msi oc genie - manuell WEITERübertaktbar ?

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constantinosand

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msi oc genie - manuell WEITERübertaktbar ?

mit msi oc genie kann man ja auf womöglich ausbaufähige 4,0 ghz automatisch übertakten

kann man diese automatisch übertakteten 4,0 ghz manuell weiterübertakten ?
 
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AW: msi oc genie - manuell WEITERübertaktbar ?

Generell würde ich von solchen Tools abraten, schongarnicht solltest du die Werte die das Programm ausgibt einfach so beibehalten. Meistens wird vielzuviel Spannung gegeben um die Settings auf Teufel komm raus stabil zu kriegen.

Die Antwort ist also: ja! Das solltest du sogar. Entweder weiterübertakten (mit der vom Programm eingestellten Spannung kommst du im Normalfall noch deutlich weiter) oder die Spannung für die 4 Ghz soweit wie möglich nach unten korrigieren.
 
AW: msi oc genie - manuell WEITERübertaktbar ?

weisstu das aus theoretischer oder praktischer überzeugung?

das nach automatischer übertaktung
manuelle weiterübertakten
oder
manuelle undervolting
bei beibehalten der automatischen umgebungseinstellungen
kann ich mit dem asrock turbo 50 auch bestätigen

mich interessiert ob man nach aktivieren des oc genie
noch weiter an der taktschraube drehen kann
 
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AW: msi oc genie - manuell WEITERübertaktbar ?

Was? Dass OC-Tools viel zu hohe Spannungen geben? Das weiß ich aus praktischer Überzeugung als auch aus unzähligen Stimmen in dieser Community. Ich habe mal ein Auto-OC Tool von Asus benutzt und das hat teilweise über 0.1V zu viel gegen.

Dass du die Settings danach weiter bearbeiten kannst weiß ich ebenfalls aus praktischer Überzeugung ;)

oder wie war die Frage gemeint?
 
AW: msi oc genie - manuell WEITERübertaktbar ?

Ich kann auch ohne Fettdruck verstehen was du meinst, danke :schief:

Abgesehen davon dass dein Post ziemlich redundant aussieht und ich nicht 100pro weiß was du mit "automatischen Umgebungseinstellungen" meinst nochmals die Antwort: JA!

Solche Autotune-Programme stellen auch nur Settings im BIOS ein und die kannst du selbstverständlich als Richtwerte benutzen und beliebig manipulieren. Damit ist weiteres Übertakten und auch undervolten möglich.

Und wirf bitte mal einen Blick auf den fetten Satz in meiner Sig, ist nicht persönlich gemeint ;)
 
AW: msi oc genie - manuell WEITERübertaktbar ?

ich frag, weil ich bei meinem mainboard asrock p55 pro/usb3
eben nach automatischer übertaktung namens turbo 50 nicht weiterübertakten kann
außer indirekt mit der asrock software oc tuner, doch mir scheints besser wenns auch direkt im bios ginge

mit umgebungseinstellungen meine ich beispielsweise
spreadspectrum, vdroop
c1e, speedstep turbo, c-states c3 c6
voltages vcore, vtt, dram, pll, pch

es is auch so,
dass ich bei gänzlich manueller übertaktung meines asrock mainboards
einfach keine stabile übertaktung erreiche
deswegen war ich gezwungen mit der automatischen übertaktung weiter zu übertakten

.) das mit dem ck hab ich absichtlich gemacht
aus zustimmung
 
AW: wer nutzt asrock's turbo 50 / oc tuner ?

Bitte bitte lass die Finger weg von automatischen Übertaktungsfunktionen im BIOS. :(

Viele Hersteller bieten solche Funktionen an und alle nennen sie anders und versuchen durch bunte große Zahlen irre Performancesprünge vorzugaukeln, was meist nur mit einigen "Tricks" funktioniert (beispielsweise man neheme als Benchmark einen Grafikbenchmark wo die Grafikkarte durch die CPU limitiert wird und übertakte dann die CPU, dann erreicht man unverhältnismäßig hohe Zuwachsraten und man kann mit 30% mehr CPU Takt auf einmal 50% mehr "Leistung" erzielen - in der Realität ist das Blödsinn).

Das Problem an solchen Funktionen ist, dass sie nichts tun außer grob zu "probieren" wie hoch sie den Multiplikator der CPU treiben können ohne dass was sofort abschmiert - und wenn sie den Punkt gefunden haben werden die Spannungen ordentlich erhöht um die Stabilität zu erzwingen.
Das Ergebnis sind meist noch auf Dauer instabile Systeme, die mit viel zu hohen Spannungen laufen.

Beispiel: Ich habe eine solche Funktion auch in meinem jetzigen Rechner von ASUS, TPU genannt. Wenn ich diese aktiviere stellt das System die CPU auf 4,35 GHz und legt dafür etwa 1,38v vcore an. Die CPU geht dann locker über 80°C (grade wenns draußen so heiß ist wie jetzt). Das System ist dabei nicht mal stabil, weil der RAM falsch eingestellt/erkannt wird und auch am BCLK rumgefummelt wird.
Wenn ich den Takt selbst einstelle (100x43) und den RAM ordentlich konfiguriere reichen 1,29v aus und das System ist stundenlang stabil.
Ich habe mich nur aus Gründen der Leistungsaufnahme für 4,2 GHz / 1,265v entschieden (weil 100 MHz mehr keine 40W mehr rechtfertigen^^).

Kurz: diese Übertaktungsfunktionen sind super für Leute, die mit ihrem OC prahlen wollen ohne selbst den Hauch einer Ahnung zu haben, aber gesund für die Hardware oder in irgend einer Weise sinnvoll oder gar effizient sind sie sicher nicht.
 
AW: wer nutzt asrock's turbo 50 / oc tuner ?

find ich auch, aber zumindest

mein asrock p55 pro/usb3 board übertaktet wirklich automatisch um 27%
und ich muss nur noch natürlich einwenig undervolten

versuch ich weiter zu übertakten mit gleichzeitigem overvolting
merk ich schnell, dass die asrock automatische übertaktung beinahe e schon alles an ghz erbracht hat

demzufolge kann ich hinsichtlich automatischer cpu übertaktungen beim asrock p55 pro/usb3 viel gut heißen
 
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AW: wer nutzt asrock's turbo 50 / oc tuner ?

Wie gesagt, es funktioniert ja auch meistens, nur sind die Einstellungen eben nur selten wirklich optimal. Da kein Automatismus den Mensch beim OC ersetzen kann und auch keine dieser Funktionen wirklich einen Stabilitätstest durchführt (wer will schon eine Funktion, die 8 Stunden braucht um zu übertakten...) können diese Funktionen kein wirklich gutes OC hervorbringen.

Wenn du nach dem auto-Krempel noch undervoltest / testest ists schon nicht schlecht und definitiv zu gebrauchen. Was mich da aber oft noch stört ist, dass diese Tools dann noch an Einstellungen rumändern die unnötig Probleme verursachen können - so ist es nicht unüblich, dass manche Auto-OC Tools den BCLK auf 103, 104 oder noch höher anheben selbst wenn eine K CPU verbaut ist, und das ist schlichtweg dämlich.
Denn anstelle einer Erhöhung des BCLK um 2 MHz kann man auch den Multi um eins erhöhen und die Spannung anpassen, und umgeht damit alle Probleme, die ein erhöhter BCLK (und damit auch erhöhter PCIe, USB, SATA usw.- Takt) mit sich bringt.

Ich wäre da für eine Funktion, die nichts tut außer den Multiplikator anzuheben und eine kleine Stressroutine a la CoreDamage bereithält. Und dann schrittweise anhebt bis entweder die Temperatur über 70°C steigt oder das System instabil wird. Wenn einer dieser Fälle eintritt wieder einen Schritt zurück und fertig ist die Laube.
Auf diese Art würde man vermutlich ein besseres, stabileres und weniger verschleißendes OC auf die Beine stellen - aber dummerweise wäre die Steigerung in Prozent ein wenig niedriger... und somit weniger werbeintensiv.
 
AW: wer nutzt asrock's turbo 50 / oc tuner ?

meinstu die 8 stunden für den stabilitätstest?

wusste granich dass der bclk auch den pcie takt miterhöht
heisst das, dass meine gpu zeitgleich auch mitübertaktet wird?
hab jedoch bis jetzt bezüglich der gpu keine probleme gehabt

mein cpu bclk is von standardmäßigen 133 auf 176 gewandert
 
AW: wer nutzt asrock's turbo 50 / oc tuner ?

Also nacheinander^^

Für einen Stabilitätstest, der für 99% der Nutzer da draußen ausreicht würde ich grob 2 Stunden veranschlagen. Wenn das System nun mehrere Einstellungen durchtestet und das öfter tun muss dauerts eben länger und länger.
Wenn man wirklich sicher sein muss (ich habe meine CPU beispielsweise schon mal 10-20 Stunden am Stück mit einer Renderaufgabe betraut wo ein Rechenfehler fatal ist) kann man so einen Test auch schon mal nen Tag lang laufen lassen ;)

Zur BCLK Sache: Das kommt auf die verwendete Architektur an. Beispielsweise bei Nehalem CPUs (Sockel 1366 oder auch dein 1156) ist es so, dass der Basistakt abgekoppelt von den restlichen Takten des Systems ist und quasi nur CPU und RAM beeinflusst. Da ist es kein Problem, den Takt von 133 auf 200 zu erhöhen.
Bei der Sandy/Ivy Architektur aber hat Intel nur noch einen einzigen Taktgeber für das gesamte System - eben den BLCK mit 100 MHz. Von dem leiten sich per Teiler und Multiplikator alle anderen Taktraten des Systems ab.
Das ist auch der Grund, warum die Systeme schon bei leichten Erhöhungen nicht mehr funktionieren (und Intel seine K CPUs verkaufen kann), weil etwa Festplatten oder ähnliche Geräte bei zu hohen USB/SATA Takten nicht mehr funktionieren oder gar beschädigt werden können (deswegen verurteile ich die OC Funktionen so die am BCLK rumspielen - denn das ist tatsächlich gefährlich für manche Hardware).

Das alles hat aber mit deinem GPU-Takt nichts zu tun. Es geht nur um den Takt des PCIe-Slots - der liegt normalerweise bei 100 MHz und würde bei SB-CPUs mit dem BCLK erhöht werden. Das resultiert in einer höheen Bandbreite von Grafikkarte zu Mainboard (ist also tatsächlich ein klein wenig schneller), funktioniert aber nicht sonderlich weit da es instabil wird (die Karten sind eben für 100 MHz gebaut und auch nur sehr schlecht übertaktbar in der Hinsicht).
Der Takt deiner GPU ist aber völlig getrennt vom Restsystem (die Grafikkarte hat nen eigenen Taktgeber).
 
AW: wer nutzt asrock's turbo 50 / oc tuner ?

ich hab aufgehört so lange stabilitätstest durchzuführen
ich glaub meine cpu hat dadurch einwenig an leistungsfähigkeit verloren, zumindest in wprime

also bei den k revisionen kann man weitaus mehr übertakten, indem man den freien k multiplikator benutzt?

das mit der gpu kann ich bestätigen, den pcie takt kann ich nichmal um ein zwei mhz übertakten
 
AW: wer nutzt asrock's turbo 50 / oc tuner ?

Stabilitätstests verringern nicht die Leistung deiner CPU - die Rechenleistung bleibt wenn der Takt gleich bleibt immer konstant. Warum PCs automatisch mit der Zeit etwas langsamer werden liegt am "zumüllen" der Rechner mit Software(teilen) und Prozessen, die CPU muss eben immer mehr im Hintergrund tun/verwalten und ist deswegen in Benchmarks ein klein wenig langsamer.
Wenn du deinen PC komplett formatierst und wieder neu aufsetzt wird deine CPU wieder exakt den gleichen Wert in wPrime erreichen wie vorher ;-)

Die K-Versionen haben einen freien Multiplikator und können dadurch theoretisch sehr viel höher getaktet werden.
Der Takt ergibt sich aus BCLK x Multi - und der BCLK geht selten weiter als 103 oder 104 MHz stabil (und es ist wie gesagt nicht empfehlenswert).
Daher kann man mit einem freien Multiplikator leicht Taktraten von 4,5 GHz und mehr erreichen (sofern Chip und Kühlung mitspielen) was bei nicht-K CPUs einfach nicht geht (denn 104 x 39 sind eben nur knapp über 4 GHz, wenn man nicht mehr als 39 einstellen kann ist da Schluss).

Das alles hat aber wohlgemerkt mit dem Thema Auto-OC wenig zu tun.......
 
AW: wer nutzt asrock's turbo 50 / oc tuner ?

ersmal danke für deine ausführlichen schriften

dann weisst vielleicht du, warum mein i5 661 in wprime ca 0,1 sec langsamer als vorher is
hatte ca einen monat nichmehr mit wprime gebencht und
als ich meine ssd vor einer woche installiert hatte und aus jucks mit wprime gebencht hab
hatte ich ca 0,1 sec mehr

liegts an der ssd oder is was in dem einen monat passiert?

dazu muss ich noch sagen, dass ich auch erst seit der ssd einige cpu energiesparfunktion wieder aktiviert hab
denn zu zeiten der lauten hdd vernahm ich ein pfeifen aus dem pc
und musste zwecks dessen unterbindung die c-states c3 c6 und speedstep deaktivieren
wobei bei aktivem speedstep windows nich startete und somit speedstep sowieso deaktiviert sein musste
da hatte zur folge, dass meine cpu im idle von 4,4ghz nich auf 1,6ghz runtertakten konnte, sondern konstant mit 4,4ghz schwingte

nun mit der lautlosen ssd hab ich mich endlich gefreut das pfeifen besser diagnostizieren zu können
ich reaktivierte die c-states, doch ich vernahm zu meiner großen überraschung aufeinmal kein pfeifen mehr
im rausch reaktivierte ich auf gut glück auch speedstep, zu meiner noch größeren überraschung crashte windows auch nich mehr
nun funktioniert auch das runtertakten auf 1,6ghz im idle

hab mal was von elektronenmigration bei zu hohen taktraten gehört, kann das die ursache sein?

oder sind die 1,4 volt vcore, intels spezifizierte obergrenze, zu hoch gewesen
denn seit dieser einen woche versuch ichs mal mit 1,35 volt, nich dass es an den grenzhaften 1,4 volt lag
 
AW: wer nutzt asrock's turbo 50 / oc tuner ?

Ohje, so viele Fragen :ugly:

1.) 0,1s in wPrime sind fast schon Messungenauigkeit, das ist so gut wie nichts. Das kann alleine schon daher kommen welche Prozesspriorität dem Programm zugewiesen wird (kannst ja vor dem starten die Priorität des Prozesses im Task-Manager auf "hoch" stellen, das sollte schon reichen für 0,1s rauszuholen) oder wie viele Millisekunden es dauert bis die CPU vom Idle in den Lastzustand(Takt) geschaltet hat (ist wohl bei dir der Grund da du erst jetzt wieder die Sparfunktionen aktiviert hast). Darum musste dir wirklich keine Gedanken machen.
Was auch passiert sein kann in einem Monat ist, dass du mehrre Programme installiert/deinstalliert/verändert usw hast - die eben genannten Software-"Zumüllungen" eben. Vielleicht haste schon nach dem hochfahren mehr Prozesse geöffnet als es noch vor 4 Wochen der Fall war... ;)

2.) Die genauen Gründe warum deine Sparfunktionen da mal gehen und früher nicht oder was da wie genau verändert wurde kann ich dir von hier aus schlcht sagen - aber wenn jetzt alles geht ists ja wunderbar.

3.) Die Sache mit Elektromigration / CPU Verschleiß ist ein Thema für sich. Intel spezifiziert übrigens keine Obergrenzen sondern listst nur auf, welche VID theoretisch eine CPU haben könnte, das ist ein großer Unterschied (bei SB-CPUs steht da "1,52v", was eine solche CPU ziemlich sicher umbringt... und immer noch beharren einige Leute darauf dass das eine Grenze von Intel sein soll :nene:.
Die für deine jeweilige CPU spezifizierte Obergrenze der vCore für einen bestimmten Takt ist die VID des Chips, diese liegt nur minimal über der ab Werk eingestellten Spannung (im Optimalfall).
Wenn man darunter bleibt ist der Verschleiß so gering, dass die CPU 10 Jahre und länger hält. Erhöht man nun die Spannung, so erhöht man auch die Stromstärke in der CPU, was mehr Elektronenfluss pro Leiterfläche bedeutet - und diese Elektronen zerren am Material und "reißen es mit", das ist Elektromigration. Die Zunahme dieses Effektes ist nun nicht linear, sondern steigt ab einem gewissen (wohl nur Intel bekannten) Wert stark an.
Das heißt auf deutsch, dass deine CPU vermutlich mit 1,25 statt 1,15v genau so lange halten wird, bei 1,35v aber schon nach wenigen Monaten sterben kann.
Da das alles nur Statistiken sind (und diese grundsätzliche von Menschen nicht verstanden werden) ist es immer sehr schwer es den Leuten glaubhaft zu machen, denn egal wie viele CPUs bei 1,4v schon gestorben sind - es gibt eben immer einen, dessen CPU 3 Jahre lang 1,6v mitgemacht hat und allen erzählt dass das natürlich für alle CPUs immer und überall gilt.

Ich weiß nicht auswendig, wie weit man die Spannung deiner CPU relativ gefahrlos erhöhen kann, üblicherweise sollte man aber bei neueren CPUs die 1,35v nicht dauerhaft überschreiten.

Was den Verschleiß angeht gibts da im Übrigen noch den Effekt der "Degradation". Das bedeutet schlichtweg, dass verschleißende CPUs die stark übertaktet sind immer mehr Spannung benötigen um einen gewissen Takt zu halten (oder wahlweise bei fester Spannung immer weniger Takt stabil schaffen). Spätestens wenn du das bemerkst weißt du, dass deine Spannung zu hoch (oder deine CPU sehr alt) ist ;-)

PS: Ich war so frei den Threadtitel zu erweitern, da wir hier eher über allgemeine OC Geschichten zu deinem System reden als über reines Tuning per Auto-OC.
 
AW: Wer nutzt Asrock's turbo 50 / oc tuner? S1156 OC Fragen

sorry, ich meinte 1,0 sec

das mit der anlaufzeit vom idle takt zum last takt könnts echt sein
dachte nur nich, dass die so lang braucht um den takt hochzufahren
auch wenn ich schon oft beobachtet hab, dass der takt nich im nu ansteigt
ich ckeck dies gleich..

das mit der vid und den 1,35v find ich auch gut zu wissen
 
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AW: Wer nutzt Asrock's turbo 50 / oc tuner? S1156 OC Fragen

Was zumindest beim 1024M Test von dem ich hier ausgehe immer noch fast nichts ist (der 32M Test ist ohnehin aufgrund seiner Kürze wenig aussagekräftig).
 
AW: Wer nutzt Asrock's turbo 50 / oc tuner? S1156 OC Fragen

leider liegts doch nich an der reaktivierten energiesparfunktion

ich habe zwar den 32m test verwendet, denn vom 1024m test weiss ich nichmer den alten wert
der 32m test hat aber früher nur um ca 0,1 sec gestreut
dh die 1,0 sec sind schon eindeutig

dann werd ich mal versuchen die vcore etwas weiter runterzufahren
ich glaube mich an mal stabile 1,33125 volt zu erinnern
ich werds probieren

also kanns (auch) am deaktiviertem untertakten gelegen haben?
ich mein stundenlang mit maximalen cpu takt, das hört sich nich ganz gesund an
 
AW: Wer nutzt Asrock's turbo 50 / oc tuner? S1156 OC Fragen

Meine (alte) CPU lief 3 Jahre lang mit maximalem CPU Takt (4 GHz statt 2,66 GHz) und das beinahe jeden Tag 8-12 Stunden lang unter 100% Last.
So lange das OC ordentlich gemacht ist, die CPU gut gekühlt und nicht zu hohe Spannung verwendet wird ist das absolut kein Problem.
Frühere CPUs konnten sich gar nicht zurücktakten und haben das auch sehr lange Zeiträume mitgemacht.

Wie gesagt - deine CPU wird vom mechanischen Verschleiß nicht langsamer, nur das OC Potential sinkt mit der Zeit wenn mans übertreibt und irgendwann wird sie nicht mehr funktionieren. Wenn man die Spannung aber in einem moderaten Bereich hält dauert das viele Jahre.

Nebenbei mal erwähnt: Andere Bauteile eines PCs altern wesentlich schneller als eine CPU - beispielsweise die ElKos (Kondensatioren, die zylinderförmigen Dinger) unterliegen je nach Qualität einem deutlichen Verschleiß, irgendwann "blähen" die sich auf, dann weiß man es wird Zeit sie zu tauschen.
Da kanns zum beispiel auch sein, dass aufgrund von ElKo Verschleiß an Board oder im Netzteil die Betriebsspannungen im PC nicht mehr so sauber sind - und das beeinflusst ebenfalls das OC - denn 1,35v "saubere" (also frei von Schwankungen, Zittern, rippeln usw.) Spannung ist besser als 1,4v "unsaubere" Spannung fürs OC.

True Monkey hat beispielsweise seit dem er ein neues Netzteil fürs OC verwendet bei allen seinen CPUs (deutlich) bessere Werte erzielen können - einfach weil die Qualität der Stromversorgung zugenommen hat. :-)
 
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