malst aber arg dunkel für Intel. So weit wie du vielleicht gern hättest sind wir noch lange nicht. Ich gehen davon aus das Intel jetzt noch gut 2 Jahre so hin "dümpelt" bis der 7nm. Prozess greift und dann wird´s wieder.
 
[...] Im übrigen fand ich die Info von Der8auers letztem YT Vid interessant, in dem er die Ansicht aus bestimmten Intel-Managementkreisen zum aktuellen 10th Angebot im Verhältnis zu Ryzen vermittelt: Es spielt keine Rolle (wenn ichs richtig im Kopfe habe). Das widerspiegelt z.T. auch die realen Tatsachen der Umsätze von Intel, wir Bastelbrüder sind halt unter ferner liefen interessant (2% Desktop Anteil im Gesamtumsatz?).

Ergänzend dazu:
AMD setzt nun einmal um ein Vielfaches weniger um als Intel. Daran hat sich bisher nichts geändert und daran wird sich auch absehrbar in den nächsten 18 - 36 Monaten nichts ändern. AMD kann sein Volumen nur langsam hochfahren, weil das Volumen (in gewissen Grenzen) nur mit ihrem eigenen Wachsum mitwachsen kann.
Zwei Zahlen dazu: AMD hat im März 2020 veröffentlicht, bisher insgesamt 260 Mio. Zen-Cores ausgeliefert zu haben. Wohlgemerkt ist hier die Rede von Cores, nicht CPUs und gerechnet seit 2017 über alle Architekturiterationen, also Zen, Zen+ und Zen2. Die Rückschlüsse daraus kann man sich leicht selbst zusammenrechnen und ebenso, warum hier AMD auf die Angabe von Cores zurückgegriffen hat, anstatt einfach die Zahl verkaufter CPUs anzugeben. ;-)
Dazu ergänzend, dass bspw. bei Intel bereits die größten drei Kunden in dem Jahr alleine 24,8 Mrd. US$ Umsatz gelassen haben, verrechnet in der CCG sowie der DCG. Intel hat noch ausreichend Puffer und einen zwar technisch gut aufgestellten Konkurrenten hinter sich, aber zweifelsfrei nicht im Nacken sitzen, denn der bedient nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Marktes.
 
Gerade finde ich ein Video nicht von 2015-2017, wo Intel in einer Präsentation 10nm Cannon Lake vorstellt, mit einer Drohne über Solaranlagen fliegt und das Videomaterial mit 3 GB / s Geschwindigkeit übertragen wird, alles möglich dank 10nm Cannon Lake.

Vermutlich war das ein vollaktiver 4-Kerner mit SMT und 8MB L3 Cache. Was war da los? Ich meine, wenn das wirklich eine solche CPU war, dann war sie mindestens stabil genug, um für Werbezwecke eingesetzt zu werden. Naja, höchstwahrscheinlich gibt es Stand heute mit 14nm Comet Lake und 10 Kernern vermutlich das bessere Produkt. Das wird schon wieder. Einen Skylake kann man sich schon noch gönnen. ;)

Vorschlag zur Güte, falls zu viel Chipfläche auf dem PCB benötigt wird für noch mehr Kerne: 16 von 24 EUs weglassen. Für LoL in 1080p in niedrigen Details flüssig genug braucht es ungefähr 64 Shader bzw. 8 Ausführungseinheiten.

Das wäre dann eine GT 0.5 Grafik und ergäbe einen 12 Kern Skylake bzw. einen 10-12 Kern Rocket Lake mit dem Namen i9-11898P(K;T). Und erst dann wird es Zeit, hochzustapeln, falls immer noch nichts geht in Sachen besserer Fertigungsprozess. Na, dann wünschen wir alle Intel viel Erfolg beim Aufräumen, egal wie viel Zeit sie sich lassen. :schief:
 
Das wird aber nicht so bleiben, denn irgendwann ist das Geld auf, denn unrentable Fertigungsanlagen zu unterhalten ist sehr teuer.

Daher wird diese Option ja auch schon lange von Experten gehandelt.

Einige scheinen das einfach nicht begreifen zu wollen, in welcher verfahrenen Lage Intel eigentlich steckt. /:

Eigene Fabs, vor allem wenn man Quasi-Monopolist in einem Wirtschaftssektor ist, bei dem nicht viele mitspielen (können), ist was feines!
Preise, Entwicklung und Evolution der Produkte (fast) nach Lust und Laune diktieren zu können, ist auch sehr schön...

Problem dabei ist, wenn plötzlich ernstzunehmende Konkurrenten am Horizont auftauchen, die einem Marktanteile abnehmen, und man Preise senken deshalb muss, die Fabs aber weiterhin das Gleiche im Unterhalt, oder durch nötige Investitionen in der Fertigungstechnik, sogar immer mehr kosten, dann wird das immer unschöner...
 
Ergänzend dazu:
AMD setzt nun einmal um ein Vielfaches weniger um als Intel. Daran hat sich bisher nichts geändert und daran wird sich auch absehrbar in den nächsten 18 - 36 Monaten nichts ändern. AMD kann sein Volumen nur langsam hochfahren, weil das Volumen (in gewissen Grenzen) nur mit ihrem eigenen Wachsum mitwachsen kann.
Zwei Zahlen dazu: AMD hat im März 2020 veröffentlicht, bisher insgesamt 260 Mio. Zen-Cores ausgeliefert zu haben. Wohlgemerkt ist hier die Rede von Cores, nicht CPUs und gerechnet seit 2017 über alle Architekturiterationen, also Zen, Zen+ und Zen2. Die Rückschlüsse daraus kann man sich leicht selbst zusammenrechnen und ebenso, warum hier AMD auf die Angabe von Cores zurückgegriffen hat, anstatt einfach die Zahl verkaufter CPUs anzugeben. ;-)
Dazu ergänzend, dass bspw. bei Intel bereits die größten drei Kunden in dem Jahr alleine 24,8 Mrd. US$ Umsatz gelassen haben, verrechnet in der CCG sowie der DCG. Intel hat noch ausreichend Puffer und einen zwar technisch gut aufgestellten Konkurrenten hinter sich, aber zweifelsfrei nicht im Nacken sitzen, denn der bedient nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Marktes.

Dafür hat Intel auch viele große Fabs, die jeden Tag Millionen an Unterhalt verschlingen... ;)
Und deshalb kommt Intel eben "etwas" in Schwitzen, weil man diesen Umsatz, aber vor allem den Gewinn benötigt!
Intel hat ganz andere Dimensionen an Ausgaben als AMD.
Und am Ende kommen dann auch noch die ganzen lieben Aktionäre, die am Ende des Quartals/Jahres Geld sehen möchten.. ;)
 
Genau die Blase Intel muss endlich zerschlagen werden, um mit dem Guten was sich noch darin befindet ein Neunanfang gestartet werden.
Hört sich hart an, ist aber so.

Ich mein, man könnte sich noch darauf einigen, dass Raja das Steuer als CEO übernimmt.
 
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Gerade finde ich ein Video nicht [...]

Das Problem war nicht die CPU oder Architektur sondern die Fertigung, die nicht wirtschaftlich betrieben werden konnte. Die paar CPUs, die Anfang 2018 ihren Weg in den asiatischen Markt fanden, waren gemessen an Intels Volumen nicht mehr als eine "Machbarkeitsstudie".
Darüber hinaus war Cannonlake eine Kaby Lake-Weiterentwicklung, ergänzt um AVX-512. Die aktuellen Generationen sind da schon ein gutes Stück weiter, so Sunny/Willow Cove.
Und auch die Fläche ist kein Problem bei Intel. Da sie mit 14nm fertigen, sind sie relativ günstig unterwegs (bei Client-CPUs) und selbst der aktuelle 10-Kerner mitsamt iGPU benötigt nur so viel Wafer-Fläche, wie ein Ryzen 3800X oder auch 3100. Das Problem ist die Energieeffizienz, denn hier hat der 14nm-Prozess schon längst seine Grenzen erreicht, die Intel zwar noch mehrfach erfolgreich hinausgeschoben hat um irgendwie mithalten zu können, aber das ändert nichts am klar erkennbaren Limit. TSMCs 7nm und Intels 14nm trennen nun einmal bei hoher Multithread-Last Welten bzgl. der Energieeffizienz. Im Client-Segment ist Intels Glück lediglich, dass dieser Fall typischerweise eher weniger eine Rolle spielt und ihm daher (zumindest gemittelt über den gesamten Markt) nur eine untergeordnete Rolle zukommt.

Dafür hat Intel auch viele große Fabs, die jeden Tag Millionen an Unterhalt verschlingen...
zwinker4.gif
[...]

Das hat ja auch keiner in Abrede gestellt, nur ändert auch das nichts an den Gegebenheiten. Und die immensen Kosten, die Intel hat, sind ja auch bereits in den Bilanzen verrechnet. AMD hat in 1Q20 162 Mio. US$ Gewinn erwirtschaftet, Intel 5,7 Mrd. US$. An den Dimensionen ändert sich hier nichts und TSMC fertigt nicht für "lau" für AMD und AMD hat, um konkurrenzfähig zu sein, nun auf das teuere 7nm-Verfahren gesetzt. Nach aktuellem Stand wird AMD in diesem Jahr erstmals seit Ewigkeiten knapp 1 Mrd. US$ Gewinn erwirtschaften, Intel dagegen wird dieses Jahr mit erwarteten 19,5 Mrd. US$ Gewinn abschließen. (Man sollte hier bzgl. einer Marktbewertung nicht die Produkte mit der Firma selbst verwechseln.)
 
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Solange Raja Koduri noch da ist, ist die Stimmung gut :daumen:.

Das Problem war nicht die CPU oder Architektur sondern die Fertigung, die nicht wirtschaftlich betrieben werden konnte. Die paar CPUs, die Anfang 2018 ihren Weg in den asiatischen Markt fanden, waren gemessen an Intels Volumen nicht mehr als eine "Machbarkeitsstudie".
Darüber hinaus war Cannonlake eine Kaby Lake-Weiterentwicklung, ergänzt um AVX-512. Die aktuellen Generationen sind da schon ein gutes Stück weiter, so Sunny/Willow Cove.
Und auch die Fläche ist kein Problem bei Intel. Da sie mit 14nm fertigen, sind sie relativ günstig unterwegs (bei Client-CPUs) und selbst der aktuelle 10-Kerner mitsamt iGPU benötigt nur so viel Wafer-Fläche, wie ein Ryzen 3800X oder auch 3100. Das Problem ist die Energieeffizienz, denn hier hat der 14nm-Prozess schon längst seine Grenzen erreicht, die Intel zwar noch mehrfach erfolgreich hinausgeschoben hat um irgendwie mithalten zu können, aber das ändert nichts am klar erkennbaren Limit. TSMCs 7nm und Intels 14nm trennen nun einmal bei hoher Multithread-Last Welten. Im Client-Segment ist Intels Glück lediglich, dass dieser Fall typischerweise eher weniger eine Rolle spielt und ihm daher (zumindest gemittelt über den gesamten Markt) nur eine untergeordnete Rolle zukommt.



Das hat ja auch keiner in Abrede gestellt, nur ändert auch das nichts an den Gegebenheiten. Und die immensen Kosten, die Intel hat, sind ja auch bereits in den Bilanzen verrechnet. AMD hat in 1Q20 162 Mio. US$ Gewinn erwirtschaftet, Intel 5,7 Mrd. US$. An den Dimensionen ändert sich hier nichts und TSMC fertigt nicht für "lau" für AMD und AMD hat, um konkurrenzfähig zu sein, nun auf das teuere 7nm-Verfahren gesetzt. Nach aktuellem Stand wird AMD in diesem Jahr erstmals seit Ewigkeiten knapp 1 Mrd. US$ Gewinn erwirtschaften, Intel dagegen wird dieses Jahr mit erwarteten 19,5 Mrd. US$ Gewinn abschließen. (Man sollte hier bzgl. einer Marktbewertung nicht die Produkte mit der Firma selbst verwechseln.)
Sind halt Neu-Intellektuelle, die meinen wenn sie ein AMD Produkt kaufen sie wären der Erleuchtete, speziell der deutsche Michel dessen Entwicklungen abgesehen natürlich von großen Firmen eigentlich immer ins Leere geht hatte schon immer den starken Drang zur Missgunst.

Man stelle sich vor AMD hätte weiter auf GloFo gesetzt und dort eine Maske versucht, entweder aus Fehleinschätzungen oder verständlicher Treue/Verbindlichkeiten dann wären die jetzt wahrscheinlich Pleite. Daher haben Tech-Unternehmen auch diese Schwankungen, Intel ist dadurch aber eigentlich nicht so stark überbewertet, eher eine Cashcow. Mann muss nur langsam seine Produktionssäulen fit machen, sonst wird das effektive wirtschaften wie Intel es betrieben hat in dieser Form sehr schwierig, das wissen die allerdings alle selber denke ich.
 
Das Problem ist die Energieeffizienz, denn hier hat der 14nm-Prozess schon längst seine Grenzen erreicht, die Intel zwar noch mehrfach erfolgreich hinausgeschoben hat um irgendwie mithalten zu können, aber das ändert nichts am klar erkennbaren Limit. TSMCs 7nm und Intels 14nm trennen nun einmal bei hoher Multithread-Last Welten.

Ja ich schaue, wie ich mit Undervolting, Power Limits, Takt Einstellungen etc. einen guten Mittelweg finden kann aus Temperatur, Leistungsaufnahme und Lautstärke, egal wie potent und teuer die Kühllösung nun sein wird. Selbst gegen Zen3 wird es in Games noch reichen, aber trotzdem muss ja jetzt wegen Ehrgeiz und so kein Potenzial des Chips auf der Strecke bleiben. Bei enorm viel Multithreads muss die CPU Rätselraten machen, woraus sie hohe Taktgeschwindigkeiten generieren soll. UV ist schummeln ohne Garantieverlust. :daumen:

Naja, ich gebe ja bei Gelegenheit Testergebnisse durch.
 
Ist der nicht gerade mit der Übernahme der Weltherrschaft beschäftigt? /duckundweg

Ne, der schraubt bekanntlich gerade an Corona 2.0 ^^

BtT: Intel kann sich die aktuelle Stiuation noch einige Jahre lang erlauben, AMD wird nächstes Jahr nur etwas näher aufschließen aber noch lange nicht gefährlich werden. Erst, wenn Intel noch 5 Jahre so strauchelt und es beim Konkurrenten weiterhin vorangeht, könnte es erstmals bekenklich werden. Zwar werden wir bis dahin noch einige Abstürze der Intelaktie erleben aber auch das stellt keine echte Gefahr dar. Sie müssen jetzt noch über 50% des Aktienwertes verlieren, bevor es überhaupt ernst wird. Und dann greift der us-amerikanische Staat ein, bevor irgendein ausländisches Unternehmen zugreifen könnte...
 
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