Mobile Workstation für 3000€ zum Zocken

Skullcandy25

Schraubenverwechsler(in)
Mobile Workstation für 3000€ zum Zocken

Hi liebe Leute,
Ich grabe mich nun schon seit Wochen durch die Div. Foren und Herstellerseiten um mich für den Kauf einer Mobilen Workstation bis MAX 3000€ zu informieren.
Ich bin Architektur Student und Arbeite Auf Autocad, Maya,3D Max Studio, Archicad, Photoshop usw
Inzwischen bin ich aber eher noch verwirrter als vorher! Daherr bitte ich nun um Sachkompete Hilfe.

Sehr wichtig wäre mir das für 3000€ eine Passende Dockingstation dabei wäre da das Gerät ja dann auch meinen Standrechner Ablösen würde. Ich aber auf den Genuss meiner zwei 28“er nicht verzichten, bzw nicht ständig alle Kabel neu anschließen möchte.

Des weiteren ist Zocken für mich auch ein großes Thema und ich konnte bisher nicht Rausfinden inwiefern sich Professionelle Grafikkarte wie ne Nvidia Quadro K4000 bzw K5000so als Gamingkarte macht oder was da jetzt eigentlich großartig der Unterschied ist außer das sie Von den CAD Softwareherstellern empfohlen werden.

Und mein Letzter Punkt ist ob es sich lohnen würde noch ein Jahr mit der Anschaffung zu warten da eventuell große Neuerungen in dem Sektor zu erwarte sind.

Vielen Dank für Tipps und Hilfe

MFG
 
AW: Mobile Workstation für 3000€ zum Zocken

Kurze Frage: Was ist mit dem alten Gerät und warum keine Notebook + Desktop - Kombination (also mobil ein Notebook und im Büro/Zuhaus ein Desktop)?
Kann mir nicht vorstellen das du als STUDENT eine Quadro benötigst und falls doch, keine Arbeitsmittel von der Uni zur Verfügung stehen. Die Quadro Karten sind eben speziell für solche Anwendungen wie CAD etc. optimiert. Vorteil ist die Geschwindigkeit und der excellente Treiber Support. Zum spielen eignen sich diese eher nicht, da eine K5000 zB. sich auf ca. GTX 750 Niveau bewegt.
Bin mir aber sicher das eine 770 auch für deine Arbeiten im Studium mehr als ausreichend sein dürfte.
 
AW: Mobile Workstation für 3000€ zum Zocken

Also warum nicht 2 Geräte. Hauptsächlich wegen dem Ständigen Datentransfer und ich es mir nicht leisten will 2 Geräte auf die Arbeit zu optimieren.

Die Arbeitsmittel stehen sicher zur Verfügung aber wer schaufelt gerne mit einem Spaten ein Loch wenn er auch einen Bagger haben kann?

Wenn sich eine GTX 750 also auf dem Niveau einer K5000 bewegt warum sollte dann irgendjemand ca 1600€ mehr für die Quadro bezahlen?
Und was ich aus anderen Foren entnehmen konnte soll ne GTX770 ehr so lala zu Rendern zu gebrauchen sein.

Danke mal so weit
 
AW: Mobile Workstation für 3000€ zum Zocken

Eine 750 ist keinesfalls das Gleiche wie eine k5000, da diese auf einem GK110 Chip basiert. Dieser steckt auch in den Titans und 780 (ti) Karten. Dieser Chip verheizt eine 750 mal sowas von locker :ugly:
Allerdings dürften die Karten keine Treiberoptimierungen für Spiele bekommen. Also wirklich geeignet dürften sie nicht sein, aber vlt hat ja jemand aus dem Forum Erfahrungen.
 
AW: Mobile Workstation für 3000€ zum Zocken

Hier zu den Quadros ;)
https://www.youtube.com/watch?v=U5Npt1BSF04
Nun zu deinem PC:
Ich persönlich würde mich für Rechner + Notebook entscheiden, kann man ja mit Cloud synchronisieren. Ansonsten, bei dem Budget würde ich dir zu Schenker raten:
mySN.de | SCHENKER XMG | Schenker Technologies
Daher ich echt nicht einschätzen kann wie viel Leistung du brauchst, kann ich dir auch nichts direktes empfehlen. Schau dich am besten mal um. Daher sie aber keine Docking-Stations anbieten (ausser bei einem für dich uninteressanten Modell) weiss ich nicht ob es trotzdem etwas für dich wäre. Ihr Statement zu den Docking-Stations:
mySN.de | SCHENKER XMG | Schenker Technologies
Scheint jedenfalls als wäre der Sockel 2011 etwas für dich. Im Desktop-Bereich stehen wir kurz vor dem Release des Sockel 2011-3, weswegen ich von einen Kauf momentan abrate. Wie es bei den Notebooks aussieht weiss ich leider nicht.... :hmm:
 
AW: Mobile Workstation für 3000€ zum Zocken

Eine 750 ist keinesfalls das Gleiche wie eine k5000, da diese auf einem GK110 Chip basiert. Dieser steckt auch in den Titans und 780 (ti) Karten. Dieser Chip verheizt eine 750 mal sowas von locker

Macht er eben nicht (PS K5000 und K6000 zudem nicht verwechseln). Er ist im Rendering von 3D Arbeiten etc. schneller aber nicht in der Spieleperformance. Dort bewegt er sich auf der von mir genannten 750. Dort werkelt nämlich der Hardwaredaten nach eine GTX 680 mit 4GB. Diese besitzt dann aber 20-30% weniger Chiptakt und ca. 10% weniger Ram-Takt. Somit kommt sie auf die Leistungsdaten einer GTX 660 bzw. 750.

Wenn sich eine GTX 750 also auf dem Niveau einer K5000 bewegt warum sollte dann irgendjemand ca 1600€ mehr für die Quadro bezahlen?

Weil diese eben für professionelle Anwendungen Treiberseitig optimiert sind und dadurch eine viel höhere Leistung bringen als die Consumer-Karten.

Und was ich aus anderen Foren entnehmen konnte soll ne GTX770 ehr so lala zu Rendern zu gebrauchen sein.
Nvidia-Karten sind in letzer Zeit sowieso stark um die GPGPU-Leistung beschnitten. Welche Karte man nimmt hängt also stark von den Anwendungen ab und da du meinst, dass du auch spielen möchtest, wirst du wohl eher zu einer Consumer-Karte fern der Quadros und FirPro greifen müssen.

Interessant finde ich deinen Aspekt nicht immer alle Daten transferieren zu müssen. Besonders wenn man sich überlegt das es heutzutage etliche Cloud-Dienste und andere Möglichkeiten gibt.

Die Arbeitsmittel stehen sicher zur Verfügung aber wer schaufelt gerne mit einem Spaten ein Loch wenn er auch einen Bagger haben kann?
Ganz einfach: du bist Student. Ich zweifel sehr stark daran das du entsprechende Hardware überhaupt (aus)nutzen kannst.
Vielleich meldet sich ja hier noch ein fertiger Architekt der vor kurzem sein Studium beendet hat und kann dich dahingehend besser beraten (da ich keiner bin [nur Ing.]).

PS:
Und was ich aus anderen Foren entnehmen konnte soll ne GTX770 ehr so lala zu Rendern zu gebrauchen sein.
Würde mich wundern, wenn diese nich für den Studieninhalt reicht. :ugly:
 
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Ich bin im 3. Semester Architektur und Die Grafikkarte von meinem Standgerät Geforce HD 7870 Die schon lange nicht fürs Rendern zu gebrauchen ist, ist zum Zocken noch ganz ok. Bei meinem letzten Projekt war ich bei nem Kollegen zum Rendern was dann knapp 4 Stunden gedauert hat wenn dann die Einstellungen nicht Passen oder was geändert wird geht das Spiel von neuem los, und da hab ich keinen Bock mehr drauf.
und der hat ne GTX 750 Ti Gaming.
Ich bin wie gesagt nicht recht bewandert was PC Hardware und Grafikkarten angeht aber ob die Leistung einer GTX 770 mich dann so rausreißen kann wage ich zu bezweifeln.

Aus meinem Arbeitsumfeld weis ich das man gleichwertige Projekte auf ner K5000 in Echtzeit Rendern kann.

Mit Cloudes habe ich null Erfahrung und mir widerstrebt irgendwie der Gedanke das komplette Projekte von mir auf Öffentlichen Servern abgespeichert sind. Da stecken schon mal gerne 600 Arbeitsstunden drinnen.

Für mich geht es beim Kauf der Workstation auch darum das sie nicht nur für das Studium "ausreichend" sein soll sonder ich Professionell darauf Arbeiten will. (wer gäbe schon 3000€ für nen UniLaptop aus?) Da würde ich mir ein 700€ Ultrabook zu legen das leicht und Stark ist.

Da mein Gaming Pc aber langsam bei neuen Titeln an seine Grenzen stößt und ich das schon erwähnte Budget für die Workstation zu Verfügung habe, dacht ich das Kombinieren zu können was aber anscheinend nicht möglich ist.


Eventuell noch zur Ergänzung ich bin keine 19 und habe grade die Schule hinter mir, sondern 29 und Studiere um mich Selbstständig zu machen.
 
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Du kannst die Daten ja auch auf einer externen Festplatte speichern, die du dann einfach an den Desktop anschließen kannst. Habt ihr denn an der Uni keine Workstations, die eventuell auch über Nacht rendern können?

Ich würde vorschlagen, du besorgst dir für 1500-1800 € einen Workstation Laptop und mit dem Rest rüstest du deinen Desktop spieletauglich auf.
 
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