Mobilfunk: Deutschland ist dreimal teurer als Polen

Du haust uns hier die Taschen voll ...

Wahrscheinlich hat der Techiker noch einen Arbeitsvertrag in Peseten.

Und warum sollte der mir das erzählen? Wenn andere Menschen hier klar über ihr Einkommen reden. Die Mädels an der Bar verdienen wirklich 650€ im Monat ohne Trinkgeld, die Techniker hier bekommen vernünftiges Gehalt im Gegensatz zu den armen im Gastro-Bereich.

Erzähle nicht so einen Unsinn.
Ich war auch ein paar mal in Spanien, nebenan.

Die Löhne enntsprechen bei weitem nicht unseren.
Die Leute sind sehr freundlich, daß stimmt.

Jap, stimmt. Aber nicht nur freundlich, sondern auch service-orientiert. Das vermisst man in Deutschland, was bringen einem freundliche Mitarbeiter die nichts gebacken bekommen und sich freundlich entschuldigen?

Aber manche ziehen Dich, ohne daß Du es merkst, über den Tisch.

Das passiert dir überall, das Land hat damit nichts zu tun. Wer sich abzocken lässt, wird abgezockt, gibt nur minimale regionale Unterschiede.


Juhu, Ich wohne in Portugal. :D

Meine weningen Störungen bei der Telekom (seit 30 Jahren) wurden softwaretechnisch in einem Tag und hardwaretechisch (defekte Eumex) in drei Tage komplett beseitigt ihne jegliche Kosten.


Wolltest Du nicht nach Südkorea?

Gruß zurück.

Mit Corona ändern sich die Pläne auch mal.
Bin aber erstmal raus aus der Servicewüste Deutschland. Übrigens die Telekom ist mit das schlimmste, da ist sogar Vodafone und Blödmarkt ein Paradies dagegen.
Ich habe Jahre daran verschwendet mit der Telekom eine gute Ersatzleitung (Glasfaser) installiert zu bekommen, ging nicht.

Da es hier aber Offtopic ist, lassen wir das mal.

Fakt ist: Deutschland ist was Internet aller Art angeht richtig schlecht. Gemessen an der Bevölkerungsdichte, an der Wirtschaftskraft und an der vorhandenen Technologie (wir können uns alles selbst installieren, brauchen keine Technologie von außen etc.) - alles ist da, wir haben den größten Internetknoten der Welt in DE-CIX (Frankfurt) und sonst alles wäre geil - bis auf die Tatsache das die Kunden sich gerne mit veralteter Technologie abzocken lassen und dafür auch noch richtig bluten was die Preise angeht.

So lange das bleibt, werden die Telekommunikationsunternehmen der Bevölkerung in DE weiterhin mit veraltetem Rotz für den dreifachen Preis abzocken und sich dumm und dämlich verdienen. Viel Spaß mit der Telekom die Menschen mit Vectoring in der Steinzeit hält, wo andere selbst in armen Ländern überall Glasfaser verlegen.
 
die Techniker hier bekommen vernünftiges Gehalt im Gegensatz zu den armen im Gastro-Bereich.
Wenn Du den Betrag nicht weißt, kannst du das dochgar nicht beurteilen.
Jap, stimmt. Aber nicht nur freundlich, sondern auch service-orientiert. Das vermisst man in Deutschland, was bringen einem freundliche Mitarbeiter die nichts gebacken bekommen und sich freundlich entschuldigen?
Ich kenne auch im Job das Gegnteil.

Wir hatten eine gruselige Internetverbindung nach dem Zwamgswechsel von 1&1 zur Telekom.
der freundliche und kompetente Mitarbeiter btachte die richtige Hardware mit, maß die Leitungen durch,
beseitigte einen Schaltungsfehler und machte noch Vorschläge zur Verbindungsverbesserung.

Durch seine freundliche, schnelle kompetente Art, machte er alles wieder wett, was uns die Zentrale bis dahin aufgehalst hatte (Nummernwegnahme, Leitungsabschaltung, ... ).

Es liegt zu 80% am Mitarbeiter und zu 15% an der Leitunshardware, welche Verbindungsqualität man hat.

Das passiert dir überall, das Land hat damit nichts zu tun. Wer sich abzocken lässt, wird abgezockt, gibt nur minimale regionale Unterschiede.
Dann kann man aber nicht sagen, daß es in einem Land generell besser ist.

Mit Corona ändern sich die Pläne auch mal.
Bin aber erstmal raus aus der Servicewüste Deutschland.
Das unterschreibe ich, als Servicedienstleister.
Der service wird nicht mehr gewollt, den er kostet Geld.

Der Verbraucher kauft meist den billigsten Mist und wundert sich dann, daß ein 19,90 EUR Router nicht so stabil ist, wie einer für 150.- EUR.

Übrigens die Telekom ist mit das schlimmste, da ist sogar Vodafone und Blödmarkt ein Paradies dagegen.
Das kann ich tausenfach widerlegen, mach ich aber nicht.
Alle Vereine sind gleich schlimm, siehe oben.

Fakt ist: Deutschland ist was Internet aller Art angeht richtig schlecht.
Auch das ist regional unterschiedlich und pauschal falsch.
Gemessen an der Bevölkerungsdichte, an der Wirtschaftskraft und an der vorhandenen Technologie (wir können uns alles selbst installieren, brauchen keine Technologie von außen etc.)
Tja wer hat's erfunden:
https://de.wikipedia.org/wiki/Erfindung_des_Telefons ?
und sonst alles wäre geil - bis auf die Tatsache das die Kunden sich gerne mit veralteter Technologie abzocken lassen und dafür auch noch richtig bluten was die Preise angeht.
Für die Marktmacht der Telefongesellschaften sorgt nun mal der Markt und die Netzagentur.
Kleine und mittlere Firmen halten auf die Dauer nicht durch (Pyur, Arcor, Alcatel, ... ).

So lange das bleibt, werden die Telekommunikationsunternehmen der Bevölkerung in DE weiterhin mit veraltetem Rotz für den dreifachen Preis abzocken und sich dumm und dämlich verdienen.
Leider.
Viel Spaß mit der Telekom die Menschen mit Vectoring in der Steinzeit hält, wo andere selbst in armen Ländern überall Glasfaser verlegen.
Mal ehrlich, für 99% der Menschen reiche 250 Mbit/s.
Mein Tochter ist im Multimediabereich tätig (Webseitenentwicklung) und der reicht das völlig aus.
 
Wenn Du den Betrag nicht weißt, kannst du das dochgar nicht beurteilen.

Habe nicht danach gefragt, aber die Menschen hier gehen wesentlich offener mit ihrem Einkommen um als in DE.

Ich kenne auch im Job das Gegnteil.

Wir hatten eine gruselige Internetverbindung nach dem Zwamgswechsel von 1&1 zur Telekom.
der freundliche und kompetente Mitarbeiter btachte die richtige Hardware mit, maß die Leitungen durch,
beseitigte einen Schaltungsfehler und machte noch Vorschläge zur Verbindungsverbesserung.

Durch seine freundliche, schnelle kompetente Art, machte er alles wieder wett, was uns die Zentrale bis dahin aufgehalst hatte (Nummernwegnahme, Leitungsabschaltung, ... ).

Es liegt zu 80% am Mitarbeiter und zu 15% an der Leitunshardware, welche Verbindungsqualität man hat.

Der beste Mitarbeiter bringt nichts wenn die Technik nicht kann. Fritzboxen mit fehlerhaften Updates durch Anbieter, Ausfälle der Mobilfunknetze, die Apps die nicht funktionieren (gerade bei Vodafone ist die App noch instabiler als das am schlimmsten bewertete im Google Play Store...) usw. Und wie bereits gesagt - die Mitarbeiter bringen einem kein Glasfaser selbst wenn man sie über Jahre darüber belagert. Umziehen für eine Glasfaserleitung hielt ich in den 2010ern undenkbar - wie auch, neuste Technologie die wesentlich stabiler ist als alles vorher dagewesene, die nicht mal Kästen und Stromversorgung braucht und direkt zum Kunden passiv geht? Aber wir haben 2021, in DE ist es immer noch unmöglich an dem Wunschort zügig (2-3 Werktage) Glasfaser zu organisieren. Und die Mitarbeiter sind da alles andere als hilfreich.


Dann kann man aber nicht sagen, daß es in einem Land generell besser ist.
In manchen ist das Risiko höher, abgezockt zu werden (wenn man sich entsprechend doof anstellt). Europa gehört aber nicht dazu. Hier kann man nur die Servicequalität und die Leistung betrachten.


Das unterschreibe ich, als Servicedienstleister.
Der service wird nicht mehr gewollt, den er kostet Geld.
Sag das nicht, die Leute zahlen sehr viel Geld für guten Service. Viele Tarife und Dienstleistungen sind in Deutschland mit die höchsten überhaupt. Service aber nicht. Bei weitem nicht.


Der Verbraucher kauft meist den billigsten Mist und wundert sich dann, daß ein 19,90 EUR Router nicht so stabil ist, wie einer für 150.- EUR.
Der Verbraucher zahlt kranke Tarife (70-100€ für eine schnelle Leitung im Monat, die aber nicht auf Glasfaser basiert) und bekommt einen Router reingedrückt, der die Leitung noch schlechter macht als sie sein soll.
Der Verbraucher kann den Router oft gar nicht abwählen, der wird im Vertrag fest eingetragen und zugestellt. Einziger Ausweg - sich das vernünftige Teil holen und den Rotz vom Anbieter zurückzusenden.


Das kann ich tausenfach widerlegen, mach ich aber nicht.
Alle Vereine sind gleich schlimm, siehe oben.


Auch das ist regional unterschiedlich und pauschal falsch.

Wenn man SüdKorea als das Maßstab nimmt was den Internetausbau angeht, so ist Deutschland eine digitale Wüste. Deutschland kann es sich leisten, mit den besten mitzuspielen - und was digitale Infrastruktur angeht, so ist SüdKorea das Ziel.


Tja wer hat's erfunden:
https://de.wikipedia.org/wiki/Erfindung_des_Telefons ?

Für die Marktmacht der Telefongesellschaften sorgt nun mal der Markt und die Netzagentur.
Kleine und mittlere Firmen halten auf die Dauer nicht durch (Pyur, Arcor, Alcatel, ... ).


Leider.

Mal ehrlich, für 99% der Menschen reiche 250 Mbit/s.
Mein Tochter ist im Multimediabereich tätig (Webseitenentwicklung) und der reicht das völlig aus.

Es geht nicht um "reichen". Es geht um Lebensqualität.
Glasfaser ist schneller, die Leitungen an sich sind billiger (nicht die Installation wenn sie vergraben werden), die Stabilität von diesen Netzwerken ist wesentlich höher. Glasfaser ist nicht anfällig für Probleme mit der Stromversorgung, es ist nicht anfällig für Störungen aller Art die oft Kupferleitungen (egal ob DSL oder Coaxial) stören. Höherer Upload ist auch Lebensqualität. Ich habe aktuell 400er Upload. Brauche ich das wirklich? Nein, 100 würden "reichen". Für alles, selbst wenn ich 8K Livestream auf YouTube schieben will, so ist das ausreichend.
Niemand will aber "ausreichend". Man will sich was gönnen, von der neuen Technologie profitieren und ich hab ne dicke Cloud, mehrere TB bei Google wo ich einfach mein Zeug rüberschieben kann.
 
Habe nicht danach gefragt, aber die Menschen hier gehen wesentlich offener mit ihrem Einkommen um als in DE.
Dann kann man aber nicht sagen: es ist besser oder schlechter.

Der beste Mitarbeiter bringt nichts wenn die Technik nicht kann.
Die Hauptursache für guten Service ist der Mensch.

Fritzboxen mit fehlerhaften Updates durch Anbieter,
Ich hab bisher nur bei der 7270 größere herstellerseitige Ausfälle gehabt.

Meine 7590 zu hause oder alle anderen im Service haben sehr wenig Fehler gehabt, auch nicht die modifizierten von Vodafon u. Co.

Ausfälle der Mobilfunknetze,
Da muß man den Telefongesellschften mal hart auf die Füße treten.
Bei der Flutkatastrophe hat man die Fehler gesehen.
die Apps die nicht funktionieren (gerade bei Vodafone ist die App noch instabiler als das am schlimmsten bewertete im Google Play Store...) usw.
Über Software reg ich mich nicht mehr auf.

Und wie bereits gesagt - die Mitarbeiter bringen einem kein Glasfaser selbst wenn man sie über Jahre darüber belagert.
Das hat wiederum mit der Ausbaupolitik der Geselldchaften zu tun und ist wohl in den 80er/ 90er Jahren schon verbockt worden.

Sag das nicht, die Leute zahlen sehr viel Geld für guten Service.
Im Leben nicht.
Das billigste Gelumpe wird gekauft.

Viele Tarife und Dienstleistungen sind in Deutschland mit die höchsten überhaupt. Service aber nicht. Bei weitem nicht.
Was man nicht bezahlt, erhält man nicht.
Der Verbraucher zahlt kranke Tarife (70-100€ für eine schnelle Leitung im Monat, die aber nicht auf Glasfaser basiert)
Ich zahle 39.99 EUR /Monat für 100 Mbit/s und die liegen immer an.
Zur Zeit sind es 113 Mbit/s Download.

Mir reicht das völlig aus.

und bekommt einen Router reingedrückt, der die Leitung noch schlechter macht als sie sein soll.
Das hab ich noch nie akzeptiert un mein Kaufrouter läuft 1a.

Der Verbraucher kann den Router oft gar nicht abwählen, der wird im Vertrag fest eingetragen und zugestellt.
Tja, der Vorteil der Altverträge. ;)

Wenn man SüdKorea als das Maßstab nimmt was den Internetausbau angeht, so ist Deutschland eine digitale Wüste. Deutschland kann es sich leisten, mit den besten mitzuspielen - und was digitale Infrastruktur angeht, so ist SüdKorea das Ziel.
Da werde ich nicht hinziehen, auch nicht bei doppelte Rente.

Es geht nicht um "reichen". Es geht um Lebensqualität.
Du kannst/willst es schon wieder nicht verstehen: es "reicht für mich" heißt, daß meine Lebensqualität gut ist.

Glasfaser ist schneller, die Leitungen an sich sind billiger
Im Leben nicht:
https://www.amazon.de/s?k=Glasfaser+200m&__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&ref=nb_sb_noss_2 ,
https://www.amazon.de/s?k=Telefonleitung+200m&__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&ref=nb_sb_noss .

Der Unterhalt ist billiger.
Höherer Upload ist auch Lebensqualität. Ich habe aktuell 400er Upload.
Das haben wir alles schon durch.
Für mich und die größere Hälfte der Menschheit würde ein voll ausgebautes 100Mbit/s Netz voll ausreichen.

Die ganz schnellen dürften dann aber auch ganz schnell viel mehrzahlen.
Das wollen sie dann auch nicht - da wird "zu teuer" geschrien.
Niemand will aber "ausreichend".
Doch.
Die größere Hälfte.

Man will sich was gönnen, von der neuen Technologie profitieren und ich hab ne dicke Cloud, mehrere TB bei Google wo ich einfach mein Zeug rüberschieben kann.
Das Internet wäre der letzte Ort, wo ich Daten aufbewahren würde.
 
Dann kann man aber nicht sagen: es ist besser oder schlechter.
Offtopic, komplexes Thema, aber die sind hier zufrieden. Sehr zufrieden.

Die Hauptursache für guten Service ist der Mensch.
Ohne gute Hardware und gute Software/Firmware ist kein guter Service möglich. Das Resultat davon sind Ausfälle, Verzögerungen, Leistungsverlust etc. Und verärgerte Kunden die dann dem armen Servicemitarbeiter auf den Sack gehen.


Ich hab bisher nur bei der 7270 größere herstellerseitige Ausfälle gehabt.

Meine 7590 zu hause oder alle anderen im Service haben sehr wenig Fehler gehabt, auch nicht die modifizierten von Vodafon u. Co.
Hatte einige Updates die instabil waren. Die gemietete Fritte von Vodafone erhält ihre Updates automatisch, sehr viel später als die freien und vor allem kann man sie nicht steuern - Vodafone beschließt wann das Update nach Mitternacht irgendwann installiert wird. Das du in der Konferenz mit nem Ami sitzt um die Zeit, interessiert die nicht.


Da muß man den Telefongesellschften mal hart auf die Füße treten.
Bei der Flutkatastrophe hat man die Fehler gesehen.
Das müssen aber die Kunden tun. Der Markt muss hier klar reagieren. Bei allen anderen Sachen ist der Deutsche gleich pingelig - wehe das Dashboard beim neuen Auto quietscht, da gibts Anpfiff vom Kunden im Service-Center. Aber was die Infrastruktur angeht, wird nur in die andere Richtung gemotzt - "Nicht in meinem Garten!".


Über Software reg ich mich nicht mehr auf.
Gehört aber dazu. Niemand sagt das leicht instabil jetzt Krieg bedeutet, aber das Ding ist ja öfter down als up...
Das ist für mich auch ein Teil vom Service - der muss so aussehen, das der Kunde sich wohl fühlt wenn er das Produkt nutzen will, wenn die Software dazu nötig ist - so muss sie laufen.


Das hat wiederum mit der Ausbaupolitik der Geselldchaften zu tun und ist wohl in den 80er/ 90er Jahren schon verbockt worden.
Das ist aber über 20-30 Jahre her, wir sind wesentlich weiter, kaum jemand anderes in der zivilisierten Welt benutzt Kupferleitungen in solchen Massen. Nur weil sie rumliegen, heißt es nicht das sie gut sind. Wir haben das Jahr 2021. Übrigens sind teure Fehlkonstruktionen absolut normal, kommen überall vor und normalerweise werden sie entweder überarbeitet oder verworfen. *hust*BER*hust*


Im Leben nicht.
Das billigste Gelumpe wird gekauft.

Der Tarif ist aber nicht billig. Bei dem was die Anbieter dran verdienen, können sie ein ganzes Mesh-Kit von ASUS etc. anbieten und würden immer noch massive Gewinne einfahren. Inklusive ist aber nur Schrott und das was man als Premiumrouter mieten kann ist nur ein Modell und bei weitem nicht das beste.


Was man nicht bezahlt, erhält man nicht.
Blöd nur das man es bezahlt - über den Tarif. Bekommt man aber nicht, das Geld was für gute Infrastruktur und Service vorgesehen wäre, landet bei Aktionären als Dividende. Nichts dagegen, aber es wird kaum was investiert, die Infrastruktur veraltet und die Aktionäre werden immer reicher.


Ich zahle 39.99 EUR /Monat für 100 Mbit/s und die liegen immer an.
Zur Zeit sind es 113 Mbit/s Download.

Mir reicht das völlig aus.


Das hab ich noch nie akzeptiert un mein Kaufrouter läuft 1a.


Tja, der Vorteil der Altverträge. ;)
Mir wäre das viel zu teuer für 100Mbit/s. Die sind ja auch nicht annähernd symmetrisch. Den Router haste auch gekauft, also extra Ausgaben, der Tarif ist aber nicht billiger geworden.


Da werde ich nicht hinziehen, auch nicht bei doppelte Rente.
Sollst du ja nicht. Wir sollten aber hier in der Lage sein, mit deren Infrastruktur mitzuhalten. Und nicht einfach immer dahin auswandern. Deutschland hat die Wirtschaftsleistung, den Markt und die Technologie für gute digitale Infrastruktur.


Du kannst/willst es schon wieder nicht verstehen: es "reicht für mich" heißt, daß meine Lebensqualität gut ist.
Ansprüche sind immer unterschiedlich, aber sei mal ehrlich - hättest du nicht auch gerne FTTH direkt zu dir in die Bude? Für den gleichen Preis? Mit mehr Geschwindigkeit als Option für die Zukunft, ohne die Leitung zu wechseln, ohne die Hardware zu wechseln?


Nein. Du hast vergessen das viele Komponenten dazu gehören bei Kupferleitungen. Entweder die Ausrüstung der Nodes beim Coaxial oder die Verteiler beim Vectoring. Das ganze ist kompliziert, anfällig, teuer und veraltet genau so schnell wie Smartphones heutzutage. Beim Glasfaser entfällt all das, vor allem wenn man es als GPON installiert. Auch hier - Offtopic, aber nur bedingt, da dieselben Leitungen auch für Mobilfunkmasten benutzt werden...


Das haben wir alles schon durch.
Für mich und die größere Hälfte der Menschheit würde ein voll ausgebautes 100Mbit/s Netz voll ausreichen.
Für wie lange? 5 Jahre? 10 Jahre? 15? Dann eben nicht mehr. Dann muss mehr Bandbreite bereitstehen. Mit Glasfaser wäre man jetzt für sehr lange Zeit vorbereitet.
Mit 5G übrigens auch, dafür lassen die Anbieter den Kunden aber zusätzlich bluten...


Die ganz schnellen dürften dann aber auch ganz schnell viel mehrzahlen.
Das wollen sie dann auch nicht - da wird "zu teuer" geschrien.
Wie man sieht - es wird nicht teurer wenn die Bandbreite steigt. Dem Anbieter ist das ziemlich egal, die Kosten sind dieselben ob der Kunde nu 100Mbit/s bekommt oder 1000Mbit/s via Glasfaser (die Last im Netz ist was anderes, spielt aber nicht so eine große Rolle). Und andere Länder zeigen das ebenfalls. 20-50€/Monat sind für Gigabit Glasfaser normal auf der Welt, in der zivilisierten Welt, auch in Europa. Nur nicht in Deutschland.


Doch.
Die größere Hälfte.
Wenn man den Leuten bessere Technologie für denselben Preis oder billiger bereitstellt, steigen sie sehr gerne um, auch wenn es mehr ist als sie für "ausreichend" halten.
Das ist auch der Grund warum Menschen mit einem fetten SUV Brötchen holen - ist mehr als ausreichend, aber die wollen es.

Das Internet wäre der letzte Ort, wo ich Daten aufbewahren würde.
Bei mir sind es Daten die aus dem Internet kommen oder für das Internet produziert werden. So werden sie auch weitergeleitet.
Da ist nichts drin was nicht ins Netz gehört. Stört aber nicht wenn man mehrere TB hat für die Nutzung in der Cloud. So kann ich da auch Fotos und Videos reinschmeißen die ich unterwegs mache, so habe ich sofort ein Backup und oben drauf freien Zugang für mich und jemand anderen wenn ich will zu den Daten.
 
Ohne gute Hardware und gute Software/Firmware ist kein guter Service möglich. Das Resultat davon sind Ausfälle, Verzögerungen, Leistungsverlust etc. Und verärgerte Kunden die dann dem armen Servicemitarbeiter auf den Sack gehen.
Das nützt doch alles nichts, wenn der Servicer keine Ahnung hat.
Hatte einige Updates die instabil waren.
Kann ich überhaupt nicht bestätigen.
Und ich hab einige hundert Router verkauft.

Das müssen aber die Kunden tun.
Die haben doch gar keinen Einfluß auf technische Standards.
Da müssen konrete Vorgaben her von der Netzagentur.
Der Markt muss hier klar reagieren.
Bei monopolartigen Großkonzernen gibt es keinen "Markt", der reagieren könnte.
Lies mal nach, was da die Ökonomen sagen.

Die Konzerne geben vor und das wird eingetippt.
Aber was die Infrastruktur angeht, wird nur in die andere Richtung gemotzt - "Nicht in meinem Garten!".
Das stimmt ja nicht.
Es gibt sehr wohl viele Beschwerden von schlauen Menschen.
Und davon haben wir zum Glück auch viele.

Aber die Politik hört nicht auf sie.
Übrigens sind teure Fehlkonstruktionen absolut normal, kommen überall vor und normalerweise werden sie entweder überarbeitet oder verworfen. *hust*BER*hust*
Nein, das ist normal.
Der köllsche Klüngel ist überall.

Ich war bei Toyota in Köln als Dienstleister im F1-Werk in Marsdorf.
Da gab es von 300 Unterfirmen nur 2 Oberfirmen.

Was da läuft ist doch ganz klar.
Bestechung und Schattenwirtschaft sind da ganz milde ausgedrückt.
Mir wäre das viel zu teuer für 100Mbit/s. Die sind ja auch nicht annähernd symmetrisch. Den Router haste auch gekauft, also extra Ausgaben, der Tarif ist aber nicht billiger geworden.
Mir reicht as und ich bin glücklich. :D
Deutschland hat die Wirtschaftsleistung, den Markt und die Technologie für gute digitale Infrastruktur.
Klar, aber wir haben auch eine seit Jahrzenten eingefressene Wirtschaftsbürokratie mit "Sponsoren" und Einflußnehmern überall, vor allem in den Enscheidungsgremien.

aber sei mal ehrlich - hättest du nicht auch gerne FTTH direkt zu dir in die Bude?
Nein, ganz ehrlich.
Vielleicht 10 EUR weniger im Monat.
Für den gleichen Preis? Mit mehr Geschwindigkeit als Option für die Zukunft, ohne die Leitung zu wechseln, ohne die Hardware zu wechseln?
Meine 7590 ist glasfaserfähig, da brauche ich nichts wechseln.

Nein. Du hast vergessen das viele Komponenten dazu gehören bei Kupferleitungen.
Jetzt hör aber auf.
Die Komponenten bei Glasfasern sind viel teurer.
Ich kenne einen Firma in unserer Nähe die 8fach Glasfaserverteiler herstellt.
Die Preise bezahlst auch Du nicht.

Für wie lange? 5 Jahre? 10 Jahre? 15? Dann eben nicht mehr.
Ich hätte jetzt die möglichkeit für 250Mbit/s.
Aber es ist mir zu teuer.

Ich nutze es einfach nicht aus.
Diesen Monat hab ich 18GB runtergeladen und das war ein Höchstwert, aus verschiedenen Gründen (Windows Images etc.).
Mit 5G übrigens auch, dafür lassen die Anbieter den Kunden aber zusätzlich bluten...
Normal.
Für mehr Geschwindigkeit zahlst Du überall mehr.
Das ist auch der Grund warum Menschen mit einem fetten SUV Brötchen holen - ist mehr als ausreichend, aber die wollen es.
Nein.
Sie fahren einen SUV, weil sie aus ihrem Lamborghini Miura P400 eben nicht mehr raus kommen ohne sich den Rücken zu halten.

Bei mir sind es Daten die aus dem Internet kommen oder für das Internet produziert werden. So werden sie auch weitergeleitet.
Da ist nichts drin was nicht ins Netz gehört. Stört aber nicht wenn man mehrere TB hat für die Nutzung in der Cloud. So kann ich da auch Fotos und Videos reinschmeißen die ich unterwegs mache, so habe ich sofort ein Backup und oben drauf freien Zugang für mich und jemand anderen wenn ich will zu den Daten.
Meine Daten bleiben bei mir.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Kunden in DE sind es aber auch zum Teil selber Schuld.
Mann rennt halt lieber nach wie vor zu Telekom, Vodafone oder O2, zahlt dort 30 - 50 € im Monat anstatt einfach einen MVNO wie z.B. Drillisch zu nutzen und moppert dann über die hohen Preise :wall:
 
Mobilfunkkosten in Deutschland nur halb so teuer wie in den USA! ?

Quelle: https://www.bitkom.org/sites/default/files/2020-11/201104_tk_studie_2020_final.pdf
Ist ja alles gut und schön, aber ausgerechnet eine Studie von BITKOM?
Alles, aber auch alles, was ich von denen gelesen habe, war unvollständig, tendenziös oder falsch.

Die Berufe der Chefs sagen eigentlich alles.
- Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI).[1] Vor seiner Wahl zum BDI-Präsidenten war Kempf 20 Jahre lang Vorstandsvorsitzender der DATEV eG in Nürnberg (Dieter Kempf);

- Er war von Oktober 2014 bis Dezember 2016 Vorstandsvorsitzender der Telefónica Deutschland Holding und Mitglied des Vorstands von Telefonica Europe plc. Zum 1. Mai 2017 wurde er Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG und verantwortete seit dem 8. April 2020 das Vorstandsressort „Digital und Finanzwesen“.[1][2] (Thorsten Dirks).

Kein einziger von denen kann eine Grafikkarte einbauen oder ein Handy konfigurieren.
Die anderen Hanseln sehen nicht viel besser aus.
 
Okay, was ich eigentlich damit sagen wollte, das solche Diskussionen nicht zielführend sind, insbesondere dann, wenn Studien angezweifelt werden, was absolut okay ist, aber dann keine Gegenstudie präsentiert wird. Dass ist recht müßig…. Und ja, Deutschland ist wirklich nur halb so teuer. Wer schon mal in den USA war wird vermutlich genauso wie ich auch dicke Backen gemacht haben, bei den Datentarifen.

Und ja, ich kann mir jetzt auch wieder via Google den günstigsten Anbieter raussuchen und sagen, stimmt alles nicht. Es kommt nunmal auf den Querschnitt an.
 
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