der-sack88
Software-Overclocker(in)
AW: Nach Amoklauf in Winnenden: Totalverbot von Gewaltspielen die Lösung?
Naja... ich kann bei CoD4 oder UT3 auch Realität vom Spiel unterscheiden. Und alle meine Kumpels auch. Vor allem aber spielen wir so Spiele nicht, weil es cool ist oder weil wir die Brutalität toll finden, sondern weil Schadenfreude (angeblich) die beste Freude ist. Wer schonmal UT auf ner Lan gespielt hat, weiß was ich meine. Das vergessen die Politiker immer: die Spiele werden in 99,x% der Fälle nicht gespielt, weil die Brutalität so anziehend ist, sondern weil es einfach Spaß macht. z.B. Left4Dead: das Spiel ist einfach fett. Aber auch brutal. Aber ich spiele es nicht wegen der Brutalität, nein. Die Atmosphäre ist es, und die ist einfach der Hammer. Und erklär das mal einem Politiker, während der gleichzeitig am Bildschirm L4D laufen sieht.
Ich habe neulich bei youtube einen Bericht von Galileo gesehen: da ist ein Lehrer, der glaub ich bei Erfurt oder so dabei war, zur GC gegangen. Da sah er dann, wie zwei Leute vor dem PC saßen und einen Shooter spielten. Nachher hat er dann erzählt, wie die Schüler sich gefreut haben, weil sie einen Molotov-Cocktail geworfen haben und zwei Leute verbrannt sind. Aber der wusste garnicht über was die gelacht haben. Er hat einfach mal vermutet, die lachen über das Verbrennen. Wir Zocker werden halt in die Schublade gelegt, dass wir das töten von Leuten, zumindest virtuell, geil finden. Aber es hätte doch genausogut sein können, dass die sich über die hübsche Grafik gefreut haben. Oder das realistische Feuer. Aber auf so Gedanken kommen so Leute garnicht. So werden Vorurteile geschürt.
Ich weiß ja nicht, wer hier noch alles den Bericht von SpiegelTV gestern gesehen hat, aber die haben es meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht. Nicht das virtuelle Töten sei Schuld, sondern die Fantasiewelt aus Wut und Rache, in die sich die Amokläufer dabei zurückziehen. Ich hab nicht den ganzen Bericht gesehen, aber zumindest der Teil, den ich gesehen hab klang gut. Also Politiker, merkt euch: nicht die Spiele sind schuld. Sondern die Leute, die diese Wut in den Amokläufern hervorrufen.
Tatsache ist doch, dass junge Leute mit solch gewalttätigen Spielen nicht umgehen können.
Naja... ich kann bei CoD4 oder UT3 auch Realität vom Spiel unterscheiden. Und alle meine Kumpels auch. Vor allem aber spielen wir so Spiele nicht, weil es cool ist oder weil wir die Brutalität toll finden, sondern weil Schadenfreude (angeblich) die beste Freude ist. Wer schonmal UT auf ner Lan gespielt hat, weiß was ich meine. Das vergessen die Politiker immer: die Spiele werden in 99,x% der Fälle nicht gespielt, weil die Brutalität so anziehend ist, sondern weil es einfach Spaß macht. z.B. Left4Dead: das Spiel ist einfach fett. Aber auch brutal. Aber ich spiele es nicht wegen der Brutalität, nein. Die Atmosphäre ist es, und die ist einfach der Hammer. Und erklär das mal einem Politiker, während der gleichzeitig am Bildschirm L4D laufen sieht.
Ich habe neulich bei youtube einen Bericht von Galileo gesehen: da ist ein Lehrer, der glaub ich bei Erfurt oder so dabei war, zur GC gegangen. Da sah er dann, wie zwei Leute vor dem PC saßen und einen Shooter spielten. Nachher hat er dann erzählt, wie die Schüler sich gefreut haben, weil sie einen Molotov-Cocktail geworfen haben und zwei Leute verbrannt sind. Aber der wusste garnicht über was die gelacht haben. Er hat einfach mal vermutet, die lachen über das Verbrennen. Wir Zocker werden halt in die Schublade gelegt, dass wir das töten von Leuten, zumindest virtuell, geil finden. Aber es hätte doch genausogut sein können, dass die sich über die hübsche Grafik gefreut haben. Oder das realistische Feuer. Aber auf so Gedanken kommen so Leute garnicht. So werden Vorurteile geschürt.
Ich weiß ja nicht, wer hier noch alles den Bericht von SpiegelTV gestern gesehen hat, aber die haben es meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht. Nicht das virtuelle Töten sei Schuld, sondern die Fantasiewelt aus Wut und Rache, in die sich die Amokläufer dabei zurückziehen. Ich hab nicht den ganzen Bericht gesehen, aber zumindest der Teil, den ich gesehen hab klang gut. Also Politiker, merkt euch: nicht die Spiele sind schuld. Sondern die Leute, die diese Wut in den Amokläufern hervorrufen.

Kann ich auch nicht genau sagen, aber es hat damit zu tun. 
Ich hoffe man braucht hier nicht ein Doktortitel um hier etwas zu posten.
Jedoch die Hemmschwelle für die Tat kann sinken, wenn man schon im Computer solche "Erfahungen" gemacht hat.
. Ist wie beim Alkohol, manche machts agressiv manche sind dann schön enspannt.