MS Office Professional 2007 MLK

midnight

BIOS-Overclocker(in)
Hallo,

ich habe ein Problem. Ich habe für einen bekannten einen Rechner zusammengestellt. Nun hätte er auch gern Office. Bei Alternate gibt es eine System-Builder-Version LINK.

Da ist keine CD dabei, das weiß ich.

So, mir stellen sich folgende Fragen:
a) Kann ich den Serial benutzen, wenn ich eine Office-DVD (also das entsprechende Medium) besitze?
b) Wie legal ist das Ganze?

Ich brauche in jedem Fall am Ende eine legale Version. Das ist für eine Firma und wenn man schon eine Lizenz kauft, dann doch auch gleich die Richtige. Wenn man die selbe Version von Office als "normale" Version kauft, kostet sie gleich 300€ mehr. Das muss ja nicht unbedingt sein.

Kann mir jemand eine klare Antwort liefern und die am besten auch gleich noch belegen?

so far
 
Mann Mann, das ist vielleicht ein Krampf. Ich bin neugierig geworden und habe mir mal alles bei Microsoft zu dem Thema reingezogen.... Das war aber eine echte Odysssee, bis ich gesehen haben, wo man diese ominöse CD bekommen kann. Ob es das wert ist?:devil:

Die Sache mit den OEM-MS-Lizenzen damals, die ohne Hardware verkauft wurden, ist schon lange rechtlich abgedeckelt. Dem Kunden kanns egal sein, denn er hat ja nix mit MS zu tun. Er aktiviert höchstens seine Software und fertig aus, Micky Maus.

Bei diesem MLK-Zeug von Alternate sieht die Sache etwas anders aus. Da hat man als Kunde nichts in der Hand, außer der Medialess Lizense. Also braucht man die Backup-CD. Eine Trialversion kann man mit MLK nicht aktivieren.
MS sagt klar, ohne gekauften PC mit vorinstalliertem Office-Ready keine Backup-CD.
Auch nicht, wenn man das MLK hat.
Sogar wenn man so einen PC mit Office-Ready hat und nach mehr als 90 Tagen das MLK kauft: Keine Backup-CD.
Ohne CD keine Kekse.
Notgedrungen geht man auf die Download-Seite und wählt "Herunterladen".
Dann kommt die Gewissensfrage:
Haben Sie das Medialess License Kit (MLK) für Microsoft Office 2007 innerhalb von 90 Tagen nach dem Kauf Ihres PCs erworben?
Man hat ja keine Wahl, also klickt man verlogen mit mehr oder weniger schlechtem Gewissen auf "Ja" und "Weiter", denn bei "Nein" ist Ende.
Dann geht's weiter mit dem üblichen Kram wie Produktkey, Emailadresse und Sprachversion etc. pp.

Ob das nach dem OEM-Urteil noch rechtlich wasserdicht ist?

Ich glaube das Forum hier ist der falsche Ort für solche Fragen.
Der richtige Ansprechpartner ist Alternate. Die sind kein Kindergarten oder die PC-Klitsche von nebenan. Die müssen sich bei der Sache doch irgendwas gedacht haben!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hm, danke für die die Antwort. Ich glaube ich werde doch empfehlen, eine "richtige" Office-Version zu kaufen, die funktioniert wenigstens in jedem Fall. Aber bei Alternate muss ich eh anrufen, da kann ich dann auch fragen, ob das nun rechtens ist.

so far
 
Mal abgesehen davon, dass das irgendwie OT ist:
Microsoft mag viel Mist produzieren, aber Office ist einfach referenz. Ich hab ein halbes Jahr versucht mich in OO reinzuarbeiten, für mich ist es nichts.

btt: Heute kam die Rechnerlieferung an. Beim Vista SB ist ein OEM-Preinstallation-Kit bei, mit dem man wohl eine Office Trial installieren kann. Office ist jetzt bestellt. Ich melde mich, wenn es funktioniert!

so far
 
Ist der Rechner auch von Alternate? Wenn es das Installationskit ist, wie >hier< und >dort< beschrieben, dann ist alles paletti und ihr könnt euch entspannen. :)
Ist es die normale Trial, wie man sie auch von MS bekommt, klappts natürlich nicht.
 
Ok, also das Preinstallationkit braucht man nicht!

Ich hab einfach auf der Microsoft-Homepage den installer geladen (man muss da schon den Key eingeben) und habs damit dann direkt installiert und aktiviert. Jetzt läuft es einwandfrei!

Der Thread kann geclosed werden!

so far
 
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